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Die Linke will 'Cannabis Clubs'

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    #76
    Zitat von Casting Agent
    Einfach auf die Herstellung, die Lagerung, den Verkauf und den Ankauf ne heftige Strafe a la 20 Jahre und fertig.
    Das bei allem außer Alkohol
    gg no re
    Einfach auf ALLES 20 Jahre Strafe geben. Steuerhinterziehung, Diebstahl etc.

    Dann wird es fast keine Verbrechen mehr geben.

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      #77
      Hasse die Linken Zecken wie die Pest aber allein dafür würd ich sie wählen.

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        #78
        Zitat von omnomnom
        http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/begunstigt-cannabis-konsum-das-entstehen-von-psychosen/

        Es gibt sehr wohl Studien. Abgesehen davon macht es eh 0 Sinn mit Leuten zu diskutieren die 0 in der Materie drinn sind. Ich bin monatelang durch die Hölle wegen dem Scheiss und habe mehr als 1 Gespräch mit Neurologen und Psychologen zum Thema hinter mir.

        Aber ihr wisst mit 15 + natürlich 100x besser Bescheid als Psychologen und Ärzte mit x Staatsexamen.

        Wie komme ich dazu das anzuzweifeln.
        hab fuer dich mal was ausm aerzteblatt rausgesucht, damit du dich mal vernuenftig informieren kannst und dich von deinem tragischen einzelfall nen bisschen loest...

        http://www.aerzteblatt.de/archiv/24785

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          #79
          Zitat von failMOE
          Man sollte sich ernsthaft fragen, warum man einer mündigen person den cannabiskonsum verbieten sollte. natürlich ist thc nicht ungefährlich. das habe ich am eigenen leib erfahren. aber darum geht es gar nicht, sondern einzig und allein um das prinzip, dass der staat kein recht hat, erwachsene menschen zu bevormunden. zumindest so lange nicht, bis dieser mensch seiner umgebung schaden zufügt und das wird wohl kaum der fall sein, wenn man in seinem stillen kämmerlein mal einen joint raucht.
          wir haben sozial-/arbeitslosenhilfe und gesetzliche krankenversicherungen, die von der allgemeinheit getragen werden. die allgemeinheit hat also ein interesse daran, dass jemand nicht gänzlich unproduktiv ist, selbst wenn er niemandem direkt schadet (durch gewalt, diebstahl o.ä.). das vorhandensein von sozialsystemen bedeutet immer eine einschränkung der individuellen freiheit des einzelnen. die gesellschaft muss also immer individuelle freiheit und soziale sicherung gegeneinander abwägen. du vernachlässigst bei deiner argumentation ungerechtfertigter weise die eine seite gänzlich.

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            #80
            zu ende gedacht würde das aber unendlich viele verbote nach sich ziehen.

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              #81
              Zitat von Knüppelharter Tobak
              zu ende gedacht würde das aber unendlich viele verbote nach sich ziehen.
              es ist in jeder detailfrage eine erneute abwägung. deutschalnd tendiert eher zur einschränkung der individuellen freiheit, da soziale sicherungssysteme eine hohen stellenwert haben und die usa beispielsweise tendieren eher in die andere richtung. ich wollte nur darauf hinweisen, dass gerade bei unserem ausgeprägten sozialstaat der grundsatz, dass jeder gänzlich leben kann wie er will, nicht funktioniert.

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                #82
                Wie üblich bei der Linken ist das Programm gut, aber es hängen sich zu viele realitätsfremde Spinner mit rein die dann wieder gleich zu weit gehen und unrealistische Forderungen stellen. Das schadet der Partei leider ungemein.

