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Bachelor wird Meister gleichgestellt

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    Zitat von overkill
    Zitat von noobhans
    Zitat von overkill
    Zitat von noobhans
    Zitat von overkill
    In der IT-Branche trifft das z.B. zu. Fachinformatiker konkurieren da direkter mit studierten Informatikern, da die Beschäftigung im Berufsleben gleich / ähnlich sein kann.
    Im Normalfalle sicher nicht, vielleicht mit FH'lern.

    Ist im Übrigen wieder der Klassiker. Ein Informatikstudium hat überhaupt nichts mit den Arbeitsfeldern von Fachinformatikern wie Serveradministration etc. zu tun. Im Infostudium hast du ne gute Chance, dass dir kein Computer begegnet.
    Ist im Übrigen wieder der Klassiker. Ein Fachinformatiker administriert nicht nur Server, es gibt z.B. auch welche, die danach Programmierer sind - ebenso wie es Informatiker gibt, die danach Programmieren. Daher sagte ich auch - aufpassen - dass es "gleich / ähnlich sein KANN", aber nicht muss. Und das ist in dem Bereich eben wahrscheinlicher alsdass ein studierter Maschinenbauer (sagt man das so?) plötzlich die Aufgaben eines KFZ-Meisters übernimmt.

    btw. FH ist nicht schlechter als Uni.
    Ja, es gibt auch Informatiker die programmieren, es gibt aber auch E-Techniker, Mathematiker, Philosophen etc. die programmieren - komisches Beispiel.

    WENN Informatiker entwickeln, dann aber meistens nicht den neuen User-Helpdesk-GUI, sondern Dinge, für die tiefgreifende Kenntnisse benötigt werden, die man halt im Informatikstudium lernt. Ein "normaler" Fachinformatiker beschäftigt sich nicht tiefergehend mit z.B. Graphentheorie oder anderen Dingen die jeder Bachelor im Grundstudium lernt.

    tschau
    Ich bin der Überzeugung: Niemand kommt von seinem Studium und entwickelt gleich "tiefergehende" Megasachen.
    ouch!

    lasst doch jeden so leben wie er will. immer dieses gehetze, was nun der bessere weg ist. am ende des monats wird abgerechnet ;)

    /edit: besonders, wenn man 0,0 über den "anderen" weg weiß, was leider auf ziemlich viele hier zuzutreffen scheint, sollte man ruhig sein..

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      Zitat von overkill
      Zitat von noobhans
      Zitat von overkill
      In der IT-Branche trifft das z.B. zu. Fachinformatiker konkurieren da direkter mit studierten Informatikern, da die Beschäftigung im Berufsleben gleich / ähnlich sein kann.
      Im Normalfalle sicher nicht, vielleicht mit FH'lern.

      Ist im Übrigen wieder der Klassiker. Ein Informatikstudium hat überhaupt nichts mit den Arbeitsfeldern von Fachinformatikern wie Serveradministration etc. zu tun. Im Infostudium hast du ne gute Chance, dass dir kein Computer begegnet.
      Ist im Übrigen wieder der Klassiker. Ein Fachinformatiker administriert nicht nur Server, es gibt z.B. auch welche, die danach Programmierer sind - ebenso wie es Informatiker gibt, die danach Programmieren. Daher sagte ich auch - aufpassen - dass es "gleich / ähnlich sein KANN", aber nicht muss. Und das ist in dem Bereich eben wahrscheinlicher alsdass ein studierter Maschinenbauer (sagt man das so?) plötzlich die Aufgaben eines KFZ-Meisters übernimmt.

      btw. FH ist nicht schlechter als Uni.
      Kumpel gibt nem FH-ler Mathenachhilfe und jedes vorurteil hat sich bestätigt. Außerdem solltest du zum psychologen, denn du hast eindeutig minderwertigkeitskomplexe, du kannst noch soviel argumentieren.... du hast dich für den leichten weg entschieden und wirst ohne studium, welches du wohl eh nur an einer FH packen würdest, niemals über deinen mittelmäßigen job hinauskommen.

