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erinnert mich an berufe wie polizist, wo frauen beim einstellungstest einfach mal halb so viel leisten müssen ;)
jaja scheissen wir halt auf das leistungsprinzip
Hier ein sehr interessanter Vortrag zum Thema Gleichberechtigung.
Diese Quoten sind halt nur Augenwischerei, wie die Arbeitslosenzahlen, damit die Menschen nicht aufhören an irgendetwas gutes in der Politik zu denken.
wo bleibt da die gleichberechtigung?
wenn eine frau wirklich gut ist in dem was sie tut, dann steigt sie auch auf ;)
Gut, das is Quatsch. Unternehmen fürchten die Babymaschinen (Frauen) und dass sie durch Elternzeit bzw. Schwangerschaft eine Führungsposition temporär verlieren und die damit zusammen hängenden Nachteile.
Die Frauenquote ist aber ebenfalls Schwachsinn. Und der Grund ist nicht, dass unqualifizierte Frauen eingestellt werden (es gibt genug Studien, die Frauen bessere Führungsqualitäten zusprechen, als Männern und es gibt in allen Studiengängen Frauen und viele haben herausragende Noten, auch in Metallbau oder Ingenieurswesen, es gibt also die qualifizierten Frauen), sondern, dass die in der Position ja nie glücklich werden würden. Jeder würde sagen, sie wäre die Quotenfrau und damit wird man nicht ernst genommen. Es gibt schon oftmals Diskriminierungen gegenüber Frauen, das ist natürlich nicht überall der Fall, aber das gibt es eben und das obwohl Frauen qualifiziert sind. Stellt euch vor, die Frau würde auch noch gut aussehen. Das ist der Anfang vom Ende.
Mein Vorschlag (natürlich mit viel Aufwand verbunden): Eine Kommission, die Einstellungen in Vorständen oder Aufsichtsräten überprüft. Das heißt, es werden alle Bewerber vorgelegt und das Unternehmen muss ihre Entscheidung für einen Bewerber argumentieren (sprich, sagen, warum die Frau nicht genommen wurde). Wenn es einen vertretbaren Grund gibt, warum die Bewerberin nicht genommen wurde, okay. So entgeht man der Willkür, und es werden nur qualifizierte Frauen eingestellt. Nachteil ist eben der große Aufwand. Kann man ja gegebenenfalls nur mit Unternehmen > 200 Mitarbeitern machen. und dann eben pro Bezirk / Kreis eine Kommission aus 3 Leuten oder so.
Finds lustig, dass die Quote jetzt wieder aufkommt. Offenbar haben sich ja die DAX30 auf eine "Quasi-Quote", wie es im SPIEGEL genannt wurde, geeinigt. Finde das schon sehr traurig, aber noch schlimmer, dass die Politik noch weiter gehen will und die "Frauen-Quote" schon zum 1. Juli 2012 durchgeboxt sein soll.
Gründe habt ihr schon zu genüge genannt, ist ja auch nicht sonderlich schwer. Gibt sicherlich einige streitbare Punkte, über Männernetzwerke, Aussehen, Erziehung, etc. könnten wir sicherlich noch lange diskutieren, aber ich denke, im Grunde sind sich die meisten einig: Die Quote ist Quatsch.
Empfehlenswert finde ich auch die Focus-Meinung von Tinga Horny - da kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Ohne den SPON-Artikel zu lesen wage ich die Behauptung: Er ist noch besser als der Rotz, den die Alte da verfasst hat. Sollte sich vielleicht lieber wieder mit Reisen beschäftigen und nicht über so einen Unfug nachdenken.
Das führt mich einmal mehr zu der Frage: Gibt es einen bestimmten Typ Mensch und Frau, der dazu geeignet ist, Journalistin zu werden? Denn außer Journalistinnen habe ich noch niemanden so verbittert für die Quote kämpfen sehen. Das ist irgendwie traurig.
Habe übrigens die Hoffnung, dass all dieses "Männernetzwerke"-Gequatsche von weltoffenen Ökonomen widerlegt wird. Vielleicht konnte man es sich früher einfach so erlauben, irgendwelche Weggefährten anstelle der um einiges begabteren Frau einzustellen - ich glaube aber, dass das in der heutigen Zeit mit Krisen an allen Ecken höchst unprofitabel ist und daher immer mehr Leute - mal ganz davon abgesehen, dass für sie Frau und Mann gleichgestellt sind - sich für den geeigneteren Partner entscheiden werden, ohne darüber nachzudenken, ob es Mann oder Frau ist. Zumindest würde ich es so tun, wenngleich ich leider nicht in der Position bin, so eine Entscheidung zu treffen.
