maar du hast meinen beitrag entweder nicht gelesen, oder du entsprichst dem klischee, welches einige idioten hier genannt haben.
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Bachelor wird Meister gleichgestellt
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Absoluter Bullshit.Zitat von mkeMan merkt das die meisten hier in ihrem Leben noch nie richtig gearbeitet haben.
1. Meister ist (bzw war) etwas höherwertiger als ein Techniker(Wie der Name eiglt schon vermuten lässt)
2. ist Meister mit Sicherheit nicht einfacher als ein Bachalor Studium, abgesehen davon, dass man locker flockig nen 5-stelligen Betrag hinlegen darf und wenn man Meister neben dem Beruf macht wirds nochmal netter.
Azubi -> Geselle -> Techniker -> Meister -> Dipl. Ing.
Und ja mit Diplom war alles besser :)
Meister 1 Jahr Vollzeit / 2 Jahre Teilzeit
Techniker 2 Jahre Vollzeit / 4 Jahre Teilzeit
Mit einem Meister-Abschluss, hast du die mittlere Reife nachgeholt, falls
man sie nicht schon mit entsprechendem Schnitt in der Gesellenprüfung erreicht hat.
Mit dem Technikerabschluss erhälst du zugleich eine Fachhochschulberechtigung.
Also keine allgemeine Fachhochschulreife, sondern die Berechtigung.
In der Techniker-Schule ist der Mathe Anspruch UNTER! dem des Fachabiturs.
(Maschinenbautechniker endet bei gebr. rationalen Funktionen ohne e und ln/log)
Jeder Idiot kann den Meister machen. Wenn du nichts in der Birne hast und ein bisschen lernst, ist der Meister sowas von easy going......
Da ich Geselle bin, gerade meine Fachhochschulreife mache und nächstes Jahr BA Student bin und meine Freundin ebenfalls mit der Ausbildung fertig ist und die Technikerschule besucht, weiß ich wovon ich rede.
Somit ist die genannte Änderung eine DEUTLICHE Abwertung des Bachelors.
Im Segment Maschinenbau kann ich dir folgendes erklären:
Frag einen Meister nach Statik und Materialkunde, er hat sehr wenig/keine Ahnung.
Der Techniker kennt zusammenhänge und definitionen, beherrscht leichte Aufgabenstellungen.
Der Bachelor kann ALLES! was Materialkunde allgemein angeht und beherrscht die Statik auch nachts um 3 im Suff.
Ein Meister wird NIEMALS in der Konstruktion eingesetzt.
Ein Meister ist ein Vorgesetzter in der Werkstatt o.Ä. und wird niemals höhere Riegen erreichen.
Oft werden Ingeneursstellen mit Technikern besetzt weil diese die meisten Arbeiten was Konstruktion angeht genauso beherrschen wie der Bachelor, allerdings eben 3 Lohnstufen unterhalb bezahlt werden können.
Berechnungen bleiben dann natürlich den Ings und dipl.ings vorenthalten.
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stimme ich auch zu bis z.b.
"Ein Meister ist ein Vorgesetzter in der Werkstatt o.Ä. und wird niemals höhere Riegen erreichen."
Ein Meister kann nen eigenen betrieb führern dafür wird er ausgebildet.
Ich habe halt schon nen paar Jahre gearbeitet und weiss das vieles einfach völlig sinnloses zeug ist was man lernt. Die studeten werden es später erst merken das sie das meiste zeug was sie gelern haben niemals anwednen werden ;)
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Herzlichen Glückwunsch, du hast den Sinn eines Studiums nicht verstanden.Zitat von maaRstimme ich auch zu bis z.b.
"Ein Meister ist ein Vorgesetzter in der Werkstatt o.Ä. und wird niemals höhere Riegen erreichen."
Ein Meister kann nen eigenen betrieb führern dafür wird er ausgebildet.
Ich habe halt schon nen paar Jahre gearbeitet und weiss das vieles einfach völlig sinnloses zeug ist was man lernt. Die studeten werden es später erst merken das sie das meiste zeug was sie gelern haben niemals anwednen werden ;)
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Gast
FYPZitat von Malfurion StormrageOkay, Zusammenfassung:
Meister halten Bachelor für schlechter. Bachelorabsolventen halten den Meisterabschluss für schlechter. Einen besseren Indikator für Gleichwertigkeit kann's kaum geben.
Richtig :-D
Jeder verteidigt das, was er gerade am machen ist.
Das Problem ist, dass man zwei ziemlich verschiedene Ausbildungen vergleichen will/muss.
Wenn man halt auf die Idee kommt, man will alle Abschlüsse in ein Ranking, deutschen Qualifikationsrahmen, vereinen, dann muss man Kompromisse eingehen. Niemand ist immer zufrieden, das wäre ja auch langweilig.
Weiter bestehen Probleme, wie man sowas vergleichen will. Es sind zwar mehr als Zwei Parteien, aber die Kammern wollen alles besser/schwere gewichtet haben als das was die Unis haben wollen.
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GENAU das dachte ich auch :DZitat von pinguin-tangaHerzlichen Glückwunsch, du hast den Sinn eines Studiums nicht verstanden.Zitat von maaRstimme ich auch zu bis z.b.
