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Frauenquote vs. Qualifikation

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    Spoiler: 
    Zitat von rub1kon
    So und das folgende hier für die ganzen Träumer unter Euch, die davon ausgehen, dass bei geschäftlichen Entscheidungen - nicht zuletzt Personalentscheidungen - ausschließlich sachliche Motive herrschen.

    Zum Beispiel:
    Zitat von VARMENDRION
    Habe übrigens die Hoffnung, dass all dieses "Männernetzwerke"-Gequatsche von weltoffenen Ökonomen widerlegt wird. Vielleicht konnte man es sich früher einfach so erlauben, irgendwelche Weggefährten anstelle der um einiges begabteren Frau einzustellen - ich glaube aber, dass das in der heutigen Zeit mit Krisen an allen Ecken höchst unprofitabel ist.
    Generell: Aktienhändler riskieren mehr als Psychopathen

    Und hier habe ich einen kleinen Artikel aus der Wirtschaftswoche für Euch, dessen Thema vor Ewigkeiten schonmal durch die Medien ging:
    http://www.wiwo.de/management-erfolg/wie-die-managerauslese-funktioniert-265978/

    Hier mal ein paar Auszüge:

    Wer aufsteigt und wer nicht, das hängt in Deutschland nicht nur von Leistung ab. Auch soziale Herkunft spielt eine Rolle, eine große sogar. So schaffen es etwa in die Chefetagen der Wirtschaft auffallend häufig Manager aus besser gestellten Elternhäusern: aus Akademiker-, Beamten- und Managerfamilien. Sie verfügen vom Start weg über beste Kontakte, können sich teure Bildung leisten und besitzen oft ein größeres Selbstbewusstsein, das sie mutiger macht und ihnen das verleiht, was die Mediengesellschaft sucht und verehrt: Charisma.
    Der Weg nach oben ist keineswegs so durchlässig, wie viele denken — zumindest nicht in den Konzernen. Soziologe Hartmann hat die Lebensläufe und soziale Herkunft der Vorstandschefs der 100 größten deutschen Unternehmen untersucht. Fazit: Jeder zweite Manager hat großbürgerliche Wurzeln, stammt also aus Familien mit großem Wohlstand wie bei Großunternehmern, Vorständen und Geschäftsführern. Jeder Dritte stammt aus dem Bürgertum (höhere Einkommens- und Bildungsschichten, etwa leitende Angestellte und Ärzte), aber nur rund 15 Prozent kommen aus der Mittelschicht (einfache Angestellte) oder der Arbeiterschaft. Bei den Dax-30-Chefs sieht es ähnlich aus.
    Wer in der Welt eines großbürgerlichen Kaufmanns aufwächst, entwickelt zudem ein anderes Gespür für unternehmerische Verantwortung und für Ziele wie „Leistung“ und „Rendite“. So einer bewegt sich von Anfang an viel souveräner in einer Geschäftswelt, die anderen fremd vorkommt.

    Diese Souveränität kann dann oft den Ausschlag bei wichtigen Personalentscheidungen geben, glaubt Hartmann. Die für die Auswahl zuständigen Eigentümer, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder suchen „im Kern jemanden, der ihnen in Persönlichkeit und Werdegang ähnelt“. Es sei eben ein spürbarer Unterschied, ob jemand der Sohn eines Vorstandsmitglieds oder der Sohn dessen Chauffeurs ist, so Hartmann.
    Also. Natürlich sind alle Readmore-Leser Professorensöhne und machen sich keinerlei Gedanken darüber. Und natürlich studieren alle BWL, schließen mit 1 ab und landen dann direkt im Vorstand weil sie so KLUK sind. Bullshit. Easy 50 % von Euch werden einfach garkeine Chance haben, weil ihr es nicht gewohnt seid, dass über das Jagen und Segeln und nicht über Fußball geredet wird und ihr nicht wisst, wie man zu Tisch eine Rede hält oder in welcher Reihenfolge man das Besteck bei einem Menü verwendet. Ein anderer Teil von Euch hat einfach keine Chance, weil Euer Nachname türkisch ist (genau SeekingAlpha, ich meine Dich!).