Ich bin ja schon ein sehr idealistischer Mensch und habe wenig bis keine Erfahrung mit Führungspositionen ;) Aber auch ich bin überzeugt, dass, wenn sich ein Personalmanager nicht rechtfertigen muss, er in den meisten Fällen den Mann bevorzugen wird in einer Führungsposition.
Ich konnte es auch nicht glauben, wie viele Lustreisen oder Lustabende in Aufsichtsräten oder Vorständen stattfinden, wo es Prostituierte und Drogen gibt und trotzdem kommt es häufiger vor, als man glaubt. Das ginge ja gar nicht mehr, mit ner Frau :D Das ist sicherlich auch ein Grund. Man muss vllt einige alltägliche Routinen ändern, weil plötzlich eine Frau dabei ist. Also ich bin mir sicher, es gibt ein Männernetzwerk in vielen Unternehmen und eine Frau würde alles durcheinander bringen (wie gesagt, nur ein weiterer Grund, warum Frauen nicht bevorzugt genommen werden).
s1lviii postete
Gut, das is Quatsch. Unternehmen fürchten die Babymaschinen (Frauen) und dass sie durch Elternzeit bzw. Schwangerschaft eine Führungsposition temporär verlieren und die damit zusammen hängenden Nachteile.
Die Frauenquote ist aber ebenfalls Schwachsinn. Und der Grund ist nicht, dass unqualifizierte Frauen eingestellt werden (es gibt genug Studien, die Frauen bessere Führungsqualitäten zusprechen, als Männern und es gibt in allen Studiengängen Frauen und viele haben herausragende Noten, auch in Metallbau oder Ingenieurswesen, es gibt also die qualifizierten Frauen), sondern, dass die in der Position ja nie glücklich werden würden. Jeder würde sagen, sie wäre die Quotenfrau und damit wird man nicht ernst genommen. Es gibt schon oftmals Diskriminierungen gegenüber Frauen, das ist natürlich nicht überall der Fall, aber das gibt es eben und das obwohl Frauen qualifiziert sind. Stellt euch vor, die Frau würde auch noch gut aussehen. Das ist der Anfang vom Ende.
Mein Vorschlag (natürlich mit viel Aufwand verbunden): Eine Kommission, die Einstellungen in Vorständen oder Aufsichtsräten überprüft. Das heißt, es werden alle Bewerber vorgelegt und das Unternehmen muss ihre Entscheidung für einen Bewerber argumentieren (sprich, sagen, warum die Frau nicht genommen wurde). Wenn es einen vertretbaren Grund gibt, warum die Bewerberin nicht genommen wurde, okay. So entgeht man der Willkür, und es werden nur qualifizierte Frauen eingestellt. Nachteil ist eben der große Aufwand. Kann man ja gegebenenfalls nur mit Unternehmen > 200 Mitarbeitern machen. und dann eben pro Bezirk / Kreis eine Kommission aus 3 Leuten oder so.
Überprüf doch mal, was du da von dir gibst. Dass Frauen auch ausgebeutet werden dürfen ist angeblich schonmal ein Erfolg für die Emanzipation der Frau. Darüberhinaus wird jetzt diskutiert, ob eine Kalkulation der Gewinnmaximierung auch über Geschlechtlichkeit hinaus erfolgen soll oder die Geschlechter in ihrem Konkurrenzkampf aufgeteilwerden. Der Nutzen dahinter wird immer nur einzelnen Frauen, die es wirklich an die Spitze schaffen gewidmet, die dann wiederum Frauen wie Männer zur Gewinnmaximierung rationalisieren. Was bringt es "den Frauen", wenn da jetzt eine Frau in irgendeinem Vorstand steht. Diskutieren die jetzt darüber, wie man die Arbeit für Frauen angenehmer organisieren kann oder geht es da um Geld welches vermehrt werden muss? Mit deiner Vorderung unterwirfst du dich doch von vornherein dieser wiederlichen Konkurrenz und bedienst diese ganze Propaganda, die Frauen/Männer, Inländer/Ausländer, Arbeitslose/Arbeiter/Kapitalisten etc. ins Verderben schickt.
