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Klares Robin-Hood-Syndrom? Da ich aber generell kein Fan von Anonymous bin und ich auch kein Mitleid für den Wikileaks-Informanten (der soll ja n nettes Essen kriegen) habe, stehe ich dem eher negativ gegenüber.
Welchen Zusammenhang hat das mit dem Thema hier?
Dass die den mit dem Geld ebenfalls unterstützen wollen bzw. die Aktion dafür nutzen, ihre Sympathie für ihn gleich mit zu veröffentlichen.
du stehst der aktion nur negativ gegenüber weil die ein weihnachtsessen für mannings wünschen? mhm k.
+
ja war echt scheiße von ihm solche daten weiterzugeben - lulz, me gusta!
Klares Robin-Hood-Syndrom? Da ich aber generell kein Fan von Anonymous bin und ich auch kein Mitleid für den Wikileaks-Informanten (der soll ja n nettes Essen kriegen) habe, stehe ich dem eher negativ gegenüber.
Welchen Zusammenhang hat das mit dem Thema hier?
Dass die den mit dem Geld ebenfalls unterstützen wollen bzw. die Aktion dafür nutzen, ihre Sympathie für ihn gleich mit zu veröffentlichen.
du stehst der aktion nur negativ gegenüber weil die ein weihnachtsessen für mannings wünschen? mhm k.
Und jetzt lies bitte oben nochmal. Ich habs für dich hervorgehoben.
Wer sich erlaubt Robin Hood zu spielen, erwartet ja auch nicht, dass das alle toll finden. So einfach ist das. Gibt ein paar Aktionen von ihnen, wo ich sage: Okay, das geht in Ordnung. Bei vielen anderen bin ich aber der Meinung, das soll man entweder lassen oder anders aufziehen.
Wer sich erlaubt Robin Hood zu spielen, erwartet ja auch nicht, dass das alle toll finden. So einfach ist das. Gibt ein paar Aktionen von ihnen, wo ich sage: Okay, das geht in Ordnung. Bei vielen anderen bin ich aber der Meinung, das soll man entweder lassen oder anders aufziehen.
Es ist also in Ordnung, dass gewisse Firmen mit sensiblen Kundendaten spazieren gehen? Schon sehr einfach, wenn man jetzt Anon so darstellt, dass sie dafür verantwortlich sind, dass andere solche Daten nicht schützen.
Wenn ich es richtig verstanden habe, überweisen sie von Konto, auf denen Millionen liegen und zwar immer nur kleinere Summen. Diese müssen dann von den Banken ersetzt werden, sodass die Banken am Ende die Geschädigten sind - so der Plan.
Clevere Idee eigentlich
wenn das so ist befürworte ich sowas :-] bankensystem eh viel zu mächtig
Wer sich erlaubt Robin Hood zu spielen, erwartet ja auch nicht, dass das alle toll finden. So einfach ist das. Gibt ein paar Aktionen von ihnen, wo ich sage: Okay, das geht in Ordnung. Bei vielen anderen bin ich aber der Meinung, das soll man entweder lassen oder anders aufziehen.
Es ist also in Ordnung, dass gewisse Firmen mit sensiblen Kundendaten spazieren gehen? Schon sehr einfach, wenn man jetzt Anon so darstellt, dass sie dafür verantwortlich sind, dass andere solche Daten nicht schützen.
Das ist doch keine stichfeste Argumentation. Wenn einer seine Haustür nicht abschließt und ich in sein Haus gehe und Sachen klaue wird es dadurch nicht mehr Rechtens, nur weil die Haustür offen war.
Wer sich erlaubt Robin Hood zu spielen, erwartet ja auch nicht, dass das alle toll finden. So einfach ist das. Gibt ein paar Aktionen von ihnen, wo ich sage: Okay, das geht in Ordnung. Bei vielen anderen bin ich aber der Meinung, das soll man entweder lassen oder anders aufziehen.
