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grundsätzlich gute sache, einfach nur gerecht. hätte mir zwar einen regionalen bezug gewünscht, um unterschiedliche produktivtätsniveaus und lebenshaltungskosten abzubilden. aber ist ein erster guter schritt.
Lass mich raten, dir sind mal wieder die Ossis zu faul? Na ja, die Katze lässt das Mausen nicht.
Er hat doch vollkommen Recht. Es muss selbstverständlich einen Bezug auf die Region geben.
Leipzig: 3 Zimmer, Neubau, 80m² für 315
Nürnberg: 3 Zimmer, Altbau, 72m² für 600
Der Mindestlohn ist wichtig und bitter nötig gewesen, aber nicht Flächendeckend.
Als Auszubildender 8,50 die Stunde ist auch eine Hausnummer. Werden sich einige KMU's überlegen ob sich das Ausbilden noch lohnt. Aber zur Not führen wir einfach 'ne Quote ein.
wenn allein die politiker weniger gehalt und rente bekommen würden könnte man vermutlich jedem deutschen die 10 mindestlohn klar machen. es ist halt einfach lächerlich was in der politik für blöde entscheidungen bezahlt wird und was die leute selbst nach dummen fehlern an rente bekommen (selbst wenn sie noch irgendwo nach dem ende in der politik im vorstand sitzen und dort schon das zehnfache an lohn erhalten wie der normale bürger).
wenn allein die politiker weniger gehalt und rente bekommen würden könnte man vermutlich jedem deutschen die 10 mindestlohn klar machen. es ist halt einfach lächerlich was in der politik für blöde entscheidungen bezahlt wird und was die leute selbst nach dummen fehlern an rente bekommen (selbst wenn sie noch irgendwo nach dem ende in der politik im vorstand sitzen und dort schon das zehnfache an lohn erhalten wie der normale bürger).
Auch dir steht es frei eine Laufbahn als Politiker zu starten. Klingt ja alles ziemlich sahnig
die pensionsregeln für abgeordnete sind doch schon nicht mehr so rosig, wie sie es einmal waren. ansonsten kann ich mich nur meinem vorredner anschließen: geh in die politik, wenns da so toll ist. oder werd investment banker, oder wirtschaftsanwalt, oder unternehmensberater oder profifussballer. gibt genug bereiche in denen man soviel geld verdient.
was passiert mit leuten, die jetzt schon 8,50 verdienen und plötzlich das gleiche kriegen wie jemand, der weniger macht (vorher weniger einkommen/stunde hatte)? derjenige wird natürlich eine erhöhung verlangen, damit die leistungen wieder in ein vernünftiges verhältnis gerückt werden.
was passiert mit tarifverträgen, die
Die Schweiz hatte sich mit dem Resultat der Masseneinwanderungsinitiative leider kürzlich in die Nesseln gesetzt. Im Hinblick auf den Mindestlohn zeigt sich die direkte Demokratie für manche aber wieder von ihrer besten Seite!
In einigen Monaten wird nämlich in der Schweiz das Volk darüber abstimmen, den gesetzlichen Mindestlohn auf 22 CHF/h zu heben.
www.mindestlohn-initiative.ch
http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis399.html
und noch ein Kommentar einer deutschen Zeitung dazu:
http://www.handelsblatt.com/politik/international/schweiz-volksabstimmung-ueber-18-euro-mindestlohn-/9554026.html
mindestlohn ökonomisch gesehen ziemlicher schwachsinn mit negativen kurzfristigen folgen und keinen positiven langfristigen folgen.
Wissenschaftlich gesehen, stimmt das nicht ganz, es kommt immer auf die Gesamtentwicklung an.
Zitat von 1974
Als Auszubildender 8,50 die Stunde ist auch eine Hausnummer. Werden sich einige KMU's überlegen ob sich das Ausbilden noch lohnt. Aber zur Not führen wir einfach 'ne Quote ein.
Ausbildungen werden soweit ich weiß doch auch Subventioniert oder?, also der Betrieb hat dadurch schon noch vorteile. Evtl legt man dann auch mehr wert auf die Ausbildung anstatt den Azubi immer nur fegen zu lassen.
Meine aber gestern wo gelesen zu haben, das Praktikanten, Azubis und Jugendliche unter 18 ausnahmen sind und nicht den Mindestlohn erhalten sollen.
mindestlohn ökonomisch gesehen ziemlicher schwachsinn mit negativen kurzfristigen folgen und keinen positiven langfristigen folgen.
