Als ob ein Bachelor in irgendeinem easy Finanzfach schwerer wäre als ein Tischlermeister. Es gibt schon genug Titelneid unter den verschiedenen Richtungen selbst. Was solls?
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Bachelor wird Meister gleichgestellt
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jop, da kann man wirklich nur Glückwünsche an die Arbeitgeber rausschicken.Zitat von noobhans# 1. GedankeZitat von gerdikurtDer nächste Schritt, um Löhne zu drücken.
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Die meisten machen nach dem Bachelor eh den Master noch. Weil nen Grundstudium alleine reicht meistens nicht, außer man hat in der Zeit gelernt wie man sich Sachen aneignet. Allerdings gibts dann noch die Sache mit den Stellen und naja Bachelor eher nicht so gerne gesehen.
Ob jetzt das höchste im Handwerklichen Bereich mit dem Anfang eines Studiums vergleichen werden kann, ist halt Ansichtsache. Wenn man Bereiche wie Konstruktion oder ähnliches im Maschinenbau anspricht, denke ich ja. Weil die Berechnung etc. kann man gut von der Praxis seite aus erlernen und im Studium ist das jetzt auch nicht mehr Analysis / Linera Algebra was man dafür braucht.
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fürn bachlor reicht auch eine FH reifen. Fürs studium muss man allerdings zahlen. Wenn es echt auch von den arbeitgeber gleichgestellt wird, wird der meister wohl eine hörere bedeutung haben als ein bachlor studium.Zitat von Mankingrofl also das find ich ehrlich gesagt lächerlich. für meister musst halt nichtmal abi machen, den kann man nach pflichtschule in glaub ich 5 jahren machen. für bachelor musst immerhin noch min 7 jahre was dafür tun.
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Grundstudium = 2 Semester = 1 JahrZitat von Riven.opDie meisten machen nach dem Bachelor eh den Master noch. Weil nen Grundstudium alleine reicht meistens nicht, außer man hat in der Zeit gelernt wie man sich Sachen aneignet. Allerdings gibts dann noch die Sache mit den Stellen und naja Bachelor eher nicht so gerne gesehen.
Ob jetzt das höchste im Handwerklichen Bereich mit dem Anfang eines Studiums vergleichen werden kann, ist halt Ansichtsache. Wenn man Bereiche wie Konstruktion oder ähnliches im Maschinenbau anspricht, denke ich ja. Weil die Berechnung etc. kann man gut von der Praxis seite aus erlernen und im Studium ist das jetzt auch nicht mehr Analysis / Linera Algebra was man dafür braucht.
Bachelor = 6 Semester also 4 Semester + Grundstudium (oder 7 Semester + 1 Praktikumssemester)
Master = 4 Semester (oder 3 Semester)
Bachelor nicht so gerne gesehen? Quelle? ;)
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Mal so an die ganzen harten Typen, die meinen ein (frischer) 'Meister' hätte so krass viel Berufserfahrung:
Ich mache ein Duales Studium in einem großen mittelständischen Unternehmen und die Leute, die dort in der Produktion arbeiten die sitzen an ihrer Maschine oder machen quasi Tag für Tag die selben Abläufe und Handgriffe. Nun weil son 18 jähriger nun weiß, wie man die und die Welle richtig dreht hat er noch lange keine relevante(!) Berufserfahrung
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Zitat von keycIch habe nichts gegen Studenten nur sehe nicht ein warum diese mit Leuten Gleichgestellt werden die sich den Arsch aufgerissen haben für ihren Abschluss. Im Studium lernst du auch viele Sachen die du für einen Bereich niemals brauchst(soviel zum Thema Tiefe, was nützt dir wissen was du niemals brauchst?). Bei Techniker Ausbildung lernst du sehr viel was du später verwenden kannst und du kannst dich vorher sogar spezialisieren z.B ob Metall oder Kunststoff.
Nur zu lernen ist nun mal einfach als zu arbeiten und zu lernen. Und in der Arbeitswelt ist eine schnelle Auffassungsgabe wichtiger als die Theorie die bekommt man eben durch viel Praxis. Theorie kann man auch in Bücher nachschlagen...
Ich habe noch gar nichts studiert. Ich könnte mal anders rum fragen, was haben so viele Studenten schon gearbeitet um behaupten zu können arbeiten wäre leichter? vor allem wenn man nebenbei noch lernt...was hast du bitte studiert, um zu sagen, dass studium ein fliegenschieß im vergleich zu "richtiger" Arbeit ist?
Ich schick dir mal nen 400 seiten skript wovon ich 7 stück pro semester lernen muss du Straßenabiturient.
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Spoiler:
Zitat von G-UNITZitat von keycIch habe nichts gegen Studenten nur sehe nicht ein warum diese mit Leuten Gleichgestellt werden die sich den Arsch aufgerissen haben für ihren Abschluss. Im Studium lernst du auch viele Sachen die du für einen Bereich niemals brauchst(soviel zum Thema Tiefe, was nützt dir wissen was du niemals brauchst?). Bei Techniker Ausbildung lernst du sehr viel was du später verwenden kannst und du kannst dich vorher sogar spezialisieren z.B ob Metall oder Kunststoff.