    Das ist die Realität. Die Vergabe von Vorstands- und Aufsichtsratsposten ist eines der intransparentesten und willkürlichsten Verfahren, die wir in unserer Marktwirtschaft zu bieten haben. Und Frauen sind einige der Leidtragenden dieses Phänomens.

    Statt hier gegen eine Frauenquote zu reden, solltet ihr ganzen Kinder von irgendwelchen Proletariern, die AUCH KEINE CHANCE HABEN MAL "CHEF" ZU WERDEN, euch lieber solidarisieren. Denn die Chancen stehen gut, dass wenn das Modell erstmal mit einer Frauenquote aufgebrochen wird, auch noch andere Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten durch ein Umdenken erledigt werden.

    ... aber es ist wie so oft. Die Leute kümmern sich um eine Ungerechtigkeit erst dann, wenn es soweit ist, dass sie selber ganz unmittelbar betroffen sind. Also: Schließt mal Euer Studium ab, bewerbt Euch, arbeitet und merkt dann, dass nicht ihr, sondern der Sohn eines Chefarztes und einer Hochschullehrerin die Beförderung bekommt und nicht ihr. ... mich brauchts nicht bocken - ich komme aus nem guten Elternhaus.


    stamme leider aus besagtem großbürgertum und kann mich deshalb nicht mit dir solidarisieren.

    den wichtigsten teil hast du natürlich nicht markiert:
    Wer in der Welt eines großbürgerlichen Kaufmanns aufwächst, entwickelt zudem ein anderes Gespür für unternehmerische Verantwortung und für Ziele wie „Leistung“ und „Rendite“. So einer bewegt sich von Anfang an viel souveräner in einer Geschäftswelt, die anderen fremd vorkommt.
    und
    . So schaffen es etwa in die Chefetagen der Wirtschaft auffallend häufig Manager aus besser gestellten Elternhäusern: aus Akademiker-, Beamten- und Managerfamilien. Sie verfügen vom Start weg über beste Kontakte, können sich teure Bildung leisten und besitzen oft ein größeres Selbstbewusstsein, das sie mutiger macht und ihnen das verleiht, was die Mediengesellschaft sucht und verehrt: Charisma.

    das sind doch die gründe für angebliche ungerechtigkeiten

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      Frauenquote...das ist ein so dummes Thema.

      1. Frauen hab mit der entsprechenden Ausbildung keinerlei Probleme aufzusteigen, das sehe ich bei meiner Freundin, der stehen alle Möglichkeiten offen.

      2. Es ist erwiesen das viele Mitarbeiter Probleme damit haben, wenn die Führungsposition durch eine Frau besetzt ist. ABER!!! Diese Mitarbeiter sind meist weiblich. Habe auch schon von vielen Frauen gehört, dass sie lieber einen männlichen Vorgesetzten haben.

      3. An der Uni wurden uns Studien vorgestellt, nachdenen Frauen auf der Arbeit meistens deutlicher schlechter miteinander klar kommen als Männer. Sprich viele Frauen = Zickenverein.

      Und um es nochmals hervorzuheben: Wenn eine Frau die entsprechende Qualifikation hat, dann bringt sie es auch weit.

