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Davon ist auszugehen...
Oder er ist der talentierteste ungelernte Handwerker des Landes. Oder er weiss nur nicht, dass es nicht bei Türen aufhört.
Ich sehe irgendwie nicht wirklich die Wichtigkeit des Beschlusses dass Bachelor und Handwerksmeister jetzt gleich eingestuft werden, ich meine who cares? Nen Unternehmen hat seine ganz eigenen Prioritäten, ich glaube kaum dass die sich von einer Liste des Ministeriums beeinflussen lassen. Also, wofür ist das ganze überhaupt gut?
wayned doch eh nicht.
als ob meister bsc bubis arbeitsplätze wegnehmen und andersrum...
meine erfahrung im berufsleben: (bsp maschbau)
für praktische aufgaben wie techn. zeichnen, cad, einkauf, etc werden fh-leute, techniker usw eingestellt, weil diese für solche aufgaben am besten vorbereitet sind.
ein techniker oder fh'ler, der sich auf cad spezialisiert, arbeitet seit jahren mit dem programm.
im maschbau studium (uni) hast du ein paar übungen, wo cad "angeschnitten" wird.
(ich verstehe heute noch nicht mal 90% von CATIA :D)
die theorie ist, dass ein student (uni) nur die groben dinge wissen muss.
denn es wird davon ausgegangen, dass er später mal führungsaufgaben übernimmt und die "richtige" arbeit machen dann ja eh fh'ler usw.
um hier noch mal was zu sagen:
"führungspersonen" (idr akademiker) bekommen nicht so viel geld, weil sie a) schlauer sind b) zwingend mehr/härter arbeiten etc. als nicht-führungspersonen.
führungspersonen haben nur 1 aufgabe: entscheidungen treffen.
das ist das hauptding. klingt erst mal easy, ist es aber nicht.
jetzt dürfte dann auch letzte - höchstwahrscheinlich mit ausnahme von keyc - verstanden haben, dass die 'gleichstellung' für die tatsächlichen berufsinhalte von bachelorabsolventen und meistern/technikern quasi keine auswirkungen hat. schlichtweg weil die primären aufgaben von akademikern in aller regel andere sind als die, die von meistern/technikern erwartet werden.
wie sich der ganze spass - und ob überhaupt - in einer lohnangleichung oder ähnlichem widerspiegelt ist, stand jetzt, noch nicht abzuwägen.
gerade wenn man sich anschaut, was für hohlbirnen alles ein studium machen und das auch noch mit 1er schnitt beenden. studieren kann jeder....
Hast du auch eine Quelle zu dieser Behauptung?
haha made my day
Braucht man heut zu allem ne Quelle? Schonmal was von Freunden/Bekannten gehört?!? lol Quelle haha, lass mich raten... Student?
kann man Wirklich nicht verallgemeinern... natürlich ist es nicht schWer es ist immernur eine frage des Wollens mass zu lernen anstelle es zu können -_-
versteh trotzdem nicht Was das nun für ne rollen spielen soll.
E: is ja nen ziemlich kurzer Artikel und Wenig aussagend. gilt der nur für Deutschland oder EuropaWeit?
Wenn man sich hier einige Kommentare so durchliest kann man sich echt nur an den Kopf fassen ...
Zum Thema: Das Handwerksmeister mit dem Bachelor gleichgestellt wird ist doch gut so. Der Meister ist nunmal die höchste Qualifikation die man im Handwerk erlangen kann, und sollte auch entsprechend gewürdigt werden.
Freu mich schon darauf wie es hier abgeht, wenn die Allgemeinbildenden Schulabschlüsse integriert werden, und das Abi mit ner Lehre gleichgestellt wird ;p
Und ja verdammt, ich bin selbst (noch) Bachelor. Aber im Gegensatz zu vielen hier hol ich mir darauf nicht drei mal täglich einen runter ...
ist in Ordnung. Ich würde sogar einen Schritt weitergehen und Meister/Techniker mit Berufserfahrung höher einstufen als Bachelor. Die Leute kommen von den FH's / Uni's, haben keinen Peil von irgendwas, wollen ein Einstiegsgehalt von 45k und brauchen erstmal ein Jahr bis sie sich eingearbeitet haben, bzw mit den Technologien vertraut sind etc pp.
und wie wird dann ein bachelor nach 2 jahren berufserfahrung eingestuft?
