Wieso sollte durch die verpflichtende Benennung eines Verbrechens (Faktenlage, die ziemlich treffend die Merkmale eines schweren moralischen Verbrechens erfüllt) ein Zerfall liberaler Werte eintreten?
Gerade dass man Verbrechen Verbrechen nennt, schützt doch Werte. Durch die Benennung des Völkermordes werden Verbrechen gegen Menschenrechte erst angeprangert und eine Vermeidung kann erfolgen. Liberal bedeutet, dass eine Offenheit in der Diskussion herrscht und nicht, dass Lügen toleriert werden müssen. Die Offenheit dient erst dazu, Lügen aufzudecken.
Bisher wurde in diesem Thread kein einziges überzeugendes Argument genannt, wieso der Völkermord keiner war oder, wenn es einer war, wieso man seine Leugnung nicht unter Strafe stellen sollte. Was mich erschreckt ist, dass es nicht mal irgendeinen cleveren Einwand gab. Zumindest etwas Gewitztes hätte man erwarten können.
Gerade dass man Verbrechen Verbrechen nennt, schützt doch Werte. Durch die Benennung des Völkermordes werden Verbrechen gegen Menschenrechte erst angeprangert und eine Vermeidung kann erfolgen. Liberal bedeutet, dass eine Offenheit in der Diskussion herrscht und nicht, dass Lügen toleriert werden müssen. Die Offenheit dient erst dazu, Lügen aufzudecken.
Bisher wurde in diesem Thread kein einziges überzeugendes Argument genannt, wieso der Völkermord keiner war oder, wenn es einer war, wieso man seine Leugnung nicht unter Strafe stellen sollte. Was mich erschreckt ist, dass es nicht mal irgendeinen cleveren Einwand gab. Zumindest etwas Gewitztes hätte man erwarten können.
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