fasaka trollt sich die seele aus dem leib, daran könnte es liegen
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Langzeitstudie stellt Zunahme von Fremdenfeindlich
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Verstehe Deine Herleitung leider nicht.Zitat von NichtuntersetztGenau. Warum kommen von Euch ganzen Rechtskonservativen dann nicht auf dieser Ausgangsbasis gearbeitet, sondern die Rhetorik und die "Problemlösungkonzeption" wieder nur quasi-biologistisch aufgezogen? Diese Bequemlichkeit, Fettärschigkeit und Ignoranz kann ich einfach nicht nachvollziehen. Gerade, wenn man erst einmal bereit ist anzuerkennen, dass niemand "schlecht" geboren wird, ergibt sich daraus doch eben nicht, über "Ausländerkriminalität" zu schimpfen. Mal ganz abgesehen davon, dass sowas zur selbsterfüllenden Prophezeihung wird.Zitat von impi. gogo bisu.Als Mensch wird man mündig geboren. Man hat die Fähigkeit, über seine Taten nachzudenken und dann das zu tun, was man als am besten erachtet.
Was ich auch nicht verstehe ist, wie man als Mensch solche Taten ausüben kann, wie sie im von dir teilzitierten Beitrag von mir beschrieben sind.
Daher bin ich auch nicht dafür, generell alle Ausländer für alle Probleme verantwortlich zu machen und sie dann abzuschieben, was einem ja gerne mal angedichtet wird.
Aber wenn jemand schon freiwillig hier lebt, dann ist es auch seine Pflicht, etwas für das 'hier' zu tun. Wenn er das nicht tut oder sogar nur etwas gegen das 'hier' unternimmt, dann gehört er woanders hin.
Aus Hotels wird man doch auch rausgeschmissen, wenn man andauernd andere Kunden anmacht. Oder irre ich mich da?
Spoiler:
Nebenbei bin ich noch dafür, dass jedes Land auch in der Zukunft seine Identität behält und nicht einfach ein Globalisierungsendprodukt wird, mit dem sich der einfache Bürger nicht mehr identifizieren kann.
Heißt also nicht nur kein Muezzin in Deutschland, sondern auch keine Kirchenglocken in Saudi Arabien.
Aber das ist sowieso ein anderes Thema. Sollte nur eine kurze Abschweifung sein, Euch andere bitte ich natürlich beim eigentlichen Thema zu bleiben.
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fasaka m( not sure if serious...
zum thema ausländer etc. möchte ich keine meinung abgeben. das liegt nicht daran, dass ich n nazi etc pp, sondern weil ich mich daraus komplett raushalten möchte, da viel blabla leider nicht hilft.
was jeder mMn auch versagt, ist unser staat, ein beispiel dafür
man könnt etz natürlich auf den namen des 3. täters achten und dies möchte ich zur diskussion beitragen
http://www.heise.de/tp/blogs/8/150991
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Der Richter bei dem dritten Urteil ist aber mal ein netter TrollZitat von fil0wfasaka m( not sure if serious...
zum thema ausländer etc. möchte ich keine meinung abgeben. das liegt nicht daran, dass ich n nazi etc pp, sondern weil ich mich daraus komplett raushalten möchte, da viel blabla leider nicht hilft.
was jeder mMn auch versagt, ist unser staat, ein beispiel dafür
man könnt etz natürlich auf den namen des 3. täters achten und dies möchte ich zur diskussion beitragen
http://www.heise.de/tp/blogs/8/150991
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kein zwang != freiwilligZitat von impi. gogo bisu.Jeder einzelne? Es wird doch auf dieser Welt niemand gezwungen, im schönen Deutschland zu leben.Zitat von klexrja dann erzähl mir mal, was glaubst du wieviele ausländer, die so probleme machen "freiwillig" hier wohnen...
die meisten wurden hier geboren, und das nicht unbedingt freiwillig. sie sind hier grossgeworden, auch nicht freiwillig. hier ist ihr zuhause...
deine analogie zum hotel passt dann in jenem zusammenhang überhaupt nicht mehr, denn dort gehe ich nach meiner entscheidung hin. das ist ein aktiver vorgang.
in eine gesellschaft und deren umstände werde ich ich hinein geboren. es mag freiwillig zu sein zu gehen, aber man ist sicher nicht freiwillig "gekommen", denn dieser vorgang fand überhaupt nicht aktiv statt.
