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Wetter steuern / Erde heilen

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    Wetter steuern / Erde heilen

    Hallo liebe Brüder, hallo liebe Schwestern...

    Ich bin hier auf ein Projekt gestoßen, und ich dachte mir, dass dieses Projekt es Wert wäre es der Readmore-Gemeinde vorzustellen.

    Dipl.-Ing. Madjid Abdellaziz hat ein Projekt namens "Desert Greening" ins Leben gerufen.

    Und einfach gesagt, heilt er die Erde in der Wüste indem er es dort regnen lässt.

    Hier ein Link zu seinem Vortrag, ich bin mir darüber im klaren, dass viele Leute voreingenommen durch die eingepflanzten Informationen der Medien, des Schulsystems dem Video bzw dem Projekt keine Chance geben.

    Darum appeliere ich an die jenigen unter euch, die sich dafür interessieren, dass sie sich das unvoreingenommen aus der perspektive eines Kindes anschauen, und sich diese Informationen auf sich wirken lassen.

    Ich freue mich auf eure Worte bezüglich des Videos, und ich freue mich auch schon auf die Kommentare die nach einer Minute kommen, die dieses Video schlecht heissen wobei man das sich in einer Minute nicht angucken kann.

    Hier gehts zum Video!
    http://www.alpenparlament.tv/playlist/289-der-gruene-garten-in-der-wueste


    http://www.desert-greening.com/

    Also lasst es auf euch wirken.

    Alles liebe.

    #2
    er heilt die ende indem er es in der wüste regnen lässt? bewirkt er damit nicht eher das gegenteil?

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      #3
      kanns nicht sehen, weil gedrosseltes umts, aber hab gehört, in unendlich komplexe systeme einzugreifen, kann leicht nach hinten losgehen.

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        #4
        also eine sache als vorwort , wer das natürliche ökosystem der erde verändert kann dies niemals etwas gutes bewirken. zum 2. thema eher so 1940.....
        schon die nazis liesen dem gegner die ernte verrotten.

        Ich werfe einfach mal ein begriff in den Raum -> HAARP

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          #5
          dance powder is doch von der weltregierung verboten /op



          ot: ergibt halt keinen sinn, man sollte wüste wüste sein lassen

          Kommentar


            #6
            Zitat von nieN
            kanns nicht sehen, weil gedrosseltes umts, aber hab gehört, in unendlich komplexe systeme einzugreifen, kann leicht nach hinten losgehen.
            this

            Kommentar


              #7
              hab des vid noch nicht gesehn, denke aber es geht mehr um die verlangsamung/verhinderung der desertifikation
              // hab mir jetzt 30 min angetan, ziemlicher humbuk und ein [email protected]

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                #8
                der anfang der rettung wäre das ende des kaputtmachens, haben wir das einmal geschafft, kann man mit zarten diskussionen über die "heilung" anfangen

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von Speedy
                  Zitat von RALF MÖLLER
                  Wüsten haben doch ihr eigenes Biotop, warum sollte man dies zerstören?
                  nothing to add...
                  #

                  Zitat von keyc
                  Der regen wäre ja nur geliehen. Das könnte folgen für das gesamte Klima haben. Bei Welt der Wunder kam mal ein Bericht das man es Regnen lassen kann wenn man Slaz in die Wolken schüttet. Problem ist nur das man das Wetter nur ausnutzt. Könnte bedeuten das woanders kein Regen fällt. Erst wenn man Regen wirklich 100% künstlich erzeugen kann wäre das eine Option. Um die Wüste zu heilen bedarf es nicht nur regen, sondern auch Dünger sehr viel davon.
                  not sure if...


                  werde mir das Video nachher ansehen, klingt aber ziemlich strange.

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                    #10
                    Kann mich dem aufjedenfall anschließen, dass man die Erde nicht beinflussen sollte, weil der Organismus der Erde so wie er ist perfekt ist. Dennoch wird das aber von den Regierungen seit Jahren gemacht.

                    Mir ging es ehre darum, dass mit euch zu Teilen dass ihr eben wisst, dass sowas möglich ist, bzw man es auf der anderen Hand natürlich gut nutzen könnte für Länder wie Afrika.