Ich empfehle dir, den Vortrag anzuhören, da ich diese Debatte als Perversion und nicht als sachliche Argumentation sehe.
s1lviii postete
Gut, das is Quatsch. Unternehmen fürchten die Babymaschinen (Frauen) und dass sie durch Elternzeit bzw. Schwangerschaft eine Führungsposition temporär verlieren und die damit zusammen hängenden Nachteile.
Die Frauenquote ist aber ebenfalls Schwachsinn. Und der Grund ist nicht, dass unqualifizierte Frauen eingestellt werden (es gibt genug Studien, die Frauen bessere Führungsqualitäten zusprechen, als Männern und es gibt in allen Studiengängen Frauen und viele haben herausragende Noten, auch in Metallbau oder Ingenieurswesen, es gibt also die qualifizierten Frauen), sondern, dass die in der Position ja nie glücklich werden würden. Jeder würde sagen, sie wäre die Quotenfrau und damit wird man nicht ernst genommen. Es gibt schon oftmals Diskriminierungen gegenüber Frauen, das ist natürlich nicht überall der Fall, aber das gibt es eben und das obwohl Frauen qualifiziert sind. Stellt euch vor, die Frau würde auch noch gut aussehen. Das ist der Anfang vom Ende.
Mein Vorschlag (natürlich mit viel Aufwand verbunden): Eine Kommission, die Einstellungen in Vorständen oder Aufsichtsräten überprüft. Das heißt, es werden alle Bewerber vorgelegt und das Unternehmen muss ihre Entscheidung für einen Bewerber argumentieren (sprich, sagen, warum die Frau nicht genommen wurde). Wenn es einen vertretbaren Grund gibt, warum die Bewerberin nicht genommen wurde, okay. So entgeht man der Willkür, und es werden nur qualifizierte Frauen eingestellt. Nachteil ist eben der große Aufwand. Kann man ja gegebenenfalls nur mit Unternehmen > 200 Mitarbeitern machen. und dann eben pro Bezirk / Kreis eine Kommission aus 3 Leuten oder so.
Überprüf doch mal, was du da von dir gibst. Dass Frauen auch ausgebeutet werden dürfen ist angeblich schonmal ein Erfolg für die Emanzipation der Frau. Darüberhinaus wird jetzt diskutiert, ob eine Kalkulation der Gewinnmaximierung auch über Geschlechtlichkeit hinaus erfolgen soll oder die Geschlechter in ihrem Konkurrenzkampf aufgeteilwerden. Der Nutzen dahinter wird immer nur einzelnen Frauen, die es wirklich an die Spitze schaffen gewidmet, die dann wiederum Frauen wie Männer zur Gewinnmaximierung rationalisieren. Was bringt es "den Frauen", wenn da jetzt eine Frau in irgendeinem Vorstand steht. Diskutieren die jetzt darüber, wie man die Arbeit für Frauen angenehmer organisieren kann oder geht es da um Geld welches vermehrt werden muss? Mit deiner Vorderung unterwirfst du dich doch von vornherein dieser wiederlichen Konkurrenz und bedienst diese ganze Propaganda, die Frauen/Männer, Inländer/Ausländer, Arbeitslose/Arbeiter/Kapitalisten etc. ins Verderben schickt.
Ich empfehle dir, den Vortrag anzuhören, da ich diese Debatte als Perversion und nicht als sachliche Argumentation sehe.
Ich hab mir deinen Beitrag jetzt 10mal durchgelesen und raffe ihn null.
Wer hat gesagt, die Ausbeutung der Frau könnte als Erfolg der Emanzipation angesehen werden?
Redest du von Gewinnmaximierung im Sinne des globalen Unternehmensziels? Was hat das mit Frauen im Vorstand zu tun?
Den einzigen Satz deines Beitrags, den ich verstanden habe:
"Was bringt es "den Frauen", wenn da jetzt eine Frau in irgendeinem Vorstand steht."
-> Zu aller erst geht es darum, die Position mit dem besten Bewerber zu füllen. Wenn es eine Frau ist, wird zu heutigen Zeiten das Signal gesendet "Sieh an, hier wird der eingestellt, der am besten qualifiziert ist, egal welches Geschlecht", das gibt Mut für Frauen (frag mal rum, genug werden die heute sagen, dass sie davon überzeugt sind, dass sie nicht befördert werden, geschweige denn in den Vorstand kommen). Das motiviert gegebenenfalls Frauen sich noch mehr anzustrengen, weil sie aufsteigen wollen (Behauptung). Das heißt, eine Frau im Vorstand hat nur eine unmittelbare Auswirkung auf andere Frauen, es heißt ja nicht, dass die Vorstandsfrau sich jetzt für Gleichberechtigung einsetzt, denn offensichtlich braucht sie das ja nicht (und in ihren Kompetenzbereich fällt es sicher eh nicht).
