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    vd leyen wäre der blanke horror...
    ansonsten gibts sicher einige die in frage kämen, mal schaun wer am ende das rennen macht und von merkel nominiert wird... ^^

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      fände lammert gut

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        Zitat von xake
        fände lammert gut
        Jein. Lammert ist ein fähiger und aufrechter Mensch, aber als Bundespräsident eher ungeeignet. Er ist eher ein Politiker wie Steinbrück, die das Herz auf der Zunge tragen und sich nicht immer diplomatisch äussern. Er wäre also in meinen Augen der falsche für diese Position.

        Von der Leyen fällt sowieso flach. Die ist viel zu sehr CDU als dass sie eine überparteiliche Kandidatin abgeben könnte

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          Zitat von gerdikurt
          Zitat von Knüppelharter Tobak
          volker pispers leute, ganz ehrlich ..

          er ist auf seine art und weise auch nur ein populist. lustig ist er, das gebe ich zu. das aktuelle politische system zerreden, das kann er auch. aber etwas neues, besseres zu gestalten oder zu iniziieren traue ich ihm nicht zu.

          ich traue ihm ja nicht mal zu, bei einer diskussion mit einem politiker eines kalibers von meinetwegen schäuble, diesem auch nur ansatzweise auf augenhöhe zu begegnen.

          man sollte einen spötter einfach spötter bleiben lassen.

          Ganz davon abgesehen, was deine Meinung über zB. Pispers (ich selber hab den Namen nie ins Spiel gebracht) ist, hat ein Bundespräsident keine Gestalter-Rolle.

          Ein Bundespräsident ist eher mit einem Aufsichtsratvorsitzendem zu vergleichen, der Kanzler mit einem Vorstandsvorsitzendem.

          Will damit sagen, dass das Amt, bis auf wenige Formalien, weder ausführenden Charakter hat noch von Menschen besetzt sein muss, die auf alles eine Antwort haben und sämtliche Experten in Fachwissen übertreffen.
          ich gehe davon aus, dass diejenigen, die einen v.p. als bundespräsi sehen wollen, ihn auch in der art und weise zu werke gehen sehen wollen, wie er es in seinen programmen tut. sonst würde dieser wunsch ja keinen sinn machen.

          würde er das tatsächlich durchziehen, würde er sich ziemlich schnell lächerlich machen, wenn leute zu wort kommen, die wirklich ahnung von komplexen politischen zusammenhängen haben bzw mal ein höheres politisches amt besetzt haben (ja, das ist eine pure behauptung, die ich mir einfach so aus dem arsch ziehe).

          ich gebe dir also recht, ein "normaler" bundespräsident muss nicht jeden experten übertreffen (was ich nie behauptet habe), aber jemand, der die bäcklein so weit aufreißt wie ein v.p. es auf der bühne tut, sollte schon ein wenig auf augenhöhe mit den politikern, die an den wichtigen rädchen drehen sein.

          außerdem ist mir schon klar, wozu ein bpräsi da ist, aber ich gehe im fall pispers von einem (fiktiven) präsi aus, der versuchen würde massiven einfluss auf die tagespolitik zu nehmen.

          eigentlich ist die diskussion auch hinfällig und ich spekuliere im grunde viel zu viel über irrelevante themen, da es einen pispers in solch einem amt nie geben wird, aber ich wollte jetzt einfach nur noch mal was schreiben um meine diplomarbeit zu verdrängen.

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            Hätte gern mal wieder einen Juristen. Was ist denn mit Papier? Oder Di Fabio? Beide nichts zu tun, beide sind kompetent und beiden ist sicherlich langweilig genug diesen Job anzunehmen.

            Wenn wir mal aufs politische Parkett zurückschauen, führt für mich (hab ich ja schon heut morgen geschrieben) einfach kein Weg an Lammert vorbei. Super kompetenter Mann, kann seine Ecken und Kanten haben (was ja nur menschlich ist), bringt alles Nötige mit und wird von beiden großen Parteien getragen. Also einen besseren politischen Kandidaten kann es meines Erachtens einfach nicht geben.

            Personen aus der Öffentlichkeit... Wer soll denn da in Frage kommen? Ich nehm doch mal stark an, dass der Ruf nach einem Kabarettisten doch eher ironisch gemeint war. Zumindest hoffe ich das.. Käßmann scheidet für mich aus den bereits genannten Gründen aus und ansonsten gibt es niemandem, dem ich diese Aufgabe zutrauen (naja eher anvertrauen wollen..) würde.

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              Zitat von Der Ollie
              Hätte gern mal wieder einen Juristen.
              vielleicht Wulff?

