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Die Linke will 'Cannabis Clubs'

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    Führt doch eh nur zu noch überhöhteren Preisen und mal im ernst: wer will, kommt auch so ran und wird nicht erwischt. Wozu also Clubs einrichten? Nur, damit man kein "schlechtes Gewissen" mehr hat? Damit es noch mehr Leute machen und es zu einem Volkssport wird wie ständiges Saufen bis zum Blackoutsaufen usw? (Ja, ich trinke auch ab und an mal ein oder zwei über den Durst, ärgere mich dann immer wieder drüber) Finde das nicht wirklich nötig.
    Bei dem Thema wäre es mir lieber, wenn es mehr Aufklärung in der Schule über das Thema Drogen an sich gäbe, diese sollte dann aber nicht komplett darauf abzielen, alles nur schlecht zu reden, sondern alle Aspekte beinhalten.
    Daher eher #dagegen

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      Spoiler: 
      Zitat von p4rc van Bommel
      Ich schreibs immer wieder: Das eigentliche Problem bei der Legalisierung von Cannabis liegt nicht in deren Vorteilen gegenüber Alk oder Nikotin - es liegt darin, dass Alk und Nikotin bereits auf unserem Markt existent sind!!!
      Hinter diesen beiden Drogen steht zudem eine riesen Wirtschaft, die man nicht einfach so dichtmachen kann!

      In Anbetracht der Ist-Situation (!!!) muss der Staat seine Fürsorgepflicht einbehalten.
      Ich zitiere von Wikipedia:
      "Die Grundlage der Argumentation gegen eine Legalisierung von Drogen besteht in der Fürsorgepflicht des Staates für den Bürger. Entgegen der Freiheitsargumentation habe der Staat die Pflicht, die Bürger von gesundheitsschädigenden Verhaltensweisen abzuhalten. Die Fürsorgepflicht gehe hier über die Freiheitsrechte der Bürger, zumal konsumbedingte Gesundheitsschäden des Einzelnen letztendlich (z. B. durch die Belastung des Gesundheitssystems und durch geringere Arbeitsfähigkeit der Konsumenten) auch die Gesellschaft schädigen. Eine weitere Rolle spielt auch die Überlegung, wie weit ein Drogenabhängiger überhaupt noch mündig und selbstbestimmt handeln kann (Freiheitsverlust)."

      Deshalb stehe ich einer Legalisierung von Cannabis äußerst kritisch gegenüber.

      Ich verstehe immer wieder diese Argumentation einiger Personen nicht, nach derer THC, Cannabis oder wie das Zeug nun auch heißen mag ja so viele Vorteile gegenüber Alk und Nikotin hätte. Diese Vor- und Nachteile sind doch aber recht egal, wenn man die gegenwärtige Ist-Situation betrachtet.
      Seid doch zufrieden, dass der Schwarzmarkt dieser Droge so groß ist und dass man eigl. keine Schwierigkeiten hat, an jene zu kommen...aber warum muss man sowas bitte legalisieren????


      Klar hat der Staat iwo eine Fürsorgepflicht und deswegen sollten richtig krasse Sachen, ka, Heroin oder whatever, auch nicht legalisiert werden. Das würde ja wirklich dazu führen das einige Menschen mit eklatanten Gesundheitsproblemen zu kämpfen haben werden und sich kaum noch aktiv an der Gesellschaft beteiligen können.
      Auf Cannabis trifft das aber nicht zu. Gelegentlicher Cannabis Konsum ist kaum schädlich, geschweige denn das davon irgendjemand zugrunde gehen könnte. Natürlich würde iwo die Gefahr bestehen das bestimmte Leute es übertreiben, aber das haben wir auch schon beim Alkohol. Diesen kleinen %Satz an Leuten wird es immer geben, das sind aber auch genau die Leute die sich das jetzt eh schon anderweitig besorgen bzw. eh nicht sonderlich fördernd für die Gesellschaft sind.

      Weiterhin geht die Argumentation der Fürsogepflicht ja davon aus das Cannabis eine 'Einstiegsdroge' sei oder das es zu einem 'Drogenboom' kommen könnte, beides Argumente die wir durch Erfahrung anderer Staaten komplett ausschließen können.

