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sehr guter vortrag über die zukunft

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    #46
    Werd mir das Video später mal anschauen und dazu dann meinen Senf abgeben, aber bis die Zukunft mich einholt sag ich, fuck it, let's play beerpong.

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      #47
      Zitat von arcana
      neo-malthusian ist er also. sagt schon alles. seine aussage, es seien zu viele menschen auf dem planeten wird durch die meinung der FAO und einiger experten wie Ziegler (zumindets was die nahrung angeht) widerlegt.


      wie soll man exponentielles wachstum widerlegen ? Es werden mehr menschen, und mehr menschen machen wieder mehr menschen und noch wieder mehr menschen machen noch wieder mehr menschen und die menschen die wieder mehr menschen machen und wieder mehr machen machen noch mehr !

      und wie du siehst, brauche ich immer mehr wörter um die neue generation zu beschreiben und irgendwann explodiert das wachstum, nur weiß ich nicht an welchem punkt wir uns zurzeit befinden, aber wenn wir da angelangt sind, dann wird sich was ändern.

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        #48
        Vieles davon ist eben typischer Statistiker quatsch "wenn alles so bleibt, wie es jetzt ist", ja wann hat das denn das letzte mal zugetroffen....

        Die Zukunft lässt sich eben nicht voraussagen.

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          #49
          Zitat von SkY
          Die Zukunft lässt sich eben nicht voraussagen.
          aber bis zu einen gewissen grad lässt sie sich (derzeit) recht gut erahnen. und man sollte zumindest nicht mit der einstellung an die sachen rangehen "jaja trifft eh nicht zu".

          wie in dem video vom te, als der autor sagt, man solle sich wenigstens mal gedanken dazu machen was wäre, wenn er recht haben sollte.

          klar, vor der erfindung des autos gab es auch "wissenschaftliche" vorraussagen, dass die straßen von paris/london aufgrund der vielen pferdekutschen bis in n-zeit unter einem halben meter pferdemist begraben sein werden...

          Zitat von SkY
          Vieles davon ist eben typischer Statistiker quatsch "wenn alles so bleibt, wie es jetzt ist", ja wann hat das denn das letzte mal zugetroffen....
          "unser" hauptproblem an dem "statistiker quatsch" ist nur, dass uns die grenzen bereits gezeigt werden. wir haben eine finanzwirtschaft die wachsen muss um so zu bestehen wie bisher und wir haben ein wirtschaftssystem, dass nicht mehr so wachsen kann wie es muss, da es durch das weniger werden aller rohstoffe gebremst wird


          und um nochmal auf das beispiel zu kommen wo öl und salz verglichen wurde....
          salz war (im mittelalter) nie mangelware, es fehlte nur an einer möglichkeit der verteilung/verbreitung. die leute an der küste hatten mehr salz als sie je verbrauchen konnten, während man weit im inneren des landes das weisse zeugs mit gold aufwog. sollte irgendwann mal öl und strom weg sein, dann wird salz (wie alle anderen "importgüter") wieder mangelware werden (zumindest für die, die nicht am meer wohnen).

          wie gesagt...kann sich ja jeder mal nur so aus "spass" durchdenken:
          wie sieht die welt (in xy jahren) aus, wenn es nur noch sehr wenige und zudem sehr teure rohstoffe gibt. was werdet ihr essen, wie werdet ihr wohnen, was wird überhaupt noch produziert etc etc...

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            #50
            Zitat von EpicBeardMan
            Zitat von SkY
            Die Zukunft lässt sich eben nicht voraussagen.
            aber bis zu einen gewissen grad lässt sie sich (derzeit) recht gut erahnen. und man sollte zumindest nicht mit der einstellung an die sachen rangehen "jaja trifft eh nicht zu".

            wie in dem video vom te, als der autor sagt, man solle sich wenigstens mal gedanken dazu machen was wäre, wenn er recht haben sollte.

            klar, vor der erfindung des autos gab es auch "wissenschaftliche" vorraussagen, dass die straßen von paris/london aufgrund der vielen pferdekutschen bis in n-zeit unter einem halben meter pferdemist begraben sein werden...

