Zitat von cetiN [in memory of cyx
]
Schlimme Sachen, doch sind 2 völlig unterschiedliche Thematiken, das einige sind schwarze Schafe bei der Polizei (die wird es immer geben), die hoffentlich ihre gerechte Strafe bekommen, dass andere eine ganze Bevölkerungsschicht, deren schwarze Schafe prozentual in deutlich größerer Zahl auftreten und die im Vergleich zu angeklagten Polizisten (die sicher ihre Stelle/Pension verlieren können), sicher häufig viel zu milde wegkommen.
Entgegen eines Vorposters, der die Erziehung etwas abschwächte und die gesellschaftliche Schicht als Ganzes verantwortlich macht, für die jeweiligen Schläger & ihre Entwicklung, sehe ich den Übel aller Dinge bei der Erziehung. Klar, schließt das im Umkehrsinn in gewisser anzahl auf die gesellschaftliche Schicht, doch der Einzelfall bzw. jede Familie sollte eigentlich vor ihrer eigenen Haustür kehren und Erziehung beibringen. Wenn ein Sohn von den Eltern RICHTIG (Definition würde viele Wochen dauern) erzogen wird, KÖNNTE es NIEMALS zu solchen Vorfällen mit den vielen Übergriffen & Gewaltorgien kommen, da die Kinder dann sowas wie Anstand, Würde und Schamgefühl vermittelt bekommen hätten (ich kann mir beispielsweise nicht im Leben vorstellen, wie man auf einen am Boden liegenden Menschen treten kann, da zuckt bei mir alles zusammen), doch Söhne mit Migrationshintergrund werden halt oft als gottesähnliche Geschöpfe in der Familie verhätschelt und haben Narrenfreiheit von Kindesbeinen an, Grenzen gibt es sowieso keine.
Doch die Diskussionen über solche Themen sind schon zigfach durchgekaut worden, am Ende gibt es immer dieselben Bilder und Debatten. Meine Meinung bleibt nachwievor, der Staat muss durch irgendwelche Wege mehr in diese Familien eintauchen können und Hilfe/Förderung garantieren können, auch wenn es anfangs sicher schwierig wird. Fazit: Auf den ersten Blick, mehr Förderung/Ansporn für Migrationsfamilien/-gegenden, doch im selben Atemzug, ein rigoroseres Durchgreifen, wenn Fehler/Straftaten begangen werden. Unser Strafgesetzbuch ist VIEL zu lasch, da dort Leute für Steuerhinterziehungen und Raubkopiertätigkeiten viele Jahren hinter Gitter kommen und Gewaltverbrechen vor Gericht oft wegdiskutiert werden, durch fadenscheinige Gründe, die man endlos aufzählen könnte. Die Gewichtung ist bei uns TOTAL FALSCH.
Zitat von z0ck zwei
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/umstrittener-einsatz-in-muenchen-er-ist-geistig-behindert-mein-baby-hat-angst-1.1158705
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/verletzung-nach-besuch-auf-wache-im-polizeigriff-1.1168371
http://www.sueddeutsche.de/bayern/folgenreiche-einsaetze-in-rosenheim-rambos-in-polizeiuniform-1.1170558
:3
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/verletzung-nach-besuch-auf-wache-im-polizeigriff-1.1168371
http://www.sueddeutsche.de/bayern/folgenreiche-einsaetze-in-rosenheim-rambos-in-polizeiuniform-1.1170558
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Entgegen eines Vorposters, der die Erziehung etwas abschwächte und die gesellschaftliche Schicht als Ganzes verantwortlich macht, für die jeweiligen Schläger & ihre Entwicklung, sehe ich den Übel aller Dinge bei der Erziehung. Klar, schließt das im Umkehrsinn in gewisser anzahl auf die gesellschaftliche Schicht, doch der Einzelfall bzw. jede Familie sollte eigentlich vor ihrer eigenen Haustür kehren und Erziehung beibringen. Wenn ein Sohn von den Eltern RICHTIG (Definition würde viele Wochen dauern) erzogen wird, KÖNNTE es NIEMALS zu solchen Vorfällen mit den vielen Übergriffen & Gewaltorgien kommen, da die Kinder dann sowas wie Anstand, Würde und Schamgefühl vermittelt bekommen hätten (ich kann mir beispielsweise nicht im Leben vorstellen, wie man auf einen am Boden liegenden Menschen treten kann, da zuckt bei mir alles zusammen), doch Söhne mit Migrationshintergrund werden halt oft als gottesähnliche Geschöpfe in der Familie verhätschelt und haben Narrenfreiheit von Kindesbeinen an, Grenzen gibt es sowieso keine.
Doch die Diskussionen über solche Themen sind schon zigfach durchgekaut worden, am Ende gibt es immer dieselben Bilder und Debatten. Meine Meinung bleibt nachwievor, der Staat muss durch irgendwelche Wege mehr in diese Familien eintauchen können und Hilfe/Förderung garantieren können, auch wenn es anfangs sicher schwierig wird. Fazit: Auf den ersten Blick, mehr Förderung/Ansporn für Migrationsfamilien/-gegenden, doch im selben Atemzug, ein rigoroseres Durchgreifen, wenn Fehler/Straftaten begangen werden. Unser Strafgesetzbuch ist VIEL zu lasch, da dort Leute für Steuerhinterziehungen und Raubkopiertätigkeiten viele Jahren hinter Gitter kommen und Gewaltverbrechen vor Gericht oft wegdiskutiert werden, durch fadenscheinige Gründe, die man endlos aufzählen könnte. Die Gewichtung ist bei uns TOTAL FALSCH.
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