Es ist also in Ordnung, dass gewisse Firmen mit sensiblen Kundendaten spazieren gehen? Schon sehr einfach, wenn man jetzt Anon so darstellt, dass sie dafür verantwortlich sind, dass andere solche Daten nicht schützen.
wollte schon sagen. Darum gehts doch, oder nicht? Dass jetzt Geld von Reichen dafür entwedet wurde, dient doch lediglich dazu, mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie mit den Daten umgegangen wurde.
Wer sich erlaubt Robin Hood zu spielen, erwartet ja auch nicht, dass das alle toll finden. So einfach ist das. Gibt ein paar Aktionen von ihnen, wo ich sage: Okay, das geht in Ordnung. Bei vielen anderen bin ich aber der Meinung, das soll man entweder lassen oder anders aufziehen.
Es ist also in Ordnung, dass gewisse Firmen mit sensiblen Kundendaten spazieren gehen? Schon sehr einfach, wenn man jetzt Anon so darstellt, dass sie dafür verantwortlich sind, dass andere solche Daten nicht schützen.
Wo habe ich was zu den Unternehmen gesagt? Wie manche Unternehmen mit den Daten von Kunden umgehen, ist nicht in Ordnung, keine Frage. Da hilft es aber null, wenn man den Unternehmen die Firewall hackt und sonst was mit DEREN (oder gar Kunden-)Daten anstellt, was in den meisten Fällen (ebenfalls) illegal ist. Am Ende verbraucht das Unternehmen nämlich nur mehr Energie, die Firewall und ihre eigene Sicherheit zu verbessern, statt sich um die Sicherheit bzw. dem Umgang der Kundendaten zu widmen. Prozesse zur Transparenz von moralisch verwerflichen Unternehmen (und ja, ich meine Unternehmen und keine Geheimakten von Regierungen, das ist für mich ein komplett anderes Thema) finde ich tausendmal besser als selber Straftaten zu verbocken. Damit erreicht man ein wenig Publicity, die wiederum kontrovers ist und damit scheucht man eben keine Massen auf und lenkt die Aufmerksamkeit immer in die falsche Richtung.
Im Endeffekt wäre ein kollektives Frontal 21 gut. Fakten suchen, veröffentlichen und Unternehmen / Personen quasi zu Stellungnahmen zwingen. Alles was darüber hinaus geht ist eher so Alibi-Robin-Hood-Gehabe und das finde ich schlichtweg nicht gut.
Ich glaube manche haben noch nicht ganz so verstanden, worum es genau geht (keine Kritik!):
Es sollen nicht die Dateninhaber geschädigt werden, sondern die Banken. Es geht anon anscheinend darum, dass sie die Übermacht und Gier der Banken nicht mehr akzeptieren und das von den Banken ergaunerte (und anders kann man das nicht nennen) Geld einfach umverteilen wollen. Die Banken sind per Gesetz verpflichtet jeden Schaden zu ersetzen, der dadurch entsteht, dass Kreditkartendaten aufgrund mangelnder Sicherheit entwendet werden. Sprich: wenn Person A 400$ verliert, weil anno es z.B. a Unicef überweist, muss die kontoführende Bank diesen Betrag ausgleichen.
Der Schaden tritt also bei der Bank ein.
Und nochmal: das Geld wird nicht irgendwelchen Personen entwendet, die gerade so oder halbwegs gut über die Runden kommen, sondern angeblich von Konto auf denen sehr sehr große Summen liegen.
Diese Aussage hat mich überzeugt. Falls es wirklich der Fall ist, dass die Banken für den ganzen Tumult aufkommen müssen, finde ich es in Ordnung. Diese korrupten Schweine sollen bluten....
Ziemlich schlimm was da gemacht wird. Hoffentlich werden die Diebe erwischt und bestraft.
Ich werde nicht gerne bestohlen und deshalb finde ich es auch nicht gut wenn andere bestohlen werden.