                Eigentlich kann ich kaum glauben dass es überhaupt noch Leute gibt, die gegen die Legalisierung sind. Beispiele aus Ländern und Regionen in denen Cannabis entkriminalisiert wurde zeigen doch, dass es eben nicht zu mehr Süchtigen (und was sonst noch so an negativen Nebenwirkungen vermutet wird) führt. Gleichzeitig führen die Staaten seit Jahrzehnten teure Antidrogenkriege mit vielen Todesopfern und Milliardeninvestitionen, ohne irgendwelche Fortschritte zu machen. Das einzige was passiert ist, dass die Gewalt immer stärker eskaliert (siehe insbesondere Mexiko). Kriminalisierung und Strafen haben nichts gebracht außer überfüllte Gefängnisse, Geldquellen für die Mafia und Tote.

                Zusätzlich könnte man mit der Legalisierung Volk und Parlamente/Regierung wieder ein Stück weiter zusammenführen. Wenn Handlungen kriminalisiert werden, die niemandem schaden (nehmen wir mal als historisches Beispiel den einverständlichen Sex Homosexueller), dann führt das doch zu einer Spaltung. Wenn harmloses Verhalten kriminalisiert wird, warum sollten Menschen das Gesetz dann noch als wichtig betrachten? Besser wäre es doch, das Gesetz dem moralisches Empfinden anzupassen, damit es noch eine Hemmschwelle gibt das Gesetz zu verletzen. Wenn ich mich nicht irre war genau das doch eigentlich Teil der Ideale der Demokratie...

                Zitat von XqzR
                Allein:

                "The study re-analysed the results from 20,000 patients with schizophrenia or other psychotic illnesses from 83 previous studies. The study used meta-analysis - a modern statistical method - to show that an earlier onset of severe mental illness among substance users is a result of cannabis use, and cannot be explained by other factors such as alcohol use," Dr Large said.
                sollte klar machen, wie ernst man diese Studie nehmen sollte.
                Stellt sich die Frage ob die Studie auch auf den Unterschied von Kohärenz und Kausalität geachtet hat, der leider auch im wissenschaftlichen Sektor entgegen aller Vernunft von zu vielen Idioten einfach ignoriert wird (das ist okay, solange man dan. Es passiert viel zu oft folgendes:
                Es werden zwei Dinge gesehen die zusammen auftreten und das ganze wird jahrelang mit unglaublichem Aufwand statistisch untersucht, aber die Deutung der Richtung der Kausalität ist dann bloss eine dahingepfuschte Vermutung.

                Das lässt sich zeigen am Beispiel 'Alle Amokläufer spielten Killerspiele: Daher Killerspiele -> Gewaltätigkeit'.
                Es ist nur logisch dass ein gewaltfantasierender Waffennarr Gewaltspiele mag, daher ist ein Zusammenhang von: 'Tiefere Störungen führen zu Gewaltobsession, die einerseits zum Amoklauf und andererseits zum Genuss von Gewaltspielen führt'. Demnach wären Gewaltspiele nicht die Ursache des Amoklaufs, sondern nur ein Symptom der eigentlichen Ursache.

                Auf die selbe Art lässt sich hier der Zusammenhang hinterfragen. Ist der Cannabiskonsum wirklich die Ursache der Krankheit, oder vielleicht sogar die Folge? Oder haben Krankheit und der Drang zum Konsum sogar die selbe Quelle?

                Noch ein Beispiel wie leicht sich das gleichzeitige Auftreten zweier Dinge missverstehen lässt: Würde man jetzt gerade in Kalifornien den Zusammenhang von Krebs und Cannabis untersuchen, könnte man sehr leicht auf den Gedanken kommen, dass Cannabis ein unglaublich potentes Karzinogen sein müsse, da es extrem viele krebskranke Konsumenten gibt. Tatsächlich nehmen aber viele krebskranke Cannabis, da es mit den Symptomen, psychischen Belastungen und den Chemo-Nebenwirkungen hilft. Die Reihenfolge ist damit bei einem sehr großen Teil der Fälle Krebs -> Cannabis, nicht Cannabis -> Krebs.

                Im übrigen, um die spezifischen Zweifel an dieser Studie nochmal zu begründen: Die Metaanalyse .von der im Zitat die Rede ist. ist ein rein statistisches Instrument, das heist die Kausalität geht daraus typischerweise nicht hervor.


