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    #46
    Zitat von Knüppelharter Tobak
    6.000.000.000 euro fuer einen verkackten bahnhof (und das als untergrenze) ...
    versteh nicht wie man das befürworten kann
    S21 ist viel mehr als der neue, tiefergelegte Bahnhof. In der Innenstadt entsteht ein ganzes neues Stadtviertel, der Park wird größer, es gibt eine schnelle Anbindung an Flughafen/Messe inkl. Bahnhof dort (6-8min statt 27min wie jetzt). Das Ganze hat schon so einige Auswirkungen auf die Region.

    Und jeder, der argumentiert, die für das Infrastrukturprojekt bewilligten Fördergelder sollten stattdessen in Bildung investiert werden, disqualifiziert sich eh. Wobei diese ganze Volksabstimmung in meinen Augen eh primär dazu dienen soll, die Grünen von der Contra-S21-Verantwortung zu befreien. Damit, dass das wirklich durchkommt, rechnen die doch selbst nicht.

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      #47
      Zitat von Stephan Bodzin
      Zitat von Knüppelharter Tobak
      6.000.000.000 euro fuer einen verkackten bahnhof (und das als untergrenze) ...
      versteh nicht wie man das befürworten kann
      S21 ist viel mehr als der neue, tiefergelegte Bahnhof. In der Innenstadt entsteht ein ganzes neues Stadtviertel, der Park wird größer, es gibt eine schnelle Anbindung an Flughafen/Messe inkl. Bahnhof dort (6-8min statt 27min wie jetzt). Das Ganze hat schon so einige Auswirkungen auf die Region.

      Und jeder, der argumentiert, die für das Infrastrukturprojekt bewilligten Fördergelder sollten stattdessen in Bildung investiert werden, disqualifiziert sich eh. Wobei diese ganze Volksabstimmung in meinen Augen eh primär dazu dienen soll, die Grünen von der Contra-S21-Verantwortung zu befreien. Damit, dass das wirklich durchkommt, rechnen die doch selbst nicht.
      Genau meine Meinung, letztendlich ist die Volksabstimmung nur der bequeme Ausweg für die Grünen. Gebaut wird so oder so, ob man das nun für Gut oder Schlecht hält.

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        #48
        Zitat von steven seagal
        6 Milliarden sind übrigens auch nicht richtig. Bisher geht man davon aus dass die Baukosten ca. 4,5 Milliarden sein werden, was gleichzeitig auch der Kostendeckel ist. Dieser wurde vorher als Obergrenze der vom Land mitgetragenen Kosten festgelegt. Bei den Kosten von 4,5 Milliarden trägt das Land max. einen Anteil von 930 Millionen.
        So ist es und nur über diesen Anteil wird abgestimmt.
        Wenn es blöd läuft KÖNNTE es sein, dass ein Abbruch für den Staat deutlich teurer wird, als die Durchführung von S21.

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          #49
          mal von wiki kopiert :

          Auf Basis der im Dezember 2009 vorgelegten, aktualisierten Kostenschätzung verteilen sich die Gesamtkosten auf 4,088 Milliarden Euro wie folgt.

          Die Deutsche Bahn AG trägt 1,469 Milliarden Euro (davon 1.237 Mio. Euro Eigenmittel und 232 Mio. Euro Risikovorsorge),
          der Bund (einschließlich EU-Mittel) 1,229 Mrd. Euro,
          das Land Baden-Württemberg 823,8 Mio. Euro,
          die Landeshauptstadt Stuttgart 238,58 Mio. Euro,
          der Flughafen Stuttgart 227,2 Mio. Euro und
          der Verband Region Stuttgart 100 Mio. Euro.[166]

          Die Mittel der EU in Höhe von 114,47 Mio. Euro fließen ausschließlich in das Stuttgart-21-Teilprojekt Neubaustrecke Stuttgart–Wendlingen.
          da sinds noch 4milliarden, ja. wollte nur mal verdeutlichen, dass der bahnhof keineswegs nur mit öffentlichen mitteln gezahlt wird. aussagen wie "die 6mrd sollen sie mal lieber in bildung stecken" machen also nicht viel sinn.

          hab mich nie mit dem thema beschäftigt, gibt viel krassere verschwendungen von steuergeldern...
          aber stimmt schon...6mrd erscheinen schon irgendwie extrem viel für nen bahnhof.

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            #50
            Ich sage nur in die Zukunft investieren! Oder soll in 80 Jahren immernoch so ein alter Bahnhof in einem sehr guten Wirtschafts- und Industriestandort Baden-Würrtemberg stehen?

