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    Dafür müssen sich die Menschen an sich noch weiter entwickeln.
    Der Politiker als höhere "Entwicklung" "des Menschen".

    Bei solchen Sätzen weiß ich nicht ob ich weinen oder mich erbrechen soll.

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      Zitat von niels
      Aber wenn man schon sieht, dass ein kleiner Kreis der sich beruflich ausschließlich mit solchen Entscheidungen auseinandersetzt, oft an seine Grenzen kommt. Warum sollen dann Entscheidungen von derartiger Wichtigkeit von allen getroffen werden, die Definitiv viel schlechter Informiert sind. Wie gesagt: Gerne mehr basisdemokratische Entscheidungen bei lokal relevanten Problematiken, aber bei europaweiten Fragen ist so eine Lotterie imo nicht zu Verantworten. Da ist mir direkte Demokartie doch etwas zu ideologisch. Dafür müssen sich die Menschen an sich noch weiter entwickeln.
      da gibs son ansatz von der "unsichtbaren Hand" die es sowohl in der wirtschaft(Adam smith) als auch bei solch politischen entscheidungsfindungen gibt. musst mal googlen es scheint als würde eine entscheidung die von der Masse getroffen wird zwangsläufig meist das richtige machen auch wenn jetz nicht unbedingt jeder einzelne bundesbürger bescheid weiß wie genau das funktioniert. Ich meine das mal gehoert zu haben das das politisich auch funktioniert. ich bin für viel mehr europa und deutschlandweiten abstimmungen. ich mein welchen einfluss haben wir denn heutzutage noch auf die politik? wir dürfn n kreuz machen alle 4 jahre jawoll! ... Klar kann man versuchen sich zu engagieren aber bis man erstmal in solchen kreisen is wo man was bewegen kann ....

      Was das angeht um aufs topic zu kommen ich vertrau den da oben schon lange nich mehr europaweit auch nich. irgendwann bricht das system zusammen .. irgendwann hoffentlich hab ich mich da schon nach hawaii abgesetzt mitm cocktail am strand und paar mille im rucksack

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        Zitat von SeekingAlpha
        Dafür müssen sich die Menschen an sich noch weiter entwickeln.
        Der Politiker als höhere "Entwicklung" "des Menschen".

        Bei solchen Sätzen weiß ich nicht ob ich weinen oder mich erbrechen soll.
        nirgends steht das. du hast meine aussage einfach so was von falsch verstanden...

        #106 zum Beispiel bei der Energiepolitik hast du gesehen, dass das Volk schon noch Einfluss auf die Politik ausüben kann auch außerhalb der Wahlen.

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          Ich tue mich sehr schwer, momentan noch ein einheitliches Europa zu finden... man muss, wenn man in ein belastetes Land fährt Malariaprophylaxe vornehmen, warum muss man dann nicht auch eine Prophylaxe für solche Begebenheiten, wie momentan machen... Gesundheit ist das a und o!

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            griechenland einfach raus -> problem solved.
            über kurz oder lang wird die eurozone eh nicht mehr so weiterfunktionieren wie bisher. lieber ein ende mit schrecken, als schrecken ohne ende.

            im übrigen sind die ganzen warnungen der politiker geradezu absurd.
            es sind schon öfter bedeutendere staaten pleite gegangen (zum beispiel argentinien) und es hat die welt nicht in eine krise gestürzt.
            ich könnte das noch weiter ausführen, aber jeder der 15 minuten darüber nachdenkt sollte erkennen, dass die subventionierung von griechenland (und auch anderer staaten) keine langzeitlösung sein kann. einfach mal nen schnitt machen.

            p.s. wäre für eine volksabstimmung in deutschland über den verbleib der griechen in der eurozone.

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              bedeutendere staaten pleite gegangen (zum beispiel argentinien)
              made my day

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                In der öffentlichen Diskussion wird meiner Meinung nach zu oft Euroskepsis mit Nationalismus gleichgesetzt. Als ob in der EWG ein Krieg ausgebrochen wäre, bloß weil man keinen Euro hatte.

