danke dass du versuchst hier mitzureden gerdikurt! ich hätte keine lust darauf mit solchen leuten zu reden - und tue ich auch nicht. ich schreibe hier nur was damit du nicht aufhörst und weil ich grad am kacken bin und nix besseres zu tun habe! (;
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Köperliche Arbeit wird in Zukunft noch viel stärker als jetzt von Maschinen gemacht, hat ja auch schon jemand gepostet. Außerdem wird trotz eines BGE von 1000 die Mehrheit der Leute weiterhin einer (entlohnten) Beschäftigung nach gehen und etwas produzieren. Wo kommt das Geld her? Über Steuern, da gibt es ja viele Möglichkeiten. Eine hohe Konsumsteuer zB die alle Zahlen wird es sicher geben.Zitat von ceNaOkay: Also dann hat jeder ein Grundeinkommen von 1000. Und wenn sich jemand was dazuverdienen möchte, zum Beispiel bei der Müllabfuhr helfen, dann bekommt er nochmal 1000 im Monat, oder wie? Ich frage mich bloß, wer das alles bezahlen soll. Wer soll die Arbeit bitte machen, wenn nicht Menschen? Roboter oder wie, lol.Zitat von Arveduiallein schon diese Aussage zeigt, dass du dich nie mit dem Thema BGE auseinander gesetzt hast. Gäbe es ein BGE, dann müssten die Löhne für Arbeiten, wie zB Müllabfuhr, eben so hoch sein, dass sie trotzdem jemand macht. Zumal das BGE als Zukunftsprojekt davon ausgeht, dass solche einfachen Arbeiten zukünftig sowieso immer weniger von Menschen gemacht werden.
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Ich hatte fast in jedem Beitrag von dir gerade die entgegengesetzte Meinung was politische Themen angeht.Zitat von gerdikurtZitat von ceNa
Wieso maßt du dir an, über allen anderen zu stehen? Außerdem heiße ich nicht Toni, habe hier nur aufgrund von "Kollegah" angegeben. Ja, ein Einkommen ohne Gegenleistung ist super liberal, vielleicht in deiner Welt. Aber zur Freiheit gehören _immer_ Pflichten, und diese sind einfach die Leistung von Menschen innerhalb einer Gesellschaft, ohne diese gäbe es gar keine richtige Gesellschaft. Aus diesem Grund ist eine liberale Politik niemals so, wie du sie dir vielleicht vorstellst, sondern die Rahmenbedingungen müssen vom Staat gegeben sein. Und das ist für einfach der Punkt, dass es zurzeit kein bedingungsloses Grundeinkommen geben kann.
Alle, die über den Teller rand schauen also...Ach man, als würde hier jeder alles gut heißen, was in der Dritten Welt etc. passiert. Dagegen muss man sicherlich was machen, aber nicht so wie "ihr" es immer wollt.
Zum Thema Sozialismus: Tut mir leid, aber mir fällt dazu kaum ein anderes Wort ein. Siehe hier, dein eigener Post. Erinnert kaum an Marx:
Ich versuchs ein letztes mal, ganz langsam, unter Miteinbeziehung der Umstände und von vorne:
Was war/ist die Grundidee unseres Systems (in D):
Eine stabile, abgesicherte Währung (und damit ein geschlossener Kreislauf) in einem System, wo jeder gesunde Mensch arbeitet und Werte schöpft.Da wir alle ganz tolle Menschen sind, zahlen wir in einen großen Pot ein, von dem alle für die Gemeinschaft attraktiven und nötigen Dinge finanziert werden, inklusive Unterstützung für Menschen, die alleine nicht Überlebensfähig sind.
Was ist daraus geworden:
Der Kreislauf wurde von außen torpediert.Durch ständigen Wachstum, aber hauptsächlich durch ständiges Schulden machen (Kriege, Wahlgeschenke) wurden die Währungen von einem "realen" Wert entkoppelt(1971/72), das Desaster beginnt.
Private Banken (Gläubiger) vervielfältigen die Geldmenge.Wie geht das?