Edit:
Mkzy postete
Diese Aussage hat mich überzeugt. Falls es wirklich der Fall ist, dass die Banken für den ganzen Tumult aufkommen müssen, finde ich es in Ordnung. Diese korrupten Schweine sollen bluten....
Allerdings ist es die Aufgabe der Bestohlenen, der Bank eine Schuld nachzuweisen. Das kostet Geld und damit sind die Bestohlenen doppelt angeschmiert.
Ich glaube manche haben noch nicht ganz so verstanden, worum es genau geht (keine Kritik!):
Es sollen nicht die Dateninhaber geschädigt werden, sondern die Banken. Es geht anon anscheinend darum, dass sie die Übermacht und Gier der Banken nicht mehr akzeptieren und das von den Banken ergaunerte (und anders kann man das nicht nennen) Geld einfach umverteilen wollen. Die Banken sind per Gesetz verpflichtet jeden Schaden zu ersetzen, der dadurch entsteht, dass Kreditkartendaten aufgrund mangelnder Sicherheit entwendet werden. Sprich: wenn Person A 400$ verliert, weil anno es z.B. a Unicef überweist, muss die kontoführende Bank diesen Betrag ausgleichen.
Der Schaden tritt also bei der Bank ein.
Und nochmal: das Geld wird nicht irgendwelchen Personen entwendet, die gerade so oder halbwegs gut über die Runden kommen, sondern angeblich von Konto auf denen sehr sehr große Summen liegen.
Erzähl mir mehr, haben Sie dir deinen Lohn weggenommen? Wo ergaunern sie den Geld? Lächerlich diese Polemik, wenn ich solche Statements lese:[...]"We have watched our brothers and sisters being refused their hard earned money by the banks [...] Banks have stolen millions from [their] customers"
1) Banken ergaunern kein Geld 2) die Transaktionen werden einfach wieder rückgängig gemacht, total sinnlose Aktion. Da fallen höchstens wieder Unsummen an Kosten an.
/edit: @CRZ lies doch meinen Post nochmals genau durch, habe es dir extra noch fett markiert auf was ich mich beziehe, wo ergaunern den die Banken Geld?
ohne mich jetzt groß in die diskussion einbringen zu wollen,ist das schlicht und einfach diebstahl.
ob es moralisch richtig ist oder nich,is dann absolut egal. es stimmt zwar dass die konzern manager viel zu viel geld verdienen. nichtsdestotrotz verdanken wir ihnen den großteil unseren(De) Reichtums. wenn die banken ihre macht verlieren würden,würde es De noch viel viel schlechter gehen. tsb
ohne mich jetzt groß in die diskussion einbringen zu wollen,ist das schlicht und einfach diebstahl.
ob es moralisch richtig ist oder nich,is dann absolut egal. es stimmt zwar dass die konzern manager viel zu viel geld verdienen. nichtsdestotrotz verdanken wir ihnen den großteil unseren(De) Reichtums. wenn die banken ihre macht verlieren würden,würde es De noch viel viel schlechter gehen. tsb
Es ist also in Ordnung, dass gewisse Firmen mit sensiblen Kundendaten spazieren gehen? Schon sehr einfach, wenn man jetzt Anon so darstellt, dass sie dafür verantwortlich sind, dass andere solche Daten nicht schützen.
Also ist es auch in Ordnung, wenn ich unabgeschlossene Fahrräder aus der Stadt klaue?
Ich fänds okay, wenn sie einfach nur gezeigt hätten was sie können und wie leicht es geht. Also wenn sie das Geld von dem einen Konto zum anderen geschickt hätten und dann zwei Stunden später wieder zurück.
Warum nimmt man es den Leuten weg, die es besitzen und spielt quasi Gott?
Der Betrag spielt für mich auch garkeine Rolle - Die Tat bleibt die gleiche!
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