                Viele Menschen in Deutschland haben doch keine Abneigung gegen ein euröpäisches Miteinander in der globalisierten Welt des 21 Jhd., aber die EU in der jetzigen Form hat das Potenzial alles bisher Erreichte zu vernichten, wenn das Fundament nicht reformiert wird.
                Das Demokratiedefizit, die konzeptlose Erweiterungen (und Euro-Raum-Ausweitung), das Untergraben nationaler demokratischer Prozesse werden sich die Bürger nicht ewig gefallen lassen. Ohne die Bevölkerung mitzunehmen ist der Traum von den Vereinten Nationen von Europa am Ende.

                Die Problematik wurde von Nigel Farage sogar offen im EU Parlament angesprochen:
                http://www.youtube.com/watch?v=ShDESXU00os

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                  Was gebraucht wird ist einfach die Teilung der Währungsunion in einen Nordflügel und einen Südflügel. Die wirtschaftlich schwächeren Länder Griechendland, Spanien, Portugal etc. brauchen eine deutliche Abwertung ihrer Währung um ihre Wirtschaft wieder konkurenzfähig gestalten zu können. Diesen Ländern eine so starke Währung in die Hand zu geben war mMn. der größte Fehler. Rückblickend betrachtet hat man die Währungsunion leider zu schnell realisiert und problematischerweise auch noch flächendeckend über Europa.

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                    Wieso haten eigentlich alle zu erst Griechenland und Portugal, der Ausgang war in Amerika mit faulen Krediten oder seh ich das falsch? Es sei denn jemand will mir sagen, dass die Finanzkrise vor 2 Jahren nix mit der €-Krise zu tun hat...

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                      Zitat von Dasheezy
                      Wieso haten eigentlich alle zu erst Griechenland und Portugal, der Ausgang war in Amerika mit faulen Krediten oder seh ich das falsch? Es sei denn jemand will mir sagen, dass die Finanzkrise vor 2 Jahren nix mit der €-Krise zu tun hat...
                      Naja, wenn man soviel Geld verschwendet, dass das Land mit dem mehrfachen seines BIP verschuldet ist, kann man doch einen Großteil der Schuld unterstellen.

                      Wen man dabei aber auch nicht vergessen darf sind die Kontrollinstanzen der Währungsgemeinschaft.

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                        Plato, Ratio, Smith, Weber

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                          Zitat von Dasheezy
                          Wieso haten eigentlich alle zu erst Griechenland und Portugal, der Ausgang war in Amerika mit faulen Krediten oder seh ich das falsch? Es sei denn jemand will mir sagen, dass die Finanzkrise vor 2 Jahren nix mit der €-Krise zu tun hat...
                          Nichts ist evtl. das falsche Wort. Sicher hat die Finanzkrise Einfluss auf den Haushalt der Europäischen Staaten (Bankenrettungsschirme, Konjunkturpakete etc.) da die Abwendung der Krise viel Geld gekostet hat und das ist frei nach Keynes nun mal mit Schulden finanziert. Die Sache ist nur die, dass die Eurokrise hauptsächlich einfach eine strukturelle Krise ist in der die Schwächen der EU und der Währungsunion offenbart werden und die Schwächen einer übermässigen Verschuldungspolitik die sich leider in fast allen Staaten der Welt über die letzten Jahre durchgesetzt hat. Wenn die Staaten der europäischen Union z.B. über einigermaßen ausgeglichene Haushalte verfügen würden, dann wer die Krise sicherlich in ihrer Intensität deutlich geringer ausgefallen.

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                            was man debei nicht vergessen darf sind banken die kredite an schwache europäische länder vergeben WOLLTEN

                            denn das griechenland keine bombastische wirtschaft hat, war ende der 90er absolut klar, die staatsanleihen standen auch ensprechend hoch, sanken aber mit dem euro beitritt um mehr als 10%. DREI rating agenturen UND das eigene hirn, HÄTTEN einem sagen können dass ein staat und all seine wirtschaft sich nicht innerhalb von 1-2 jahren derart ändern können um eine solche entwicklung zu rechtfertigen

                            risiko, gewinne und haftung gehören endlich wieder zusammengeführt, zur not auch mit zwei brechstangen

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                              Vorallem, dass es jez die amerikanischen Experten sind, die über die Eu urteilen/ den untergang des Euros prophezeien und ihr eigenes Land nicht unter Kontrolle bringen ist ein Witz ...

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                                am liebsten hätte ich die reichsmark wieder.

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