Geld hat einen positiven und einen negativen Wert, die Schuld und das, was ich mit der Schuld mache.Geld entsteht durch Schulden und die Staaten sind gute Schuldner (im Sinne von Schulden aufnehmen).Die geriet innerhalb kürzester Zeit so außer Kontrolle, dass alte Schulden mit neuen Schulden bedient werden müssen.
Gut, sagte man.Eigentlich ganz einfach: wir WACHSEN einfach unaufhörlich.Da die Schulden durch Zins uns Zinseszins automatisch anwachsen ohne Zinsrückzahlung (was natürlich nicht vorgesehen ist wie wir alle wissen), muss die positive Seite des Geldes, also die Wertschöpfung daraus, schneller ansteigen als die Schuldenseite.
Durch die Hochrüstung im kalten Krieg und die extrem kostspielige Einheit danach, wuchs (auf D) bezogen, der Schuldenberg und die Geldmenge M3 immer weiter an.So schnell, wie man gar nicht mehr wachsen kann.Logische Folge ist eine große Inflation, und die kam auch.Rein zufällig begann man dann 1992, die Inflationsraten mit diversen mathematischen Tricks schönzurechnen.Die wahre Inflation kann man aber mit der Faustformel "Prozentuale Steigerung der Geldmenge - Wirtschaftwachstum(Wertschöpfung)" sehr genau annähern (ca 10%).
Worauf will ich hinaus, was hat das mit Sklaven und BGE zu tun:
Man steht also vor der Situation, immer mehr wachsen zu müssen (wo hinsichtlich der exponentiellen Eigenschaften schon bei jedem Mathematiker alle Alarmglocken angehn).Aber wie erreicht man das ???
-der einzelne Mensch muss für das gleiche Geld mehr arbeiten.
-der einzelne Mensch muss für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen.
-der einzelne Mensch muss ersetzt werden.
-der Staat muss mehr Steuern einnehmen.
-der Staat muss weniger ausgeben.
Aber das reicht nicht mehr.Und jetzt kommen wir zum Knackpunkt:
All diese Einsparungen (die für den Mensch Mehrleistung bedeuten) helfen nichts mehr und müssen dazu aufgewendet werden, um Zinsen (wir zahlen ja keine Schulden ab, sondern nur Zinsen und Zinseszins) zu zahlen und alte Kredite abzulösen.Dieses Geld wird UNS, dem gemeinen Steuerzahler, und der Realität entzogen.
Und es wird ja nicht besser, die Politik lässt sich neue Dinge einfallen (die natürlich auch Geld kosten), zb. Lohnaufstockungen, Kurzarbeit, Zeitarbeit.Alles versuche, diese Schere noch irgendwie zu meistern, während sich einige wenige an diesen Schulden bereichern.
Und jetzt wiederhole bitte nochmal, dass wir keine "Sklaven" von Wachstum und Kapital sind.Für den Staat und für den Arbeitgeber sind wir nichts anderes als Ertragsbringer, die von beiden Enden auf Effizienz getrillt werden.
Auch ihr oder der vermeintlich besser gestellte sind schon längst unter den Rädern.Profitieren tut davon schon lange niemand mehr der normalen Bürger.
Das BGE wäre (ich pers. glaube an einen Währungszusammenbruch) der einzige Mittelfinger, den der Bürger diesem kranken System noch zeigen kann.Deswegen finde ich das gut.
Ist das jetzt einigermaßen Verständlich?
(( im übrigen bleibe ich dabei, dass das BGE grundsätzlich liberal ist.Der Staat muss den Bürger nicht kontrollieren wie das jetzt der Fall ist, sondern ermöglicht dem Bürger damit Freiheit)
Doch komischerweise muss ich dir hier mal Recht geben. Verstehe auch nicht, warum das viele hier nicht realisieren wollen. Du übertreibst vllt in mancher Hinsicht (Sklaven etc.) aber der Grundgedanke stimmt leider.