Wissenschaftlich gesehen, stimmt das nicht ganz, es kommt immer auf die Gesamtentwicklung an.
Zitat von 1974
Als Auszubildender 8,50 die Stunde ist auch eine Hausnummer. Werden sich einige KMU's überlegen ob sich das Ausbilden noch lohnt. Aber zur Not führen wir einfach 'ne Quote ein.
Ausbildungen werden soweit ich weiß doch auch Subventioniert oder?, also der Betrieb hat dadurch schon noch vorteile. Evtl legt man dann auch mehr wert auf die Ausbildung anstatt den Azubi immer nur fegen zu lassen.
Meine aber gestern wo gelesen zu haben, das Praktikanten, Azubis und Jugendliche unter 18 ausnahmen sind und nicht den Mindestlohn erhalten sollen.
Das Durchschnittsalter bei Ausbildungsbeginn beträgt 20 Jahre. Das hörte ich heute Morgen im Radio. Also betrifft es wohl ein Großteil der Azubis.
Ein Azubi kostet dem AG mehrere Tausend Euro. Wenn er jetzt noch einen Mindestlohn von 8,5 bekommen sollte/wird, dann kostet er dem AG noch mehr.
Manchmal denke ich, dass solche Gesetze gemacht werden und man dabei an Siemens etc. denkt.
An die mittelständischen Betriebe kann doch bei sowas nicht gedacht werden?
Wie gesagt, ein Mindestlohn war und ist absolut nötig, aber ich befürchte dass die kleineren Unternehmen sich das ganze nicht lange leisten können.
edit: Als Beispiele für billig Löhne kommen halt Unternehmen wie
1. Amazon
2. Daimler Benz
und so weiter. Aber an die 5 Mann Firma von nebenan denkt halt keiner.
Es muss selbstverständlich einen Bezug auf die Region geben.
Leipzig: 3 Zimmer, Neubau, 80m² für 315
Nürnberg: 3 Zimmer, Altbau, 72m² für 600
Der Mindestlohn ist wichtig und bitter nötig gewesen, aber nicht Flächendeckend.
Dein Ernst?
Ich zieh nach Manhattan 80m² 2.400 bekomm ich jetzt mehr Mindestlohn? Dödeltulitis.
Jemand der mehr als 8,50 verdient hat weniger als vorher weil die Preise angezogen werden. Und nur das ist gerecht und geht vollkommen in Ordnung. Es sei denn das Unternehmen macht sowieso sehr viel Gewinn, aber dann wirds der Preiskampf in den meisten Fällen absichern.
mindestlohn ökonomisch gesehen ziemlicher schwachsinn mit negativen kurzfristigen folgen und keinen positiven langfristigen folgen.
Wissenschaftlich gesehen, stimmt das nicht ganz, es kommt immer auf die Gesamtentwicklung an.
Zitat von 1974
Als Auszubildender 8,50 die Stunde ist auch eine Hausnummer. Werden sich einige KMU's überlegen ob sich das Ausbilden noch lohnt. Aber zur Not führen wir einfach 'ne Quote ein.
Ausbildungen werden soweit ich weiß doch auch Subventioniert oder?, also der Betrieb hat dadurch schon noch vorteile. Evtl legt man dann auch mehr wert auf die Ausbildung anstatt den Azubi immer nur fegen zu lassen.
Meine aber gestern wo gelesen zu haben, das Praktikanten, Azubis und Jugendliche unter 18 ausnahmen sind und nicht den Mindestlohn erhalten sollen.
Das Durchschnittsalter bei Ausbildungsbeginn beträgt 20 Jahre. Das hörte ich heute Morgen im Radio. Also betrifft es wohl ein Großteil der Azubis.
Aber sie sind ja immer noch Azubis und bei Azubis soll das Alter ja egal sein, die sollen ja trotzdem nicht den Mindestlohn bekommen. Was ich auch befürworte, wie sollte ein Azubi den Mindestlohn erhalten. Bin auch ohne einen Mindestlohn als Azubi klar gekommen.
Stimme diesen Ausmahmeregelungen nur zu die der Jurist auch vorschlägt:
"Ausnahmen seien nur gerechtfertigt bei Pflichtpraktika, Auszubildenden und ehrenamtlich Tätigen. "
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