Im Handwerk (Industrie ist auch Handwerk, aber da ist die Ausbildung eher wie ein Fahrplan) wirste halt sofort ins Berufsleben geschmissen und wirst an gewisse Aufgaben herangeführt. Ich weiß nicht ob das in vielen Betrieben so ist, aber ich musste zum Ende der Ausbildung (2/3 Lehrjahr) Treppenhäuser o.Ä aufmessen, CAD Zeichnungen anfertigen, alleine auf Montage fahren und eigenständig Probleme lösen (Werkstücke vor Ort ändern o.Ä). Da rufste nicht ständig den Chef an, sondern musst alleine klar kommen und arbeitest für die Firma. Ein Student ist solchen realen Situationen noch nicht ausgesetzt. Solltest du da was verhauen dann ist es nur relevant für dich. Da ist kein Chef/Kunde hinter dir der jetzt eine saubere Arbeit haben will, bei Aufträgen wo es um viel Geld geht. Das ist Mmn auch die "Berufserfahrung". 8 Stunden an der Bohrmaschine irgendeine scheiße bohren, ist keine "Berufserfahrung". Das kann jeder! Da liegt auch der Unterschied zur Industrie. Da bist du die meiste Zeit in einer Lehrwerkstatt und wirst nur ab un zu in die Produktion geschickt. Dort wird im Regelfall immer eine Hand über dich gehalten, sodass keine wirklich realen Situation entstehen.
Ich finde die Gleichsetzung gerechtfertigt. Der Student hat viel mehr Möglichkeiten aufgrund seines breit gefächerten Wissen, auf Kosten der Berufserfahrung. Dem Meister ist der Weg durch sein gezieltes Fachwissen und Berufserfahrung so gut wie vorgeschrieben. Jeder wurde auf seine eigene Art belastet und getestet. Vollidioten hast du in jedem Bildungsweg und die Klasse wird sich immer durchsetzen. Wer sich hier aufregt hat höchstwarscheinlich echte Probleme mit seinem Ego.
Aha? Ich sehe nur die neuen Kollegen bei uns, die alle frisch von der FH kommen, die keinen Peil von nichts haben. Und nichts ist noch eine nette Umschreibung.
Na gut, das ist im IT-Bereich nunmal so. Man hat nunmal ne wissenschaftliche Ausbildung und ist kein Spezialist für welche Anwendung auch immer. Dazu muss man mit den Systemen arbeiten, Schulungen besuchen etc.
Das Problem ist, dass Abitur früher deutlich schwerer zu erreichen war als heute, da hat sich die Verteilung Azubis/Studenten von alleine reguliert. Heutzutage bekommt nunmal jede dahergelaufene slut Abitur mit Pädagogik/Deutsch LK + 50% mündliche Mitarbeit, was einfach nur lächerlich ist, da sich so die Note logischerweise keineswegs nach der kognitiven Leistung der Person bildet. Daher will nun jeder natürlich einen gemütlichen Bürojob schieben mit dickem Gehalt dank Studium, aber so läuft das in der Gesellschaft nunmal nicht. Die wichtigsten Jobs in unserer Gesellschaft haben nunmal keinen hohen Stellenwert mehr, und die Bezahlung ist leider auch immer schlechter geworden.Daher konnte man eine solche Entwicklung irgendwie erahnen. Das Problem liegt meiner Meinung nach halt einfach an dem laschen Schulsystem. Mein Vorschlag wäre, die mündliche Mitarbeit komplett aus der Benotung rauszulassen, und nur Klausuren die Endnote bilden zu lassen. Das würde vllt. auch die Notenvergabe nach Sympathie reduzieren.
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