            Danke und "Nein" zum Kündigungsgesetz

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              #51
              auch wenn ich nicht aus der region komme, bin ich tendenziell für den bau. ich verstehe irgendwie die argumente der gegner nicht so recht - mal abgesehen von den problemen beim bau und den kosten, wäre doch der bau das beste, was stuttgart passieren könnte - gleise und lärm weg aus der innenstadt. warum gibt es so viele, die per se dagegen sind? selbst wenn der berühmte stresstest gefälscht war und der neue bahnhof nicht leistungsfähiger ist, wäre das doch ein guter schritt für die stadtplanung?
              2. die kostenfrage. warum wäre es für die gegner ok, wenn der bahnhof "nur" 4,5mrd kostet aber nicht, wenn er 5-6mrd kostet? das sind doch beides unfassbar hohe summen, warum sind grade die 0,5-1,5mrd mehr die grenze, dass man so heftig dagegen protestieren muss?
              das einzige argument, dass ich wirklich verstehe, ist die sache mit den gesteinsschichten, dass untergrundarbeiten große probleme verursachen könnten - aber dieses argument wird kaum noch benutzt.

              im grunde müsste es genau umgekehrt sein - die stuttgarter für den ausbau, weil stuttgart profitiert und der rest der republik dagegen, weil den bahnhof im grunde alle steuerzahler zahlen.

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                #52
                Zitat von Monk
                im grunde müsste es genau umgekehrt sein - die stuttgarter für den ausbau, weil stuttgart profitiert und der rest der republik dagegen, weil den bahnhof im grunde alle steuerzahler zahlen.
                Naja, 10 Jahre Baustelle ist schon nicht unbedingt etwas, was sich jeder direkt in die Innenstadt setzen will.

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                  #53
                  Dazu sage ich nur:

                  FAZ (FAZ!!!): ...die Stadt Stuttgart zahlt für "Stuttgart 21" eher überschaubare Summen. Dafür aber fließen Milliarden aus den Kassen von Bahn, Bund und Land in die schwäbische Metropole und die Region. Von einem solchen Geschäft kann eine Stadt nur träumen. Es schafft Umsatz, Hunderttausende neuer Arbeitsplätze, Steuern, nicht irgendwo, sondern in Stuttgart! Was will ein verantwortungsbewusster Stuttgarter mehr? Früher sagten die Schwaben in solchen Fällen bescheiden: "Ich bin so frei!", und nahmen das Geld.
                  Ein Blick zurück zeigt zahllose eindrucksvolle Beispiele für solche Konflikte zwischen den "Betroffenen" und dem Staat. Zum Beispiel die Startbahn West in Frankfurt. Während der Proteste gegen deren Bau gab es sogar Tote. Monatelang bewohnten die Gegner ein Hüttendorf auf dem Gelände des Flughafens. Die angrenzende Walldorfer Kirchengemeinde stellte gar eine Hüttenkirche auf. Hätten die Demonstranten sich damals durchgesetzt, Frankfurt wäre nie zum europäischen Verkehrsdrehkreuz geworden, auf Augenhöhe mit den zehnmal größeren Millionen-metropolen London und Paris. Das Flughafengelände ist inzwischen die größte lokale Arbeitsstätte in der Bundesrepublik, 73 000 Menschen finden hier Arbeit und Brot. Dass Hessen mit Bayern und Baden-Württemberg um den Rang als größtes Geberland im Länderfinanzausgleich streitet, hat auch mit dieser Entwicklung Frankfurts zu tun.
                  Falls die Bundesrepublik Deutschland und Baden-Württemberg als Industrieland in einer globalen Welt nicht abdanken wollen, braucht man schnelle, aber auch ökologische Verkehrswege, also schnelle Züge und nicht nur Autos oder Flugzeuge. Bei einem Nein zu "Stuttgart 21" müssten deshalb andere Varianten gesucht und gebaut werden. Und sie wären für die "Anlieger" weit schlimmer als "Stuttgart 21". Gewiss, die "Anlieger" sind dann andere als jene, die im Schlossgarten aufbegehren.
                  Wenn der ICE - womöglich auf hochgestellten Gleisen - mit 250 Stundenkilometern durch das Neckartal und das Filstal braust, wird weit mehr Landschaft zerstört als durch einen unterirdischen Bahnhof. Die betroffenen Bürger werden viel stärker gestört sein als bei "Stuttgart 21", und dies nicht nur während der Bauzeit, sondern auf immer. Und die "Anlieger" in Untertürkheim, Esslingen und an der Fils werden mit Recht fragen, warum man jene donnernden Züge nicht in Tunnel gesteckt und entlang der - ohnehin lauten - Autobahntrasse nach Ulm habe rasen lassen. Betroffenheit ist kompliziert, auch - oder gerade - in einer demokratischen Gesellschaft.

