http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,800166,00.html
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Amazon schafft Arbeitsplätze
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Glaub mal, Amazon mach mehr als genug Gewinn, nur der gemeine Mitarbeiter bekommt davon relativ wenig ab. Hab vor meinem Studium 10 Monate im Leipziger Lager gearbeitet.Zitat von HirschkäferAmazon muss halt die Kosten drücken, weil wir als Konsumenten immer alles noch billiger haben wollen und der Gewinn trotzdem steigen soll.
Ein Teufelskreis.
Alle 3 Monate gab's 'n Quartalsfeedback wo's hieß: "Ihr seid alle super, Amazon verdankt seinen Erfolg nur euch, wir haben wieder Gewinne im 3-stelligen Millionenbereich gemacht".
Was bekommt der Arbeiter, er arbeitet 168h+ in dem Lager und kommt mit ~1.1/1.2 netto da raus. Wobei sich das wohl mittlerweile 'n wenig gebessert haben soll.
Das ist einfach 'n Ausbeuterladen.
e/
Was "billiger" angeht, amazon ist bei weitem nicht mehr der Anbieter, der alles am Günstigsten hat und wenns niedrige Preise sind, dann nur durch die wirklich aggressive Strategie mit der die Lieferanten konfrontiert werden.
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und jetzt ueberlegt euch mal das wenn die massen an ware nicht billig ueber amazon sondernd ueber normale geschaefte mit normalen preisen verkauft wuerden....wieviele arbeitsplaetze (nicht nur teilzeit auch vollzeit) in allen bereichen(hersteller,logistik,zwischenhaendler,zul ieferer,handel) mehr geschaffen wuerden,wieviel weniger sozialausgaben der staat haette und wieviel mehr volle steuer bezahlt wuerden
nehmt das ganze mal saturn media markt euronics etc etc
da kommt ihr auf zahlen...:S
aber naechstes mal schoen wieder 5 euro sparen bei amazon damit kurzfristig die eigene tasche voller ist obwohl sie langfristig immer leerer wird!
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Vermutlich Leute, die keine Ausbildung und/oder hohe Qualifizierung im entsprechenden Bereich haben?Zitat von desasTerGlaub mal, Amazon mach mehr als genug Gewinn, nur der gemeine Mitarbeiter bekommt davon relativ wenig ab. Hab vor meinem Studium 10 Monate im Leipziger Lager gearbeitet.Zitat von HirschkäferAmazon muss halt die Kosten drücken, weil wir als Konsumenten immer alles noch billiger haben wollen und der Gewinn trotzdem steigen soll.
Ein Teufelskreis.
Alle 3 Monate gab's 'n Quartalsfeedback wo's hieß: "Ihr seid alle super, Amazon verdankt seinen Erfolg nur euch, wir haben wieder Gewinne im 3-stelligen Millionenbereich gemacht".
Was bekommt der Arbeiter, er arbeitet 168h+ in dem Lager und kommt mit ~1.1/1.2 netto da raus. Wobei sich das wohl mittlerweile 'n wenig gebessert haben soll.
Das ist einfach 'n Ausbeuterladen.
Was sollen die verdienen? 2k netto? :D
Für 'ne Fachkraft in Lagerlogistik o.ä. wäre das natürlich in der Tat ein wenig mau...
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den fehler macht der gesetzgeber und schon tragisch wenn dieses verhalten bei hunderten von betroffenen erst jetzt auffällt. andere betriebe machen das auch, was keine entschuldigung für amazon ist aber zeigen soll das der fehler, wie gesagt, beim gesetzgeber liegt. man weiss ja das sich cdu/fdp und andere gerne von der wirtschaft schön kräftig ficken lassen...
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Die Frage ist auch ob diese Gesetzeslücke nicht schon länger bekannt war, aber man die Arbeitslosenzahlen nicht gefährden wollte, weil die ja so 'toll' sind...Zitat von handsomEden fehler macht der gesetzgeber und schon tragisch wenn dieses verhalten bei hunderten von betroffenen erst jetzt auffällt. andere betriebe machen das auch, was keine entschuldigung für amazon ist aber zeigen soll das der fehler, wie gesagt, beim gesetzgeber liegt. man weiss ja das sich cdu/fdp und andere gerne von der wirtschaft schön kräftig ficken lassen...
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Und wenn's dann wieder nicht klappt einfach umdrehen "wenn die Regelung gelockert wird, klärt sich der Markt von selbst".Zitat von ceNaWieso Teufelskreis? Wenn die Regelung gefixt wird, würden sie gegen geltendes Recht verstoßen, damit klärt es sich doch.Zitat von HirschkäferAmazon muss halt die Kosten drücken, weil wir als Konsumenten immer alles noch billiger haben wollen und der Gewinn trotzdem steigen soll.
