Zitat von ceNa
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Die Linke will 'Cannabis Clubs'
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Gast
Gras ist keine harte Droge. Und gab hier doch schon Studien die anzweifeln lassen, dass Gras eine solche Einstiegsdroge wäre.Zitat von ceNaHat doch nichts mit Solidarität zu tun. Ab einem gewissen Punkt hört es halt auf, weil man nicht für jegliche Probleme haften möchte. Bei Alkohol und Zigaretten ist es zurzeit so, na sicher und das ist auch teilweise richtig. Aber ich möchte nicht die Kosten für alle Opfer von harten Drogen übernehmen, nur weil sie mal was ausprobieren möchten und dann abrutschen. Nicht, dass ich ihnen nicht helfen mag. Ich will es gar nicht erst dazukommen lassen.
Aber schön, dass ihr euch alle freut, scheint ja super lustig zu sein.
Nur, weil man mal was ausprobiert, rutscht man ja nicht gleich in irgendeine Abhängigkeit. Mag bei bestimmten harten Drogen so sein, aber sicher nicht bei Gras.
Und wo freut man sich, dass man super lustig sei? oO
Wieso "ihr alle"? Wohl eher, "man bist du clever". Aber egal, ist hier ja nebensächlich.Zitat von ceNaWeil ich deinen Musikgeschmack nicht teile, bin ich also ein Troll, ja? Man seid ihr alle clever.Zitat von bucksNok, dachte cena waer nur im hiphopthread nen troll. bitte ban fuer den nervigsten acc seit keyc
Ich versuche jetzt mal mitzudenken:Zitat von ceNaIch spreche nicht von der Quantität sondern von der Qualität der Drogen, vielleicht sollten einige mal mitdenken.Zitat von ultramegahighskillerkillerdie ausmaße sind wirklich nicht zu vergleichen. es gibt in deutschland viel mehr nikotinsüchtige als heroinsüchtige.Zitat von ceNaNe, die Ausmaße sind nicht zu vergleichen.
Heroin ist schlimmer als Nikotin. Keine Frage.
Du sagst aber, dass die Ausgaben für Nikotin-/Alkoholabhängige nicht mit den Ausgaben für Heroinsüchtige zu vergleichen sind.
Warum genau?
Für beides braucht man Geld. Und jetzt, wo die Gegenwind bekommst der anzweifelt, dass die Kosten für Alkohol/Nikotinsucht geringer als die Kosten für Heroinabhängige sind schwenkst du um und redest nicht von Quanti, sondern Qualität der Drogen?
Vielleicht wäre es für dich besser, wenn die Leute bei deinen Posts nicht versuchen, mitzudenken?
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Zitat von mehLGras ist keine harte Droge. Und gab hier doch schon Studien die anzweifeln lassen, dass Gras eine solche Einstiegsdroge wäre.Zitat von ceNaHat doch nichts mit Solidarität zu tun. Ab einem gewissen Punkt hört es halt auf, weil man nicht für jegliche Probleme haften möchte. Bei Alkohol und Zigaretten ist es zurzeit so, na sicher und das ist auch teilweise richtig. Aber ich möchte nicht die Kosten für alle Opfer von harten Drogen übernehmen, nur weil sie mal was ausprobieren möchten und dann abrutschen. Nicht, dass ich ihnen nicht helfen mag. Ich will es gar nicht erst dazukommen lassen.
Aber schön, dass ihr euch alle freut, scheint ja super lustig zu sein.
Nur, weil man mal was ausprobiert, rutscht man ja nicht gleich in irgendeine Abhängigkeit. Mag bei bestimmten harten Drogen so sein, aber sicher nicht bei Gras.
Und wo freut man sich, dass man super lustig sei? oO
Bei harten Drogen ist der Einstieg normalerweise irgendein sehr ernsthaftes Problem, d.h. dass jemand der eine harte Droge nimmt auch kein Problem mit anderen hat, hängt meistens erstens mit der Disposition und zweitens mit dem Kontakt zur Szene zusammen.
Natürlich gibts auch dumme und/oder ungebildete Menschen, denen der Blick für die größeren Zusammenhänge zählt und der daher schon an einem vergleichsweise kleinem Problem zusammenbricht, aber auch in dem Fall kann man das auf die Erziehung/das Umfeld während der Kindheit zurückführen.
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alles sollte auch nicht legalisiert werden. aber gegen eine entkriminalisierung aller drogen hätte ich nichts einzuwenden, so lange es reine konsumenten betrifft. also "größere" dealer sollten weiterhin verfolgt werden.