                Zitat von XqzR
                Zitat von Casting Agent
                Einfach auf die Herstellung, die Lagerung, den Verkauf und den Ankauf ne heftige Strafe a la 20 Jahre und fertig.
                Das bei allem außer Alkohol
                gg no re
                Einfach auf ALLES 20 Jahre Strafe geben. Steuerhinterziehung, Diebstahl etc.

                Dann wird es fast keine Verbrechen mehr geben.
                Bin mir nicht sicher ob du das ironisch meinst oder bloss konservativ bist, aber die Behauptung dass härtere Strafen abschrecken bzw. Kriminalität eindämmen lässt sich nicht halten.
                (Wenn man zum Thema was zu lachen braucht)


                Zitat von bucksN
                Zitat von omnomnom
                http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/begunstigt-cannabis-konsum-das-entstehen-von-psychosen/

                Es gibt sehr wohl Studien. Abgesehen davon macht es eh 0 Sinn mit Leuten zu diskutieren die 0 in der Materie drinn sind. Ich bin monatelang durch die Hölle wegen dem Scheiss und habe mehr als 1 Gespräch mit Neurologen und Psychologen zum Thema hinter mir.

                Aber ihr wisst mit 15 + natürlich 100x besser Bescheid als Psychologen und Ärzte mit x Staatsexamen.

                Wie komme ich dazu das anzuzweifeln.
                hab fuer dich mal was ausm aerzteblatt rausgesucht, damit du dich mal vernuenftig informieren kannst und dich von deinem tragischen einzelfall nen bisschen loest...

                http://www.aerzteblatt.de/archiv/24785
                Danke für den Link, sehr aufschlussreich

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                  #83
                  Zitat von be en qu
                  Zitat von LORD
                  Zitat von be en qu
                  aber ich denke mal wenn man genug Wind um dieses Thema macht werden auch andere Parteien einsehen das dass ein längst überfälliger Schritt ist.
                  warum?
                  Jedes Jahr würden rund 100.000 Strafverfahren gegen einfache Cannabiskonsumenten geführt. Diese Kriminalisierung sorge dafür, dass ein effektiver Jugend- und Verbraucherschutz durch den Staat verhindert werde. Wenn Konsumenten entkriminalisiert und der Eigenanbau legalisiert werde, könne man auch die kriminellen Strukturen der Drogenmafia besser bekämpfen. Langfristig müsse es legale Cannabis-Verkaufsstellen geben, sogenannte Coffeeshops.
                  1. Etwas relativ harmloses wird kriminalisiert
                  2. Es werden unnötige Steuergelder für die Verfolgung solcher Lapalien ausgegeben
                  3. Eine mündige Gesellschaft entsteht durch Aufklärung, nicht durch Verbote von allem annähernd schädlichen/gefährlichen
                  4. Es würde den Schwarzmarkt zumindest schädigen
                  5. Man könnte Steuern einnehmen
                  6. Es gibt mehr als genug Cannabis Konsumenten in Deutschland, ob das dem Staat gefällt oder nicht. Diese Leute schaden keinen anderen Menschen, müssen sich aber zwangsweise mit kriminellem Pack einlassen und gehen dabei mehrere Gefahren ein, z.B. gestrecktes Zeug zu kaufen.
                  /sign, gerade punkt 5 und 6 ist sehr wichtig.

                  Spoiler: 
                  Zitat von omnomnom
                  Jeder von euch der Gras verharmlost hat noch keine Beziehung mit ner BPD hinter sich gehabt.

                  Sowas und viele ähnliche Psychosen und auch alle "F" - Schlüssel Krankheiten vor allem F41.2 können von dem Zeug ausgelöst werden so wie es bei meiner ex der Fall war. Und glaubt mir sowas wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht.

                  Habe mich über Monate hin weg ausführlichst mit dem Thema ausseinandergesetzt. Gras ist alles nur nicht harmlos.