            Zitat von SkY
            Vieles davon ist eben typischer Statistiker quatsch "wenn alles so bleibt, wie es jetzt ist", ja wann hat das denn das letzte mal zugetroffen....
            "unser" hauptproblem an dem "statistiker quatsch" ist nur, dass uns die grenzen bereits gezeigt werden. wir haben eine finanzwirtschaft die wachsen muss um so zu bestehen wie bisher und wir haben ein wirtschaftssystem, dass nicht mehr so wachsen kann wie es muss, da es durch das weniger werden aller rohstoffe gebremst wird


            und um nochmal auf das beispiel zu kommen wo öl und salz verglichen wurde....
            salz war (im mittelalter) nie mangelware, es fehlte nur an einer möglichkeit der verteilung/verbreitung. die leute an der küste hatten mehr salz als sie je verbrauchen konnten, während man weit im inneren des landes das weisse zeugs mit gold aufwog. sollte irgendwann mal öl und strom weg sein, dann wird salz (wie alle anderen "importgüter") wieder mangelware werden (zumindest für die, die nicht am meer wohnen).

            wie gesagt...kann sich ja jeder mal nur so aus "spass" durchdenken:
            wie sieht die welt (in xy jahren) aus, wenn es nur noch sehr wenige und zudem sehr teure rohstoffe gibt. was werdet ihr essen, wie werdet ihr wohnen, was wird überhaupt noch produziert etc etc...

            Wir werden leben wie jetzt auch. Die meisten Rohstoffe werde nicht ausgehen und ansonsten werden alternative erfinden. Die Menschen passen sich an ihren Lebensraum an. Wer glaubt das Trinkwasser ausgeht gehört sowieso eingesperrt.

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              #51
              Am 21.12.2012 geht doch eh die Welt unter. Von daher sollte das für uns garkein Problem darstellen! :-).

              Spaß bei Seite. Sollte schon etwas nachdenklich machen...

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                #52
                Zitat von fukushima
                Wir werden leben wie jetzt auch. Die meisten Rohstoffe werde nicht ausgehen und ansonsten werden alternative erfinden.
                öl z.b. ist schon am ausgehen.

                seit den 60er jahren wird immer weniger neues gefunden, der verbrauch hingegen steigt und steigt. was machste wenn benzin nächstes jahr das 10-fache kostet wie jetzt?

                und aus öl macht man eben nicht nur benzin sondern auch plastik/kunststoff, medikamente, düngemittel.

                viel spass im krankenhaus, wenn der chirug keine (neuen) plastikhandschuhe anzieht, keine infusionsschläuche mehr vorhanden und auch die skalpelle schon etwas älter sind.

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                  #53
                  Zitat von EpicBeardMan
                  Zitat von fukushima
                  Wir werden leben wie jetzt auch. Die meisten Rohstoffe werde nicht ausgehen und ansonsten werden alternative erfinden.
                  öl z.b. ist schon am ausgehen.

                  seit den 60er jahren wird immer weniger neues gefunden, der verbrauch hingegen steigt und steigt. was machste wenn benzin nächstes jahr das 10-fache kostet wie jetzt?

                  und aus öl macht man eben nicht nur benzin sondern auch plastik/kunststoff, medikamente, düngemittel.

                  viel spass im krankenhaus, wenn der chirug keine (neuen) plastikhandschuhe anzieht, keine infusionsschläuche mehr vorhanden und auch die skalpelle schon etwas älter sind.
                  seit den 60er hat man auch gesagt das bald das öl ausgehen wird. Ist es wohl doch noch nicht. Man wird einfach tiefer boren müssen um an öl zu kommen

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                    #54
                    Zitat von Amy Farrah Fowler

                    das problem and der sache ist mmn die tatsache, dass wir verweichlicht sind.
                    wenn ihr hunger habt, fahrt ihr mit eurem auto zum nächsten supermarkt und kauft euch was zu essen. so wurden wir erzogen.
                    stellt euch mal vor sowas würde morgen nicht mehr gehen.
                    wie zur hölle wollt ihr überleben? unsere großeltern sind das aufgrund der nachkriegszeit noch gewöhnt. aber wie zu hölle wollt ihr bitte überleben? wir wissen doch noch nicht mal mehr wie man ohne ein feuerzeug+anzünder ein feuer macht.

                    ganz einfach wie immer in der evolution der stärke wird überleben und wenn halt dann einige sterben :)

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                      #55
                      wie die meisten das video gar nicht gesehen haben :D

                      es geht in seinem Beitrag vor allem um die Fördermenge pro Jahr und um das Verhältnis von Energieeinsatz und Ölgewinnung, weniger um die Reserven. Dadurch verteuern sich die Transportkosten, was erhebliche Auswirkungen auf die Realwirtschaft hat. (70er Jahre)

                      An einer Stelle hat er eine krude These vertreten, welche man auch anders erklären kann. War im Bezug auf Wirtschaftswachstum. (Er hat da eine Grafik erklärt, welche ich in einem anderen Beitrag schon mal gesehen habe, bin aber grad zu faul...)