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        Zitat von noobhans
        Zitat von overkill
        Zitat von noobhans
        Zitat von overkill
        In der IT-Branche trifft das z.B. zu. Fachinformatiker konkurieren da direkter mit studierten Informatikern, da die Beschäftigung im Berufsleben gleich / ähnlich sein kann.
        Im Normalfalle sicher nicht, vielleicht mit FH'lern.

        Ist im Übrigen wieder der Klassiker. Ein Informatikstudium hat überhaupt nichts mit den Arbeitsfeldern von Fachinformatikern wie Serveradministration etc. zu tun. Im Infostudium hast du ne gute Chance, dass dir kein Computer begegnet.
        Ist im Übrigen wieder der Klassiker. Ein Fachinformatiker administriert nicht nur Server, es gibt z.B. auch welche, die danach Programmierer sind - ebenso wie es Informatiker gibt, die danach Programmieren. Daher sagte ich auch - aufpassen - dass es "gleich / ähnlich sein KANN", aber nicht muss. Und das ist in dem Bereich eben wahrscheinlicher alsdass ein studierter Maschinenbauer (sagt man das so?) plötzlich die Aufgaben eines KFZ-Meisters übernimmt.

        btw. FH ist nicht schlechter als Uni.
        Ja, es gibt auch Informatiker die programmieren, es gibt aber auch E-Techniker, Mathematiker, Philosophen etc. die programmieren - komisches Beispiel.

        WENN Informatiker entwickeln, dann aber meistens nicht den neuen User-Helpdesk-GUI, sondern Dinge, für die tiefgreifende Kenntnisse benötigt werden, die man halt im Informatikstudium lernt. Ein "normaler" Fachinformatiker beschäftigt sich nicht tiefergehend mit z.B. Graphentheorie oder anderen Dingen die jeder Bachelor im Grundstudium lernt.

        tschau
        Danke, einen sehr ähnlichen Post hatte ich auch gerade im Kopf. Kann das auch mit meinen persönlichen Erlebnissen genau so bestätigen.

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          niemand sagt dass man ohne studium nichts ist. das wird nur unterstellt. nur wird den studenten der höhere bildungsgrad nicht anerkannt.

          und wenn du dich jetzt schon mit WC3 erfolgen brüsten musst, gibtst du deinen vorrednern nur leider noch mehr recht...

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            Zitat von The Peacemaker
            niemand sagt dass man ohne studium nichts ist. das wird nur unterstellt. nur wird den studenten der höhere bildungsgrad nicht anerkannt.

            und wenn du dich jetzt schon mit WC3 erfolgen brüsten musst, gibtst du deinen vorrednern nur leider noch mehr recht...
            1. Problem ist, dass 90% der Kommentare hier genau das sagen: "Gib dem mal mehr als ne einfache Aufgabe, er wird sofort versagen".

            2. JA GENAU, das wollte ich sagen. Weil ich auch jemals WC3 gespielt habe. Wie sonst soll man ihn identifizieren? "Du bist doch der Eric, oder?" Gibt ja nur einen Eric auf der Welt. omfg.

            Kommentar


              ich frage mich ob du den firstpost ernst meinst....das bachelor mehr wert sein müsste wie meister....

              meintest du das nicht vllt eher andersrum, so wie es eigentlich sein müsste?

              p.s.: eure debatte ist sinnlos, ihr studenten kennt arbeit doch nur aus der theorie ...ihr wisst nichtmal was arbeit wirklich ist und brabbelt hier davon das ihr irgendwann mal einen besseren job haben werdet....bis dahin sind "nicht-studenten" gestandene leute mit mehreren jahren berufserfahrung die auf theoretiker scheißen.

              Kommentar


                zumindest willst du ihn mit seinem misserfolg runterziehen, nicht identifizieren :-)

                und dass jemand, der über einen höheren bildungstand verfügt, intellektuell fordernde aufgaben eher lösen kann, als jemand mit einem niedrigeren bildungsstand, ist nun mal eine tatsache. da gibts an sich nichts zu diskutieren.