                  Gerade WEIL weed zu einer der eher "schwachen" Drogen zählt ist es so gefährlich. Manche rauchen es 24/7 nur weil sie glauben es mache körperlich nicht abhängig und sei deshalb harmlos.


                  Gras zu legalisieren ist seit 1933 das mit Abstand dümmste was sich je eine Partei einfallen lassen hat um Wähler zu fangen.


                  Du musst nicht aus einer Geschichte auf alle das gleiche beziehen sonst müsste man sich über Alkohol um einiges mehr Aufregen, Cannabis sollte legal sein aber ab 18+ wenn nicht sogar ab 21 meiner meinung nach. ist ja schon krasser als zigaretten vor allem weil man kopfmässig damit klar kommen muss (!)

                  Wer im kopf damit nicht klar kommt bekommt halt psychosen wie deine freundin, passiert aber so etwas ähnliches kann bei anderen sachen auch passieren die legal sind.

                  Und vor allem, ich will gar nicht wissen wie viele Leute täglich an gestrecktes Zeug erkranken, ich war selbst schon wochenlang krank wegen gestrecktem zeug (Brix nennt sich das, könnt ihr gerne mal googlen) und habe deswegen dann sogar aufgehört.
                  paar monate später mit sauberer quelle aber wieder angefangen allerdings hab ich auch kein problem mit dem rauchen außer das es mich stört wenn ich krank werde dadurch was ja logisch ist wa :D

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                    #84
                    Die ganze Kifferei hat schon seine Fürs und Widers. Ich habe selbst einige Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet auf dem Buckel und kann sagen, dass das Kiffen doch einige Gefahren birgt. Diese Gefahren bestehen aber auch bei einer Nicht-Legalisierung in mindestens dem gleichen Ausmaß. Das ist eben der entscheidende Punkt, der sogar noch mit der Annahme verstärkt wird, dass bei einer Legalisierung eine wesentlich bessere Kontrolle der Qualität des Zeugs und vielleicht sogar des Konsumverhaltens der Leute gewährleistet werden kann. Was ich damit sagen will: Die Probleme, die mit dem Marihuanakonsum einhergehen, können ohnehin NIE gelöst werden. Das hat den einfachen Grund, dass hier sowieso jeder an das Zeug rankommt. Dementsprechend sollte zumindest jeder halbwegs intelligente Mensch in der Lage sein, zumindest darüber nachzudenken, ob eine Legalisierung zumindest eine Überlegung wert ist. Das ist nämlich mit Sicherheit der Fall.

                    Dass legaler Alkoholkonsum nicht im Ansatz mehr zu rechtfertigen ist, als legaler Cannabiskonsum, dürfte man eigentlich nicht mal diskutieren. Wenn man nun mit der Krankheitsschiene kommt: Guckt euch mal Alkoholkranke an. Das wünsche ich keinem Menschen. Eine derartige Abhängigkeit mit anschließendem Zugrundegehen ist schon wirklich schockierend. Ich will gar nicht ausschließen, dass viele Leute nicht auf die Kifferei klarkommen und mehr oder weniger ernsthafte psychische Probleme entwickeln. Das ist ja bereits seit Jahren des Verbots bekannt und wurde durch eine Legalisierung mit Sicherheit nicht schlimmer werden. Die jeweiligen Anfälligkeiten für Krankheiten und Suchtverhalten liegen ja in der Person an sich. Viele meiner Bekannten haben vor Jahren noch zum Teil sehr stark gekifft und tun dies mittlerweile maximal noch gelegentlich. Irgendwann kommt ein vernünftiger und halbwegs intelligenter Mensch auch dahinter, dass chronisches Kiffen ziemlich uncool ist und einige Dinge darunter leiden. Wenn man diesen gedanklichen Sprung hinter sich hat, spricht irgendwann auch nix gegen gelegentlichen Konsum. Das ist im Prinzip jedem selbst überlassen.

                    Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass die Probleme durch Cannabiskonsum (dazu zählt auch das Argument der Einstiegsdroge) durch eine Legalisierung nicht ansteigen (sondern vielleicht sogar einzudämmen sein) werden.

