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Frauenquote vs. Qualifikation

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    Zitat von impi. gogo bisu.
    Zitat von s1lv
    Zitat von cyrfer
    Aber im Endeffekt ist es mir egal ob ich einer Frau in Führungsposition begegne die diese durch die Quote oder gute Leistung bekommen hat, solange sie ihre Arbeit gut macht.
    nein ist es nicht.
    wenn die frau nicht durch leistung, sondern durch die quote, den job bekommen hat, obwohl ein männlicher bewerber besser auf das profil gepasst hätte, dann ist das (positive) diskriminierung und nicht akzeptabel.
    stell dir vor, du bewirbst dich auf einen job und bist der geeigneste kandidat und bekommst den job nicht, weil deine konkurrenten eine schlechter ausgebildete frau ist.
    Nochmal, ist die Frauenquote nicht darauf ausgelegt, dass eine Frau mit gleicher Qualifikation bevorzugt werden soll?
    Nö, geht einfach nur darum mehr Frauen in den betroffenen Jobs zu haben
    Meine Aussage wird durch deine Aussage nicht ausgeschlossen.

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      Ich persönlich finde, dass wir mit der Emanzipation langsam über das Ziel hinausschießen.

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        Zitat von cena
        Es gibt zahlreiche Studien die belegen, dass Unternehmen besser wirtschaften, wenn gemischte Teams diese leiten.
        wenn das der fall wäre, dann gäbe es keine problem. denn die unternehmen mit reinen "männer teams" wären weniger profitabel als die "gemischten teams", und würden dementsprechend frauen einstellen wollen um mehr profit zu erwirtschaften.

        dass die marktkräfte aber eben nicht dazu führen, dass die unternehmen die politisch als "ideale" frauenquote aufweisen, zeugt eher davon dass dein argument genau anders rum verläuft. je mehr frauen desto weniger profitabel ist ein unternehmen.

        http://qje.oxfordjournals.org/content/127/1/137.abstract

        Spoiler: 
        In 2003, a new law required that 40% of Norwegian firms' directors be women—at the time only 9% of directors were women. We use the prequota cross-sectional variation in female board representation to instrument for exogenous changes to corporate boards following the quota.We find that the constraint imposed by the quota caused a significant drop in the stock price at the announcement of the law and a large decline in Tobin's Q over the following years, consistent with the idea that firms choose boards to maximize value. The quota led to younger and less experienced boards, increases in leverage and acquisitions, and deterioration in operating performance.

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          gibt es auch zahlreiche studien über das "warum auch immer"? auch wenn so etwas schwer zu überpfüfen ist, ist mir die ganze diskussion über eine genderabhängige quote zur aufnahme in eine bestimmte position zu einseitig. auch glaube ich, dass die wirtschaftligkeit eines unternehmens mit viel mehr faktoren zusammenhängt als an der zusammensetzung des teams (wieder geschlechtsspezifisch gesehen). da sind mir die ganzen studien zu "einfach" konzipiert.
          dass man etwas gegen die von dir angesprochene phänomen der gläsernen decke tun sollte, ist vollkommen in ordnung aber nicht auf diese erzwungene art. vllt. mit anonymen bewerbungen oder so.. auf anhieb fällt mir auch nichts ein aber an für sich ist das ein interessantes thema (auch das der förderung).
          mmn wird die quote wenig bewirken: populisten werden der idee vorwerfen, dass man die frauen, die bei gleicher qualifikation nur aufgrund einer quote eingestellt werden, nicht für voll nehmen könne, obwohl das total abwegig ist und auch nach der einführung (:D) wird noch sehr viel über vitamin b laufen -was mmn das größte übel ist.

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            Zitat von cena
            Es geht nicht darum mehr Frauen in irgendeinen Beruf zu drängen, den sie weder wollen noch können, sondern darum, dass es genug Frauen gibt die Qualifikationen mitbringen, aber keine Chance haben sich durchzusetzen, warum auch immer. Man spricht hierbei auch von einer gläsernen Decke. Das bedeutet, dass Chefetagen, und nur um die geht es doch eigentlich, lieber männlich und "unter sich" bleiben wollen. Es gibt zahlreiche Studien die belegen, dass Unternehmen besser wirtschaften, wenn gemischte Teams diese leiten.
            Will mal ein Beispiel anführen. Zur Zeiten der Rassentrennung bzw. wo noch stark zwischen Schwarz und Weiß unterschieden wurde ist folgendes Phänomen aufgetreten.
            Klubs die nur auf weíße Spieler gesetzt haben, haben für ihre Abschlussplatzierung in der Liga in Relation mehr bezahlt als Klubs die MIT schwarze Spielern gespielt haben. In 'Soccernomics" gibts da ein schönes Beispiel aus England, wo ein Klub paar schwarze Spieler im Kader hatte, da die bei keinem gewollt waren, waren sie günstig.