Ein Teufelskreis.
Auch ist der Komsument doch nicht das Subjekt der Preisregulierung. Es stimmt, dass der Konsument immer alles billiger haben möchte, aber das interessiert in der Wirtschaft doch kein Schwein. Der Preis ist so gestellt, dass ein Gewinn dabei rauskommt. Fertig aus und kein Mensch wurde je befragt.
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Tjo, ka was desaster da erwartet. Ist doch logisch, dass man irgendwelchen qualifikationslosen, angehenden Studenten keinen krassen Lohn zahlt, wofür auch? Die schleppen den ganzen Tag nur Pakete von einer Stelle zur anderen oder verpacken diese oder putzen.Zitat von ChackzzyliciousVermutlich Leute, die keine Ausbildung und/oder hohe Qualifizierung im entsprechenden Bereich haben?Zitat von desasTerGlaub mal, Amazon mach mehr als genug Gewinn, nur der gemeine Mitarbeiter bekommt davon relativ wenig ab. Hab vor meinem Studium 10 Monate im Leipziger Lager gearbeitet.Zitat von HirschkäferAmazon muss halt die Kosten drücken, weil wir als Konsumenten immer alles noch billiger haben wollen und der Gewinn trotzdem steigen soll.
Ein Teufelskreis.
Alle 3 Monate gab's 'n Quartalsfeedback wo's hieß: "Ihr seid alle super, Amazon verdankt seinen Erfolg nur euch, wir haben wieder Gewinne im 3-stelligen Millionenbereich gemacht".
Was bekommt der Arbeiter, er arbeitet 168h+ in dem Lager und kommt mit ~1.1/1.2 netto da raus. Wobei sich das wohl mittlerweile 'n wenig gebessert haben soll.
Das ist einfach 'n Ausbeuterladen.
Was sollen die verdienen? 2k netto? :D
Für 'ne Fachkraft in Lagerlogistik o.ä. wäre das natürlich in der Tat ein wenig mau...
Bei Amazon verdient man in Leipzig glaube ich 8,30 und kann zusätzlich noch 70Cent Aufschlag erhalten, je nach Leistung...angemessener Lohn hier im Osten.
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Spoiler:Zitat von rutscheTjo, ka was desaster da erwartet. Ist doch logisch, dass man irgendwelchen qualifikationslosen, angehenden Studenten keinen krassen Lohn zahlt, wofür auch? Die schleppen den ganzen Tag nur Pakete von einer Stelle zur anderen oder verpacken diese oder putzen.Zitat von ChackzzyliciousVermutlich Leute, die keine Ausbildung und/oder hohe Qualifizierung im entsprechenden Bereich haben?Zitat von desasTerGlaub mal, Amazon mach mehr als genug Gewinn, nur der gemeine Mitarbeiter bekommt davon relativ wenig ab. Hab vor meinem Studium 10 Monate im Leipziger Lager gearbeitet.Zitat von HirschkäferAmazon muss halt die Kosten drücken, weil wir als Konsumenten immer alles noch billiger haben wollen und der Gewinn trotzdem steigen soll.
Ein Teufelskreis.
Alle 3 Monate gab's 'n Quartalsfeedback wo's hieß: "Ihr seid alle super, Amazon verdankt seinen Erfolg nur euch, wir haben wieder Gewinne im 3-stelligen Millionenbereich gemacht".
Was bekommt der Arbeiter, er arbeitet 168h+ in dem Lager und kommt mit ~1.1/1.2 netto da raus. Wobei sich das wohl mittlerweile 'n wenig gebessert haben soll.
Das ist einfach 'n Ausbeuterladen.
Was sollen die verdienen? 2k netto? :D
Für 'ne Fachkraft in Lagerlogistik o.ä. wäre das natürlich in der Tat ein wenig mau...
Bei Amazon verdient man in Leipzig glaube ich 8,30 und kann zusätzlich noch 70Cent Aufschlag erhalten, je nach Leistung...angemessener Lohn hier im Osten.
Ich erwarte (und geh davon aus, dass das bald kommen wird), dass Amazon sich an Tarifverträge für Lagerarbeiter hält, was dann bis auf 14/h brutto gehen und nich nur ~7.75 . :)
e/
Bei VW verdient man am Band auch entspannt ~14 fürs rumstehen und Stoßdämpfer einschrauben etc. Gibt zumindest bei uns im FH-Mailverteiler immer mal wieder Anfragen für Studenten die für 3-4 Wochen in den VW-Werken arbeiten können.
Die Arbeit wird geistig wohl kaum anspruchsvoller sein, bzw. nach allem was ich so gehört hab ist sie's auch nich. :D
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