                    Gibts eigentlich Infos, wie die gestrige Debatte im Bundestag ablief?

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                      #85
                      Wenn die Legalisierung von Cannabis echt Eure Hauptsorge ist, dann gehört Ihr zu den Kandidaten, die besser die Finger davon lassen sollten.

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                        #86
                        drogen fred auf rm...fail

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                          #87
                          Zitat von omnomnom
                          http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/begunstigt-cannabis-konsum-das-entstehen-von-psychosen/

                          Es gibt sehr wohl Studien. Abgesehen davon macht es eh 0 Sinn mit Leuten zu diskutieren die 0 in der Materie drinn sind. Ich bin monatelang durch die Hölle wegen dem Scheiss und habe mehr als 1 Gespräch mit Neurologen und Psychologen zum Thema hinter mir.

                          Aber ihr wisst mit 15 + natürlich 100x besser Bescheid als Psychologen und Ärzte mit x Staatsexamen.

                          Wie komme ich dazu das anzuzweifeln.
                          Es macht ebenso "0 Sinn" mit dir zu diskutieren, der du BPS als eine Psychose bezeichnest. Es mag psychotische Symptome geben, ich bitte dich aber inständig die Grenze zwischen Persönlichkeitsstörung und Psychose zu ziehen. Außerdem entwickelt diese nicht jeder und ob der Cannabiskonsum deiner Freundin auch nur irgendwas mit der Entwicklung der BPS zu tun hat, weiß auch keiner. Is natürlich immer "schön", wenn sowas in der Jugend stattgefunden hat. Hat man nen möglichen Grund und erspart sich nervige Fragen :D

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                            #88
                            Zitat von Nichtuntersetzt
                            Wenn die Legalisierung von Cannabis echt Eure Hauptsorge ist, dann gehört Ihr zu den Kandidaten, die besser die Finger davon lassen sollten.
                            wer hat das von sich behauptet?

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                              #89
                              Also ein Bekannter von einem Kumpel von einem Schwager hat mal ne Cracknutte gebumst und sagt Canabis wäre OK. Denke das rückt omnomnoms Meinung in ein ganz anderes Licht.

                              /trollmode

                              Die kontrollierte Legalisierung von Canabis ist in jedem Fall eine vernünftige Sache. Gerade auch weil durch die Canabis Clubs (wie die Sache gelöst wird wird hier überhaupt nicht diskutiert) die Hochzüchtungen mit extremen THC-Anteilen und mit "Dreck" gestrecktes Dope aus dem Spiel sind.
                              Den mündigen Bürger vor dem Konsum zu bewahren, weil er sich damit schaden kann, wird ja bei Alkohol auch nicht gemacht.
                              Ohnehin wird (in diesem Land) zunehmend Freiheit geopfert. Zeit, das es mal in die andere Richtung geht.

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                                #90
                                Der Unterschied zwischen Alkohol und THC liegt daran, dass Alkohol über einen sehr langes Zeitraum nun halt gesellschaftlich akzeptiert ist, was aber nicht heißt, dass in ihm keine Gefahr zu sehen ist. Genauso verhält es sich mit Nikotin, zeitweise war es ja geradezu in Mode eine Zigarette zu rauchen (schaut euch mal eine Talk-Show aus den 70/80ern an).
                                Wenn es nach mir ginge dürfte es auch keine öffentliche Bewerbung von Alkohol geben, genauso würde ich sämtliche Medikamentenwerbung verbieten, denn die Dunkelziffer beim Tablettenmißbrauch in Deutschland ist ziemlich hoch, aber das wird alles brav unter den Teppisch gekehrt.
                                Das eigentliche Problem bei der Legalisierung von THC ist, dass man keinen Grenzwert einführen kann, bzw. das man nicht nachweisen kann in wie weit der Konsument beeinträchtigt ist.
                                Bei Alkohol ist das mit der Promilllezahl relativ einfach.

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