            Ich glaub im Baseball gabs dieses "Phänomen" auch. Das führte auch einfach dazu, dass die Schwarzen irgendwann allgemein akzeptiert waren im Sport.

            Also entweder die Männer in den Vorständen schließen die Frauen tatsächlich noch aus und es ist nur eine Frage der Zeit bis ein Unternehmen sich die nicht beförderten Frauen mit guter Qualifikation schnappen und wahrscheinlich auch noch zu günstigeren Konditionen, oder die Verhältnisse stimmen so wie sie sind.

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              Bin ja generell pro Gleichberechtigung, aber alles was darüber oder darunter geht einfach nicht klar.

              Ist eh nur eine Verschiebung des Problems seitens der Politik. Frauen werden "verstoßen", da Job und Kind sich nicht verbinden lässt --> Quote und nicht das Problem im Keim ersticken. Well done!

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                Zitat von bana
                Zitat von gestalt
                Kann mal einer der "Frauen werden diskriminiert", "Frauen habens schwerer" Leute mir mal eine Statistik geben, die auch Sinn ergibt, welches dies überhaupt belegt?
                Scheint mir eher, dass viele nur aus ihrem persönlichem Empfinden meinen, dass Frauen wesentlich besser sein müssen um den Job zu kriegen.
                An der Schule finde ich es eigentlich andersrum. Frauen haben bessere Noten bei schlechteren Leistungen im Vergleich zu Männern. Das ist mein persönliches Empfinden an SCHULEN.
                An der Uni ist es eigentlich egal, da in den meisten Studienfächern eh anonyme Massenklausuren geschrieben werden.
                nur mal so am rande:
                es ist kein geheimnis, dass unser unser bildungssystem eher auf mädchen/frauen zugeschnitten ist und diese dadurch im durchschnitt bessere noten als jungen/männer erreichen, was dazu führt, dass es weniger abiturienten als abiturientinnen und mehr studentinnen als studenten gibt.
                das mag von fach zu fach varieren, aber es ist ein eindeutiger trend zu erkennen.

                ich würde nun nicht soweit gehen und sagen, dass das schulsystem systematisch gegen jungen diskriminiert, aber auch dies ist ein problem, was adressiert werden muss.

                das ganze wird im übrigen nicht besser dadurch, dass das gros der erziehungs/lehrkräfte inzwischen weiblich ist und jungen keine vorbilder in der schule haben.


                zur thema frauenquote bleibe ich dabei:

                eine quote führt zu (positiver) diskriminierung, bewerber (auch interne) sollten anhand leistung und nicht geschlecht oder anderen merkmalen ausgesucht werden.

                es gibt sicherlich dinge die getan werden müssen um frauen für gewisse posten attraktiver zu machen z.b. indem die elternlast fair auf mutter und vater aufgeteilt wird (gibt ja vaterschaftszeit), aber eine quote macht alles nur schlimmer und löst das eigentliche problem nicht.

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                  wenn ihr für euer top200 unternehmen den vorstand auswählt, werdet ihr ganz klar feststellen, dass der stapel mit den geeigneten männlichen bewerbern 32mal so dick ist, wie der der frauen. frauen haben einfach nicht die benötigen fähigkeiten eine solche position zu bestreiten. oder es fehlt einfach am willen, ganz oben mitzumischen. schon in der schule habe ich so durch die klasse geschaut und mir gedacht, dass auf ca 32 mal mehr männer für vorstandspositionen ganz oben geeignet sind, als frauen.

                  und an den vorposter : solange wir nicht mehr frauen in den chef-etagen haben, wird es unternehmen auch einen scheiß interessieren, mehr für die vereinbarkeit von familie und beruf zu machen. klar kann der staat da auch an anderer stelle unterstützen, aber die einfachste und wahrscheinlich auch effizienteste variante ist wohl, wenn sich die unternehmen um diese "vereinbarkeit" selbst bemühen.

