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Frauenquote vs. Qualifikation

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    #91
    Zitat von dentist
    Krass, wie hier in den herrschenden Denkstrukturen gedacht wird. Kleiner Tipp: So kommt ihr zu keiner Lösung.
    Du hast also die Lösung für all unsere Probleme? Hau raus dann kann rm dicht machen.

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      #92
      Zitat von dentist
      Krass, wie hier in den herrschenden Denkstrukturen gedacht wird. Kleiner Tipp: So kommt ihr zu keiner Lösung.
      Krass, wie du versuchst zwanghaft anders zu sein. Kleiner Tipp: Mit viel heißer Luft und Pseudoüberlegenheit kommst du zu keiner Lösung.

      Zitat von s1lviii
      Zitat von Knüppelharter Tobak
      in berufen, bei denen die körperliche komponente keine rolle spielt, finde ich die quote richtig, denn dass frauen geringer qualifiziert sein sollen und es deswegen so wenige frauen in führungspositionen gibt ist ziemlicher quatsch. da gibt es schon ungerechtigkeiten, die der gesetzgeber angehen sollte.
      Aber tut man der Frau einen Gefallen, wenn man sie in eine Position hebt, die, wenn der Personalmanager oder der Vorstand vollkommen quotenfrei hätten entscheiden können, sie (ungerechterweise) nicht bekommen hätte?
      Ist halt ein bekämpfen der Konsequenz und nicht der Ursache. Stimme Gerdikurt da schon zu. Heutzutage ist es ja z.B. in den Schulen schon eher so, dass Jungen benachteiligt werden.
      Ne 50/50 Aufteilung ist abgesehen davon eh total unrealistisch, da viele Frauen eben immernoch Kinder bekommen und deshalb Zugeständnisse bei der Karriere machen, insofern müsste man erstmal drölfzig Statistiken auswerten und verknüpfen, um annähernd zu wissen, was eine ungefähr "gerechte" Quote wäre.

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        #93
        Zitat von Monk
        eine frauenquote ist per se ungerecht. schließlich sind frauen nicht die einzige minderheit bzw benachteiligte gruppe - es müsste doch logischerweise auch eine katholiken, evangelen und vor allem moslemquote geben, eine altersquote, eine ausländer (migrations-) quote usw.
        nein.

        frauen sind einfach keine minderheit, sie machen mehr als 50% der bevölkerung aus. soviel zu diesem mythos.

        sie sind vielleicht ein minderheit in bestimmten bereichen, beispielsweise als führungskraft, programmierer, kanalreiniger und securitas.

        wieso wird
        a) ausschließlich auf den "führungskräfte" bereich geguckt
        b) die dominanz des frauenanteils in andere bereichen (prostitution, kinderpflege, erziehung) unterschlagen

        ?

        weil es überhaupt nicht um eine gleichberechtigung geht. das hier ist lobbyismus unter frauen in einer schamlosen offenheit, die jedem befürworter mit einem kleinen bisschen verstand die schamesröte nur so ins gesicht treiben müsste.

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          #94
          wenn ich mir so durchlese wie manche von euch über frauen denken macht mich das ganz schön traurig. no homo.

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            #95
            frauenquote riesen schwachsinn, die 1000 warums erläutere ich gerne mal bei einem bier,

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              #96
              Zitat von Pussynat0r
              wenn ich mir so durchlese wie manche von euch über frauen denken macht mich das ganz schön traurig. no homo.

              Passender Nick :D

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                #97
                Zitat von Pussynat0r
                wenn ich mir so durchlese wie manche von euch über frauen denken macht mich das ganz schön traurig. no homo.
                iss noch schnell deinen tofu bevor du mit deiner freundin zum yoga kurs fährst.

                Kommentar


                  #98
                  Zitat von Pussynat0r
                  wenn ich mir so durchlese wie manche von euch über frauen denken macht mich das ganz schön traurig. no homo.

                  Was dich trauriger machen sollte ist das Frauen sich selber so sehen. Um eine Frau zu erniedrigen bedarf es keines Mannes das machen sie schon von ganz alleine(natürlich nicht alle, aber schon viele), van der Leyen ist ja auch so eine primitive Frau. Der Ruf nach einer Frauenquote sollte ein guter Anfang zur Selbsterniedrigung sein.

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                    #99
                    Ihr Spinner glaubt gleich, dass ich die Lösung hätte. Hab ich das irgendwo behauptet? Ich sage nur, dass man SO zu keiner Lösung kommt. Ihr könnt mir hier 100 Denkansätze zeigen, die alle der selbe Schrott sind. Hier hat sich keiner die Mühe gemacht, den Vortrag zu hören, sondern alle plappern wild drauf los. So organisiert die Politik einen Volkssport, der sich "politische Willensbildung" nennt, in wirklichkeit aber nur ein Verbeugen vor den herrschenden ist.

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                      Link zum Vortrag plx

                      e: gefunden
                      e2: hab jetzt leider keine 2 stunden :D

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                        Statt Frauen- oder Intelligenzquote in den Führungsetagen, wäre mal eine Moralquote angebracht... kann man aber leider nicht messen!