                    Ich meine letzten Sommer hatten die in Afrika irgendwie die größte Dürre, und Menschen sind verhungert, weil sie keine Sachen anbauen können.

                    Das wäre eben ein weiteres Mittel um die Menschen satt zu kriegen.

                    Zudem sollte es den meisten bekannt sein, dass hinter dem allen noch viel mehr steckt, und uns Menschen viel mehr verschwiegen wird, sowohl was die Technologien angeht als auch das Universum allgemein.

                    Alles liebe :)

                    Kommentar


                      #11
                      Wir sprengen uns eh dieses jahr weg, lasst se doch inne wüste pinkeln...

                      Kommentar


                        #12
                        bisschen zu schön um wahr zu sein

                        erinnert mich an dieses
                        Spoiler: 
                        AM ANFANG SCHUF GOTT HIMMEL UND ERDE

                        Aber nach vielen Jahrmillionen war der Mensch endlich klug genug. Er sprach: Wer redet hier von Gott? Ich nehme meine Zukunft selbst in die Hand. Er nahm sie, und es begannen die letzten sieben tage der Erde.

                        Am Morgen des ersten Tges
                        beschloß der Mensch, frei zu sein und gut, schön und glücklich. Nicht mehr Ebenbild eines Gottes, sondern ein Mensch. Und weil er etwas glauben mußte, glaubte er an die Freiheit und an das Glück, an die Börse und an den Fortschritt, an die Planung und an seine Sicherheit. Denn zu seiner Sicherheit hatte er den Grund zu seinen Füßen gefüllt mit Raketen und Atomsprengköpfen.

                        Am zweiten Tag der letzten Zeit
                        starben die Fische in den Industriegewässern, die Vögel am Pulver aus der chemischen Fabrik, die den Raupen bestimmt war, die Feldhasen an den Bleiwolken von der Straße, die Heringe im Öl auf dem Meer und an dem Müll auf dem Grunde des Ozeans. Denn der Müll war aktiv.

                        Am dritten Tage
                        verdorrte das Gras auf den Feldern und das Laub auf den Bäumen, das Moos an den Felsen und die Blumen in den Gärten. Denn der Mensch machte das Wetter selbst und verteilte den Regen nach genauem Plan. Es war nur ein kleiner Fehler in dem Rechner, der den Regen verteilte. Als sie den Fehler fanden, lagen die Lastkähne auf dem trockenen Grund des schönen Rheins.

                        Am vierten Tage
                        gingen drei von vier Milliarden Menschen zugrunde. Die einen an den Krankheiten, die der Mensch gezüchtet hatte, denn einer hatte vergessen, die Behälter zu schließen, die für den nächsten Krieg bereitstanden. Und ihre Medikamente halfen nichts. Die hatten schon zu lange wirken müssen in Hautcremes und schweinelendchen. Die anderen starben an Hunger, weil etliche von ihnen den Schlüssel zu den Getreidesilos versteckt hatten. Und sie fluchten Gott!

                        Am fünften Tage
                        drückten die letzten Menschen den roten Knopf, denn sie fühlten sich bedroht. Feuer hüllte den Erdball ein, die Berge brannten, und die Meere verdampften, die Betonskelette in den Städten standen schwarz und rauchten. Und die Engel im Himmel sahen, wie der blaue Planet rot wurde, dann schmutzig braun und schließlich aschgrau. Und sie unterbrachen ihren Gesang für zehn Minuten.

                        Am sechsten Tage
                        ging das licht aus. Staub und Asche verhüllten die Sonne, den Mond und die Sterne. Und die letzte Küchenschabe, die in einem Raketenbunker überlebt hatte, ging zugrunde an der übermäßigen Wärme, die ihr gar nicht gut bekam.