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                    Zitat von cyrfer
                    Zitat von bana
                    Zitat von gestalt
                    Kann mal einer der "Frauen werden diskriminiert", "Frauen habens schwerer" Leute mir mal eine Statistik geben, die auch Sinn ergibt, welches dies überhaupt belegt?
                    Scheint mir eher, dass viele nur aus ihrem persönlichem Empfinden meinen, dass Frauen wesentlich besser sein müssen um den Job zu kriegen.
                    An der Schule finde ich es eigentlich andersrum. Frauen haben bessere Noten bei schlechteren Leistungen im Vergleich zu Männern. Das ist mein persönliches Empfinden an SCHULEN.
                    An der Uni ist es eigentlich egal, da in den meisten Studienfächern eh anonyme Massenklausuren geschrieben werden.
                    nur mal so am rande:
                    es ist kein geheimnis, dass unser unser bildungssystem eher auf mädchen/frauen zugeschnitten ist und diese dadurch im durchschnitt bessere noten als jungen/männer erreichen, was dazu führt, dass es weniger abiturienten als abiturientinnen und mehr studentinnen als studenten gibt.
                    das mag von fach zu fach varieren, aber es ist ein eindeutiger trend zu erkennen.
                    ich würde nun nicht soweit gehen und sagen, dass das schulsystem systematisch gegen jungen diskriminiert, aber auch dies ist ein problem, was adressiert werden muss.
                    das ganze wird im übrigen nicht besser dadurch, dass das gros der erziehungs/lehrkräfte inzwischen weiblich ist und jungen keine vorbilder in der schule haben.
                    zur thema frauenquote bleibe ich dabei:
                    eine quote führt zu (positiver) diskriminierung, bewerber (auch interne) sollten anhand leistung und nicht geschlecht oder anderen merkmalen ausgesucht werden.
                    es gibt sicherlich dinge die getan werden müssen um frauen für gewisse posten attraktiver zu machen z.b. indem die elternlast fair auf mutter und vater aufgeteilt wird (gibt ja vaterschaftszeit), aber eine quote macht alles nur schlimmer und löst das eigentliche problem nicht.
                    Du stellst hier NUR Thesen auf aber kein einziges Argument. Aber du unterscheidest dich da nicht wirklich von den Rest.

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                      Zitat von miau
                      frauen haben einfach nicht die benötigen fähigkeiten eine solche position zu bestreiten.
                      Und damit hast du gezeigt, dass du nicht die benötigten Fähigkeiten für eine sachliche Diskussion hast. Ciao!

                      Verstehe die Frauenquote nicht. Frauen unter 40 sind, wenn ich mich recht entsinne, auch in Führungsebenen mit fast 40% vertreten. Das klappt offenbar schon ohne Quote gut. Die Männerseilschaft erreicht bald ihr Verfallsdatum. Frauen werden immer weiter akzeptiert und werden ihren Platz finden. Eine "Frauenquote", was so klingt, als würde zumindest allen Arbeitnehmerinnen geholfen, finde ich dreist. Dem ist nämlich nicht im Geringsten so. Warum möchte man nur Frauen in Gutverdienerpositionen helfen, sich aber nicht generell für Gleichberechtigung einsetzen? In einer Klausur wäre so eine Idee "Thema verfehlt, 6". So sehe ich das hier auch.

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                        Zitat von cyrfer
                        ich würde nun nicht soweit gehen und sagen, dass das schulsystem systematisch gegen jungen diskriminiert, aber auch dies ist ein problem, was adressiert werden muss.
                        das wird doch schon lang adressiert. vom katholischen arbeitermädchen vom lande zum migrantensohn in der stadt.

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                          Zitat von cyrfer
                          nur mal so am rande:
                          es ist kein geheimnis, dass unser unser bildungssystem eher auf mädchen/frauen zugeschnitten ist und diese dadurch im durchschnitt bessere noten als jungen/männer erreichen, was dazu führt, dass es weniger abiturienten als abiturientinnen und mehr studentinnen als studenten gibt.
                          das mag von fach zu fach varieren, aber es ist ein eindeutiger trend zu erkennen.
                          ich würde nun nicht soweit gehen und sagen, dass das schulsystem systematisch gegen jungen diskriminiert, aber auch dies ist ein problem, was adressiert werden muss.
                          das ganze wird im übrigen nicht besser dadurch, dass das gros der erziehungs/lehrkräfte inzwischen weiblich ist und jungen keine vorbilder in der schule haben.
                          zur thema frauenquote bleibe ich dabei:
                          eine quote führt zu (positiver) diskriminierung, bewerber (auch interne) sollten anhand leistung und nicht geschlecht oder anderen merkmalen ausgesucht werden.
                          es gibt sicherlich dinge die getan werden müssen um frauen für gewisse posten attraktiver zu machen z.b. indem die elternlast fair auf mutter und vater aufgeteilt wird (gibt ja vaterschaftszeit), aber eine quote macht alles nur schlimmer und löst das eigentliche problem nicht.
                          Das Bildungssystem ist für Mädchen einfacher, weil sie sich eher anpassen - das lässt sich aber auch kaum vermeiden. Wenn du Lehrer bist und Jemand immer stört, ist seine Note natürlich schlechter als die von Jemand, der sich eher ruhig verhällt.

                          Die Quote soll ja nicht Frauen die unterqualifiziert sind in einen Job hieven, sondern bei gleicher Qualifikation soll die Frau bevorzugt werden - tatsächlich passiert in vielen klassisch weiblichen Berufen genau das für Männer, ohne das es eine Quote gibt.
                          Grundschullehrer sind mehrheitlich weiblich, deshalb bevorzugen viele Schulleitungen eher Männer um den Jungs auch männliche Vorbilder zu bieten, selbe Geschichte im Kindergarten.