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Diese "Ausländer" sind zum großen Teil Leute, die hier geboren sind. "Wenn es Euch hier nicht gefällt, dann geht doch nach Hause. Keiner hat Dich gezwungen, hier zu wohnen" könntest Du also auch jedem H4-Sascha hier mit gleicher Berechtigung an den Tisch werfen.Zitat von impi. gogo bisu.Jeder einzelne? Es wird doch auf dieser Welt niemand gezwungen, im schönen Deutschland zu leben.Zitat von klexrja dann erzähl mir mal, was glaubst du wieviele ausländer, die so probleme machen "freiwillig" hier wohnen...
Ich sehe nicht, was eine Kultur wert ist, die Leute nur nach dem Leistungsprinzip beurteilt. Ganz im Gegenteil, dass hatten wir schon immer und überall. Stolz könnten wir auf eine Kultur sein, die das nicht mehr so eng sieht. Oder eine Kultur, die Probleme an der Wurzel anpackt, statt diese einfach verbieten/abschaffen/ausweisen zu wollen.
Spoiler:Ansonsten kannst Du ganz beruhigt sein: Kulturen befinden sich schon immer im Wandel, vermischen sich, neue entstehen, inklusiver neuer Unterschiede. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Die Karten HÖCHTENS neu gemischt, teilweise. Homogenität wird es in dieser Welt nicht geben, in der die Unterschiede so groß waren wie noch nie zuvor.
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Dieses Rausschmeissen findet leider sehr oft bei vollkommen integrierten Personen statt, reisst Familien auseinander und führt dazu, dass junge Erwachsene aus Immigrantenfamilien die ihre Gesamte Kindheit in Deutschland verbracht haben auf einmal in ein Land abgeschoben werden, dass sie gar nicht kennen, aber dooferweise ihre offizielle Herkunft darstellen soll.Zitat von impi. gogo bisu.
Verstehe Deine Herleitung leider nicht.
Was ich auch nicht verstehe ist, wie man als Mensch solche Taten ausüben kann, wie sie im von dir teilzitierten Beitrag von mir beschrieben sind.
Daher bin ich auch nicht dafür, generell alle Ausländer für alle Probleme verantwortlich zu machen und sie dann abzuschieben, was einem ja gerne mal angedichtet wird.
Aber wenn jemand schon freiwillig hier lebt, dann ist es auch seine Pflicht, etwas für das 'hier' zu tun. Wenn er das nicht tut oder sogar nur etwas gegen das 'hier' unternimmt, dann gehört er woanders hin.
Aus Hotels wird man doch auch rausgeschmissen, wenn man andauernd andere Kunden anmacht. Oder irre ich mich da?
Genau so haben wir doch genug Fälle von Familien die vor vielen vielen Jahren nach Deutschland kamen, hier ihre Kinder bekamen und jetzt deren durch unseres Schulsystem ungebildeten Kinder hier Randale schieben.
Das soll genau wie funktionieren? Soll man Immigranten das Leben so schwer wie möglich machen, damit wir auch mehr Ghettoisierung haben und die Gewalt noch etwas fördern?Zitat von impi. gogo bisu.
Spoiler:
Nebenbei bin ich noch dafür, dass jedes Land auch in der Zukunft seine Identität behält und nicht einfach ein Globalisierungsendprodukt wird, mit dem sich der einfache Bürger nicht mehr identifizieren kann.
Heißt also nicht nur kein Muezzin in Deutschland, sondern auch keine Kirchenglocken in Saudi Arabien.
Aber das ist sowieso ein anderes Thema. Sollte nur eine kurze Abschweifung sein, Euch andere bitte ich natürlich beim eigentlichen Thema zu bleiben.
Sollen wir uns international unmöglich machen und direkt regulieren, Leute gar nicht mehr ins Land lassen?
Sollen wir es wie die Araber machen und Konvertiten erschiessen?
Kulturelle Identität wird bestehen bleiben... unsere kulturelle Identität leidet nicht daran, dass nebenan eine Moschee steht. Bei vielen Menschen wird angesichts fremder Kulturen sogar ein vorher schlafendes Bewusstsein für die eigene Kultur überhaupt erst wieder geweckt. Das muss nicht zu einem Wettbewerb führen, sondern kann ein durchaus positiver Austausch werden.
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Deutsche asoziale gibt es natürlich auch, die kann man jedoch nicht so leicht abschieben.Zitat von NichtuntersetztDiese "Ausländer" sind zum großen Teil Leute, die hier geboren sind. "Wenn es Euch hier nicht gefällt, dann geht doch nach Hause. Keiner hat Dich gezwungen, hier zu wohnen" könntest Du also auch jedem H4-Sascha hier mit gleicher Berechtigung an den Tisch werfen.Zitat von impi. gogo bisu.Jeder einzelne? Es wird doch auf dieser Welt niemand gezwungen, im schönen Deutschland zu leben.Zitat von klexrja dann erzähl mir mal, was glaubst du wieviele ausländer, die so probleme machen "freiwillig" hier wohnen...