Nur zu lernen ist nun mal einfach als zu arbeiten und zu lernen. Und in der Arbeitswelt ist eine schnelle Auffassungsgabe wichtiger als die Theorie die bekommt man eben durch viel Praxis. Theorie kann man auch in Bücher nachschlagen...
Ich habe noch gar nichts studiert. Ich könnte mal anders rum fragen, was haben so viele Studenten schon gearbeitet um behaupten zu können arbeiten wäre leichter? vor allem wenn man nebenbei noch lernt...was hast du bitte studiert, um zu sagen, dass studium ein fliegenschieß im vergleich zu "richtiger" Arbeit ist?Ich schick dir mal nen Stahlwürfel, den (fast) jeder handwerkliche Ausbildungsberuf im ersten Lehrjahr macht. Das hat mehr körperliche und psychische Anstrengungen gebraucht als deine 400 Seiten ausm Drucker rauszubringen.Zitat von G-UNITIch schick dir mal nen 400 seiten skript wovon ich 7 stück pro semester lernen muss du Straßenabiturient.
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deinen komischen failwürfel hab ich dir auf der fos im praktikum mal eben nebenher gemachtZitat von ROBIN HOODSpoiler:
Zitat von G-UNITZitat von keycIch habe nichts gegen Studenten nur sehe nicht ein warum diese mit Leuten Gleichgestellt werden die sich den Arsch aufgerissen haben für ihren Abschluss. Im Studium lernst du auch viele Sachen die du für einen Bereich niemals brauchst(soviel zum Thema Tiefe, was nützt dir wissen was du niemals brauchst?). Bei Techniker Ausbildung lernst du sehr viel was du später verwenden kannst und du kannst dich vorher sogar spezialisieren z.B ob Metall oder Kunststoff.
Nur zu lernen ist nun mal einfach als zu arbeiten und zu lernen. Und in der Arbeitswelt ist eine schnelle Auffassungsgabe wichtiger als die Theorie die bekommt man eben durch viel Praxis. Theorie kann man auch in Bücher nachschlagen...
Ich habe noch gar nichts studiert. Ich könnte mal anders rum fragen, was haben so viele Studenten schon gearbeitet um behaupten zu können arbeiten wäre leichter? vor allem wenn man nebenbei noch lernt...was hast du bitte studiert, um zu sagen, dass studium ein fliegenschieß im vergleich zu "richtiger" Arbeit ist?Ich schick dir mal nen Stahlwürfel, den (fast) jeder handwerkliche Ausbildungsberuf im ersten Lehrjahr macht. Das hat mehr körperliche und psychische Anstrengungen gebraucht als deine 400 Seiten ausm Drucker rauszubringen.Zitat von G-UNITIch schick dir mal nen 400 seiten skript wovon ich 7 stück pro semester lernen muss du Straßenabiturient.
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Zitat von ROBIN HOOD
Ich schick dir mal nen Stahlwürfel, den (fast) jeder handwerkliche Ausbildungsberuf im ersten Lehrjahr macht. Das hat mehr körperliche und psychische Anstrengungen gebraucht als deine 400 Seiten ausm Drucker rauszubringen.
seine 400 seiten sind mir echt egal. aber nur weil du als nicht-akademiker anscheinend einen groll auf alle hast, die studieren oder studiert haben, heißt das noch lange nicht, dass körperliche arbeit per se höher einzustufen ist als geistige.
der unterschied ist nämlich, dass so ein stahlwürfel, wie du selbst sagst, von quasi jedem hanswurst nach einem lehrjahr hergestellt werden kann.
eine wissenschaftlich wertvolle arbeit schreiben oder noch besser sogar forschung betreiben kann nicht jeder hanswurst.
kannst dich ja mal fragen wer der gesellschaft nun mehr bringt. hanswurst, der stahlwürfel produziert ( was im übrigen auch maschinen können ), oder rechschreibhans, der durch forschung neue erkenntnisse entwickelt.
hf
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Hab mich vielleicht zu stark auf maschinenbau bezogen. Meinte mit Grundstudium (= Vordiplom = Bachelor in meiner Notation)halt verglichen zum Diplom. Du meintest wahrscheinlich mit Grundstudium die einführungsmodule :P. Naja und kommt halt drauf an was du machen willst, aber Master halt schon bei den großeren Firmen eher pflicht.Zitat von MATZE1GGGrundstudium = 2 Semester = 1 JahrZitat von Riven.opDie meisten machen nach dem Bachelor eh den Master noch. Weil nen Grundstudium alleine reicht meistens nicht, außer man hat in der Zeit gelernt wie man sich Sachen aneignet. Allerdings gibts dann noch die Sache mit den Stellen und naja Bachelor eher nicht so gerne gesehen.
Ob jetzt das höchste im Handwerklichen Bereich mit dem Anfang eines Studiums vergleichen werden kann, ist halt Ansichtsache. Wenn man Bereiche wie Konstruktion oder ähnliches im Maschinenbau anspricht, denke ich ja. Weil die Berechnung etc. kann man gut von der Praxis seite aus erlernen und im Studium ist das jetzt auch nicht mehr Analysis / Linera Algebra was man dafür braucht.
Bachelor = 6 Semester also 4 Semester + Grundstudium (oder 7 Semester + 1 Praktikumssemester)
Master = 4 Semester (oder 3 Semester)
Bachelor nicht so gerne gesehen? Quelle? ;)
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