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                            @varm:

                            das eine hat mit dem anderen zu tun. also gänzlich das thema verfehlt sähe anders aus. man muss ja schließlich irgendwo anfangen (:D).
                            wie wir allein in diesem thread sehen, gibt es sehr viel und vor allem auch gerechtfertigte kritik an solch einer quote (auch von frauen). belassen wir es dabei, dass die frauenquote weder richtig durchdacht noch sicher im bezug auf die zukunft ist.

                            Spoiler: 

                            Zitat von EinMalig
                            Zitat von cyrfer
                            Zitat von bana
                            Zitat von gestalt
                            Kann mal einer der "Frauen werden diskriminiert", "Frauen habens schwerer" Leute mir mal eine Statistik geben, die auch Sinn ergibt, welches dies überhaupt belegt?
                            Scheint mir eher, dass viele nur aus ihrem persönlichem Empfinden meinen, dass Frauen wesentlich besser sein müssen um den Job zu kriegen.
                            An der Schule finde ich es eigentlich andersrum. Frauen haben bessere Noten bei schlechteren Leistungen im Vergleich zu Männern. Das ist mein persönliches Empfinden an SCHULEN.
                            An der Uni ist es eigentlich egal, da in den meisten Studienfächern eh anonyme Massenklausuren geschrieben werden.
                            nur mal so am rande:
                            es ist kein geheimnis, dass unser unser bildungssystem eher auf mädchen/frauen zugeschnitten ist und diese dadurch im durchschnitt bessere noten als jungen/männer erreichen, was dazu führt, dass es weniger abiturienten als abiturientinnen und mehr studentinnen als studenten gibt.
                            das mag von fach zu fach varieren, aber es ist ein eindeutiger trend zu erkennen.
                            ich würde nun nicht soweit gehen und sagen, dass das schulsystem systematisch gegen jungen diskriminiert, aber auch dies ist ein problem, was adressiert werden muss.
                            das ganze wird im übrigen nicht besser dadurch, dass das gros der erziehungs/lehrkräfte inzwischen weiblich ist und jungen keine vorbilder in der schule haben.
                            zur thema frauenquote bleibe ich dabei:
                            eine quote führt zu (positiver) diskriminierung, bewerber (auch interne) sollten anhand leistung und nicht geschlecht oder anderen merkmalen ausgesucht werden.
                            es gibt sicherlich dinge die getan werden müssen um frauen für gewisse posten attraktiver zu machen z.b. indem die elternlast fair auf mutter und vater aufgeteilt wird (gibt ja vaterschaftszeit), aber eine quote macht alles nur schlimmer und löst das eigentliche problem nicht.
                            Du stellst hier NUR Thesen auf aber kein einziges Argument. Aber du unterscheidest dich da nicht wirklich von den Rest.


                            aufgrund seines posts kann man wenigstens "diskutieren" oder sagen wir hier besser debattieren. dein post hingegen bringt dem thread noch weniger als eine frau in einer fußballmannschaft.

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                              Du stellst hier NUR Thesen auf aber kein einziges Argument. Aber du unterscheidest dich da nicht wirklich von den Rest.
                              du hast recht ich bin in der bringschuld, allerdings war ich mir nicht bewusst, dass diese thesen tatsächlich noch umstritten sind.

                              außerdem hast du den wichtigsten teil meines posts ignoriert, aber kannst du unten gerne nochmal anders formuliert nachlesen.

                              das wird doch schon lang adressiert. vom katholischen arbeitermädchen vom lande zum migrantensohn in der stadt.
                              kannst du erläutern was du damit meinst?
                              verstehe den satz nicht.

                              Die Quote soll ja nicht Frauen die unterqualifiziert sind in einen Job hieven, sondern bei gleicher Qualifikation soll die Frau bevorzugt werden - tatsächlich passiert in vielen klassisch weiblichen Berufen genau das für Männer, ohne das es eine Quote gibt.
                              und beides ist falsch, weil es jeweils ein geschlecht auf kosten des anderen benachteiligt.
                              positive diskriminierung, wie sie durch die quote entsteht, kann nicht die lösung des problems sein.

                              das geschlecht (und andere merkmale) sollte garkeine rolle spielen, sondern nur die qualifikation.

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                                Die Quote soll ja nicht Frauen die unterqualifiziert sind in einen Job hieven, sondern bei gleicher Qualifikation soll die Frau bevorzugt werden
                                Nein, das ist falsch. Quote von z.b. 40% bedeutet, dass 40% Frauen vorhanden sein MÜSSEN. D.h. sind 60% der Positionen bereits mit Männern besetzt, dann werden NUR noch Frauen eingestellt, auch wenn sie die schlechtere Qualifikation haben.

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