                PS: als student muss man sich das geld fürs studium verdienen. mit arbeit. uns wird die ausbildung nicht bezahlt. das bisschen bafög, das nur ein teil bekommt, geht für die studiengebühren drauf. ich kenn genug leute die neben dem studium noch 2 jobs haben.

                immer dieses gerede "ihr wisst nicht, was arbeit bedeutet". darauf kontere ich: ihr wisst nicht, was studieren bedeutet.

                Kommentar


                  Gab da mal ne interessante Studie

                  Im Berufsfeld "Kraftfahrer" liegen ca 90% in einem IQ-Bereich zwischen 90-100, 2% waren überdurchschnittlich 115+ und 0,1% hatten einen IQ über 130 (der Rest ist todesholz

                  Kommentar


                    hahahaha wie man geistig nicht weiter fähig ist die dämliche diskussion fortzusetzen und sich deshalb gossen-flames an den kopf wirft.

                    ein schlauer mensch sagte mal, dass zu einer resignation charakter gehört - aber lasst euch nicht davon stören und macht euch weiter auf kosten vieler anderer hier lächerlich!

                    Kommentar


                      Zitat von The Peacemaker
                      zumindest willst du ihn mit seinem misserfolg runterziehen, nicht identifizieren :-)

                      und dass jemand, der über einen höheren bildungstand verfügt, intellektuell fordernde aufgaben eher lösen kann, als jemand mit einem niedrigeren bildungsstand, ist nun mal eine tatsache. da gibts an sich nichts zu diskutieren.

                      PS: als student muss man sich das geld fürs studium verdienen. mit arbeit. uns wird die ausbildung nicht bezahlt. das bisschen bafög, das nur ein teil bekommt, geht für die studiengebühren drauf. ich kenn genug leute die neben dem studium noch 2 jobs haben.

                      immer dieses gerede "ihr wisst nicht, was arbeit bedeutet". darauf kontere ich: ihr wisst nicht, was studieren bedeutet.
                      1. Ich stelle mit seinem Misserfolg aber nicht meine Erfolge in den Vordergrund
                      2. Ich kenne genug Leute, bei denen es keine Studiengebühren mehr gibt. Ebenso kenne ich Menschen, bei denen die Eltern sämtliche Kosten übernehmen. Argument ist supi :) Ich würde übrigens einen Nebenjob nicht mit einer Vollzeitarbeit vergleichen.
                      3. Immer dieses Gerede... dann sind wir wieder an dem Punkt: A kann nicht über B urteilen, B nicht über A. Thread closed.

                      Kommentar


                        overkill scheint mit dieser diskussion bzw. mit dem verstehen der argumente leicht überfordert zu sein. lies dir bitte nochmal alles durch und errate meinetwegen, was the peacemaker dir sagen wollte. er hat nämlich zu 100% recht.

                        und weil du es schon ansprichst:
                        dieses urteilen über die andere seite geht meist von der "arbeitenden" seite aus, nicht von studenten (warum auch immer..).

                        /edit

                        ps: geh mal morgens um 6 zum ersten nebenjob und fülle regale auf; dann gehst du 8h zur uni, um anschließend nochmal 2-4 stunden im restaurant zu kellnern. zH angekommen darfst du dann alles nacharbeiten/sortieren/lernen. und jetzt sagst du mir nochmal, dass ein nebenjob (neben dem studium) nicht anstrengend ist..

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                          Zitat von Eric
                          Zitat von overkill
                          Zitat von noobhans
                          Zitat von overkill
                          In der IT-Branche trifft das z.B. zu. Fachinformatiker konkurieren da direkter mit studierten Informatikern, da die Beschäftigung im Berufsleben gleich / ähnlich sein kann.
                          Im Normalfalle sicher nicht, vielleicht mit FH'lern.

                          Ist im Übrigen wieder der Klassiker. Ein Informatikstudium hat überhaupt nichts mit den Arbeitsfeldern von Fachinformatikern wie Serveradministration etc. zu tun. Im Infostudium hast du ne gute Chance, dass dir kein Computer begegnet.
                          Ist im Übrigen wieder der Klassiker. Ein Fachinformatiker administriert nicht nur Server, es gibt z.B. auch welche, die danach Programmierer sind - ebenso wie es Informatiker gibt, die danach Programmieren. Daher sagte ich auch - aufpassen - dass es "gleich / ähnlich sein KANN", aber nicht muss. Und das ist in dem Bereich eben wahrscheinlicher alsdass ein studierter Maschinenbauer (sagt man das so?) plötzlich die Aufgaben eines KFZ-Meisters übernimmt.

