Firmen werden schon wissen warum se Ing. einstellen und nicht nur Techniker..... Irgendwas werden die ja wohl besser können.
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Bachelor wird Meister gleichgestellt
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lol junge, mechatroniker geht mit real abschluss und a, die sind weniger gefordert als abiturienten. ich habe ne technische ausbildung bei eon gemacht und da waren so die bratzen dabei. und wie gesagt,nun studium und das sind soooo die weltenZitat von Serpenssrsly? Also sind Studenten quasi vollkommen überflüssig, Handwerker sind ja eh sowohl körperlich als auch geistig besser.Zitat von keycDu sagst also ein Student besitzt mehr geistige fähigkeiten als ein guter handwerker? Oder ein Student wird geistig mehr gefordert als ein handwerker (zu handwerk zähle ich auch industriebereich wie Mechatroniker, da ich ja vor allem über techniker sprach und nicht über Meister).
Dann bist du derjenige der eine verdrehte ansicht hat.
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Ich denk man kann das einfach nicht vergleichen, und natürlich ist ein Student zu 95% geistig mehr gefordert als bei einer Ausbildung. Einige meiner Freunde haben erst ne Ausbildung gemacht und dachten sie hängen locker mal noch nen Studium dran, und merkten dann relativ zügig, so einfach wirds nicht. Alles schon mal in der Ausbildung gemacht blabla
Aber ich als BWL Student frag mich immer, wo sind denn die ganzen Bachelorstudenten so überfordert ?! (Ich schließe jetzt mal alle Chemiker, Ing´s etc. aus). Ich bin im letzten Semester des Bachelor und mein Studium war immer gleich .. 4 Monate nichts machen und dann anderthalb monate das Zeug irgendwie lernen. Hängengeblieben ist definitiv extrem wenig, denn wenn ich 2000 Folien innerhalb von anderthalb wochen in 5-6 Prüfungen reproduzieren muss ... Deshalb auch schon leicht Schiss vorm Master, weil ich wirklich einfach sehr wenig weiß. Auf der Gegenseite habe ich in meinem Praktikum gemerkt, dass ich sowohl in meinem Projekt, als auch im Tagesgeschäft, so gut wie NICHTS gebraucht habe ..
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Wenn du alles nur ins Kurzzeitgedächtnis schaufelst, darfste dich nicht wundern, wenn nix hängen bleibt. Aber scheint wohl ein BWLer Problem sein... alle die bei mir BWL als Nebenfach hatten, waren nie da und haben einfach nur vor der Klausur das Skript mehr oder weniger auswendig gelernt.Zitat von DespoAber ich als BWL Student frag mich immer, wo sind denn die ganzen Bachelorstudenten so überfordert ?! (Ich schließe jetzt mal alle Chemiker, Ing´s etc. aus). Ich bin im letzten Semester des Bachelor und mein Studium war immer gleich .. 4 Monate nichts machen und dann anderthalb monate das Zeug irgendwie lernen. Hängengeblieben ist definitiv extrem wenig, denn wenn ich 2000 Folien innerhalb von anderthalb wochen in 5-6 Prüfungen reproduzieren muss ...
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Warum trollen die ganzen Lehrlinge hier bitte so rum?
Die Gleichstellung dient in erster Linie dazu den Lohn auf Meisterniveau zu drücken.
Hier wird nichts angehoben - der Meister nicht auf Bachelorniveau, weder vom Anspruch noch vom Lohn. Ihr dürft euch also nicht freuen. Dass man dafür nicht so viel skillz braucht ist allen klar, sowohl den Entscheidern als auch den rmlern, die schon mal längere Zeit in ner Fabrik usw. gearbeitet und ne Uni von innen gesehen haben. Unterschied wie Tag und Nacht.
Will überhaupt nicht bestreiten, dass man für nen Techniker paar Gehirnzellen braucht, aber geschätzte 50+% der "Berufserfahrung!!!111-Schreier" hier hätten wohl ziemliche Probleme beim Grundstudium eines MINT-Studienganges.
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Da haste wohl Recht, kenne quasi keinen ders anders macht. Das Problem ist dabei aber auch einfach, dass extrem wenig (vllt. ein paar Finanzsachen) aufeinander aufbauen .. Man braucht schlicht so gut wie nichts nochmal .. Wenn ich daran denke, dass ich morgen arbeiten müsste, würde ich mich unfassbar schlecht vorbereitet fühlen. Aber naja auf der anderen Seite wie oben geschrieben im Praktikum quasi auch nichts gebraucht.
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wayned doch eh nicht.
als ob meister bsc bubis arbeitsplätze wegnehmen und andersrum...
meine erfahrung im berufsleben: (bsp maschbau)
für praktische aufgaben wie techn. zeichnen, cad, einkauf, etc werden fh-leute, techniker usw eingestellt, weil diese für solche aufgaben am besten vorbereitet sind.
ein techniker oder fh'ler, der sich auf cad spezialisiert, arbeitet seit jahren mit dem programm.
im maschbau studium (uni) hast du ein paar übungen, wo cad "angeschnitten" wird.
(ich verstehe heute noch nicht mal 90% von CATIA :D)
die theorie ist, dass ein student (uni) nur die groben dinge wissen muss.
denn es wird davon ausgegangen, dass er später mal führungsaufgaben übernimmt und die "richtige" arbeit machen dann ja eh fh'ler usw.
um hier noch mal was zu sagen:
"führungspersonen" (idr akademiker) bekommen nicht so viel geld, weil sie a) schlauer sind b) zwingend mehr/härter arbeiten etc. als nicht-führungspersonen.
führungspersonen haben nur 1 aufgabe: entscheidungen treffen.
das ist das hauptding. klingt erst mal easy, ist es aber nicht.