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                        #56
                        Zitat von seb
                        wie die meisten das video gar nicht gesehen haben :D

                        es geht in seinem Beitrag vor allem um die Fördermenge pro Jahr und um das Verhältnis von Energieeinsatz und Ölgewinnung, weniger um die Reserven. Dadurch verteuern sich die Transportkosten, was erhebliche Auswirkungen auf die Realwirtschaft hat. (70er Jahre)
                        recht schwamminge annahmen imo. wie wir in 10-20 jahren öl fördern kann er uns sicherlich nicht beantworten. geschweige denn, wieviel energie dafür gebracuht wird.
                        Allg. war das vid recht nichtssagend und langweilig... wie er erstmal stundenlang exponentielles wachstum erklärt und ich 3 mal vorspule und jedesmal den satz hören muss : alrdy past peak oil blabla
                        Nennt mich ignorant oder was auch immer, aber ich glaube, dass es für wirklich wichtige dinge wie oben angesprochen zb. in der medizin noch genug öl bereitgestellt werden kann. Und das für eine lange lange zeit. Vlt können wir in einigen jahren nichtmehr mit dem benziner zum fitnessstudio fahren, aber das öl wird uns nicht so schnell ausgehen wie von den ganzen wahrsagern hier gepredigt wird. Allg. haben viele leute zu wenig verdraun in die menschheit, wenn es um die entwicklung von technik und erschließen von neuen rohstoffen/energie etc geht, denn die müsste theoretisch ja auch exponentiell steigen ;)

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                          #57
                          Zitat von GrunZ
                          Zitat von seb
                          wie die meisten das video gar nicht gesehen haben :D

                          es geht in seinem Beitrag vor allem um die Fördermenge pro Jahr und um das Verhältnis von Energieeinsatz und Ölgewinnung, weniger um die Reserven. Dadurch verteuern sich die Transportkosten, was erhebliche Auswirkungen auf die Realwirtschaft hat. (70er Jahre)
                          recht schwamminge annahmen imo. wie wir in 10-20 jahren öl fördern kann er uns sicherlich nicht beantworten. geschweige denn, wieviel energie dafür gebracuht wird.
                          Allg. war das vid recht nichtssagend und langweilig... wie er erstmal stundenlang exponentielles wachstum erklärt und ich 3 mal vorspule und jedesmal den satz hören muss : alrdy past peak oil blabla
                          Nennt mich ignorant oder was auch immer, aber ich glaube, dass es für wirklich wichtige dinge wie oben angesprochen zb. in der medizin noch genug öl bereitgestellt werden kann. Und das für eine lange lange zeit. Vlt können wir in einigen jahren nichtmehr mit dem benziner zum fitnessstudio fahren, aber das öl wird uns nicht so schnell ausgehen wie von den ganzen wahrsagern hier gepredigt wird. Allg. haben viele leute zu wenig verdraun in die menschheit, wenn es um die entwicklung von technik und erschließen von neuen rohstoffen/energie etc geht, denn die müsste theoretisch ja auch exponentiell steigen ;)

                          das gegenteil ist der fall, es ist das totale vertrauen in die menschheit wenn man denkt dass wir die energiewende schaffen und uns ein nachhaltiges paradies mit vollversorgung ohne wachstumszwänge aufbauen können

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                            #58
                            Zitat von daarkside
                            das gegenteil ist der fall, es ist das totale vertrauen in die menschheit wenn man denkt dass wir die energiewende schaffen und uns ein nachhaltiges paradies mit vollversorgung ohne wachstumszwänge aufbauen können
                            würde nie behaupten, dass es einfach und ohne einbußen von statten geht. Nur werden sich die menschen nicht gleich gegenseitig abschlachten wie in irgendeinem postapo trashhorror film.

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                              #59
                              Hab mal ne Frage, sowas intressiert mich übertrieben und könnte mir ähnliche sachen den ganzen tag angucken. Kennt jemand noch ähnliche dinge? Kenne mich da kaum aus :s

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                                #60
                                Das Wachstum und der damit verbundene Rohstoffhunger der Menschheit kann unmöglich unendlich sein. Es ist also imo weniger die Frage, ob der Kollaps kommt, sondern eher, wann. Die Pessimisten gehen von ca. 2030 aus, aber wenn wir GLück haben ist es auch erst ca. 2100 der Fall und wir kriegen davon nichts mehr mit.

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