                        Am siebten Tage
                        war Ruhe Endlich. Die Erde war wüst und leer, und es war finster über den Rissen und Spalten, die in der trockenen Erdrinde aufgesprungen waren. Und der Geist des Menschen irrlichterte als Totengespenst über dem Chaos. Tief unten, in der Hölle, aber erzählte man sich die spannende Geschichte von dem Menschen, der seine Zukunft in die Hand nahm, und das Gelächter dröhnte hinauf bis zu den Chören der Engel.

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                          #13
                          bin auch dafür, dass der mensch da eingreift, einfach weil er es kann.

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von Califuckinfornia
                            bisschen zu schön um wahr zu sein

                            erinnert mich an dieses
                            Spoiler: 
                            AM ANFANG SCHUF GOTT HIMMEL UND ERDE

                            Aber nach vielen Jahrmillionen war der Mensch endlich klug genug. Er sprach: Wer redet hier von Gott? Ich nehme meine Zukunft selbst in die Hand. Er nahm sie, und es begannen die letzten sieben tage der Erde.

                            Am Morgen des ersten Tges
                            beschloß der Mensch, frei zu sein und gut, schön und glücklich. Nicht mehr Ebenbild eines Gottes, sondern ein Mensch. Und weil er etwas glauben mußte, glaubte er an die Freiheit und an das Glück, an die Börse und an den Fortschritt, an die Planung und an seine Sicherheit. Denn zu seiner Sicherheit hatte er den Grund zu seinen Füßen gefüllt mit Raketen und Atomsprengköpfen.

                            Am zweiten Tag der letzten Zeit
                            starben die Fische in den Industriegewässern, die Vögel am Pulver aus der chemischen Fabrik, die den Raupen bestimmt war, die Feldhasen an den Bleiwolken von der Straße, die Heringe im Öl auf dem Meer und an dem Müll auf dem Grunde des Ozeans. Denn der Müll war aktiv.

                            Am dritten Tage
                            verdorrte das Gras auf den Feldern und das Laub auf den Bäumen, das Moos an den Felsen und die Blumen in den Gärten. Denn der Mensch machte das Wetter selbst und verteilte den Regen nach genauem Plan. Es war nur ein kleiner Fehler in dem Rechner, der den Regen verteilte. Als sie den Fehler fanden, lagen die Lastkähne auf dem trockenen Grund des schönen Rheins.

                            Am vierten Tage
                            gingen drei von vier Milliarden Menschen zugrunde. Die einen an den Krankheiten, die der Mensch gezüchtet hatte, denn einer hatte vergessen, die Behälter zu schließen, die für den nächsten Krieg bereitstanden. Und ihre Medikamente halfen nichts. Die hatten schon zu lange wirken müssen in Hautcremes und schweinelendchen. Die anderen starben an Hunger, weil etliche von ihnen den Schlüssel zu den Getreidesilos versteckt hatten. Und sie fluchten Gott!

                            Am fünften Tage
                            drückten die letzten Menschen den roten Knopf, denn sie fühlten sich bedroht. Feuer hüllte den Erdball ein, die Berge brannten, und die Meere verdampften, die Betonskelette in den Städten standen schwarz und rauchten. Und die Engel im Himmel sahen, wie der blaue Planet rot wurde, dann schmutzig braun und schließlich aschgrau. Und sie unterbrachen ihren Gesang für zehn Minuten.

                            Am sechsten Tage
                            ging das licht aus. Staub und Asche verhüllten die Sonne, den Mond und die Sterne. Und die letzte Küchenschabe, die in einem Raketenbunker überlebt hatte, ging zugrunde an der übermäßigen Wärme, die ihr gar nicht gut bekam.

                            Am siebten Tage
                            war Ruhe Endlich. Die Erde war wüst und leer, und es war finster über den Rissen und Spalten, die in der trockenen Erdrinde aufgesprungen waren. Und der Geist des Menschen irrlichterte als Totengespenst über dem Chaos. Tief unten, in der Hölle, aber erzählte man sich die spannende Geschichte von dem Menschen, der seine Zukunft in die Hand nahm, und das Gelächter dröhnte hinauf bis zu den Chören der Engel.
                            Super Text!

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                              #15
                              dachte jetzt kommt so stargate folge mit der komischen wetter maschinen technologie

                              Kommentar

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