Jedoch sollte man folgendes nicht vergessen:
Die meisten von uns(bzw unsere Familien):
- haben ein Auto
- Können in den Urlaub
- Haben ein Handy
- Müssen sich nicht das billigste essen kaufen
Die Liste beinhaltet nur Beispiele die mir als Erstes eingefallen sind. Also cih finde schlecht gehen tut es uns hier nicht (im Gegenteil). Jedoch stimmen die Grundthesen von gerdi, meiner Meinung nach, leider fast komplett.
Kommentar
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Danke für deine Beiträge zum Thema BGE.Zitat von gerdikurtSpoiler:Ich versuchs ein letztes mal, ganz langsam, unter Miteinbeziehung der Umstände und von vorne:
Was war/ist die Grundidee unseres Systems (in D):
Eine stabile, abgesicherte Währung (und damit ein geschlossener Kreislauf) in einem System, wo jeder gesunde Mensch arbeitet und Werte schöpft.Da wir alle ganz tolle Menschen sind, zahlen wir in einen großen Pot ein, von dem alle für die Gemeinschaft attraktiven und nötigen Dinge finanziert werden, inklusive Unterstützung für Menschen, die alleine nicht Überlebensfähig sind.
Was ist daraus geworden:
Der Kreislauf wurde von außen torpediert.Durch ständigen Wachstum, aber hauptsächlich durch ständiges Schulden machen (Kriege, Wahlgeschenke) wurden die Währungen von einem "realen" Wert entkoppelt(1971/72), das Desaster beginnt.
Private Banken (Gläubiger) vervielfältigen die Geldmenge.Wie geht das?
Geld hat einen positiven und einen negativen Wert, die Schuld und das, was ich mit der Schuld mache.Geld entsteht durch Schulden und die Staaten sind gute Schuldner (im Sinne von Schulden aufnehmen).Die geriet innerhalb kürzester Zeit so außer Kontrolle, dass alte Schulden mit neuen Schulden bedient werden müssen.
Gut, sagte man.Eigentlich ganz einfach: wir WACHSEN einfach unaufhörlich.Da die Schulden durch Zins uns Zinseszins automatisch anwachsen ohne Zinsrückzahlung (was natürlich nicht vorgesehen ist wie wir alle wissen), muss die positive Seite des Geldes, also die Wertschöpfung daraus, schneller ansteigen als die Schuldenseite.
Durch die Hochrüstung im kalten Krieg und die extrem kostspielige Einheit danach, wuchs (auf D) bezogen, der Schuldenberg und die Geldmenge M3 immer weiter an.So schnell, wie man gar nicht mehr wachsen kann.Logische Folge ist eine große Inflation, und die kam auch.Rein zufällig begann man dann 1992, die Inflationsraten mit diversen mathematischen Tricks schönzurechnen.Die wahre Inflation kann man aber mit der Faustformel "Prozentuale Steigerung der Geldmenge - Wirtschaftwachstum(Wertschöpfung)" sehr genau annähern (ca 10%).
Worauf will ich hinaus, was hat das mit Sklaven und BGE zu tun:
Man steht also vor der Situation, immer mehr wachsen zu müssen (wo hinsichtlich der exponentiellen Eigenschaften schon bei jedem Mathematiker alle Alarmglocken angehn).Aber wie erreicht man das ???
-der einzelne Mensch muss für das gleiche Geld mehr arbeiten.
-der einzelne Mensch muss für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen.
-der einzelne Mensch muss ersetzt werden.
-der Staat muss mehr Steuern einnehmen.
-der Staat muss weniger ausgeben.
Aber das reicht nicht mehr.Und jetzt kommen wir zum Knackpunkt:
All diese Einsparungen (die für den Mensch Mehrleistung bedeuten) helfen nichts mehr und müssen dazu aufgewendet werden, um Zinsen (wir zahlen ja keine Schulden ab, sondern nur Zinsen und Zinseszins) zu zahlen und alte Kredite abzulösen.Dieses Geld wird UNS, dem gemeinen Steuerzahler, und der Realität entzogen.
Und es wird ja nicht besser, die Politik lässt sich neue Dinge einfallen (die natürlich auch Geld kosten), zb. Lohnaufstockungen, Kurzarbeit, Zeitarbeit.Alles versuche, diese Schere noch irgendwie zu meistern, während sich einige wenige an diesen Schulden bereichern.