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                Zitat von Der Ollie
                Hätte gern mal wieder einen Juristen. Was ist denn mit Papier? Oder Di Fabio? Beide nichts zu tun, beide sind kompetent und beiden ist sicherlich langweilig genug diesen Job anzunehmen.

                Wenn wir mal aufs politische Parkett zurückschauen, führt für mich (hab ich ja schon heut morgen geschrieben) einfach kein Weg an Lammert vorbei. Super kompetenter Mann, kann seine Ecken und Kanten haben (was ja nur menschlich ist), bringt alles Nötige mit und wird von beiden großen Parteien getragen. Also einen besseren politischen Kandidaten kann es meines Erachtens einfach nicht geben.

                Personen aus der Öffentlichkeit... Wer soll denn da in Frage kommen? Ich nehm doch mal stark an, dass der Ruf nach einem Kabarettisten doch eher ironisch gemeint war. Zumindest hoffe ich das.. Käßmann scheidet für mich aus den bereits genannten Gründen aus und ansonsten gibt es niemandem, dem ich diese Aufgabe zutrauen (naja eher anvertrauen wollen..) würde.
                Wenn ein Jurist warum dann nicht Hassemer? Gut, der müsste seinen Job bei Daimler aufgeben, aber wäre mir lieber als Di Fabio. Mellinghoff kanns ja leider nicht machen, auch wenn der mit seinem Job als BFH-Präsident sicher nicht ausgelastet ist.
                Oder Neskovic :P Dem könnte ja auch die sog. Linkspartei zustimmen und außerdem gebt das Hanf frei und so.
                Ansonsten könnte ich mit Lammert auch leben...Wenns denn einer aus der CDU sein muss...

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                  Guttenberg hätte im Moment auch Zeit...

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                      Zitat von heidi, yo
                      Zitat von Der Ollie
                      Hätte gern mal wieder einen Juristen.
                      vielleicht Wulff?
                      Wulff hatte 2x 4.0 im Examen... Und propagiert den Darlehensvertrag per Handschlag.. Also.. Unjuristischer gehts ja eigentlich gar nicht mehr.. Wulff in meinen Augen dann eher so der Antijurist.

                      Zitat von ceNa
                      @Der Ollie: Wieso nicht Gauck?
                      Keine Ahnung.. Hab ihn bei der Wahl vor zwei Jahren sehr unterstützt, weil er mir als Kandidat tausendmal lieber war, als Wulff. Aber wenn man mal noch nicht vor vollendete Tatsachen gestellt wird, wird man ja noch träumen dürfen.
                      Gauck als erste Wahl? Naja.. Eher nicht. Ist eine Typenfrage. Nicht dass Gauck schlecht ist, aber es gibt doch weitaus bessere.

                      Zitat von Dray
                      Wenn ein Jurist warum dann nicht Hassemer? Gut, der müsste seinen Job bei Daimler aufgeben, aber wäre mir lieber als Di Fabio. Mellinghoff kanns ja leider nicht machen, auch wenn der mit seinem Job als BFH-Präsident sicher nicht ausgelastet ist.
                      Oder Neskovic :P Dem könnte ja auch die sog. Linkspartei zustimmen und außerdem gebt das Hanf frei und so.
                      Ansonsten könnte ich mit Lammert auch leben...Wenns denn einer aus der CDU sein muss...
                      Mir sind nicht alle momentanen und ehemaligen Richter am BVerfG ein Begriff. Di Fabio kennt man zur Genüge aus der Grundrechtsvorlesung wegen seiner ellenlangen Abhandlung zur Gleichberechtigung von Mann und Frau und einiger Sondervoten. Papier kenne ich wegen meiner Staatsorga-Hausarbeit und da hat er eine sehr interessante (wenn auch schlussendlich unzutreffende :D) Ansicht vertreten.

                      Im Grunde genommen ists mir egal aus welchem Bereich der Bundespräsident kommt. Aber mit ehemaligen Bundesverfassungsrichtern bzw. "besseren" Juristen sind wir soweit immer recht gut gefahren.