                          btw. FH ist nicht schlechter als Uni.
                          Kumpel gibt nem FH-ler Mathenachhilfe und jedes vorurteil hat sich bestätigt. Außerdem solltest du zum psychologen, denn du hast eindeutig minderwertigkeitskomplexe, du kannst noch soviel argumentieren.... du hast dich für den leichten weg entschieden und wirst ohne studium, welches du wohl eh nur an einer FH packen würdest, niemals über deinen mittelmäßigen job hinauskommen.

                          WoW, der Eric gibt ja auch gute Scheisse von sich. Ein FHler braucht Mathenachhilfe nun sind alle anderen die auch FH machen dumm. Es gibt Studiengänge die gibt es an Universitäten nicht. Aber sowas weisst du ja sicherlich nicht, mit deinem schweren Geschichte und Germanistikstudium :D Sowas dummes noch nie gelesen einfach.

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                            1. der effekt ist derselbe.
                            2. gibt es. aber viele müssen es auch so schaffen. alle eltern können das bestimmt nicht. viele haben deswegen nebenher noch mehrere jobs am laufen. und ja, das ist ein super argument.

                            Kommentar


                              Zitat von michi
                              overkill scheint mit dieser diskussion bzw. mit dem verstehen der argumente leicht überfordert zu sein. lies dir bitte nochmal alles durch und errate meinetwegen, was the peacemaker dir sagen wollte. er hat nämlich zu 100% recht.

                              und weil du es schon ansprichst:
                              dieses urteilen über die andere seite geht meist von der "arbeitenden" seite aus, nicht von studenten (warum auch immer..).
                              Und wenn du es schon ansprichst: Gleichfalls.

                              Kommentar


                                Zitat von keyc
                                und dass jemand, der über einen höheren bildungstand verfügt, intellektuell fordernde aufgaben eher lösen kann, als jemand mit einem niedrigeren bildungsstand, ist nun mal eine tatsache. da gibts an sich nichts zu diskutieren.
                                Ist Schwachsinn Intelligenz hängt von vielen Dingen ab, hinzu kommt das es verschiedene Lerntypen gibt und dann wäre da noch die Emotionale Intelligenz die für manche Berufe notwendig ist und die kann man btw kaum fördern mit einem Studium.
                                Viele Clevere Leute sind in der Schule oft unterfordert und haben daher mündlich nur 5 oder 6 und werden wenn sie nicht direkt richtig gefördert werden niemals studieren und trotzdem können sie viele intellektuelle aufgaben besser lösen als so mancher mit Dr Titel.
                                Es hängt nämlich einfach sehr viel von der Grundintelligenz ab. Das die wahrscheinlichkeit höher ist das ein student eine komplexe aufgabe besser leichter lösen kann mag höher sein mehr aber auch nicht.
                                Ist ziemlich arrogant von dir diese behauptung, nach dieser aussage ist jeder nicht studiert zu dumm für irgendwas.
                                das ist nicht arrogant. das ist einfach ne tatsache. es gibt viele gescheite leute, die nicht studiert haben. ich habe niemanden als dumm bezeichnet. natürlich gibt es unterschiedliche arten von intelligenz. und natürlich gibt es fachidioten, die eine mathematische begabung haben, aber zwischenmenschlich ncihts auf die reihe bekommen. aber es ist doch nicht abzustreiten, dass jemand, der die ausbildung in einer hochschule durchlaufen hat, auch andere aufgaben lösen kann als jemand, der eine ausbildung gemacht hat. es geht mir nur auf die nerven wenn hier gesagt wird, studenten sind schonmal grundsätzlich doof, studieren kann ja jeder, und von arbeit wissen die schon mal gar nichts. wenn man sich dann als student verteidigt zieht der azubi eben den kürzeren. karma is a bitch.

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