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    Zitat von GoodGuyGreg
    "gerecht" im wirtschaftlichen Sinne nicht viel gemein.

    hätte ich gerne erklärt

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      Zitat von gerdikurt
      Welcher Depp hat eigentlich den Mythos, dass durch diese Aktion Banken geschädigt werden sollen, in die Welt gesetzt?


      1.Liegt die Verantwortung der korrekten Aufbewahrung von Rechnungs/Kontodaten von Firmenkunden nicht bei der betroffenen Firma?
      Einfach nur nein?

      Kommentar


        gerdikurt ich hoffe du glaubst selbst im übertragenen sinne nicht das du als kunde sowas wie anteilseigner bist. hartgesehen haben wir als steuerzahler die ein oder andere bank vom wert her mehrfach gekauft...aber ich wurde von meiner bank bisher noch nicht gefragt ob mir die einrichtung gefällt...oder ich mit dem lächerlichen zinssatz den sie mir gewähren zufrieden bin.
        schadnssummen landen halt so oder so beim verbraucher

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          Sorry, aber kein Vernünftiger Fond hat Bank-Aktien drin, die Dinger sind so sicher wie Griechenland-Anleihen.

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            Zitat von gerdikurt
            Die Finanzwirtschaft ist so vernetzt, dass jeder irgendwo an irgend einer Stelle mit drin hängt.Über Versicherungen, Altersvorsorgen, Bausparverträge, private Rentenprogramme uswusw.
            Und genau da liegt doch eines der Probleme. Es ist quasi eine Narrenfreiheit bei den großen Banken, da sie Staaten finanzieren, unser Geld verwalten, Kredite für die größten Arbeitnehmer geben, usw.
            Und damit sind wir wieder bei "too big to fail" und ganz ehrlich, das ist eine Fehlkonstruktion unseres kapitalistischen Systems. Kein Unternehmen darf so wichtig werden, dass sie mit völlig unkontrollierten Deals die halbe Welt in die Krise manövrieren können.
            Und ja eine Veränderung lag im Bereich des möglichen, allerdings hätten sich dann Staaten wie die USA (zB. Cayman Islands) und GB (zB. Virgin Islands) mitziehen und sich unabhängig machen müssen von der mächtigen Hochfinanz.
            Die Chance wurde verpasst, nun wird uns der ganze Scheiß in absehbarer Zeit erneut um die Ohren fliegen.

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              gerdikurt..urteile einfach nicht über den sachverstand von leuten von denen du 2 posts gelesen hast...da könne ich glatt über deine sozialen kompetenzen philosophieren.
              an deinen posts sieht man halt auch als leihe das du finanzwirtschaft nicht unbedingt studiert hast...ich beziehe mein wissen letzendlich auch nur aus medien... im grunde ist es fast egal wer welche anteile hält...zu melden hat halt nur eine handvoll menschen...und das nicht nur bei einer bank sondern weltweit. es ist halt kein geheimnis mehr das der markt eben nicht von angebot und nachfrage reguliert wird. wie wenig ahnung selbst studierte menschen haben zeigt doch die lächerliche bankenkrise die bei den gebrüdern lehman gestartet wurde und nun weltweit wellen schlägt...weil leute die es besser wissen sollten halt genauso wenig plan haben wie wir alle

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                Zitat von GoodGuyGreg
                Zitat von MaGGo
                Zitat von Chris
                Zitat von MaGGo
                Spenden können nicht zurückgebucht werden aus welchem grund auch immer. selbst wenn es diebstahl war.
                humm das ist zumindest bei den hier genannten hilfsorganisationen stc und care falsch.
                natürlich gibt es Ausnahmen, aber grundsätzlich gilt das so. würde nicht so große töne spucken wenn ich mir 100% sicher wäre, habe ja ne zeitlang während ich abi gemacht habe in der bank gearbeitet und da gabs schon mal ähnliche probleme (hatte natürlich nichts mit soetwas deres gleichen zu tun) aber mir wurde gesagt Grundsätzlich gilt das (für die banken leider) so, sollte ein fehler deren seitens auftreten.

                Aber mich würde ja interessieren wieso das anders sein sollte? These? Fakten o.Ä,? wäre interessant.
                Und du bist also der Typ hier, der den totalen Durchblick hat?
                Als ob die Banken solche Beträge nicht zurückholen könnten. Schön, dass du in deiner Sparkasse gearbeitet hast.

                Wer ernsthaft glaubt, Anonymus könnte mit so einer Aktion auch nur einen einzigen Bänker zum Umdenken überzeugen, hat wohl zu lange am PC gesessen.