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ich kenn es aus dem privaten bereich auch, dass man als student von leuten mit ausbildung belächelt wird bzw. sich mal nen spruch anhören muss. hab noch keinen studenten gesehen der azubis belächelt. das kommt daher, dass er keinen minderwertigkeitskomplex hat. war schon damals nach der grundschule so, als man aufs gymnasium ist, und die hauptschüler einem unterstellt haben, man fühle sich als etwas besseres. ein studium ist eben einfach vom bildungsweg höher gestellt. wer nen haupt- oder realschulabschluss hat kann nicht studieren, jemand mit abi kann dafür ne ausbildung machen, wenn er das möchte.
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zu der realschulsache:Zitat von The Peacemakerich kenn es aus dem privaten bereich auch, dass man als student von leuten mit ausbildung belächelt wird bzw. sich mal nen spruch anhören muss. hab noch keinen studenten gesehen der azubis belächelt. das kommt daher, dass er keinen minderwertigkeitskomplex hat. war schon damals nach der grundschule so, als man aufs gymnasium ist, und die hauptschüler einem unterstellt haben, man fühle sich als etwas besseres. ein studium ist eben einfach vom bildungsweg höher gestellt. wer nen haupt- oder realschulabschluss hat kann nicht studieren, jemand mit abi kann dafür ne ausbildung machen, wenn er das möchte.
Studiengänge ohne Abitur
Hamburg scheint eine besonders liberale Stellung in bezug aufs Studium ohne Abitur einzunehmen, denn nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz kannst Du unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife ausgesuchte Studiengänge studieren. Beispielhafte Studiengänge, die Du auch ohne Abi studieren kannst, sind:
Bachelor of Arts (B.A.) - Europäische BWL
Diplom-Kaufmann / Diplom-Kauffrau - Europäische BWL
Bachelor of Laws (LL.B.) - Wirtschaftsrecht
Bachelor of Science (B.Sc.) - Logistikmanagement
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wenn man sich mal anschaut wie viele absolute lowbrains durch die ganzen bildungsreformen mittlerweile in den studiengängen abhängen kann es wohl kaum noch schlimmer werden. meister haben ihre daseinsberechtigung im vergleich zu vielen mittelmäßigen/schlechten studenten schon alleine dadurch, dass sie mit höherer wahrscheinlichkeit später auch mal als arbeitgeber fungieren werden und besonders im ländlichen bereich solide klein- bzw. mittelständische unternehmen aufziehen.
durch den ganzen überschuss an studenten auf dem 37. bildungsweg, gepaart mit bachelor und master, hat das studium bis zum bachelor hin heutzutage sowieso eher den stellenwert einer verlängerten ausbildung...
wenn ich mir die leistungen und aussagen meiner mitstudenten so anschaue, fühle ich mich nicht selten in alte berufsschulzeiten zurückversetzt :)
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so nachdem ich mir hier einigen schmund durchlechen musste hab ich mal eine meme zum thema erstellt die meine meinung wiederspieglt:
[image]http://h9.abload.de/img/mechanikero6xyp.png[/image]
ein geselle oder meister der meint mehr drauf zu haben als nen studierter ing dem ist nicht mehr zu helfen. klar kann er die sachen in seiner verschissenen firma besser, nicht umsonst arbeit er da. aber ein studierter kann viel komplexere sachen erlernen und umsetzen und organisieren als so eine flachpfeife die meint gut an der fräse zu sein.
ich habe schon öfter mitmenschen beobachtet die cool erzählen was sie an ihrer schweren maschine gebaut haben und wie viel ahnung man davon haben muss. sofort in die abteilung nonsens gewandert. und diesmal trolle ich nicht
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das alles macht halt absolut null sinnZitat von keycDu sagst also ein Student besitzt mehr geistige fähigkeiten als ein guter handwerker? Oder ein Student wird geistig mehr gefordert als ein handwerker (zu handwerk zähle ich auch industriebereich wie Mechatroniker, da ich ja vor allem über techniker sprach und nicht über Meister).
Dann bist du derjenige der eine verdrehte ansicht hat. Um in so einem Bereich wirklich gut zu sein muss man schnell präzise arbeiten und probleme lösen können.
liegt eben auch daran, dass viele betriebe, vor allem in der industrie, nicht auf die bachelor/master eingestellt sind. wenn ich mir anschaue, dass es in richtig vielen industrieunternehmen oft nur praktikumsplätze für 4 monate aufwärts gibt, dann muss ich echt den kopf schütteln. das geht einfach nicht, ohne sich ein urlaubssemester zu nehmen. andere machen es da besser: banken, beratungen, wirtschaftsprüfungen.Zitat von ak0rAlso ich habe diese Aussage am ersten Tag in meinem Studium vom Prüfungsausschuss persönlich gehört und wann immer ich mich mit Leuten aus Wirtschaft oder Forschung über dieses Thema unterhalten habe, kam vom Prinzip die gleiche Aussage...
zum thema nach bachelor aufhören only für lows. bei uns im studium habe ich gemerkt, dass zum großteil die sehr guten studenten nach dem bachelor aufgehört haben und die haben topjobs bekommen. was nicht heißen soll, dass sie nicht mehr irgendwann an die uni für den master zurückgehen.
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