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                        Gauck wirds wenn Merkel über ihren Schatten springt, ansonsten wohl eher ein Klaus Töpfer, Lammert wäre auch ok aber eher unwahrscheinlich da zu unbequem :)
                        Pispers wäre zwar lustig aber völlig unrealistisch, Schramm fände ich da fast schon besser, aber die Leute sind für das Amt eigl. auch nicht geeignet, da es ihnen wohl schwer fallen würde überparteilich zu sein :D

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                          Zitat von Der Ollie
                          Spoiler: 
                          Zitat von Dray
                          Wenn ein Jurist warum dann nicht Hassemer? Gut, der müsste seinen Job bei Daimler aufgeben, aber wäre mir lieber als Di Fabio. Mellinghoff kanns ja leider nicht machen, auch wenn der mit seinem Job als BFH-Präsident sicher nicht ausgelastet ist.
                          Oder Neskovic :P Dem könnte ja auch die sog. Linkspartei zustimmen und außerdem gebt das Hanf frei und so.
                          Ansonsten könnte ich mit Lammert auch leben...Wenns denn einer aus der CDU sein muss...

                          Mir sind nicht alle momentanen und ehemaligen Richter am BVerfG ein Begriff. Di Fabio kennt man zur Genüge aus der Grundrechtsvorlesung wegen seiner ellenlangen Abhandlung zur Gleichberechtigung von Mann und Frau und einiger Sondervoten. Papier kenne ich wegen meiner Staatsorga-Hausarbeit und da hat er eine sehr interessante (wenn auch schlussendlich unzutreffende :D) Ansicht vertreten.

                          Im Grunde genommen ists mir egal aus welchem Bereich der Bundespräsident kommt. Aber mit ehemaligen Bundesverfassungsrichtern bzw. "besseren" Juristen sind wir soweit immer recht gut gefahren.
                          Zwar irrelevant weil OT, aber Hassemer absolut genial (siehe Mindermeinung zu BVerfGE 120, 224 - Geschwisterbeischlaf), außerdem liberaler als Di Fabio :D. Mellinghoff einfach tausend Jobs parallel gemacht und Neskovic ehemaliger BGH-Richter, der jetzt für die Linke im BT sitzt und als Richter am Landgericht dem BVerfG die Frage vorgelegt hat ob die Kriminalisierung von Cannabis-Konsum verfassungsgemäß ist.^^

                          Ich muss weder Gauck noch Lammert haben, aber denke es wird wohl einer von den beiden.

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                            Ollie, meinst du nicht, dass insbesondere vor dem Hintergrund der neue BP auch bisschen was vorweisen sollte, was "allgemein bekannt" ist. Die Juristen sagen mir nicht viel. Kann man mir jetzt als Bildungslücke vorwerfen, aber die wird wohl auf 98% alle deutschen zutreffen. Gauck ist zumindest vielen älteren ein Begriff und seit der letzten BP Wahl auch interessierten jüngeren Bürgern.

                            Wobei ich persönlich Gauck halt für sehr sehr unwahrscheinlich halte.

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                              Hm wär witzig, nur ist die Frage, ob die Leute dann die nötige Ernsthaftigkeit für das Amt mitbringen ;). Aber die Inzest-Entscheidung les ich mir mal durch :D.


                              Zitat von heidi, yo
                              Ollie, meinst du nicht, dass insbesondere vor dem Hintergrund der neue BP auch bisschen was vorweisen sollte, was "allgemein bekannt" ist. Die Juristen sagen mir nicht viel. Kann man mir jetzt als Bildungslücke vorwerfen, aber die wird wohl auf 98% alle deutschen zutreffen. Gauck ist zumindest vielen älteren ein Begriff und seit der letzten BP Wahl auch interessierten jüngeren Bürgern.

                              Wobei ich persönlich Gauck halt für sehr sehr unwahrscheinlich halte.
                              Also mir war Gauck war ein Begriff vor der letzten Wahl, Rau und Wulff auch, Köhler als einziger nicht und bei Herzog war das politische Interesse altersbedingt noch nicht wirklich vorhanden ;).
                              Ich würde aber nichtmal sagen, dass es ein Muss ist, den neuen Bundespräsidenten oder seine Arbeit vor seinem Amtsantritt zu kennen. Er muss sich so oder so an seiner Arbeit im Amt messen lassen und da der gemeine Bürger bei der Wahl zum Bundespräsidenten sowieso kein Wahlrecht hat, halte ich es auch für recht unnötig, dass der Bundespräsident vor der Wahl jedem ein Begriff sein muss.
                              Letztendlich bleibt doch außerdem bis zur Wahl noch mehr als genug Zeit sich vor der Wahl einen guten Eindruck zu verschaffen.

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                                Auch wenn er es bestimmt nie machen würde, ich fand z.B. einen jürgen stark eindrucksvoll und er wäre nach Köhler ja auch nicht der erste Ökonome :D

                                Im Endeffekt wirds aber eh drauf hinauslaufen, dass irgendwer gewählt wird, der niemanden interessiert, solange er keine Scheiße baut wie Wulff.

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