                So nebenbei: Gerechten Lohn hat und wird es im Kapitalismus nie geben. Denn die soziale Definition von "gerecht" hat mit "gerecht" im wirtschaftlichen Sinne nicht viel gemein.
                hast mir grade den tag versüßt mit deinem Naiven kommentar :D.

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                  Zitat von Mad
                  Zitat von CRZ-
                  Zitat von ceNa
                  Was soll man davon halten und wie kann man "noch unentschlossen" sein? Ganz klare Straftat, damit ist die Diskussion beendet.
                  Recht und Gerechtigkeit sind nicht immer gleich :x
                  Was war denn an dieser Aktion gerecht ?
                  Das die Banken für ihre Taten auch mal gekratzt werden.


                  Zitat von gerdikurt
                  Zitat von D4emoN
                  gerdikurt ich hoffe du glaubst selbst im übertragenen sinne nicht das du als kunde sowas wie anteilseigner bist. hartgesehen haben wir als steuerzahler die ein oder andere bank vom wert her mehrfach gekauft...aber ich wurde von meiner bank bisher noch nicht gefragt ob mir die einrichtung gefällt...oder ich mit dem lächerlichen zinssatz den sie mir gewähren zufrieden bin.
                  schadnssummen landen halt so oder so beim verbraucher

                  Wo habe ich gesagt, dass der Kunde Anteilseigner ist??

                  Ich rede von Aktionären, von Wertpapier-Haltern, von Zertifikatbesitzern.
                  Die Aktien der deutschen Bank zB. liegen (in % des Grundkapitals) zu 75% bei institutionellen Anlegern und zu 25% bei privaten Anlegern.
                  Und die 75% dröseln sich ja nochmal in private Anleger auf, die Anteile an den Gesellschaften halten.

                  Letztendlich steht hinter jeder Beteiligung, hinter jedem Aktienstock eine Vielzahl von ganz normalen, privaten Anlegern.Es könnte zB. dein Opa sein, der über irgend einen Fonds direkt oder um mehrere Ecken Anteilseigner einer Bank ist.
                  Oder deine Oma, die ihre Lebensversicherung abgeschlossen hat, die über einen Fonds in Geldwerte investiert und Performance-Wetten hält.


                  Dass du nur an Kunden in Form von Sparbuch und Giro-Konto-Haltern denkst, zeigt, dass du eher weniger Ahnung von der Materie hast.
                  Oder was denkst du, wem Banken und Firmen gehören? Herrn Goldman Sachs, der Frau Deutsche Bank, den Gebrüder Lehman?Deren Firmen auf ein Konto laufen, mit dem sie alle Knechten?rofl


                  Die Finanzwirtschaft ist so vernetzt, dass jeder irgendwo an irgend einer Stelle mit drin hängt.Über Versicherungen, Altersvorsorgen, Bausparverträge, private Rentenprogramme uswusw.



                  @ one_shot:
                  einfach nur nein? ist falsch. Sicher, erst einmal haftet die Bank für die Kunden.Das heißt aber nicht, dass die Bank in einem eigenen Verfahren Schadensersatz-Ansprüche an Kunden oder eben andere dritte erheben kann, wenn dort fahrlässige Handlungen vorliegen.
                  Ich hab das vielleiht etwas ungeschickt formuliert, aber die Annahme, dass die Bank ohne Möglichkeit auf juristische Mittel für alles gerade steht, was mit einem Konto oder Kundendaten geschieht, ist schlichtweg falsch.Gerade dann, wenn dritte beteiligt sind und von fahrlässigen Handlungen ausgegangen werden kann.


                  @ unter mir: Nicht unbedingt.Sicher hat das Volumen in Fonds abgenommen, bis vor 2 Jahren waren Bank-Aktien aber relativ sicher, somal die meisten Großbanken immer noch A Ratings haben.
                  Die Banken haben zwar viele Aktien zurück gekauft, trotzdem befinden sich viele Anteile noch bei Institutionen (oder Anlegern direkt), über die jeder ein Stückchen mit drin hängt, auch wenns ihnen gar nicht klar ist.

                  Was glaubst du denn, wo die ganzen (privaten) Geschädigten aus der Bankenkrise herkommen.
                  Davon ganz abgesehen werden die Aktien mit ziemlicher Sicherheit bald wieder gefragt sein.Nach den großen Pleiten und der Ausgliederung von Schrottpapieren bei der EZB und eigenen Bad Banks, für die der Steuerzahler letztendlich herhalten muss, hat sich die Branche noch mehr konzentriert.Wenn die Schrottpapiere erstmal aus der Bilanz sind, beginnt der große Run wieder.