Ich sehe nicht, was eine Kultur wert ist, die Leute nur nach dem Leistungsprinzip beurteilt. Ganz im Gegenteil, dass hatten wir schon immer und überall. Stolz könnten wir auf eine Kultur sein, die das nicht mehr so eng sieht. Oder eine Kultur, die Probleme an der Wurzel anpackt, statt diese einfach verbieten/abschaffen/ausweisen zu wollen.
Spoiler:Ansonsten kannst Du ganz beruhigt sein: Kulturen befinden sich schon immer im Wandel, vermischen sich, neue entstehen, inklusiver neuer Unterschiede. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Die Karten HÖCHTENS neu gemischt, teilweise. Homogenität wird es in dieser Welt nicht geben, in der die Unterschiede so groß waren wie noch nie zuvor.
Daher muss dort eine komplizierte Problemlösung her; was nicht heißt, dass man sie mit Samthandschuhen anpacken sollte.
Wieso sollte man denn immer nach den denkbar schwierigsten Lösungsansätzen schauen?
Das Problem mit der Ausländerunterschicht existiert nicht erst seit ein paar Jahren, ich denke da könnt ihr mir zustimmen. Es ist höchstens durch die rasante Fortpflanzung und Einwanderung offensichtlicher geworden.
Allerdings gibt es diese Lösungsansätze der pädagogischen Art auch schon seit Ewigkeiten. Stets wird gebeichtet, man müsse den Leuten mehr helfen. Geld ausgeben, mehr Lehrer beschäftigen, Psychologen an Schulen schicken, was weiß ich noch.
Wieso sollte man das denn weiter probieren, wenn es bisher nie geklappt hat und sich alles nur verschlimmert hat?
Was ich predige ist kein generelles 'Ausländer raus!', sondern einfach Sanktionen für Unbelehrbare (Deutsche sowie Ausländer).
Ein guter Vorschlag wäre es auch, den Eltern Geld zu kürzen wenn ihre Kinder straftätig werden oder in der Schule versagen und nur dort sind, um die Lehrer zu mobben. Dann wird nicht nach Nationalität/Hautfarbe unterschieden.
In Deutschland gibt es 'viele' Ausweisungen? Ich kenne das nur bei Extremfällen, wie z.B. beim 'Khalifen von Köln'. Der war mit Sicherheit sehr gut integriert.Zitat von T33K3SS3LCH3NDieses Rausschmeissen findet leider sehr oft bei vollkommen integrierten Personen statt, reisst Familien auseinander und führt dazu, dass junge Erwachsene aus Immigrantenfamilien die ihre Gesamte Kindheit in Deutschland verbracht haben auf einmal in ein Land abgeschoben werden, dass sie gar nicht kennen, aber dooferweise ihre offizielle Herkunft darstellen soll.Zitat von impi. gogo bisu.
Verstehe Deine Herleitung leider nicht.
Was ich auch nicht verstehe ist, wie man als Mensch solche Taten ausüben kann, wie sie im von dir teilzitierten Beitrag von mir beschrieben sind.
Daher bin ich auch nicht dafür, generell alle Ausländer für alle Probleme verantwortlich zu machen und sie dann abzuschieben, was einem ja gerne mal angedichtet wird.
Aber wenn jemand schon freiwillig hier lebt, dann ist es auch seine Pflicht, etwas für das 'hier' zu tun. Wenn er das nicht tut oder sogar nur etwas gegen das 'hier' unternimmt, dann gehört er woanders hin.
Aus Hotels wird man doch auch rausgeschmissen, wenn man andauernd andere Kunden anmacht. Oder irre ich mich da?
Genau so haben wir doch genug Fälle von Familien die vor vielen vielen Jahren nach Deutschland kamen, hier ihre Kinder bekamen und jetzt deren durch unseres Schulsystem ungebildeten Kinder hier Randale schieben.
Wenn man etwas falsch macht, dann muss man auch mit den Konsequenzen leben können. Wenn man hier wiederholt kriminell auffällt hat man sich also selbst dazu entschieden, aus dem Land ausgewiesen zu werden und in einem anderen Land weiterleben zu müssen.
Dem letzten Absatz kann ich nicht zustimmen. Ich bezweifle, dass unser Schulsystem so schlecht ist, wie es oft hingestellt wird. Jeder hat zu allem die Chance (auch wenn z.B. Mädchen wohl bevorzugt werden).