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                          ich hasse die frauenquote. genau wie der ersteller geschrieben hat, kann es ja sein, dass keine der frauen dazu qualifiziert ist, im vorstand zu arbeiten. dann ists halt so. ich habs bestimmt schon 1000 mal geschrieben, aber von mir aus können auch die gesamten vorstände nur(!) mit frauen besetzt sein, WENN sie die besten sind. Wenn sie nicht die besten sind, sondern z.b. erst #11 und im vorstand sitzen 10, dann hat die frau halt gelitten. so einfach ist das

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                            Zitat von SeekingAlpha
                            wenn ich ein unternehmen leiten müsste, würde ich frauen erstmal grundätzlich nur im accounting&produktion einstellen, abgesehen von sekretärsjobs natürlich.

                            warum? weil frauen perfekt sind stupide, monotone dinge zu tun, und überfordert und emotional/persönlich werden, sobald sie mit eigenen fehlern konfrontiert werden. es hat überdies auch einen grund dass in meinem studium (der mathematik) frauen nur in den klausuren performen können (für die kann man lernen), und in den ad-hoc aufgaben fast durchgehend jämmerlich versagen.

                            natürlich gibts ausnahmen. aber sie bestätigen nur die regel. frauen, welche sich für eine frauenquote aussprechen, sind ein ironisches musterbeispiel für die weibliche unfähigkeit zur selbstreflektion.
                            Wenn ich mir so deinen Avatar betrachte...


                            wenn ich ein unternehmen leiten müsste, würde ich Türken erstmal grundätzlich nur als Hausmeister einstellen, abgesehen von Putzjobs natürlich.

                            warum? weil Türken perfekt sind stupide, monotone dinge zu tun, und überfordert und agressiv/persönlich werden, sobald sie mit eigenen fehlern konfrontiert werden. es hat überdies auch einen grund dass in meinem studium (der Juristerei) Türken so gut wie gar nicht vorhanden sind und die wenigen, die Jura studieren, hierbei fast durchgehend jämmerlich versagen.

                            natürlich gibts ausnahmen. aber sie bestätigen nur die regel. Türken, welche sich gegen eine frauenquote aussprechen, sind ein ironisches musterbeispiel für die türkische unfähigkeit zur selbstreflektion.

                            ---------

                            Merkste selber, ne?
                            Ein Anliegen - sei es berechtigt oder unberechtigt - mit derart stupiden, unsubstantiierten und vorurteilsbelasteten Aussagen abzulehnen ist eines denkenden Menschen, erst Recht eines Akademikers nicht würdig. Die pauschale Aussage, dass Frauen nur dazu in der Lage sind monotone und simpelste Aufgaben wahrzunehmen ist nicht nur dreist, sondern seinerseits ungeheuer dumm.

                            Zu den ganzen Leuten hier, die der Ansicht sind, Frauen seien zu CEO oder Vorstandspositionen nicht in der Lage: Ich habe Frauen getroffen, die würden vermutlich jeden von Euch mit Haut und Haaren auffressen. Frauen, die am Abend ein Kind zur Welt gebracht haben und am nächsten morgen um 8:00 schon wieder dabei waren per Blackberry E-Mails in die Kanzlei zu schicken.

                            Ich habe manchmal die Befürchtung, dass diese ganzen Macho-allüren und Anfeindungen gegen eine Frauenquote (mit Ausnahme von unserem Herrn SeekingAlpha, der hat vermutlich seinen Kopf viel zu tief in seinem eigenen Arsch stecken, um irgendwas zu merken) Konsequenz der subtilen Angst um die eigenen Pfründe sind. Denn wir als Männer sind ja schon irgendwie privilegiert, wenn die coolsten Jobs 50% der potentiellen Bewerber diskriminieren... sei es drum.

                            Vermutlich werden Admins auf die Idee kommen, mich für diesen Beitrag bannen zu wollen; ich hoffe ihr erkennt die Ironie. Im Zweifel lest es Euch nochmal durch. Und wenn ihr dann immernoch der Ansicht seid, dass das einer Sanktion bedarf, dann redet doch einmal mit dem lieben Uli und lasst Euch dann erklären, wieso dies nicht der Fall sein sollte. Denn manchmal bedürfen ungeheuer dreist-dumme Aussagen einer Antwort, die so drastisch ist, dass es wirklich auch der Letzte versteht.

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                              @tummi
                              Korrekt für Vorstandsarbeit brauch man nämlich eine Vorstands-Ausbildung und man muss sich von der Buchhalterin hocharbeiten. Mit Beziehungen, Kalkül und Investitionen hat das nichts zu tun. In echt sind das alles Saubermänner, die dieses Land aufgebaut haben!

                              gez. der Kleine Mann

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                                So und das folgende hier für die ganzen Träumer unter Euch, die davon ausgehen, dass bei geschäftlichen Entscheidungen - nicht zuletzt Personalentscheidungen - ausschließlich sachliche Motive herrschen.