Und jetzt wiederhole bitte nochmal, dass wir keine "Sklaven" von Wachstum und Kapital sind.Für den Staat und für den Arbeitgeber sind wir nichts anderes als Ertragsbringer, die von beiden Enden auf Effizienz getrillt werden.
Auch ihr oder der vermeintlich besser gestellte sind schon längst unter den Rädern.Profitieren tut davon schon lange niemand mehr der normalen Bürger.
Das BGE wäre (ich pers. glaube an einen Währungszusammenbruch) der einzige Mittelfinger, den der Bürger diesem kranken System noch zeigen kann.Deswegen finde ich das gut.
Ist das jetzt einigermaßen Verständlich?
(( im übrigen bleibe ich dabei, dass das BGE grundsätzlich liberal ist.Der Staat muss den Bürger nicht kontrollieren wie das jetzt der Fall ist, sondern ermöglicht dem Bürger damit Freiheit)
Obwohl ich dich für deine Posts in Politikthreads bisher nicht gerade geliebt habe.
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Zitat von gerdikurtNatürlich geht es uns in Relation noch nicht schlecht.Es ist aber falsch zu glauben, uns könnte es nicht erwischen, gerade in der momentanen Situation ist es nur eine Frage der Zeit.Zitat von cr8
Ich hatte fast in jedem Beitrag von dir gerade die entgegengesetzte Meinung was politische Themen angeht.
Doch komischerweise muss ich dir hier mal Recht geben. Verstehe auch nicht, warum das viele hier nicht realisieren wollen. Du übertreibst vllt in mancher Hinsicht (Sklaven etc.) aber der Grundgedanke stimmt leider.
Jedoch sollte man folgendes nicht vergessen:
Die meisten von uns(bzw unsere Familien):
- haben ein Auto
- Können in den Urlaub
- Haben ein Handy
- Müssen sich nicht das billigste essen kaufen
Die Liste beinhaltet nur Beispiele die mir als Erstes eingefallen sind. Also cih finde schlecht gehen tut es uns hier nicht (im Gegenteil). Jedoch stimmen die Grundthesen von gerdi, meiner Meinung nach, leider fast komplett.
Trotzdem haben wir seit Jahren eine mehr als deutliche Negativentwicklung und es wäre ja blöd, wenn man erst reagiert, wenn man am Boden liegt.
Stimme dir zu. Man muss sich nurmal die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich ansehen.
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Als hätte die Mafia Drogen erfunden, um endlich mal illegal an Geld zu kommen.Zitat von Vulk4NDrogen zu medizinischen Zwecken legalisieren? Gerne.
Jedwede weitere Anwendungsform? Nein.
Da müssen andere Wege gefunden werden, als vor der "Drogenmafia" zu kapitulieren.
Verstand 0 : 1 Wirtschaft.
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Obwohl ich Dir im Grunde genommen zustimme: Der Begriff "Sklave" ist halt stark überzogen, solange wir Handy, Auto, 8-Stunden-Tage usw. haben. Wesentliche Momente klassischer Sklaverei fehlen einfach. Sicher kann man ihn als rhetorisches Mittel, als Pointierung, als Hyperbel, als Polemik gelten lassen. Aber gleichzeitig provozierst Du mit solche Äußerungen Proteste, die ansonsten gar nicht gekommen wären...Zitat von gerdikurtIch jedenfalls lasse mich nicht "kaufen" durch "ey, wat willst du denn, hast doch handy und auto".
Allgemein würde ich das Problem noch erweitern: Es waren nicht nur Einschnitte und "Torpedierungen", die dieses Verschuldungssystem zu schwanken bringen. Das Problem ist, dass Schulden durch Zinseszins exponentiell (:B) wachsen... das lässt sich realwirtschalftich kaum realisieren.