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Meine Meinung dazu habe ich in unterschiedlichen Diskussionen schon öfters niedergeschrieben, nun erneut, der Kern des Problems liegt im Elternhaus.
1) Früher waren nunmal Werte wie Respekt, Anstand, Achtung & Höflichkeit absolute Norm für alle Kinder & Jugendlichen in der Erziehung. Da musste man sich an die Regeln halten oder es gab Ärger, sei es von den Eltern oder Schule, was wohl die einzigen/wichtigsten Taktgeber im Werdegang eines Kindes sind. Die strengere Erziehung im Vergleich zu heute war wohl ein großes Plus, zumindest ist das meine Meinung, denn geschadet hat es niemandem, wenn man sich mit Eltern, Großeltern oder sonst wem unterhält. Diese Sachen sind bekannt.
Diese Werte gehen in der heutigen Zeit verloren immer mehr verloren, da weder die Schule, noch die Eltern heutzutage nicht mehr die diesem Maße eingreifen oder eingreifen können. In der Schule herscht Narrenfreiheit, "Strafen" wie früher gibt es nicht mehr, dementsprechend fehlt auch jegliche "Angst/Respekt" vor Lehrern und dem Umgang.
Nun der Übergang zur Thematik. Ich denke aus eigener Erfahrung aus diversenen Schule und Freunden (unterschiedliche Freundeskreise mit Schule/Fussball usw), dass der ausländische Schüler/Jugendliche prozentual wesentlich häufiger der "Norm" entläuft, da sie weder durch Schule, noch durch Elternhaus gebremst werden. Die Schule darf nichts machen, vorallem nicht als Einzelperson, sonst ist man schnell in der Nazi-Ecke (Dank unserer Vergangenheit), die Eltern behandeln ihre türkischen Jungs (Mädchen ist ja wieder ein andere Fall) wie Halbgötter mit Narrenfreiheit, dort werden weniger Grenzen aufgezeigt, als beim normalen deutschen Jugendlichen, zumindest ist das meine Einschätzung. Eine Besserung sehe ich dort vielleicht erst in ~2 Generationen, wenn die ausländlischen Wurzeln etwas verblassen und die wahre Integration auch beim letzten einsetzt.
2) Dieser gedankliche "Rechtsruck" in der Gesellschaft ist nichts verwerfliches, sehe da auch keine Problematik drin, solange man darüber diskutiert. Ist eine normale Entwicklung in der heutigen Zeit, wenn man die Narichten liest und von diversen Übergriffen mitbekommt, sowie persönliche Erfahrungen durchgeht und das sage ich als jemand der eher im Dorf aufgewachsen ist. Ich wage mal zu sagen, dass es in Städten bekanntlich noch wesentlicher interessanter sein dürfte. Wenn man sich mit der Verwandtschaft unterhält über Politik, Ausländerproblematik und derlei, ist die allgemeine Meinung, eher dürftig über manche Bevölkerungsgruppen, da es großteils eben oben genannte Punkte sind, die bei ausländischen Bürgern öfters auffallen, als es vielleicht beim deutschen der Fall ist. Fängt beim Sprachgebrauch an, wenn mein Vater morgens mit dem Zug zur Arbeit fährt und er jene Leute reden hört, da kann man sich über Jahre sicher ein Bild machen, dass nicht verzehrt ist. Solche Eindrücke hören dann bei Kleinigkeiten auf, wie in Gebäuden anderen die Tür für den hinteren aufzuhalten, der Frau den Vortritt zu gewähren, beim Helfen des Kinderwagen in einen Zug zu heben oder beim Spaziergang auf der Straße oder auf einem Fest, bei dem dann Ausländer entgegenkommenden Menschen anrempeln und die Ellenbogen ausfahren.
Dieser fehlende Respekt / Erziehungspunkte ist keine Propaganda, sondern das ist Fakt und ein Problem in der heutigen Gesellschaft, vorallem in gewissen Schichten. Deswegen bin ich froh, nicht in einer Großstadt zu wohnen, in denen das Problem randalierender Boygroups, sicher noch häufiger ist.
Und nein, niemand den ich aus dem Freundeskreis/Verwandschaft kenne ist "rechts", was wie gesagt nicht heißt, dass man gewisse Tendenzen als störend empfindet. So wird es erfahrungsgemäß einem Großteil gehen, wenn man sie explizit danach fragt und die wenigstens werden direkt schreien "JIPPI mehr Ausländer bitte, ist alles klasse, gibt keine Probleme", natürlich übertrieben dargestellt jetzt, ihr wisst was gemeint ist.