Den Vortrag kann ich mir gerade nich anhören, da ich mit meinem Vater vor dem Fernseher sitze und ich hier nicht zwei Sachen gleichzeitig dudeln haben möchte.
Ich bin ja schon ein sehr idealistischer Mensch und habe wenig bis keine Erfahrung mit Führungspositionen ;) Aber auch ich bin überzeugt, dass, wenn sich ein Personalmanager nicht rechtfertigen muss, er in den meisten Fällen den Mann bevorzugen wird in einer Führungsposition.
Ich konnte es auch nicht glauben, wie viele Lustreisen oder Lustabende in Aufsichtsräten oder Vorständen stattfinden, wo es Prostituierte und Drogen gibt und trotzdem kommt es häufiger vor, als man glaubt. Das ginge ja gar nicht mehr, mit ner Frau :D Das ist sicherlich auch ein Grund. Man muss vllt einige alltägliche Routinen ändern, weil plötzlich eine Frau dabei ist. Also ich bin mir sicher, es gibt ein Männernetzwerk in vielen Unternehmen und eine Frau würde alles durcheinander bringen (wie gesagt, nur ein weiterer Grund, warum Frauen nicht bevorzugt genommen werden).
solche Posts kannste dir echt sparen!
Was du dir da zusammenreimst ist ein gewaltiger Mist, den ich schleunigst überdenken würde!
ein Denkanstoß an dich:
Schau dir mal Stellenanzeigen genauer an und fokussiere dich auf die Ansprechpartner.
Gerade in den Personalabteilungen sind enorm viele Frauen zugegen.
Das ist doch der Witz. Du hast keine Ahnung wovon du redest, ergreiffst aber Partei dafür. Ich kann dir sogar den Grund dafür nennen, warum du das wiederum tust. Solange du aber darauf nicht selber kommst, wird das ne Null Runde. Daher bitte den Link reinziehen und erst dann weiterdiskutieren.
Zu glauben, dass sich ein männliches Netzwerk weltweiter Unternehmen zur selbstergötzung aufgebaut hat, welches die Frauen kontrolliert und nur durch die Gewalt der Politik durchbrochen werden kann.. ist doch nicht dein ernst oder?
Ich bin ja schon ein sehr idealistischer Mensch und habe wenig bis keine Erfahrung mit Führungspositionen ;) Aber auch ich bin überzeugt, dass, wenn sich ein Personalmanager nicht rechtfertigen muss, er in den meisten Fällen den Mann bevorzugen wird in einer Führungsposition.
Ich konnte es auch nicht glauben, wie viele Lustreisen oder Lustabende in Aufsichtsräten oder Vorständen stattfinden, wo es Prostituierte und Drogen gibt und trotzdem kommt es häufiger vor, als man glaubt. Das ginge ja gar nicht mehr, mit ner Frau :D Das ist sicherlich auch ein Grund. Man muss vllt einige alltägliche Routinen ändern, weil plötzlich eine Frau dabei ist. Also ich bin mir sicher, es gibt ein Männernetzwerk in vielen Unternehmen und eine Frau würde alles durcheinander bringen (wie gesagt, nur ein weiterer Grund, warum Frauen nicht bevorzugt genommen werden).
solche Posts kannste dir echt sparen!
Was du dir da zusammenreimst ist ein gewaltiger Mist, den ich schleunigst überdenken würde!
ein Denkanstoß an dich:
Schau dir mal Stellenanzeigen genauer an und fokussiere dich auf die Ansprechpartner.
Gerade in den Personalabteilungen sind enorm viele Frauen zugegen.
13% Frauenquote haben wir im Moment. Und ja, die meisten davon sind in den Personalabteilungen. Wenn wir also annehmen, dass 10% aller Personalabteilungen von Frauen geleitet werden, werden 90% von Männern geleitet, wovon wiederum einige (wenige) so handeln, wie von mir beschrieben. Also von "enorm viel" zu reden, wenn es um 13% geht. Nunja ;)
Nichtsdestotrotz habe ich ja lediglich gesagt, warum ich denke, dass sich manche Unternehmen bei Frauen zurück halten (zugegeben, eher einer der exotischeren Gründe), einer von vielen (sonst wären wir ja nicht bei 13%). Die wichtigsten wurden hier sicher schon alle genannt. Daher nützt eine Frauenquote eben null, weil es für die Männer da oben eben Gründe gibt, warum keine Frau die Luft dort schnuppert, ob das gerecht ist oder nicht. Denen nun eine Frau dahin zu setzen wird vordergründig beklatscht und hinten rum geht der Stress dann los.