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        Merkste selber, ne?
        Ein Anliegen - sei es berechtigt oder unberechtigt - mit derart stupiden, unsubstantiierten und vorurteilsbelasteten Aussagen abzulehnen ist eines denkenden Menschen, erst Recht eines Akademikers nicht würdig. Die pauschale Aussage, dass Frauen nur dazu in der Lage sind monotone und simpelste Aufgaben wahrzunehmen ist nicht nur dreist, sondern seinerseits ungeheuer dumm.
        mein vater hatte bis zur einführung des AGG in deutschland eine 100% frauenquote in der fabrik für die fließbandarbeiten. im zuge des AGG (und um sich vor klagen zu schützen) hat er jetzt den frauenanteil auf 60% reduziert - allerdings gegen seinen willen. und aus persönlichen erfahrungen mit anderen unternehmern, die auch in dieser branche (ritter, haribo, brandt) arbeiten, weiß ich dass es dort genauso gehabt habt wurde.

        aber ja, du hast recht. alles blöde machos mit kruden thesen.

        dein vergleich mit türken ist insofern richtig, als dass die stereotype eben nicht nur ein vorurteil sind, sondern tatsächlich der realität entspricht. wasdu übersiehst, ist dass die türken in deutschland fast alle aus anatolien kamen, und dementsprechend aus einer sozialisation kamen, die noch niedriger als das deutsche proletariat ist. wie wichtig soziaisation ist, zeigt sich am vergleich der migranten aus anatolien und dem iran.

        der vergleich hinkt also, weil frauen eben nicht aus einer komplett anderen familie und schicht als ihre männlichen pendants kommen.

        Statt hier gegen eine Frauenquote zu reden, solltet ihr ganzen Kinder von irgendwelchen Proletariern, die AUCH KEINE CHANCE HABEN MAL "CHEF" ZU WERDEN, euch lieber solidarisieren.
        ~ "proletarier aller länder, vereinigt euch. reichtum für alle"

        so liest sich dieser absatz von dir. aber nichts läge mir ferner, als dass schicht oder geschlecht eine bedeutende rolle spielen sollten für den job. genau das befürwortest du aber.

        ps: ich hatte schon mehrere weibliche chefs. alle waren sehr gut, und außerordentlich kompetent. weil sie eben nicht über eine quote an ihren job kamen.

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          Und nein, "Charisma" und "Souveränität" sind keine hinreichenden Gründe für diese tatsächlich bestehenden Ungerechtigkeiten bei der Besetzung von Spitzenpositionen.

          Denn wenn in einem Motivbündel manche (unterbewussten) Erwägungen eine gewisse Rechtfertigungswirkung entfalten und andere nicht (wie zB. das angeführte "der ist mir ähnlich"-Gefühl), führt das nicht dazu, dass die gesamte Entscheidung richtig ist; sie wird immernoch zu einem Teil von Erwägungen getragen die willkürlich und falsch sind.

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            Zitat von rub1kon
            Und nein, "Charisma" und "Souveränität" sind keine hinreichenden Gründe für diese tatsächlich bestehenden Ungerechtigkeiten bei der Besetzung von Spitzenpositionen.

            Denn wenn in einem Motivbündel manche (unterbewussten) Erwägungen eine gewisse Rechtfertigungswirkung entfalten und andere nicht (wie zB. das angeführte "der ist mir ähnlich"-Gefühl), führt das nicht dazu, dass die gesamte Entscheidung richtig ist; sie wird immernoch zu einem Teil von Erwägungen getragen die willkürlich und falsch sind.
            willkommen in der realität. menschen sind keine roboter und treffen ihre entscheidungen deshalb immer auch aufgrund von subjektiven faktoren.
            im übrigen werden charisma und souveräntität nur als indirekte gründe genannt, denn wer die in seiner späteren karriere noch nicht entwickelt hat, wird ohnehin keine höheren führungspositionen bekommen..

            im übrigen ist die statistik ohne abgesehen von ihrem ermittelten wert ohne aussagekraft für die diskussion und in diesem kontext höchst irreführend, da keine basis genannt wird.

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              Zitat von rub1kon
              Und nein, "Charisma" und "Souveränität" sind keine hinreichenden Gründe für diese tatsächlich bestehenden Ungerechtigkeiten bei der Besetzung von Spitzenpositionen.

