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Was genau ist Dein Argument? "Berufsdemonstranten" haben's verdient? Der Typ hat sich nur selber verprügelt?
Edit: Was ist eigentlich ein "Berufsdemonstrant"? Jemand, der regelmäßig thematisch ähnliche Demos besucht, um für das gleiche Thema zu demonstrieren?
Ich finde auch man sollte auf maximal 2 Demonstrationen im Jahr gehen dürfen und die Themen dürfen nichts miteinander zu tun haben.
Jeder der über dieser Anzahl liegt sollte sofort nach Identifikation ein paar auf die Fresse kriegen.
alleine wegen deiner aussage, dass du kein einziges contraargument findest, finde ich dich absolut kurzsichtig und denke, dass du ein kleiner junge bist, der nur im keller sitzt.
polizisten brauchen schutz !
die welt ist kein ponyhof und es gibt genügend menschen, die nichts gutes im sinn haben und die die namen nutzen würden um diverse dinge damit zu machen. es würde gerade zu eine hetzjagd entstehen können.
wofür brauchst du den namen von polizisten ? wenn dir unrecht geschieht, dann bekommst du den schon raus. (zb zur polizei direkt gehen ? die kennen ihre kollegen sicherlich. und auch beamten sind nicht immun gegen strafe. auch sie werden belangt)
wofür brauchst du den namen von polizisten ? wenn dir unrecht geschieht, dann bekommst du den schon raus. (zb zur polizei direkt gehen ? die kennen ihre kollegen sicherlich. und auch beamten sind nicht immun gegen strafe. auch sie werden belangt)
Naja der Part ist ja jetzt wohl quatsch. Was willst du denn sagen, wenn du auf einer Demo warst und dir unberechtigt übermäßig viel Gewalt angetan wurde. Wie willst du denn da eine Personenbeschreibung abgeben? "Der hatte eine Uniform an"?
Es geht ja nicht darum, dass du den Namen hast sondern dass die Person zugeordnet werden und ggf. belangt werden kann
wofür brauchst du den namen von polizisten ? wenn dir unrecht geschieht, dann bekommst du den schon raus. (zb zur polizei direkt gehen ? die kennen ihre kollegen sicherlich. und auch beamten sind nicht immun gegen strafe. auch sie werden belangt)
Als ob die Komplizen den Namen ihres Kollegen (oft: Mittäters) rausrücken. Die schützen sich gegenseitig mit Falschaussagen. Sehr schwer an die ranzukommen. Ansonsten bin ich CRZs Meinung mit einem Hauch mehr "Fuck The Police"-Einstellung, wegen zu vieler schlechten persönlichen Erfahrungen.
wofür brauchst du den namen von polizisten ? wenn dir unrecht geschieht, dann bekommst du den schon raus. (zb zur polizei direkt gehen ? die kennen ihre kollegen sicherlich. und auch beamten sind nicht immun gegen strafe. auch sie werden belangt)
Du bekommst nie und nimmer den Namen geschweige denn die Dienstnummer eines Polizisten auf einer Demo oder bei einem Fußballspiel raus!
Selber schon oft genug erlebt, dann kommen halt Spaß Antworten (4711, Kaiser von China), es wird nur dumm gelacht oder der Knüppel wird direkt ausgepackt. In den Hundertschaften deckt jeder jeden!
Was genau ist Dein Argument? "Berufsdemonstranten" haben's verdient? Der Typ hat sich nur selber verprügelt?
Edit: Was ist eigentlich ein "Berufsdemonstrant"? Jemand, der regelmäßig thematisch ähnliche Demos besucht, um für das gleiche Thema zu demonstrieren?
Ich finde auch man sollte auf maximal 2 Demonstrationen im Jahr gehen dürfen und die Themen dürfen nichts miteinander zu tun haben.
Jeder der über dieser Anzahl liegt sollte sofort nach Identifikation ein paar auf die Fresse kriegen.
Zitat von Nichtuntersetzt
Zitat von Knüppelharter Tobak
http://www.youtube.com/watch?v=kO71yYPZqbY
uuups der arme kerl
Was genau ist Dein Argument? "Berufsdemonstranten" haben's verdient? Der Typ hat sich nur selber verprügelt?
Edit: Was ist eigentlich ein "Berufsdemonstrant"? Jemand, der regelmäßig thematisch ähnliche Demos besucht, um für das gleiche Thema zu demonstrieren?
naja findet ihr das nicht ein bisschen seltsam? man könnte fast denken er sucht hitzige situationen, um sich als opfer darstellen zu können oder nicht? könnte natürlich auch alles nur zufall sein (ändert natürlich nichts an der zu harten zwangsanwendung).
was ich sagen will: es gibt immer zwei seiten der medaille und wenn so ein zwerg zu jeder demo radelt, nur um platzverweise und polizeimaßnahmen zu provozieren bzw zu behindern, kann einem schon mal der kragen platzen. ihr glaubt doch wohl nicht ernsthaft, dass bei dem gezeigten verhalten seinerseits das anliegen der demo im vordergund stand, ich bitte euch. solche spinner porovozieren dann maßnahmen, die völlig ohne blick auf die vorgeschichte dokumentiert werden und ins internet geraten und alle schreien wieder rum, wie grundlos doch diese faschisten alles und jeden wahllos zusammenschlagen, der ihnen nicht passt. das ist für mich zwar sehr schöne propaganda, aber nicht sonderlich ernst zu nehmen.
