Zitat von CRZ-
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Bachelor wird Meister gleichgestellt
Einklappen
X
-
Wer sagt das ich was gegen sie habe , hab selbst Mathe studiert und jetzt ? Muss ich damit rumprahlen oder was das ich so nen überkra$$er bin?Zitat von buffyZitat von ROBIN HOOD
Ich schick dir mal nen Stahlwürfel, den (fast) jeder handwerkliche Ausbildungsberuf im ersten Lehrjahr macht. Das hat mehr körperliche und psychische Anstrengungen gebraucht als deine 400 Seiten ausm Drucker rauszubringen.
seine 400 seiten sind mir echt egal. aber nur weil du als nicht-akademiker anscheinend einen groll auf alle hast, die studieren oder studiert haben, heißt das noch lange nicht, dass körperliche arbeit per se höher einzustufen ist als geistige.
der unterschied ist nämlich, dass so ein stahlwürfel, wie du selbst sagst, von quasi jedem hanswurst nach einem lehrjahr hergestellt werden kann.
eine wissenschaftlich wertvolle arbeit schreiben oder noch besser sogar forschung betreiben kann nicht jeder hanswurst.
kannst dich ja mal fragen wer der gesellschaft nun mehr bringt. hanswurst, der stahlwürfel produziert ( was im übrigen auch maschinen können ), oder rechschreibhans, der durch forschung neue erkenntnisse entwickelt.
hf
Meiner Meinung nach verdienen Handwerkliche Berufe einfach viel mehr Aufmerksamkeit und Hochachtung. Leute die den ganzen Tag im Labor rumrennen oder sonnst wo mit ihrem Studium in der Tasche, sind für mich einfach nur arm. Mag sein das sie wichtige Dinge erforscht haben. Dennoch fing alles mit Handwerk an.
Kommentar
-
100 %-ig ein Chemiker :DZitat von heidi, yodieses. Bachelor als berufsqualifizierenden Abschluss finde ich sowieso der größte Schwachsinn. Bei meinem Studiengang sowieso nicht machbar.Zitat von CRZ-Irgendwie käme ich mir als Meister verarscht vor, wenn irgendwelche 22Jährigen Bübchen mit mir gleichgestellt werden.
Da ist selbst der Master nicht viel wert...
Kommentar
-
richtig :DZitat von ak0r100 %-ig ein Chemiker :DZitat von heidi, yodieses. Bachelor als berufsqualifizierenden Abschluss finde ich sowieso der größte Schwachsinn. Bei meinem Studiengang sowieso nicht machbar.Zitat von CRZ-Irgendwie käme ich mir als Meister verarscht vor, wenn irgendwelche 22Jährigen Bübchen mit mir gleichgestellt werden.
Da ist selbst der Master nicht viel wert...
Kommentar
-
Hätte auch Psychologie sein können. Das ist in der Tat ein Problem.Zitat von heidi, yorichtig :DZitat von ak0r100 %-ig ein Chemiker :DZitat von heidi, yoBachelor als berufsqualifizierenden Abschluss finde ich sowieso der größte Schwachsinn. Bei meinem Studiengang sowieso nicht machbar.
Da ist selbst der Master nicht viel wert...
Kommentar
-
feinste stammtischparolen :DZitat von MadWarum sollte ein Studium denn automatisch "höher" stehen als eine Berufsausbildung ? Bachelor ist halt der Hauptschulabschluss von der Uni, tut mir leid. BachelorMaster ist der größte Beschiss an den Studenten.
bachelor ist formell zwar unter dem diplom, aber informell mindestens gleichwertig zu bewerten.
man hat zwar auf grund der jeweils 1 oder 2 fehlenden semester weniger wissensquantität, aber sicher mehr wissensqualität (durchschnittlich betrachtet).
das liegt daran, dass bei einem diplom die ersten 4 semester ja nur vier gewinnt zählt, da es im endeffekt ja eh nicht in die note eingeht. d.h im endeffekt zählen gerade mal 4 semester, wobei es beim bachelor 6-7 sind.
dementsprechend unterschiedlich ist der lernaufwand und damit das schlussendliche wissen, wenn man weiß, dass JEDE klausur in die endnote zählt oder eben nur die der letzten 4 semester.
natürlich gibt es auch diplomer, die aus idellen gründen oder für ein stipendium sich auch schon in den ersten 4 semestern anstrengen. genauso gibt es aber bachelors, die sich freiwillig tiefergehende literatur reinziehen und damit auch ein breiteres/tieferes wissen erlangen.
ich rede, um es nochmal zu sagen, also vom durchschnitt.
Kommentar
-
Das sehe ich im Gegensatz zu dir anders. Diplomer sind gezwungen für das Vordiplom nochmal den Stoff der ersten 4 Semester zu lernen und erhalten dadurch einen besseren Gesamtüberblick über den Stoff. Bachelorstudenten lernen meist nur für die Module und vergessen danach zwar nicht alles, aber doch einiges. So ging es zumindest mir.Zitat von bratgeraeuschefeinste stammtischparolen :DZitat von MadWarum sollte ein Studium denn automatisch "höher" stehen als eine Berufsausbildung ? Bachelor ist halt der Hauptschulabschluss von der Uni, tut mir leid. BachelorMaster ist der größte Beschiss an den Studenten.
bachelor ist formell zwar unter dem diplom, aber informell mindestens gleichwertig zu bewerten.
man hat zwar auf grund der jeweils 1 oder 2 fehlenden semester weniger wissensquantität, aber sicher mehr wissensqualität (durchschnittlich betrachtet).
das liegt daran, dass bei einem diplom die ersten 4 semester ja nur vier gewinnt zählt, da es im endeffekt ja eh nicht in die note eingeht. d.h im endeffekt zählen gerade mal 4 semester, wobei es beim bachelor 6-7 sind.
dementsprechend unterschiedlich ist der lernaufwand und damit das schlussendliche wissen, wenn man weiß, dass JEDE klausur in die endnote zählt oder eben nur die der letzten 4 semester.
natürlich gibt es auch diplomer, die aus idellen gründen oder für ein stipendium sich auch schon in den ersten 4 semestern anstrengen. genauso gibt es aber bachelors, die sich freiwillig tiefergehende literatur reinziehen und damit auch ein breiteres/tieferes wissen erlangen.
ich rede, um es nochmal zu sagen, also vom durchschnitt.
Im Bachelorstudium ist kaum noch Zeit sich diesen Gesamtüberblick zu verschaffen. Das liegt dann am Studenten selbst. Mir ging es so, dass ich einige Sachen erst richtig verstanden und in einen Gesamtkontext gebracht habe lange nachdem ich die Klausur geschrieben habe.
Kommentar
Kommentar