Ist schon spät, ich hoffe ich hab keine Sätze verdreht. :D
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die probleme auf die herkunft zu schieben ist einfach schwachsinnig.
hat meiner meinung nach mit der sozialen schicht zu tun, die man hier eingebürgert hat und die sich im laufe der jahre mit ihren typischen verhaltensweisen verhältnismäßig stark vermehrt hat. das heute oft kritisierte verhalten bei "ausländern" ist schichtspezifisch und nicht herkunftsbedingt, sonst würde die türkei heute wohl nicht da stehen, wo sie ist.
man kann nicht davon ausgehen, dass bauarbeiter- und hausfrauenkinder im laufe der nächsten zwei generationen zu raketenforschern und quantenchemikern werden, vor allem wenn man sich anschaut wie es allgemein in deutschland um die durchlässigkeit der sozialen schichtne bestellt ist und wie in der frühen integrationsphase mit sprachproblemen auch von seiten des staates umgegangen wurde.
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das ist wie bei nem fußballverein zb
zieht man in die ferne wird die verbindung zum profiverein größer.
dabei geht es auch um den heimatbezug.
außerdem ist man umgeben von anderen fans, man steht mehr in konkurrenz.
so ist es bei neuen menschen in deutschland auch.
dazu kommt die religion, die nimmt zu. es ist ein bezugspunkt. flucht.
wozu ans land anpassen, wenn um einen rum gleichgesinnte wohnen?
die spaß daran haben die grenzen auszutesten und anders zu sein.
das ist völlig menschlich. würden deutsche auch nicht komplett anders machen.
gibt natürlich immer nen grundlegende wesenszug. man sagt ja, die impulsiven südländer. wobei doch alle menschen so schön gleich sind. mhm :)
der koran kann anders ausgelgt werden als wir es mit dem christentum gewohnt sind.
ganz anderer aufbau.
ist man ehrlich ist das buch menschenfeindlich. so ein buch hat hier eigentlich nichts zu suchen. scharia, rolle der frau.
man muss zwischen ausländern und mhm sagen wir türken unterscheiden.(schwierige abgrenzung)
der hass ist da total unterschiedlich. wird aber über ein kamm geschert.
auch gibt es türken die sich für andere schämen und ausländer die über diese gruppierungen schimpfen oder gar aus dem kontaktbereich wegziehen.
schwarze die in die deutsche politik gehen, motiviert durch parallelgesellschaften.
verbietet man die npd, müsste man eine verbotsverfahren gegen jede partei eröffnen und gegen manche auch durchziehen.
einige haben antideutsche aussagen gemacht und stehen dazu. grüne zb.
überhaupt hört man nur noch festnahme hier, festnahme da. ständig im rechten mileu.
alles neu erkenntnisse? versagen der überwachung über jahre hinweg? oder populismus?
der begriff nazi wird immernoch auf deutsche gemünzt, dabei sind anderwelts die menschen viel nationaler als hier.
wer sagt das mischbevölkerungen eigentlich gut funktionieren?
zum einen ist hass auf alle ausländer wirklich krank.
zum anderen gibt es hass auf deutsche, was keinen juckt.
proteste gegen nazis werden oft von leuten begleitet die selber sehr rassitisch gegen andere volksgruppen sind. davon gibt es in gewissen gebieten weitaus mehr.
wie kann man auf ein plakat schreiben "tötet alle kurden&nazis raus"
dies sind genauso nazis. aber es wird nur gegen eine art nazi protestiert.
begrifflich doch sowieso ein witz. nazi, neonazi, politische nationale ansichten etc etc
die medien führen eine eigene beurteilung durch. neutral läuft es nicht. der mensch ist nichts wert. jeden tag verstoß gegen das grundgesetz.
geschriebenes sind ansätze. keine korrekte oder ausreichende darstellung. es soll nur zeigen worüber man mal nachdenken könnte.
nun zum thead.
altes thema. gibt sicher einige die sich denken:
ok, in 10 jahren hab ich kinder.
grundschule mag gehen.
dann gehts auf ne gesamtschule in 15 jahren. sind die zustände dann da noch schlimmer?
sowas möchte niemand für sein kind.
ohne frage gibt es gewalt.
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Trollthread! Dieses Thema wurde im Forum schon häufig diskutiert. Ihr könnt auch weiterhin darüber diskutieren, dann aber bitte nur gesittet und zielführend. Wir brauchen keine 200 Threads die sich nur im Kreis drehen und von einigen gezielt zur Provokation genutzt werden.
~geschlossen
PS: Der Threadersteller wurde für diesen Thread verwarnt, eindeutige Provokation / Trolling.
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