                  Die Welt ist nicht mal ansatzweise so simpel, wie sie sich einige vorstellen.

                  Man kann aber viel runter brechen.

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                    Zitat von daarkside
                    Zitat von GoodGuyGreg
                    "gerecht" im wirtschaftlichen Sinne nicht viel gemein.

                    hätte ich gerne erklärt
                    ist es gerecht, dass ein schweinsteiger 10 mio im jahr verdient, währrend ne putzfrau, die wahrscheinlich doppelt so viele stunden in der woche arbeitet, nen stundenlohn von 6€ bekommt?
                    sicherlich nicht

                    und dennoch erzeugt ein fußballprofi anscheinend so viel kohle bzw. ist so wirtschaftlich begehrt, dass er die 10 mio wert ist. wenn das nicht so wäre, dann würde nämlich auch kein schwein so viel bezahlen.

                    @MaGGo
                    du bist echt süß. hast hier bisher noch keinen einzigen auch nur im ansatz fachlichen kommentar gebracht und denkst, du hättest von irgendwas ahnung. nicht, dass ich viel ahnung hätte, aber was du hier schreibst, ist absolut überflüssig.

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                      Zitat von gerdikurt
                      Welcher Depp hat eigentlich den Mythos, dass durch diese Aktion Banken geschädigt werden sollen, in die Welt gesetzt?


                      1.Liegt die Verantwortung der korrekten Aufbewahrung von Rechnungs/Kontodaten von Firmenkunden nicht bei der betroffenen Firma?

                      2.Wird das Geld einfach zurück gebucht, wenn 1. nicht in Kraft tritt.

                      3.Wie lächerlich ist die Vorstellung, dass man bei unsachgemäßen Abbuchungen privater Konten einer Bank schadet?

                      4.Selbst wenn nach amerikanischer Gesetzgebung (warte ja immer noch, bis jemand mit irgendwelchen Links zur Kreissparkassenverordnung kommt) irgendwas auf die Bank zurück fällt, glaubt ihr die sind gegen sowas nicht versichert?

                      5.Was meint ihr folglich, an wen die Last weiter gegeben wird? Richtig, an Versicherungskonzerne.


                      6.Wer ist denn überhaupt "die Bank".Der Anteilseigner!!Wir alle (im Prinzip).


                      7. Viele Banken haben Anteile an den großen Versicherern, und viele Versicherer haben Anteile an den Banken.
                      Mal davon abgesehen, dass 770k Euro keinen in Bedrängnis bringen, stellen wir uns einen höheren Betrag vor, 7,7 Mrd zB.

                      Das schlkägt der Bank auf die Bilanz, die gibt es weiter an die Versicherung.Das wiederrum bringt die Versicherung in Bedrängnis, die Kurse fallen. Jeder hat Anteile an jedem, immer mehr Kleinanleger werden mit gezogen. Am Ende (ja ok, bei den Summen wohl nicht), muss saniert werden, die Versicherungen geben weiter an Rückversicherer, die Kreditvergabe leidet und irgendwo auf der anderen Seite der Welt müssen Beiträge erhöht, Leistungen gekürzt, Stellen gestrichen werden.



                      Hauptsache bisschen Robin Hood Feeling verbreiten .
                      Hauptsache Unsinn verbreiten.

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                        früher hatten "sie" wenigstens noch sowas wie einen grund für ihre angriffe..

                        aber nun ;?

                        die konzerne wirds nicht jucken, etwaige kosten werden eh wieder auf den pöpel verteilt.

                        /edit: wobei die "gründe" wohl auch recht subjektiv scheinen

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                          Zitat von GoodGuyGreg
                          Zitat von daarkside
                          Zitat von GoodGuyGreg
                          "gerecht" im wirtschaftlichen Sinne nicht viel gemein.

                          hätte ich gerne erklärt
                          ist es gerecht, dass ein schweinsteiger 10 mio im jahr verdient, währrend ne putzfrau, die wahrscheinlich doppelt so viele stunden in der woche arbeitet, nen stundenlohn von 6€ bekommt?
                          sicherlich nicht

                          und dennoch erzeugt ein fußballprofi anscheinend so viel kohle bzw. ist so wirtschaftlich begehrt, dass er die 10 mio wert ist. wenn das nicht so wäre, dann würde nämlich auch kein schwein so viel bezahlen.


                          "wenn er es bekommt muss er es auch verdient haben" ist jetzt nicht das was ich unter einer erklärung verstehen würde

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                            angebot und nachfrage. besser?
                            denk doch mal nach was er damit wohl gemeint haben könnte ?

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