                                Zum Beispiel:
                                Zitat von VARMENDRION
                                Habe übrigens die Hoffnung, dass all dieses "Männernetzwerke"-Gequatsche von weltoffenen Ökonomen widerlegt wird. Vielleicht konnte man es sich früher einfach so erlauben, irgendwelche Weggefährten anstelle der um einiges begabteren Frau einzustellen - ich glaube aber, dass das in der heutigen Zeit mit Krisen an allen Ecken höchst unprofitabel ist.
                                Generell: Aktienhändler riskieren mehr als Psychopathen

                                Und hier habe ich einen kleinen Artikel aus der Wirtschaftswoche für Euch, dessen Thema vor Ewigkeiten schonmal durch die Medien ging:
                                http://www.wiwo.de/management-erfolg/wie-die-managerauslese-funktioniert-265978/

                                Hier mal ein paar Auszüge:

                                Wer aufsteigt und wer nicht, das hängt in Deutschland nicht nur von Leistung ab. Auch soziale Herkunft spielt eine Rolle, eine große sogar. So schaffen es etwa in die Chefetagen der Wirtschaft auffallend häufig Manager aus besser gestellten Elternhäusern: aus Akademiker-, Beamten- und Managerfamilien. Sie verfügen vom Start weg über beste Kontakte, können sich teure Bildung leisten und besitzen oft ein größeres Selbstbewusstsein, das sie mutiger macht und ihnen das verleiht, was die Mediengesellschaft sucht und verehrt: Charisma.
                                Der Weg nach oben ist keineswegs so durchlässig, wie viele denken — zumindest nicht in den Konzernen. Soziologe Hartmann hat die Lebensläufe und soziale Herkunft der Vorstandschefs der 100 größten deutschen Unternehmen untersucht. Fazit: Jeder zweite Manager hat großbürgerliche Wurzeln, stammt also aus Familien mit großem Wohlstand wie bei Großunternehmern, Vorständen und Geschäftsführern. Jeder Dritte stammt aus dem Bürgertum (höhere Einkommens- und Bildungsschichten, etwa leitende Angestellte und Ärzte), aber nur rund 15 Prozent kommen aus der Mittelschicht (einfache Angestellte) oder der Arbeiterschaft. Bei den Dax-30-Chefs sieht es ähnlich aus.
                                Wer in der Welt eines großbürgerlichen Kaufmanns aufwächst, entwickelt zudem ein anderes Gespür für unternehmerische Verantwortung und für Ziele wie „Leistung“ und „Rendite“. So einer bewegt sich von Anfang an viel souveräner in einer Geschäftswelt, die anderen fremd vorkommt.

                                Diese Souveränität kann dann oft den Ausschlag bei wichtigen Personalentscheidungen geben, glaubt Hartmann. Die für die Auswahl zuständigen Eigentümer, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder suchen „im Kern jemanden, der ihnen in Persönlichkeit und Werdegang ähnelt“. Es sei eben ein spürbarer Unterschied, ob jemand der Sohn eines Vorstandsmitglieds oder der Sohn dessen Chauffeurs ist, so Hartmann.
                                Also. Natürlich sind alle Readmore-Leser Professorensöhne und machen sich keinerlei Gedanken darüber. Und natürlich studieren alle BWL, schließen mit 1 ab und landen dann direkt im Vorstand weil sie so KLUK sind. Bullshit. Easy 50 % von Euch werden einfach garkeine Chance haben, weil ihr es nicht gewohnt seid, dass über das Jagen und Segeln und nicht über Fußball geredet wird und ihr nicht wisst, wie man zu Tisch eine Rede hält oder in welcher Reihenfolge man das Besteck bei einem Menü verwendet. Ein anderer Teil von Euch hat einfach keine Chance, weil Euer Nachname türkisch ist (genau SeekingAlpha, ich meine Dich!).

                                Das ist die Realität. Die Vergabe von Vorstands- und Aufsichtsratsposten ist eines der intransparentesten und willkürlichsten Verfahren, die wir in unserer Marktwirtschaft zu bieten haben. Und Frauen sind einige der Leidtragenden dieses Phänomens.

                                Statt hier gegen eine Frauenquote zu reden, solltet ihr ganzen Kinder von irgendwelchen Proletariern, die AUCH KEINE CHANCE HABEN MAL "CHEF" ZU WERDEN, euch lieber solidarisieren. Denn die Chancen stehen gut, dass wenn das Modell erstmal mit einer Frauenquote aufgebrochen wird, auch noch andere Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten durch ein Umdenken erledigt werden.

                                ... aber es ist wie so oft. Die Leute kümmern sich um eine Ungerechtigkeit erst dann, wenn es soweit ist, dass sie selber ganz unmittelbar betroffen sind. Also: Schließt mal Euer Studium ab, bewerbt Euch, arbeitet und merkt dann, dass nicht ihr, sondern der Sohn eines Chefarztes und einer Hochschullehrerin die Beförderung bekommt und nicht ihr. ... mich brauchts nicht bocken - ich komme aus nem guten Elternhaus.

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