was genau bringt eigentlich diese "gleichstellung"? wer profitiert davon?
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Bachelor wird Meister gleichgestellt
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Zitat von keycIch habe nichts gegen Studenten nur sehe nicht ein warum diese mit Leuten Gleichgestellt werden die sich den Arsch aufgerissen haben für ihren Abschluss. Im Studium lernst du auch viele Sachen die du für einen Bereich niemals brauchst(soviel zum Thema Tiefe, was nützt dir wissen was du niemals brauchst?). Bei Techniker Ausbildung lernst du sehr viel was du später verwenden kannst und du kannst dich vorher sogar spezialisieren z.B ob Metall oder Kunststoff.
Nur zu lernen ist nun mal einfach als zu arbeiten und zu lernen. Und in der Arbeitswelt ist eine schnelle Auffassungsgabe wichtiger als die Theorie die bekommt man eben durch viel Praxis. Theorie kann man auch in Bücher nachschlagen...
Ich habe noch gar nichts studiert. Ich könnte mal anders rum fragen, was haben so viele Studenten schon gearbeitet um behaupten zu können arbeiten wäre leichter? vor allem wenn man nebenbei noch lernt...was hast du bitte studiert, um zu sagen, dass studium ein fliegenschieß im vergleich zu "richtiger" Arbeit ist?
Das kann nicht ernst gemeint sein.
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Zitat von keycEin Techniker hat wohl mehr Ahnung von seinem Bereich als ein bachelor der im selben Bereich arbeiten will. Vor allem wenn man Techniker neben den Hauptberuf macht ist die Praxisnähe einfach viel mehr wert als ein ödes Studium. So kann man natürlich die Preise drücken gute Firmen werden weiterhin Techniker bevorzugen es seiden sie wollen pleite gehen.
Und jemand der jammert das man so lange Studieren muss. Ein Studium ist einfach nur ein fliegenschiss gegen richtige Arbeit.
Arbeitgeber wissen es zu würdigen wenn jemand Abends noch die Schule besucht hat neben einen 8-10 Stunden Tag, zeigt nämlich das die Personen Leistungsfähig sind bei so manchen Langzeitstudenten kann man das schnell in Frage stellen.
Hahahahahhahahahahahah. Ich habe bereits eine ausbildung und 2jahre berufserfahrung und studiere jetzt. Studium halt 100mal anstrengender. Wenn du sowas als fliegenschiss bezeichnest hast du leider absolut keinen plan und hatest nur bzw neidest
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Halte nicht viel von der Gleichstellung... Studenten und Arbeiter miteinander zu vergleichen, geht gar nicht. Ein Arbeiter, der den Meister macht, hat eine Lehre gemacht, hat seinen Beruf einige Jahre ausgeübt und wenn jemand den Meister nebenher mitmacht, arbeitet er auch noch.
Ein Meister hat also sehr viel mehr Berufserfahrung als ein Student. Ein Student lernt einfach nur alles... von der Berufswelt hat er aber erstmal 0 Plan (Ausnahme BA-Studenten).
Und wenn man dann ließt, dass jeder "Hauptschul-Depp" den Meister machen kann, liegt es doch an jedem selber. Als Meister, evtl. dann mit eigenem Betrieb, kommt es nicht mehr drauf an, welchen Schulabschluss man gemacht hat, sondern wie gut man seine Arbeit macht, weil als Meister man dann auch einen Ruf zu verlieren hat... und vor allem im ländlichen hat man dann sehr schnell verschissen.
Und ob man nun von der Gleichstellung profitiert oder nicht, hängt auch wieder von jedem selber ab. Egal, ob als Meister oder Bachelor, wenn man danach nichts mehr macht und auf seinem aktuellen Status-Wissen bleibt, ist man ganz schnell wieder unten und verdient nur Standard-Gehalt. Wenn man ans große Geld will, muss man sich von allem anderen Abheben, egal ob als Meister oder Bachelor
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ich finde das Bachelor schon was wert ist, aber meister mMn auch genauso viel. aber wie viele schon angesprochen haben, treffen sich bachelorstudenten und handwerksmeister eig nur im baugewerbe.
trotzdem ne gute sache, find nur die ganzen möchtegern BA Studenten die jez rumschreien sollten lieber mal ihre fresse halten und sich nicht beschweren. die tun so als wären Menschen ohne Studium = Untermenschen, dabei is ein Meister echt was wert!
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Das Problem im wissenschaftlichen Bereich ist einfach, dass man eigentlich keine Vertiefung hat. Das ist afaik immer noch auf der Stufe des Vordiploms. In wirtschaftlich orientierten Studiengängen ist dafür der Bachelor der neue Musthave Abschluss. Deswegen kann man halt auch nicht sagen "der Bachelor", weil die Unterschiede zwischen verschiedenen Fachrichtungen einfach zu krass sind!Zitat von ROBIN HOODFind ich auch ok , die ganzen Guys den Weg gewählt haben Schule / Abi und Studium zu absolvieren haben keine praktischen erfahrungen und werden ziemlich gehyped.
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Kann man fast zu stimmen, aber das Vordiplom macht man in der Regel nach 4 Semestern und den Bachelor nach 6/7 Semestern. Beim Bachelor kommen in den zwei zusätzlichen Semestern nur noch auf die Grundvorlesungen aufbauende Veranstaltungen und man hat noch mindestens 2 Wahlpflichtfächer + die Bachelorarbeit an sich.Zitat von t0pGuNDas Problem im wissenschaftlichen Bereich ist einfach, dass man eigentlich keine Vertiefung hat. Das ist afaik immer noch auf der Stufe des Vordiploms. In wirtschaftlich orientierten Studiengängen ist dafür der Bachelor der neue Musthave Abschluss. Deswegen kann man halt auch nicht sagen "der Bachelor", weil die Unterschiede zwischen verschiedenen Fachrichtungen einfach zu krass sind!Zitat von ROBIN HOODFind ich auch ok , die ganzen Guys den Weg gewählt haben Schule / Abi und Studium zu absolvieren haben keine praktischen erfahrungen und werden ziemlich gehyped.
Es besteht also schon ein gewaltiger Unterschied in Sachen Vertiefung zwischen Bachelor und Vordiplom, wo man fast ausschließlich Grundvorlesungen hat.
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