              Denn wenn in einem Motivbündel manche (unterbewussten) Erwägungen eine gewisse Rechtfertigungswirkung entfalten und andere nicht (wie zB. das angeführte "der ist mir ähnlich"-Gefühl), führt das nicht dazu, dass die gesamte Entscheidung richtig ist; sie wird immernoch zu einem Teil von Erwägungen getragen die willkürlich und falsch sind.
              Das fängt ja schon bei der Ausbildung an. Willst du nun das ganze System in Frage stellen?

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                Leistungsprinzip > Quote


                Wieso muss der weibliche Polizist langsamer, weniger ausdauernd laufen als der männliche Kollege ?

                Absolut lächerlich.

                Abgesehen von der Unfähigkeit von Frauen wenn es um Teamarbeit oder Selbstreflexion geht.


                Genetisch sind Frauen den Männern einfach unterlegen.

                Männer sind:
                Körperlich wesentlich leistungsfähiger
                Strapazierfähiger
                Durchschnitts IQ höher ( true shit )
                Wir bluten nicht ( we win )

                Ich hab 0 Bock auf durch Hormonschwankungen beeinflusste Entscheidungen.


                Warum sind Spezialeinheiten zu 100% mit Männern belegt wenn es bei Polizei und BW im Allgemeinen auch Frauen gibt ?

                simple ... we get the job done ! wenns nämlich ernst wird, wird auf die Quote geschissen.

                Den einzigen Sinn den ich in Polizistinnen sehe ist die Fähigkeit zur Deeskalation weil boobs.



                Männer ---> Mammut jagen
                Frauen ---> Feuer machen

                das hat sich n paar tausend Jahre bewährt bis dann 1980 irgendwelche Kampflesben ( meistens mit kurzhaarfrisur und baumdicken oberschenkeln ) anfingen zu rebellieren.

                Never change a running system !

                uh un btw... Irgendjemand hat hier von Planwirtschaft gepostet. Genau da kommen wir hin wenn wir so weiter machen.






                Kommentar


                  Leistungsprinzip > Quote


                  Wieso muss der weibliche Polizist langsamer, weniger ausdauernd laufen als der männliche Kollege ?

                  Absolut lächerlich.

                  Abgesehen von der Unfähigkeit von Frauen wenn es um Teamarbeit oder Selbstreflexion geht.


                  Genetisch sind Frauen den Männern einfach unterlegen.

                  Männer sind:
                  Körperlich wesentlich leistungsfähiger
                  Strapazierfähiger
                  Durchschnitts IQ höher ( true shit )
                  Wir bluten nicht ( we win )

                  Ich hab 0 Bock auf durch Hormonschwankungen beeinflusste Entscheidungen.


                  Warum sind Spezialeinheiten zu 100% mit Männern belegt wenn es bei Polizei und BW im Allgemeinen auch Frauen gibt ?

                  simple ... we get the job done ! wenns nämlich ernst wird, wird auf die Quote geschissen.

                  Den einzigen Sinn den ich in Polizistinnen sehe ist die Fähigkeit zur Deeskalation weil boobs.



                  Männer ---> Mammut jagen
                  Frauen ---> Feuer machen

                  das hat sich n paar tausend Jahre bewährt bis dann 1980 irgendwelche Kampflesben ( meistens mit kurzhaarfrisur und baumdicken oberschenkeln ) anfingen zu rebellieren.

                  Never change a running system !

                  uh un btw... Irgendjemand hat hier von Planwirtschaft gepostet. Genau da kommen wir hin wenn wir so weiter machen.






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                    Zitat von C.C.
                    verstehen viele hier nicht die frauenquote?

                    frauenquote =
                    beide (mann, frau) die selben qualifikationen => die frau wird genommen
                    aehm nein? Frauenquote bedeutet, dass ein gewisser Prozentsatz an Frauen dabei sein müssen. D.h. wenn die größtmögliche Anzahl an Männern erreicht wird kann dies

                    >> "Mann um ein vielfaches besser qualifiziert" vs "Schlecht qualifizierte Frau" => Frau wird genommen

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                      Zitat von omnomnom

                      Wieso muss der weibliche Polizist langsamer, weniger ausdauernd laufen als der männliche Kollege ?