      So eine Gesetzesänderung ist natürlich kein leichter Schritt und man muss da natürlich abwegen, aber grade bei Cannabis sind die Vorteile dermaßen eindeutig. Hab mich dazu ja schon bereits in Post #9 ansatzweise geäußert

      e: btw brauchen wir hier nicht über das Parteiprogramm der Linken oder die Partei im allgemeinen zu diskutieren. Ich hab schon im OP erwähnt das ich die deswegen bestimmt nicht wählen werde, jedoch hat Deutschland jetzt die Chance zu zeigen das ihnen was an dem Thema liegt und dann könnten andere Parteien auch auf den Zug aufspringen

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        Zitat von Eric
        Zitat von hawtness
        die kiffer die ich kenne sind ziemlich fertige gestalten. insofern wohl auch Wahlklientel der Linken. sehe das also nur als Wahlerinnerung an, damit die kiffer den urnengang nicht wieder im delirium verbringen und verpennen.

        csb und jetzt werte dein selbstbewusstsein noch ein wenig künstlich auf, indem du dich mit geistig behinderten vergleichst.


        hässlon detected ;)

        der zentralrat der kiffer ist empört:
        rm-user vergleiucht kiffer mit geisit behinderten!

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          Vor allem weil eine Legalisierung allen Moralaposteln, Gegner und Menschenfreunden hier zugute käme, da durch ausbleibende Polizeiverfolgung und geregelte Abgabe Gelder generiert werden, die unsere maroden Schulen/Kindergärten, generell das Bildungssystem oder wasauchimmer für das Gemeinwohl zuträglich ist, fördern könnten.

          Die Kiffer kriegen ihr Kraut sicher ungestreckt, die Gegner haben nichts zu befürchten (man kann es noch so sehr hassen, aber wer damit nichts zu tun haben will, hat es nicht) und da eh kein Staat Geld hat bzw verschuldet ist, kann man nicht ernsthaft dagegen sein.

          Man müsste bloß eine Reglementierung wie beim Alkohol finden, was aber definitiv möglich wäre, da zwischen aktivem und inaktivem THC unterschieden wird, beides messbar. Und da es beim Alk ja hervorragend funzt (wie hier vermittelt wird), sollte das doch analog auf cannabis auch möglich sein.

          Imgrunde win-win für alle, ausser Alk- und Tabaklobby.


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            Hab nicht alles gelesen aber wir haben zwei große Probleme in Deutschland. Die Drogenpolitik im allgemein (-> v.a. durch die Art unserer Gesetzeslage, die z.B. die Behandlung Drogensüchtiger "erschwert" + die Stoffbestimmungen die herrschen) und das zweite Problem ist der Alkohol... Ich find kiffen jetzt nicht so schlimm aber halte solch eine Umsetzung auch für relativ unrealistisch. Erstmal den Alk in den Griff bekommen, was leider niemals passieren wird...

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              Cannabis Clubs sind cool, kann man sich legal selbst sein hochkonzentriertes Weed anbauen und kann sicher sein das er gute Qualität hat!

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                finds auch okay

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                  Zitat von yAyn
                  unnötig, dumm und absolut nicht realisierbar.
                  Behauptung.
                  Beweis pls

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                    positives:

                    *optimierung der natürlichen selektion
                    *dringend notwendige entlastung der gerichte und staatskassen
                    *zusätzliche steuereinnahmen
                    *besseres gras, weil gestreckter dreck keinen markt mehr fände (also auch besser für die gesundheit der konsumenten *luls*)
                    *dealer müssten sich nen vernünftigen job suchen
                    *der lehrerberuf in neukölln würde wieder wesentlich entspannter werden

                    neutral:
                    *konsumanstieg würde es wohl nicht geben, da (afaik) in holland doch prozentual weniger konsumieren als hier in .de. krankenkassen würden also auch kaum mehr belastet
                    *jeder der drogen konsumiert, sollte wissen, dass drogen ungesund sind. wenn er davon krank wird, selbst schuld.

                    negativ:
                    *jugendliche kämen wesentlich einfacher an stoff.

                    mmn. überwiegen die vorteile ins kubik. schade nur, dass die linken unwählbar sind.

                    zu drogen allgemein:
                    synthetische drogen finde ich ebenso meidenswert wie welche die geraucht werden. will irgendwie nicht meine lungen belasten, weil man damit schließlich noch atmen muss.
                    die leber dagegen ist von natur aus dafür eingerichtet, die scheisse rauszufiltern :D

                    allerdings gibt es doch so ein gerät, das kiffzeugs so sehr erhitzt, dass nur das thc in die luft geht und man das dann einatmet. das ist dann wohl die wesentlich gesündere variante.

                    dennoch witzig, wie sich cducsu gerieren. da ein direktes nachbarland vormacht, dass soetwas problemlos funktionieren kann, muss schon viel irrationalität beigezaubert werden, dass man ein solches unterfangen derart entsetzlich finden kann.

