Zitat von daarkside
wenn jemand "einfach nur sein will" (=kein interesse an politik/tellerrand?! = nichtwähler und damit für (volks-abstimmungen garnicht relevant?!)), soll es die aufgabe von anderen menschen sein, ihm mündigkeit (nach ihrer definition) aufzuzwingen?
da es (fast) nie eine objektiv korrekte wahrheit gibt, wird es auch immer unterschiedliche meinungen geben und damit auch immer unterschiedliche informationen, die man selbst einholen und verarbeiten muss. das hat nichts mit aktivem vehindern zu tun, sondern liegt in der individualität des menschen begründet.
große debatten werden von politik und medien nie sachlich sondern stets emotional und selektiv informativ geführt, womit leute ohne den inneren drang nach der großen klarheit ganz bewusst manipuliert werden
was übrigens keine verschwörung ist, sondern gemeinsames denken und handeln in eine negative richtung(etwas was die anti-systemkritiker mal endlich raffen sollten)
was übrigens keine verschwörung ist, sondern gemeinsames denken und handeln in eine negative richtung(etwas was die anti-systemkritiker mal endlich raffen sollten)
schonmal daran gedacht, dass dieser umstand nicht einer kollektiven verschwörung zur unterbindung von mündigkeit geschuldet ist, sondern, daran, dass die politik immer ein spiegelbild der gesellschaft, um deren gunst sie buhlt, ist?
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