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                    #54
                    Da mich das Thema nicht betrifft und es mir ehrlich gesagt egal ist was in Stuttgart mit ein paar Bäumen passiert hab ich das ganze kaum verfolgt. Hab den Thread jetzt auch nicht gelesen außer OP, aber: Ist die Volksabstimmung Deutschlandweit oder begrenzt auf die Region?
                    Seh den Sinn einer deutschlandweiten Befragung nicht wirklich, weil das Meinungsbild eines Berliners zu 100% aus den Medien kommt und ihn der Bau einfach mal gar nicht betrifft. Zwar zahlt er Steuern, aber dann müsste wirklich jeder (Bundes-)Straßenbau inne Volksabstimmung...

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                      #55
                      nein, keine bundesweite Befragung, wäre ja noch schöner ;)

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                        #56
                        fRED postete
                        Zitat von dr0elf
                        Finde ich extrem erschrecken, wie hier 90% der Leute reagieren. Entweder keine Ahnung und/oder kein Interesse. Es geht hier um EURE (falls Steuerzahler) Gelder, um EURE Zukunft, um die Zukunft EURER Kinder (falls vorhanden/gewünscht). Und ihr schert euch einen Scheiß darum, weil es euch "nervt"... Unfassbar. Und dann wird sich aber schön aufgeregt, wenn die Politik wieder Geld verpulvert. Ach, ich liebe die Bevölkerung.
                        sorry, aber von welchem schlechten flyer hast du die kacke denn aufgeschnappt (sorry für die ausdrucksweise). zukunft von euch und euren kindern, also so einen quatsch hab ich ja selten gehört.
                        fakt ist, bei der abstimmung geht es darum, ob das gesetz geändert werden darf/kann, dass eine regierung von einem vertrag zurücktreten darf, welcher von der regierung davor geschlossen wurde. dass ist schonmal eine totale frechheit.
                        und wer hier schreibt, das geld sollte lieber in bildung gesteckt werden, ist auch völliger blödsinn. es ist ja nicht so, dass die 6mill jetzt vom bildungsetat abgeknüpft werden und dann hier den bahnhof zu bauen.
                        ihr solltet euch schon etwas informieren, bevor ihr hier solche anschuldigungen vorbringt, die euch irgendein verblendeter baumbewohner im park in die hand gedrückt hat.
                        der bahnhof wird gebaut, so oder so. glaubt es, oder nicht. wenn die abstimmung nicht durchkommen sollte, wird zwar die regierung wahrscheinlich nicht soviel supventionieren, aber das geld wird dann auf einem anderen weg flüssig gemacht.
                        Du raffst scheinbar nicht all zu viel von dem, was ich geschrieben hatte. Ich habe nirgends behauptet, dass die 6 Mrd. vom Bildungsetat abgezogen werden. Es ist aber Fakt, dass die Bildung in Deutschland völlig für den Arsch ist und extrem vernachlässigt wird. Jeder, der etwas anderes behauptet, ist dumm wie Scheiße.
                        Eine enorme Bildungsinvestition würde dem deutschen Staat auf langfristige Sicht deutlich mehr wirtschaftliche Vorteile einbringen, als irgendein verkackter Bahnhof und/oder ein Geschäftsviertel. Natürlich könnte man auch die Familienpolitik fördern, damit man auch mal einen Anreiz dafür hat, nicht nur ein Kind zu zeugen. Übrigens würde dies ebenfalls extrem positive wirtschaftliche Auswirkungen nach sich ziehen, nur raffen das Leute wie du wahrscheinlich nicht ansatzweise.

                        Edit: Ach ja, zu deinem "so einen Quatsch habe ich ja noch nie gehört". Du raffst scheinbar nicht, worauf ich hinaus wollte. Vll solltest du nochmal Klasse 1 aufsuchen, da lernt man lesen.


                        @gerdikurt: Da hast du absolut Recht, keine Frage. Was aber macht die jüngere Generation wie wir, die zum Zeitpunkt des Diskussionsstarts und auch der Veröffentlichung des Bauvorhabens schlicht und ergreifend deutlich zu jung waren? Klar, man kann nicht immer nachträgliche Generationen in ältere Entscheidungen einbeziehen. Aber ist das nicht ein Zeichen dafür, dass solche Entscheidungen einfach nicht i.O. sind? Ein Zeitraum vom Diskussionsstart bis zum Baustart von über 20 Jahren, wtf? Irgendwie verständlich, dass das im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerät.

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                          #57
                          Zitat von gerdikurt
                          Zitat von dr0elf


                          @gerdikurt: Da hast du absolut Recht, keine Frage. Was aber macht die jüngere Generation wie wir, die zum Zeitpunkt des Diskussionsstarts und auch der Veröffentlichung des Bauvorhabens schlicht und ergreifend deutlich zu jung waren? Klar, man kann nicht immer nachträgliche Generationen in ältere Entscheidungen einbeziehen. Aber ist das nicht ein Zeichen dafür, dass solche Entscheidungen einfach nicht i.O. sind? Ein Zeitraum vom Diskussionsstart bis zum Baustart von über 20 Jahren, wtf? Irgendwie verständlich, dass das im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerät.

