Es ist schlicht und ergreifend so, dass der Arbeitsmarkt nichts anderes ist als das Wort schon sagt: ein Markt.
Was gilt auf einem Markt?
Es gelten bestimme Marktgesetze, jedoch am allermeisten das Gesetz von Angebot und Nachfrage.
Im Arbeitsmarkt speziell ist es so, dass das Angebot die Beschäftigten sind, denn diese bieten ihre Arbeitskraft an. Die Nachfrage wird von potenziellen Arbeitgebern gebildet, die diese Arbeitskraft nachfragen.
Nun gibt es in Deutschland und generell einfach Branchen, in denen erstens die "Wertigkeit" der Arbeit als relativ einfach und niedrig angesehen wird und zweitens es keine starken Arbeitnehmerverbände gibt.
Das heist es herscht ein breites Anegbot, weil Viele diese spezifische Arbeit leisten können!
So! Nun bei einem breiten Angebot und einer gewissen Nachfrage wird der Angebotspreis sinken, es entstehen Niedriglöhne. Reglementiert man nun diese Löhne durch eine Grenze führt es dazu, dass erstens viele Subjekte der Nachfrageseite einfach nicht mehr bereit sein werden, eine qualitativ "geringwertige" Arbeit höher zu bezahlen.
Die Folge davon wird, einfach nur mal von den Mechanismen des Marktes aus gesehen sein, dass:
1. Die Arbeitslosenzahl steigt, da viele Unternehmen nicht bereit sein werden eine Arbeitskraft zu bezahlen, die nach Mechanismen des Marktes, Angebot und Nachfrage, weniger wert sind.
2. Der Einstieg für Erwerbslose wird erschwert durch die Anhebung der Kosten für eine gleichbleibende qualitative Arbeit.
So viel wollte ich dazu beitragen. Einfach nur mal Marktmechanismen erklärt, ohne emotionale und ethische Aspekte, dafür sind hier andere zuständig. Persönlich bin ich mir noch nicht ganz sicher, was ich denken soll. Aber die Gesetze des Marktes sind einfach mal ein Orientierungspunkt. /Discuss on!
(Student BWL 6.Sem)
Was gilt auf einem Markt?
Es gelten bestimme Marktgesetze, jedoch am allermeisten das Gesetz von Angebot und Nachfrage.
Im Arbeitsmarkt speziell ist es so, dass das Angebot die Beschäftigten sind, denn diese bieten ihre Arbeitskraft an. Die Nachfrage wird von potenziellen Arbeitgebern gebildet, die diese Arbeitskraft nachfragen.
Nun gibt es in Deutschland und generell einfach Branchen, in denen erstens die "Wertigkeit" der Arbeit als relativ einfach und niedrig angesehen wird und zweitens es keine starken Arbeitnehmerverbände gibt.
Das heist es herscht ein breites Anegbot, weil Viele diese spezifische Arbeit leisten können!
So! Nun bei einem breiten Angebot und einer gewissen Nachfrage wird der Angebotspreis sinken, es entstehen Niedriglöhne. Reglementiert man nun diese Löhne durch eine Grenze führt es dazu, dass erstens viele Subjekte der Nachfrageseite einfach nicht mehr bereit sein werden, eine qualitativ "geringwertige" Arbeit höher zu bezahlen.
Die Folge davon wird, einfach nur mal von den Mechanismen des Marktes aus gesehen sein, dass:
1. Die Arbeitslosenzahl steigt, da viele Unternehmen nicht bereit sein werden eine Arbeitskraft zu bezahlen, die nach Mechanismen des Marktes, Angebot und Nachfrage, weniger wert sind.
2. Der Einstieg für Erwerbslose wird erschwert durch die Anhebung der Kosten für eine gleichbleibende qualitative Arbeit.
So viel wollte ich dazu beitragen. Einfach nur mal Marktmechanismen erklärt, ohne emotionale und ethische Aspekte, dafür sind hier andere zuständig. Persönlich bin ich mir noch nicht ganz sicher, was ich denken soll. Aber die Gesetze des Marktes sind einfach mal ein Orientierungspunkt. /Discuss on!
(Student BWL 6.Sem)
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