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Zitat von galmAufklärung
hab den dummen teil mal rausgenommen, rest kann stehen bleiben
Zitat von ceNaJa, dieses sozialistische Weltbild ist in der Vergangenheit bloß zig Mal gescheitert, das versteht er ja nicht.Zitat von SekedowKomisches Weltbild dieser gerdi
diktaturen mit sozialistischem anstrich sind gescheitert, wie ALLE bisherigen herrschaftsformen in denen wenige macht über viele hatten
in der regel war das scheitern leider immer blutig und es wird auch diesesmal sein, zu sehr klammern sich die herrschenden an ihre macht und zu unmündig sind die beherrschten um sich als unüberwindbare friedliche masse dagegen zu stellen
Zitat von gerdikurtAber warum halten selbst die normalen Bürger den wenigen mit unbegrenztem Reichtum auf unsere Kosten die Stange??
Werde nie verstehen, warum man etwas verteidigt, von dem man selber gar nichts hat bzw. streng genommen selber drunter leidet...
weil man zugeben müsste sklave oder sklaventreiber zu sein, wenn man pech hat und die sache global betrachtet sogar beides, keine schöne vorstellung
Zitat von Monkmal im ernst, was genau soll das grundeinkommen sein?
finanziert wird das ja über die steuern - vereinfacht gesagt zahlen "die reicheren" den geringverdienern und arbeitslosen das grundeinkommen. wo genau besteht jetzt der unterschied zur sozial- oder arbeitslosenhilfe?
in dem B, des BGE
[email protected] für die ausdauer
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Interessant, wie du anhand seiner Argumentation dich sofort auf den Komunismus einschießt. Er hat doch nirgendwo auch nur dieses Wort erwähnt? Zudem wäre ich, auch wenn ich den Kommunismus nicht gut heisse, sehr vorsichtig im Alter von 18 Jahren eine Staatsform als utopischen Mist zu betiteln. Das mag deine Einstellung sein, aber allen Leute die eine positive Einstellung zu dieser Staatsform haben utopischen Mist vorzuwerfen, find ich schon relativ gewagt. Man kritisiert dich ja auch nicht weil du überzeugter FDP-Wähler bist, nur weil es die Meisten für ne Dumpfbackenpartei halten, oder?Zitat von ceNaProphezeist du den Weltuntergang 2012, oder wie? Das wird sie aber _niemals_ ändern, es wird immer Menschen geben die über einem stehen, die mehr oder weniger Macht haben als andere, das ist doch nicht so schwer zu begreifen. Der Kommunismus ist doch keine realistische Alternative, absolut utopischer Mist. Man sollte sich lieber mit dem geringsten Übel anfreunden und so glücklich durchs Leben gehen anstatt permanent alles zu überspitzen.Zitat von daarksidediktaturen mit sozialistischem anstrich sind gescheitert, wie ALLE bisherigen herrschaftsformen in denen wenige macht über viele hatten
in der regel war das scheitern leider immer blutig und es wird auch diesesmal sein, zu sehr klammern sich die herrschenden an ihre macht und zu unmündig sind die beherrschten um sich als unüberwindbare friedliche masse dagegen zu stellen
Ach übrigends, war das mit der Arbeitslosenquote dein Ernst? Bitte sag mir es war trolling :S
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Zitat von daarksideZitat von galmAufklärung
hab den dummen teil mal rausgenommen, rest kann stehen bleiben
Zitat von ceNaJa, dieses sozialistische Weltbild ist in der Vergangenheit bloß zig Mal gescheitert, das versteht er ja nicht.Zitat von SekedowKomisches Weltbild dieser gerdi
diktaturen mit sozialistischem anstrich sind gescheitert, wie ALLE bisherigen herrschaftsformen in denen wenige macht über viele hatten
in der regel war das scheitern leider immer blutig und es wird auch diesesmal sein, zu sehr klammern sich die herrschenden an ihre macht und zu unmündig sind die beherrschten um sich als unüberwindbare friedliche masse dagegen zu stellen
...