ich will nicht falsch verstanden werden, diese kennzeichnungspflicht auch nicht verteufeln, aber gerade solche vids lassen mich an der sinnhaftigkeit zweifeln. solche spinner, die ihr leben nicht auf die reihe kriegen und einfach nur auf stress aus sind, sollte man bei solchen diskussionen nicht zum anlass nehmen.
e/
veranstalter von demos heuern teilweise demonstranten für ihre kundgaben an. das sind dann berufsdemonstranten. gibts auch schon länger.
bin gegen eine solche erkennungspflicht.
viel zu hohes missbrauchspotenzial von seiten radikaler interessensgruppen.
seien es fußballfans die sich in ihrem recht zu randalieren gestört fühlen oder rechte die mal wieder demonstrieren oder linke die irgendwelchen unsinn verzapfen.
diese polizistin sind menschen, deren aufgabe es ist unseren staat und die bürger in ihm schützen. natürlich passieren dabei fehler (sind halt menschen), aber genau dafür gibt es kontrollorgane und instanzen die dies ahnden sollen. auch dort gibt es verbesserungsbedarf.
diese menschen (und ihre familien) aber nun radikalen gruppen zum fraß vorzuwerfen ist der falsche weg.
das hätte keine verbesserung der ungerechtigkeit zur folge, sondern würde es den polizisten unmöglich ihren job auszuüben.
edit:
an diese ganzen fußballsliebhaber unter euch kann ich nur sagen, dass diese ganzen pyrospasties und hooligans aus den stadien und strafrechtlich verfolgt gehören.
ist doch ein unding, dass sie durch ihre radaugeilheit so den sportlichen gedanken in den dreck ziehen.
aufzeichnungspflicht wie in den usa sollte reichen.. dann steht einer solchen erkennungspflicht auch nix im weg. so kann jeder die identifikation feststellen und das video beweist evtl fehlgriffe der polizisten oder eben unwahre behauptungen der angeblichen opfer. was daran sos chwer sein soll, is mir im übrigen seit jahren unklar. ne kamera ist recht schnell an z.b. streifenwagen oder in fussballstadien angebracht und in ubahnstatioen und bahnhöfen doch schon längst teil der ermittlungen...
cyrfer wo genau liegt die Gefahr eines Missbrauchs?
die gefahr liegt darin, dass radikale einzelne familien oder den polizisten selber terrorisieren um
a) eine "ungerechtigkeit" zu vergelten
b) angst zu verbreiten, damit polizisten ihre arbeit nicht mehr machen können, weil sie sonst damit rechnen müssen, dass sie/ihre lieben terrorisiert werden.
ich glaube zwar mal deiner angabe, dass dies nicht der fall ist, bin aber sehr verwundert darüber.
problematisch ist nur, wenn durch datenlecks die interne nummeriung nach außen gelangt und aufgrund dessen dann auf polizisten + familien übergriffe geschehen.
Naja, das unterscheidet sich nicht zu sehr von der Gefahr, in der sich ein Polizist befindet, wenn eine solche Datenbank ohne das Kennnummernsystem gehackt wird.
alles gut und schön, aber es wird die beamten lähmen, falls die leute dann wirklich anfangen jeden mist anzuzeigen. selbst wenn der staatsanwalt in 99% aller verfahren wegen geringfügigkeit oder sonstwas einstellen sollte, läuft ja trotzdem in aller regel das ermittlungsverfahren mit vernehmungen, anhörung, stellungnahme usw. welcher polizist schreitet denn noch ein, wenn er nach jedem durchgearbeiteten fußballwochenende unter der woche noch befürchten muss, zehn mal bei gericht anzutanzen bzw seitenlande berichte zu verfassen?
in der theorie ist die forderung ja wünschenswert, aber das wird praktisch, nach meiner einschätzung, in einem fiasko enden. an dem von dir geposteten artikel sieht man ja auch, dass 12 der 21 staaten bei geschlossenen einheiten entweder gar keine kennzeichnung vorsehen oder mehr oder weniger schwammige ausnahmeregelungen haben. gerade um die geht es ja, denn die streifenpolizisten sind für die justiz greifbar.
nebenbei fehlen in dem artikel sowohl angaben zur anzeigementalität in den staaten und zur dortigen handhabung der justiz bei solchen fällen. von daher ist der aussagewert meines erachtens nach relativ gering.
bin skeptisch
ich wäre für ein ganz anderes modell beim prozessieren gegen polizisten, aber das ist ne andere geschichte und würde gegen alle gängigen verfahrensvorschriften verstoßen :D
ist das nicht irgendwo schizophren? einerseits ist man für die kennzeichnungspflicht bei polizisten, aber gleichzeitig gegen jegliche überwachung des staats. bei der vorratsdatenspeicherung, "normalen" videoüberwachungen oder auch bei der aufzeichnung von kennzeichen auf autobahnen zur geschwindigkeitskontrolle wird ja immer argumentiert, dass unschuldige unter generalverdacht gestellt werden - warum ist das bei der forderung für polizisten nicht genauso?
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