                          Also auf der einen Seite kritisierst du die Ausgaben-Politik und auf der anderen Seite regst du dich darüber auf, dass eine Abwicklung dieser Größenordnung nicht schnell vom Tisch ist.
                          Dass so ein Projekt so eine Planungsphase hat, ist ganz normal.Zumal ja eben auch die Politik entscheiden muss.

                          Und komm jetzt nicht mit Junger Generation.Bis auf ein paar Schulklassen, die mal einen Wandertag auf ner Demo verbracht haben, haben da überwiegend "ältere" demonstriert, die sich höchstens auf eine politische Amnesie berufen könnten, um ihr Versäumnis zu entschuldigen.Und was wäre dann der nächste Schritt? Vielleicht mal über schon gebaute Gebäude reden?Was, wenn die nächste jüngere Generation in 10 Jahren dann wieder den Bahnhof will?Vielleicht wollen wir das Land und besser noch alle Verträge alle 25 Jahre planieren und neu aufbauen?

                          Und auch der Rest eher Unfug.
                          Na ja, eigtl. wollte ich kritisieren, dass so ein Schwachsinnsprojekt einerseits überhaupt diskutiert (oder gar abgesegnet) wird, andererseits kann man auch ein 6 Mrd. Projekt in einem kürzeren Zeitraum als 20 Jahre abhandeln... Momentan geht das ja auch bei Projekten von hunderten Mrd...

                          Was du verkehrstechnisch weiter oben angesprochen hast ist völlig korrekt, Stuttgart ist der totale Abfuck diesbzgl. Aber was sollte ein Bhf bitte an der schlechten Infrastruktur bzgl. Autos/LKW ändern? ^^ Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass dann Leute auf die Bahn umsteigen...

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                            #58
                            Zitat von gerdikurt
                            Zitat von dr0elf


                            @gerdikurt: Da hast du absolut Recht, keine Frage. Was aber macht die jüngere Generation wie wir, die zum Zeitpunkt des Diskussionsstarts und auch der Veröffentlichung des Bauvorhabens schlicht und ergreifend deutlich zu jung waren? Klar, man kann nicht immer nachträgliche Generationen in ältere Entscheidungen einbeziehen. Aber ist das nicht ein Zeichen dafür, dass solche Entscheidungen einfach nicht i.O. sind? Ein Zeitraum vom Diskussionsstart bis zum Baustart von über 20 Jahren, wtf? Irgendwie verständlich, dass das im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerät.

                            Also auf der einen Seite kritisierst du die Ausgaben-Politik und auf der anderen Seite regst du dich darüber auf, dass eine Abwicklung dieser Größenordnung nicht schnell vom Tisch ist.
                            Dass so ein Projekt so eine Planungsphase hat, ist ganz normal.Zumal ja eben auch die Politik entscheiden muss.

                            Und komm jetzt nicht mit Junger Generation.Bis auf ein paar Schulklassen, die mal einen Wandertag auf ner Demo verbracht haben, haben da überwiegend "ältere" demonstriert, die sich höchstens auf eine politische Amnesie berufen könnten, um ihr Versäumnis zu entschuldigen.Und was wäre dann der nächste Schritt? Vielleicht mal über schon gebaute Gebäude reden?Was, wenn die nächste jüngere Generation in 10 Jahren dann wieder den Bahnhof will?Vielleicht wollen wir das Land und besser noch alle Verträge alle 25 Jahre planieren und neu aufbauen?

                            Und auch der Rest eher Unfug.
                            Zu Beginn der Planung waren die Kosten entweder noch nicht bekannt oder deutlich unter den jetzt bekannten Zahlen. Auch dass Zahlen der Öffentlichkeit im Verlauf der Planungsphase durchgehend unterschlagen wurden ist ein Grund warum die Menschen protestieren. Du stellst das jetzt so hin als hätte die Landesregierung von Anfang an klar gemacht wieviel das Projekt kosten wird und jeder war damit glücklich. Pustekuchen. Und mal abgesehen davon, dass Demonstationen gegen den Bahnhof nicht erst in jüngster Zeit stattfinden, ist es imho bei einem derartigen Großprojekt Aufgabe der Landesregierung die Bevölkerung rechtzeitig und transparent zu informieren. Das Gegenteil war halt der Fall, Öttinger hat alles dafür getan so wenig wie möglich rauszugeben und das Projekt schnell abzuschließen.

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                              #59
                              Bei jedem Großprojekt werden die Kosten erst zu niedrig angeschlagen und erhöhen sich noch deutlich.

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                                #60
                                werde für nein stimmen.

                                wenn sie wirklich den bau abbrechen zieh ich nach bayern oder in die schweiz

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