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                      das eigentliche problem bei der legalisierung von cannabis ist ganz einfach das unsere gesellschaft einen riesigen, dicken, harten und hässlichen stock im arsch hat der nur sehr sehr langsam gezogen werden kann.

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                        Zitat von T33K3SS3LCH3N
                        Die Legalisierung ist 'common sense'. Sich dagegen zu stellen zeigt eine Mischung aus ängstlichem Konservatismus, Angst vorm Wähler und dem höherbewerten von Doktrin über Sachverstand.
                        Früher empfand ich das auch so. Aber mit Blick darauf, wieviele Kiffer im Bekanntenkreis heute Psychokrüppel sind, hab ich meine Meinung revidiert.
                        Ansonsten stimme ich Cena zu und möchte noch anmerken, dass man auch kiffen, rauchen und trinken parallel kann. Du hast da keine "Konvertierung" von Alkoholkonsumenten in Kiffer. Das ist 'ne Milchmädchenrechnung.

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                          sollte weiter illegal bleiben, steckt keine vernünftige lobby hinter. zudem werden raucher nun auch diskriminiert und bald ist alkoholkonsum in der öffentlichkeit auch verboten. gleiches recht für alle. es lebe die gesundheit!

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                            Zitat von Nichtuntersetzt
                            Zitat von T33K3SS3LCH3N
                            Die Legalisierung ist 'common sense'. Sich dagegen zu stellen zeigt eine Mischung aus ängstlichem Konservatismus, Angst vorm Wähler und dem höherbewerten von Doktrin über Sachverstand.
                            Früher empfand ich das auch so. Aber mit Blick darauf, wieviele Kiffer im Bekanntenkreis heute Psychokrüppel sind, hab ich meine Meinung revidiert.
                            Ansonsten stimme ich Cena zu und möchte noch anmerken, dass man auch kiffen, rauchen und trinken parallel kann. Du hast da keine "Konvertierung" von Alkoholkonsumenten in Kiffer. Das ist 'ne Milchmädchenrechnung.
                            ich versteh gar nicht was ihr alle für leute kennt kiffe und kenne selber genug leute die das ausüben und alle zu 100% alle studieren erfolgreich (sprich 4 semester auffwärts 2er schnitt) und arbeiten nebenbei um sich ihre eigene wohnung und den täglichen/wöchentlicheraßkonsum zu finanzieren
                            hab auch noch keinen getroffe der durch graß abgestürzt ist natürlich ist es eine einstiegsdroge aber wenn man sich selber! dessen bewusst ist und den kontakt mit leuten die andere sachen nehmen meidet sollte doch eiglt alles passen?

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                              Also habe mir den fred ma durchgelesen und denke selber sehr zwiegespalten darüber.

                              Einerseits finde ich das der Grundgedanke der Legalisierung gut ist, da es ja auch eine medizinische Wirkung bzw. eine beruhigende Wirkung hat. Anderseits gibt es wie auch beim Alkohol (Niktion vllt auch) nen %Satz an Menschen die keine Veranwortung bzw. keinen kontrollierten Umgang mit Drogen haben können/wollen.
                              Zu mir:
                              Ich selber kiffe regelmäßig, sehe mich aber nicht als "UntermenscH", wie viele CannabisGegner das bezeichnen (vllt etwas überzeichnet meinerseits), oder Gefährdung der Gesellschaft oder whatever. Auch mein Freundeskreis ist nicht hängengeblieben und dort sind ca. 50% Dauerkiffer. (Alle Studieren, inkl mir, machen ihr ABI oder sind Festangstellt, "arbeitslose" Freunde habe ich nicht, obwohl sie kiffen! Sollte man vllt ma erwähnen, da hier viele auch ihre persönlichen, teils eher schlechten, Erfahrungen teilen)