@cena
der staat zahlt doch momentan 2 mal, einmal für die strafverfolgung und dann für die rehabilitation von komsumenten.
die entkriminalsierung von komsumenten würde dem staat geld sparen(bzw man hätte mehr mittel für aufklärung und prävention), die gerichte entlasten usw.
Portugals drogenpolitik ist da ein musterbeispiel, meiner meinung nach.
wichtig ist die (ehrliche) aufklärung der bevölkerung, so dass von sich aus gar nicht der wunsch besteht hartes zeug zu konsumieren. und selbst wenn jemand konsumiert, darf er dann nicht verteufelt werden, sondern man muss ihm helfen.
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Zitat von kalle
Portugals drogenpolitik ist da ein musterbeispiel, meiner meinung nach.
wichtig ist die (ehrliche) aufklärung der bevölkerung, so dass von sich aus gar nicht der wunsch besteht hartes zeug zu konsumieren. und selbst wenn jemand konsumiert, darf er dann nicht verteufelt werden, sondern man muss ihm helfen.
Krass dass man von Portugal so wenig hört, danke für den Link. Natürlich fehlt da offenbar die Legalisierung des Handels um die es hier ja zum größtenteil geht, aber das sind trotzdem ermutigende Fakten zum Thema Legalisierung.
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ich denk auch es sollte legalisiert werden. wenn jemand meint er müsse sich das hirn wegrauchen (kenne da persönlich paar kandidaten), dann soll er das bitte tun solange er keinem damit schadet. getan wird es so oder so also warum soll der staat nicht auch noch was dran verdienen?
im straßenverkehr könnte das aber ein problem werden. wie lange wirkt das oder wie lange ist das nachweißbar? kenn mich da jetzt nicht so aus, aber wäre eh generell für nen führerscheinentzug egal ob bei alkohol oder cannabis. 0,0 promille-grenze eh längst überfällig.
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Gast
Darueber habe ich gar kein Wort verloren, also von meiner Seite aus gab es gar keien Diskussion dazu, alle Drogen zu legalisieren. Trotzdem verstehe ich die letzten beiden Sätze nicht. Also ernsthaft nicht, ich weiß nicht, was du damit sagen möchtest.Zitat von ceNaNehmen wir an, alle Drogen wären legal.
Jeder nimmt was er will und der Staat trägt dann ja wie immer die Kosten für jede Rehabilitation etc.
Auch wenn es viel mehr Leute gibt die weiche Drogen nehmen als harte. So sind die Kosten doch nicht 1:1 übertragbar.
Du musst schon aufpassen, was du schreibst.Zitat von ceNaDer Staat gibt doch wohl mehr Geld für heroinabhängige aus als für einen Nikotinabhängigen.
Klar gibt der Staat viel mehr für heroinabhängigE (Plural) aus als für einen Nikotinabhängigen aus. Mir ist schon klar, dass du das nicht meinst.
Trotzdem wäre ich mir da nicht so sicher. Klar sind die Kosten im einzelnen Vergleich unterschiedlich, aber du musst auch bedenken, dass die Anzahl der Nikotinsüchtigen um ein Vielfaches höher ist als die der Heroinabhängigen. Ich habe da jetzt keine Studie oder Statistik parat, aber du solltest vorsichtiger mit deinen Vermutungen sein.
Allerdings würde bei einer Legalisierung von Gras auch eine Steuereinnahme erzielt werden.Zitat von ceNaGehe ich weiter davon aus, dass die Zahl der harten Drogenkonsumenten durch die Legalisierung steigt. Dann hat der Staat Unmengen an Kosten. "Wahrscheinlich" mehr Kosten als zurzeit.
Und woher bekommt der Staat das Geld? Durch Steuereinnahmen. Insofern investiere ich mein Geld in die Rehabilitation aller Drogensüchtigen.
Dazu der Wegfall der Bürokratiekosten etc..
Soll dir nur zeigen, dass die Rechnung nicht so einfach zu machen ist. Allein schon die Annahme, dass die Zahl der hart-Drogenkonsumenten dann unweigerlich steigen würde bleibt anzuzweifeln ;)
Wie gesagt, ging mir gar nicht um "alles legalisieren" sondern vorallem um deine schwammige Argumentation.Zitat von ceNaNochmal: Mir geht es nicht um Opfer oder Menschen die Probleme haben. Das ist heutzutage sehr richtig und vor allem wichtig geregelt.