                      Absolut lächerlich.
                      Naja sehe ich nicht so. Bei der Polizei gibt es denke ich Aufgaben die von Frauen besser erledigt werden können als von Männern. Es ist sinnvoll bei der Polizei auch Frauen zu haben.


                      Zitat von omnomnom
                      Durchschnitts IQ höher ( true shit )
                      Dagegen spricht, dass heute mehr Frauen studieren und Frauen in den Schulen besser abschneiden als Jungen. Ok es ist wohl so, dass Jungen in der Schule einen gewissen Nachteil haben und das nicht umebdingt etwas mit der Durchschnittsintelligenz zu tun hat.
                      Aber wie hier irgendwo im Thread schon erwähnt wurde, ist es so, dass die Besten in der Schule oder in Studium wiederrum meistens Männer sind.

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                        frauenquote wird ja jetzt eingeführt. freut mich, dass die große koalition zuerst die wichtigsten probleme geklärt hat.

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                          frauenquote ist betrug am leistungsprinzip

                          bin gegen diskriminierung, also auch 100% gegen eine frauen/schwarzen/juden/behinderten/transgender/brillenträger/ausländer/inländer - quote

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                            Zitat von cyrfer
                            frauenquote ist betrug am leistungsprinzip
                            Gut gelacht

                            Kommentar


                              Zitat von ragR
                              Zitat von cyrfer
                              frauenquote ist betrug am leistungsprinzip
                              Gut gelacht
                              tatsache ist, dass auch gut ausgebildete frauen im besten karrierealter erstmal anfangen kinder in die welt zu setzen und dann 1-2 jahre raus sind.
                              natürlich ist es für diese schwieriger die karriereleiter zu erklimmen im gegensatz zu männern, die sich diese auszeit nicht gönnen.

                              frag doch mal die kleinen betriebe zum thema beschäftigung von frauen:
                              wenn du 5-10 mitarbeiter hast und auf einmal fallen mehrere mitarbeiterinnen aus, weil sie schwanger sind (teilweise dürfen sie ab dem ersten tag schwangerschaft nicht mehr arbeiten), dann hast du als kleiner unternehmer ein richtiges problem.
                              ich weiß zum beispiel von meiner mutter, die selbstständig ist, dass sie händeringend nach männlichen mitarbeitern sucht (das gros der bewerber ist weiblich), weil diese eben meist keine babypause machen.
                              frauen im alter von 20-35 sind eine potentiell sehr große belastung für, vorallem kleine, unternehmen.

                              dazu kommen eine vielfalt von anderen faktoren, die hier schon genanntn wurden und wo ich wenig lust verspüre diese auszuführen.

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                                Zitat von cyrfer
                                Zitat von ragR
                                Zitat von cyrfer
                                frauenquote ist betrug am leistungsprinzip
                                Gut gelacht
                                tatsache ist, dass auch gut ausgebildete frauen im besten karrierealter erstmal anfangen kinder in die welt zu setzen und dann 1-2 jahre raus sind.
                                Das ist mMn viel zu oberflächlich.

                                Klar hast du mit den Kindern recht, allerdings bekommt streng genommen nicht die Frau alleine das Kind, sondern das Paar.
                                Finde es ziemlich unfair so einen Biologischen Vorteil auszunutzen(Das wir Männer sind ist keine eigene Leistung). Finde diese "deal with it" Mentalität wirklich ätzend.

                                Ergo finde ich es gut das der Staat versucht diesen Sachverhalt zu regulieren.

                                e: Ich sage nicht das die Frauenquote die beste Möglichkeit ist um das Verhältniss auszugleichen. Eine schlechte Variante ist mir aber lieber als keine...

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