                              Ich sehe das ganze eher als Probelm der Politik (da Imageverlust), bzw. der Durchsetzung in Deutschland. Es gibt zu viele Konservative die schon von klein auf so erzogen worden sind und nicht gerne hören das ihre Eltern bzw Erziehungsberechtigten gelogen haben. Man sollte versuchen einen guten Kompromiss zu finden, was in der momentanen Politik Lage nicht machbar ist. Es gibt zu viele Gegner, vorallem in den höheren Etagen. Da gegen kann der kleiner Dorf Kiffer nichts machen.
                              (Über die Vor und Nachteile sowie den Vergleich Cannabis-Alkohol brauch ich ja gar nicht einzugehn. Ist ja schon alles genannt. Hier vllt noch eine interessante "halbwegs neutrale, journalistische Aufstellung verschiedener Sucht- und Problemkriterien zwischen Cannabis und Alkohol." von "Welt der Wunder", wird zwar viel mit Halbwissn um sich geworfen, dennoch ganz interessant, da es immerhin Vor- und Nachteile von Cannabis und Alkohol zeigt.)

                              Das grundlegende Problem aber besteht aus mehreren Faktoren:
                              - die Politik ist zu steif bzw. Angst hat viele Wähler mit dem Programm zu verlieren (CDU-> Christlich /= Cannbis)
                              - Viele kennen sich nicht mit dem Thema bzw den Fakten aus und sind so unterinformiert bzw falsch informiert, dass für die nur ein Verbot vernünftig klingt.
                              - Überhaupt die Informationen die zum Otto-normal-Bürger durch die Medien kommen sind meist nur Mythen oder schlecht zumgetragendes Halbwissen.
                              - usw. usw. usw....

                              Es gibt einfach noch zu viele Mythen und Unwahrheiten, die erst aufgeklärt werden müssen. Aber es ist Fakt, dass man als Kiffer bzw. Berfürworter eh nicht ernst genommen wird bzw. es anders herum auch nicht besser aussieht. Habe hier noch nen
                              netten Kommentar ausm Netz gefunden der so ziemlich das Ausdrückt was ich denke. Zitat:"Wir wissen es nicht - aber wir sollten am Ball bleiben und jedem die Wahrheit sagen, der bereit ist, zuzuhören - wann immer es möglich ist."

                              "Gesundheitsausschuss 25.1.12 - Daß es nur diesen Schlagabtausch gibt, liegt wohl in der Natur der Sache: Die meisten Politiker können nichts anderes - und haben nichts anderes gelernt. Eine TZI-Fortbildung könnte da helfen...

                              Auch in Talkshows sehen wir nichts anderes als verhärtete Fronten und Schlagabtausch - egal, zu welchem Thema. Die Medien scheinen zu meinen, daß nur so etwas als "Politik" zu bezeichnen ist. Recht hat, wer am lautesten schreit - oder was?
                              Vieles scheint auch strategische Manipulation von prohibitionistischer Seite zu sein, um Stimmung zu machen. So werden Cannabiskonsumenten in der Berichterstattung, soweit ich das überblicke, praktisch durchgängig als Kiffer bezeichnet - ein Wort, welches viele Eltern und Jugendliche abschreckt. Von Schmerzpatienten usw. ist überhaupt nicht die Rede. Die seit ewigen Zeiten widerlegte Einstiegsdrogenhypothese wird wieder hervorgekramt und immer wieder hört man die Behauptung, daß die Möglichkeit, qualitativ hochwertiges und somit gesundheitlich unbedenkliches Kraut zu konsumieren dazu führen würde, daß der Konsumentenkreis sich vergrößert.

                              Belegbar ist dies indes nicht - und zudem stellt sich die Frage, ob man eine seit Jahrtausenden positiv erprobte Substanz, wenn man denn nun mal den Großteil der Menschen nicht mehr mit dummen Ammenmärchen von deren angeblicher Gesundheitsschädlichkeit "überzeugen" kann, künstlich mit schädlichen Substanzen anreichern muß, um so durch die Hintertür dann doch noch so viele Konsumenen wie möglich so effektiv es geht schädigen zu können?