sozialismus beruht immer auf umverteilung vom selbstständigen, klugen, starken zum hilflosen und schwachen. Bis zu einer gewissen Grenze, die kulturell und individuell unterschiedlich ist, haben die meisten "Starken" kein problem mit umverteilung und helfen gerne den schwächeren. Aus diesem Grund funktioniert unser sozialstaat auch im großen und ganzen sehr gut. Wird die Bevormundung durch den staat und die einschränkung der persönlichen freihiet durch zu hohe abgaben auf das eigene geleistete zu groß, machen immer weniger "starke" freiweillig mit. entweder gehen sie und zurück bleibt der rest, oder sie werden mit gewalt zum bleiben gezwungen. es läuft also entweder auf das scheitern des gesellschaftsmodells oder auf deine angesprochene diktatur inklusive einschränkung der freizügigkeit hinaus. meinem empfinden nach ist das nicht gerecht.
größtmögliche freiheit, inklusive individuellem risiko, macht das leben interessant und lebenswert.
meiner meinung nach sollten chancengleichheit und aufstiegsmöglichkeit also soziale durchlässigkeit in einer gesellschaft möglichst groß sein, monetäre umverteilung allerdings auf ein erträgliches maß reduziert werden.
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Zitat von ceNaHab ich das jemals bestritten? Klar gibt es Subventionen etc., aber diese sind auch nötig. Aber doch nicht der "Großteil", Steuern werden genauso in soziale Systeme gesteckt. Was soll das für ein Argument sein?Zitat von Atazinelgenau. und der staat gibt das geld nicht an private firmen aus. cena 0 : 1 gerdi
Wieso sollte ich mich selbst disqualifizieren? Im Vergleich zu anderen Staaten sind die Arbeitslosenzahlen sehr gut. Anstatt nur Mist zu schreiben, könntest du ja mal einen Satz mehr als Begründung nutzen.Zitat von Atazinelwo sind die arbeitslosenzahlen gut? wenn du mir jetzt deutschland nennst disqualifizierst du dich selber so far 0:2
Welches Beispiel ist logisch und übertragbar?Zitat von Atazinelsein beispiel ist logisch korrekt und übertragbar. somit 0:3.
Nö, kein bisschen, du etwa?Zitat von Atazinellangsam habe ich das gefühl du bist stark am trollen.
Cool, du kannst unsachlich diffamieren, Hut ab. Ja, man muss seinen Standpunkt behaupten, dumm oder? Davon leben Diskussion leider.Zitat von Atazinelrespekt an gerdi. ich bin mir zu fein die ganze thematik zu posten. den danach muss man seinen standpunkt gegenüber irgendwelchen idioten behaupten, die nicht mal die mühe aufbringen 2 schritte weiter zu denken oder das offensichtlichste zu sehen.
Ja, weil es für mich die einzig logische Konsequenz sein muss. Darfst mir gern andere Alternativen nennen. Wieso sollte ich, mit 18 Jahren, nicht meine Meinung äußern? Ich bin kein überzeugter FDP-Wähler, so viel dazu. Ich ich sympathisiere jedoch mit einer liberalen Grundeinstellung. Mir eigentlich ziemlich egal was andere über irgendwelche Parteien denken, bin ja kein Mitglied, insofern brauch ich diese auch nicht zu verteidigen etc.Zitat von cr8Spoiler:Zitat von ceNaProphezeist du den Weltuntergang 2012, oder wie? Das wird sie aber _niemals_ ändern, es wird immer Menschen geben die über einem stehen, die mehr oder weniger Macht haben als andere, das ist doch nicht so schwer zu begreifen. Der Kommunismus ist doch keine realistische Alternative, absolut utopischer Mist. Man sollte sich lieber mit dem geringsten Übel anfreunden und so glücklich durchs Leben gehen anstatt permanent alles zu überspitzen.Zitat von daarksidediktaturen mit sozialistischem anstrich sind gescheitert, wie ALLE bisherigen herrschaftsformen in denen wenige macht über viele hatten
in der regel war das scheitern leider immer blutig und es wird auch diesesmal sein, zu sehr klammern sich die herrschenden an ihre macht und zu unmündig sind die beherrschten um sich als unüberwindbare friedliche masse dagegen zu stellen
Interessant, wie du anhand seiner Argumentation dich sofort auf den Komunismus einschießt. Er hat doch nirgendwo auch nur dieses Wort erwähnt? Zudem wäre ich, auch wenn ich den Kommunismus nicht gut heisse, sehr vorsichtig im Alter von 18 Jahren eine Staatsform als utopischen Mist zu betiteln. Das mag deine Einstellung sein, aber allen Leute die eine positive Einstellung zu dieser Staatsform haben utopischen Mist vorzuwerfen, find ich schon relativ gewagt. Man kritisiert dich ja auch nicht weil du überzeugter FDP-Wähler bist, nur weil es die Meisten für ne Dumpfbackenpartei halten, oder?