Aber: Meiner Meinung nach sollten wir es doch nicht übertreiben und alles legalisieren.
Wenn dem so wäre, dann fühlte ich mich doch schon unfair behandelt und irgendwo eingeschränkt, da die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt wäre.
Ich persönlich bin jedenfalls nicht dafuer, alles zu legalisieren. Aber bei Gras sehe ich kaum Gründe, die gegen eine Entkriminalisierung sprechen.
Der Kontakt zur Szene wäre aber, wenn man Gras über solche Clubs oder zB über die Apotheke verkaufen würde, nicht gegeben ;)Bei harten Drogen ist der Einstieg normalerweise irgendein sehr ernsthaftes Problem, d.h. dass jemand der eine harte Droge nimmt auch kein Problem mit anderen hat, hängt meistens erstens mit der Disposition und zweitens mit dem Kontakt zur Szene zusammen.
Ich kiffe selber nicht, trotzdem finde ich, dass nicht wirklich viel gegen eine Legalisierung spricht.
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Zitat von ceNa
Ich bin rein hypothetisch davon ausgegangen, dass wenn man alle Drogen legalisiert deutlich mehr Kosten auf den Steuerzahler zu kommen als jetzt.
natürlich kommen dann mehr kosten auf den steuerzahler zu(vorrausgesetzt, dass die infrastruktur zur rehabilitation von konsumenten weiter ausgebaut wird). aber es fallen ja auch viele kosten weg(strafverfolgung, gerichtsüberlastung usw).
hinzu kommt, dass bei einer legalisierung weitere (steuer)einnahmen durch den verkauf der drogen kommen.
legalisierung und entkriminalisierung muss hier noch unterschieden werden. aber gerade bei einer legalisierung wird es zusatzeinnahmen geben, ob die letztendlich die "neuen" kosten decken weiß ich nicht. allerdings zahlst du auch heute schon für die rehabilitation.
lies dir den portugal artikel durch. dort ist jede droge "entkriminalisiert" und es gab keinen anstieg von konsumenten harter drogen, der auf die entkriminalisierung zurückzuführen ist. und das programm exestiert jetzt fast 11 jahre.
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ergänzend zum beispiel portugal gibt es auch noch tschechien(ebenfalls alle drogen), spanien wo es erlaubt ist bis zu 5 pflanzen von speziellen züchtern aufziehen zu lassen etc. - die argumente kommen nicht von irgendwoher, es macht keinen sinn substanzen die suchtauslösend sein können den reiz des verbotenen anzuhaften, während die aufklärung darunter leidet und das milieu sich selbst in einem kriminellen kreislauf einschließt. der raucher wird zum dealer um seine kosten zu decken, der dealer beklaut familie/freunde/fremde um den größeren dealer zu bezahlen wenn es mal nicht so lief, und es geht immer so weiter
es ist wirklich nicht so das irgendwelche kiffer die kids im park zuqualmen wollen (tun sie auch so).
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liegt wohl an der darstellung der sache in den medien, hust ;) und anscheinend betrifft das eine die menschen persönlicher als das andere ;)Zitat von ra-hoch3-> Weltgeschehen
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum das Thema so viel Aufmerksamkeit bekommt. Soweit ich weiß, gibt es mindestens 4 (halbwegs) relevanten Parteien, die sich für verschiedene Modelle der Legalisierung einsetzen / eingesetzt haben (Linke, Grüne, Piraten, FDP).
Im Gegenzug verstehe ich nicht, warum die Bespitzelung von 27 Bundestagsabgeordneten (darunter die Vizepräsidentin des Bundestags) und weitere Landtagsabgeordneten, relativ emotionslos hingenommen wird.
mir ist das egal, ich kann schlichtweg nicht die auswirkungen des stoffes einschätzen, es gibt so viele untersuchen etc, die sich dann noch widersprechen und da ich kein fachwissen habe, kann ich die nicht einschätzen und weil ich kein konsument bin, brauch ich es wohl nicht. wenn menschen sich kaputt machen wollen, gerne.(sofern es das tut)
parteien sollte man jetzt nicht auf den einen punkt reduzieren, wobei wenn man sich die parteien als großes ganze anschaut und sich das geringste übel sucht...naja, ich finde keins aktuell, zumindest nicht in den etablierten parteien und die anderen haben a) nicht die erfahrung b) der einfluss von verschiedenen interessenverbänden wird sie zerstören, sodass jene ihre linien kaum halten können--> einheitsbrei, so oder so :
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