                              Erstaunlich auch, daß die Gefahr durch Verunreinigungen von Schwarzmarktware weitgehend am Rande erwähnt wird, während viele Mainstream-Medien letztlich doch wieder auf die Gefährdungspotential-Schiene als angeblich tragfähige Verbotsbegründung ausweichen - und dabei aber Studien wie die von David Nutt großzügig übersehen und allenfalls zugestehen, Cannabis sei ja genau genommen nun wirklich "nicht viel gefährlicher" als Alkohol und Tabak. Können die Leute alle nicht lesen, nicht denken oder woran hapert es? Ich weiß es nicht!

                              Vermutlich zielt diese Berichterstattung auf das alte römische Sprichwort "divide et impera", also "teile und herrsche" ab. Man möchte gar keine konstruktiven Ansätze sehen und auch keine unvoreingenommene Berichterstattung bieten, sondern weiterhin den Haß auf beiden Seiten schüren.

                              Die Medien haben sicher die interessantesten Themen und die besten Quoten wenn jeder jeden hasst: Die Kinder ihre Eltern, die Nichtregierungsorganisationen die Politiker und die Cannabiskonsumenten ihre Dealer. Und natürlich macht es die Nachrichten gelegentlich etwas spannender, wenn auch die Grower und die Polizisten sich gegenseitig hassen, obwohl beide eigentlich nur ihren Job machen wollen - und zwar so gut wie unter den künstlich erschwerten Bedingungen irgend möglich.

                              Dennoch: Es gab für einen Tag lang mal wieder eine Berichterstattung, und allein das ist ein Erfolg. So wie der Tourette-Beitrag auf Pro7 als großer Erfolg zu werten ist. Der ein oder andere hat da vielleicht doch mal eine Anmutung davon bekommen, welches Ausmaß die manipulativen Strategien im Drogenkrieg mittlerweile angenommen haben. Die vereinten Nationen haben sich mit ihrer Verbotsideologie in eine Sackgasse manövriert, aus der sie - da dürften sich die Experten insgeheim einig sein - erhobenen Hauptes wohl schwerlich wieder herausfinden werden. Und wenn Frau Merkel auf Youtube so einen Unsinn redet, weiß sie vielleicht wirklich selbst gar nicht, daß das unzutreffende Alltagslogiken sind, die sie da verbreitet und daß sie auf ihrem gegenwärtigen drogenpolitischen Kurs sowieso für das organisierte Verbrechen arbeitet. Oder vielleicht hat sie auch dermaßen Angst davor, die Nutznießer der Prohibition zu verprellen, daß sie es gar nicht wagen würde, etwas Sinnvolles von sich zu geben. Wir wissen es nicht - aber wir sollten am Ball bleiben und jedem die Wahrheit sagen, der bereit ist, zuzuhören - wann immer es möglich ist.
                              "

                              Quelle

                              so far

                              /e ich würde nie!!!! die linke wählen! damit das klar ist, bevor es flames hagelt! :P
                              /e2 hab nochn nettes Video gefunden von der Debatte im Gesundheitsausschuss

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                                Zitat von knowing
                                - Viele kennen sich nicht mit dem Thema bzw den Fakten aus und sind so unterinformiert bzw falsch informiert, dass für die nur ein Verbot vernünftig klingt.
                                - Überhaupt die Informationen die zum Otto-normal-Bürger durch die Medien kommen sind meist nur Mythen oder schlecht zumgetragendes Halbwissen.
                                Hab mal das wichtige festgehalten.
                                Dieses Forum ist das beste Beispiel dafür, seit ich hier angemeldet bin hatten wir das Thema eigentlich jedes Jahr mindestens einmal, und jedes Mal kamen die selben Argumenten von der contra-Seite, obwohl viele davon (wissenschaftlich) eindeutig widerlegt worden sind, aber trotzdem werden diese jedes Mal wieder stur aufgezählt. Man hat sich eben seine Meinung gebildet, dazu kommt die angesprochene Kombination aus Halbwissen und persönlichen Erfahrungen aus dem Umfeld (sehr repräsentativ!) und wir haben das Trauerspiel.
                                Denke dazu muss man nicht mehr viel sagen, wird sich auch die nächsten Jahrzehnte in Deutschland nichts ändern.

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