Zitat von dentist
Das ist doch der Witz. Du hast keine Ahnung wovon du redest, ergreiffst aber Partei dafür. Ich kann dir sogar den Grund dafür nennen, warum du das wiederum tust. Solange du aber darauf nicht selber kommst, wird das ne Null Runde. Daher bitte den Link reinziehen und erst dann weiterdiskutieren.
Zu glauben, dass sich ein männliches Netzwerk weltweiter Unternehmen zur selbstergötzung aufgebaut hat, welches die Frauen kontrolliert und nur durch die Gewalt der Politik durchbrochen werden kann.. ist doch nicht dein ernst oder?
Himmel Herrgott, drama queen incoming? Ich habe gesagt EINER von VIELEN Gründen, der ist vllt in 1-2% der Fälle ausschlaggebend (alle anderen Gründe wurden hier doch schon genannt, ich habe lediglich einen exotischeren hinzugefügt) und nun wird hier direkt alles aus dem Kontext gerissen. Habt ihr so rote Laternen, die bei Beiträgen einer Frau bei so einem Thema angehen?
Meine Meinung ist die gleiche, wie bei allen hier im Thread? Trotzdem habe ich keine Ahnung und spinne mir was zusammen.
Nichtsdestotrotz habe ich ja lediglich gesagt, warum ich denke, dass sich manche Unternehmen bei Frauen zurück halten (zugegeben, eher einer der exotischeren Gründe), einer von vielen (sonst wären wir ja nicht bei 13%). Die wichtigsten wurden hier sicher schon alle genannt. Daher nützt eine Frauenquote eben null, weil es für die Männer da oben eben Gründe gibt, warum keine Frau die Luft dort schnuppert, ob das gerecht ist oder nicht. Denen nun eine Frau dahin zu setzen wird vordergründig beklatscht und hinten rum geht der Stress dann los.
wenn ich ein unternehmen leiten müsste, würde ich frauen erstmal grundätzlich nur im accounting&produktion einstellen, abgesehen von sekretärsjobs natürlich.
warum? weil frauen perfekt sind stupide, monotone dinge zu tun, und überfordert und emotional/persönlich werden, sobald sie mit eigenen fehlern konfrontiert werden. es hat überdies auch einen grund dass in meinem studium (der mathematik) frauen nur in den klausuren performen können (für die kann man lernen), und in den ad-hoc aufgaben fast durchgehend jämmerlich versagen.
natürlich gibts ausnahmen. aber sie bestätigen nur die regel. frauen, welche sich für eine frauenquote aussprechen, sind ein ironisches musterbeispiel für die weibliche unfähigkeit zur selbstreflektion.
Wo kommen wir hin wenn der Staat den Unternehmen vorschreibt wer für welche Position und Hierarchieebene einzustellen ist. Qualifikation sollte über allem stehen. Daher ist von mir aus so eine Selbsterklärung von DAX30 Firmen okay, aber keinesfalls etwas im Gesetz verankertes.
Liebe silvi, hör auf von dir auf mich zu schliessen. Mir ist es scheiss egal, welche Chromosomen ein Mensch enthält. Du machst hier doch den Unterschied, indem du dich von deiner Umwelt darauf trimmen lässt, für irgendwen Partei zu ergreifen. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass du leider keine Ahnung davon hast, wovon du wirklich redest.
Du unterschlägst immer, dass wir in einer Welt leben, in der alles gesetzlich durch Staatsgewalt geregelt ist. Und wenn die Politik mit einer Lösung für ein Problem aufkreuzen, ist eben diese Politik in der Regel auch immer der Auslöser des Problems. Wer diesen Umstand nicht hinterfragt, der kommt zu Schlüssen, welche mit der Problematik an sich nichts zu tun hat, sondern findet immer nur Argumente um die bestehenden Probleme zu umgehen, statt etwas sinnvolles zu leisten. Folgen: Kriege, Armut, Alice Schwarzer und diese endlosen Fernsehdebatten welche die Menschen verblöden.
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