"Ein Meister ist ein Vorgesetzter in der Werkstatt o.Ä. und wird niemals höhere Riegen erreichen."
Ein Meister kann nen eigenen betrieb führern dafür wird er ausgebildet.
Ich habe halt schon nen paar Jahre gearbeitet und weiss das vieles einfach völlig sinnloses zeug ist was man lernt. Die studeten werden es später erst merken das sie das meiste zeug was sie gelern haben niemals anwednen werden ;)
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Gast
Zitat von Chrisich hab immer noch nicht ganz verstanden, wozu man das jetzt auf eine einheitliche rangliste bringen will/soll.
Quelle
"Ausgangspunkt für diese Entscheidung ist die Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rats zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR), der am 23. April 2008 in Kraft trat. Dieser soll bis 2010 in allen Ländern der EU mit Hilfe nationaler Regelungen umgesetzt werden. Er bildet als Referenzrahmen für lebenslanges Lernen die Leistungen der jeweiligen nationalen Bildungssysteme auf europäischer Ebene in acht Niveaustufen ab."
"Damit die Ergebnisse des deutschen Bildungssystems EU-weit Anerkennung finden, müssen sie dem EQR angemessen zugeordnet werden können. Dazu ist es notwendig, die nationalen Bildungsleistungen über einen Deutschen Qualifikationsrahmen zu definieren. "Educated in Germany" kann so noch mehr zu einem Markenzeichen im europäischen Bildungsraum werden. "
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Gast
Zitat von gerdikurtDa die Stellen, die Verantwortung und damit auch Gehalt und Aufstiegschance vereinen, sowieso mit Dipl.Ings besetzt sind und mit Master besetzt werden, wird der Bachelor der dumme, der eigentlich recht viel weiß (jeder, der in der Zeit des Wechsel zum Bologna-System studiert hat weiß, dass an vielen Unis und FHs nur das Deckblatt des Arbeitsmaterials und der Lernziele von zB Dipl-Ing. in Bachelor abgeändert wurde und der Rest in verkürzter Zeit gleich geblieben ist), sich aber trotzdem mit nicht-Akademikern auf gleichem Angestellten-Niveau befindet.
Aber die Stufen haben ja nichts direkt mit dem Gehalt oder der Anstellung zu tun, dass entscheiden doch Firmen. Wenn eine Firma mit der Begründung für dein Gehalt kommt und sagst: "Nach dem deutschen Qualifikationsrahme sind sie nur so viel Wert wie ein Meister", dann macht er was falsch. Du wirst/solltest nach dem Beurteilt werden was du kannst.
Es ist auch nicht gesagt, dass die Stufen starr sind so wie Noten.
Ein 4,0 Master ist ja auch nicht so viel Wert wie ein 1,0 Master. Die bekommen den selben Job sicher nicht, weil da Master steht oder sie auf der selben Stufe vom Qualifikationsrahme sind.
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Spoiler:Zitat von gerdikurtZitat von Thomas G.
Ein Meister wird NIEMALS in der Konstruktion eingesetzt.
Ein Meister ist ein Vorgesetzter in der Werkstatt o.Ä. und wird niemals höhere Riegen erreichen.
Oft werden Ingeneursstellen mit Technikern besetzt weil diese die meisten Arbeiten was Konstruktion angeht genauso beherrschen wie der Bachelor, allerdings eben 3 Lohnstufen unterhalb bezahlt werden können.
Berechnungen bleiben dann natürlich den Ings und dipl.ings vorenthalten.
Thx.
Das Problem, was die meisten hier haben, ist die Fehlinterpretation des Meister-Abschluss.
Wie schon gesagt: Der Meister ist pädagogisch, nicht fachlich geprägt.Bis auf wenige Ausnahmen ist ein Meister auf eigene Betriebsführung und Ausbildung von Gesellen fokusiert und ist damit, wenn er nicht in die Selbstständigkeit geht, wofür der Titel eigentlich gemacht ist, auch in seinem Einsatzfeld IN der Firma beschränkt.Als Driller zB, aber niemals als verantwortlicher Konstrukteur oder Produktdesigner.
Da die Stellen, die Verantwortung und damit auch Gehalt und Aufstiegschance vereinen, sowieso mit Dipl.Ings besetzt sind und mit Master besetzt werden, wird der Bachelor der dumme, der eigentlich recht viel weiß (jeder, der in der Zeit des Wechsel zum Bologna-System studiert hat weiß, dass an vielen Unis und FHs nur das Deckblatt des Arbeitsmaterials und der Lernziele von zB Dipl-Ing. in Bachelor abgeändert wurde und der Rest in verkürzter Zeit gleich geblieben ist), sich aber trotzdem mit nicht-Akademikern auf gleichem Angestellten-Niveau befindet.
habe 2010 angefangen zu studieren und bin gerade in die neue PO gekommen, in der der Bachlor eigneführt wird. Und wir haben _exakt_ die selben VL und Leistungen zu erbringen wie die Diplomanten ein Jahr vor uns. Aber mich trifft das eh nicht, da ich nen Master machen werde (gibt kein NC auf Master und wenn doch lag er so um die 3.0, Etechnik) und bei meinem Betrieb eh erstmal arbeiten muss.
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