Ach übrigends, war das mit der Arbeitslosenquote dein Ernst? Bitte sag mir es war trolling :S
Ja, das mit der Arbeitslosenquote ist mein ernst.
Gut, dann probier ich dir mal klarzumachen warum unsere Arbeitslosenquote alles andere als gut ist.
Der bisher so hoch gelobte "Erfolg" in Bezug auf die Arbeitslosenquote in der letzten Zeit, ist zum großteil Quatsch. Es wird zwar sehr gerne als Aushängeschild für die aktuelle Regierung verwendet, aber sobald man ein wenig hinter die Fassade schaut, erkennt man, dass es alles Andere als ein Aushängeschild ist.
Die "offizielle" Arbeitslosenquote in Deutschland beträgt 7,9%.
Das heisst in Deutschland sind knapp 7,9% der Menschen OFFIZIELL als arbeitslos gemeldet.
Herrausgenommen aus dieser Statistik werden diejenigen, die sich aktuell in einer staatlichen "Umschulung" befinden (übrigends keine kleine Zahl).
Ebenfalls werden Leute als "nicht arbeitslos" gezählt, die so wenig verdienen, dass sie auf eine monatliche staatliche Unterstützung angewiesen sind (diese beschissenen Sozial-Ausgaben.. drecks sozisystem, würde wir doch nur mehr der freien Wirtschaftund dem Kapitalismus überlassen).
Viel von diesem angeblichen Erfolg wurde durch extreme Niedriglohnarbeit erreicht und ist somit absolut nichts, mit dem man sich als Partei/Regierung brüsten sollte.
Das einzige Positive daran ist, dass mehr oder weniger versucht wird etwas gegen die Mismatch-Arbeitslosigkeit zu tun und unsere Firmen dadurch dicke Umsätze machen. Was natürlich wiederrum verstärkt zu unserer wohlbekannten "Schere" führt :)
Wenn du uns nun mit Russland oder sowas vergleichst stehn wir natürlich super da. Jedoch sollte wohl sowas nicht als Maß der Dinge gelten , oder?
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http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A011-Presse/Publikation/pdf/Landkarten-Eckwerte-2011-02.pdfZitat von bla@ cr8
es sind KEINE 6,3 millionen Menschen in DE offiziell als arbeitslos gemeldet. wo hast du die zahl bitte her?
Mit den 6,3 Millionen lieg ich natürlich falsch. War ein stupider Rechenfehler, my bad :) Jedoch sollte die Prozentzahl stimmen (feb 2011).
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BGE in grundzügen quasi vom hardcoreliberalsten ökonom, der je gelebt hat, entwickelt, aber jo ist krass sozialistisch.
danke für den lacher ceNNa. ^_^
diesen thread durchzulesen hat sich wirklich gelohnt. inhaltlich muss ich gerdikurt zustimmen, werde doch erstmal halbwegs erwachsen und steh zumindest bisschen mal auf eigenen beinen, bevor du hier große reden über das leben schwingst.
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Die Sortierung an sich nicht, nein. Jedoch wurde die Dunkelziffer in letzter Zeit gefördert und die Arbeit im Niedriglohnsektor. Was genau dort gefördert wurde habe ich weiter oben schon beschrieben.Zitat von ceNaJa, aber soweit ich es weiß, sind es knapp unter 3 Millionen.(?) Äußer dich doch bitte noch zu meinem Post, wäre dir dankbar, bevor ich schlafen gehe.
Und doch, du darfst deine Meinung äußern. Jedoch hast du das hier in einem etwas zu "überschwänglichem" Maße getan und Leute als unwissend abgestempelt, die von der Materie leider mehr Ahnung hatten.
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