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    Wehrpflicht?

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      Zitat von cree
      Wehrpflicht?
      http://www.gesetze-im-internet.de/wehrpflg/
      §1 sagt es schon ziemlich deutlich.

      edit: Da die Begründung die von mir oben Beschriebene ist erkennt man schnell, dass es eigentlich nicht richtig ist. Logischer wäre eine Schwangerschaftspflicht für Frauen, die der Wehrpflich gegenüber gestellt werden müsste. So macht die Begründung für dieses Gesetz aber keinen Sinn und benachteilt ganz klar ein Geschlecht, den Mann! In der Schwangerschaftspflicht müsste dann natürlich stehen, dass man nur zum Austragen eines Kindes verpflichtet ist, nicht zum Großziehen. Diese Pflicht könnte man dann je nach dem aussetzen wie aktuell die Wehrpflicht oder wieder wirksam werden lassen, wenn Deutschland automatisch zu wenig Nachwuchs z.b. für das Rentensystem bekommt.

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        Tut das denn momentan was zur Sache, wenn es sowieso keine Wehrpflicht mehr gibt?

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          Überregulierung regelt.

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            SoldatIn zu sein hat aber einen ganz anderen körperlichen Anspruch als ManagerIn zu sein. Wenn man keinen körperlichen Beruf ausübt, dann reichen ~zwei Wochen Abwesenheit von der Arbeit bei einer Geburt wohl aus.

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              Kann Thomas Sowell nur zustimmen, genau meine Punkte. Man vergleicht Mann und Frau mit komplett verschiedenen Backgrounds. Die Frauenquote ist für mich ein Witz sofern es keine statistisch belegte evidente Belegung der Diskriminierung der Frau gibt.

              Bisher hab ich dazu noch nichts überzeugendes Lesen können.

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                Zitat von cree
                Tut das denn momentan was zur Sache, wenn es sowieso keine Wehrpflicht mehr gibt?
                Die gibt es und ich habe dir grad eben das Gesetz genannt!
                PS. habe oben noch mal editiert!

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                  Zitat von impi. gogo bisu.
                  SoldatIn zu sein hat aber einen ganz anderen körperlichen Anspruch als ManagerIn zu sein. Wenn man keinen körperlichen Beruf ausübt, dann reichen ~zwei Wochen Abwesenheit von der Arbeit bei einer Geburt wohl aus.
                  Warum dann nicht einfach nur Ersatzdienst verpflichten? Oder für nur einige soldatischen Bereiche? Und das nur wenn man dein Arguement überhaupt gelten lassen möchte... ... die Juristen haben hier nämlich letztens deutlich gesagt(im Notwehrthread), dass das Gesetz dem Mann nicht einen körperlichen Vorteil zuspricht. Dann find mal eine Firma, die einen körperlich mit einem Soldat vergleichbare Jobs anbietet und die sollen bitte auf eine Frauenbewerbung antworten, dass die aussortiert wurde, weil sie körperlich mit einem Mann nicht mithalten kann. Dann gehst du damit zum Anwalt und wirst sehen was passiert.

                  Du sagst ja schon, dass es ganz simpel biologische Unterschiede gibt. Warum muss dort ein Mann mit dem Nachteil leben, aber in anderen Bereichen, wo scheinbar eine Frau benachteilt wird muss es eine Quote geben!? Das kanns ja dann auch wieder nicht sein, meinst du nicht? ;)

                  edit: Bin nun raus hier. Is mir zu nervig immer gegen diese pseudoargumente zu reden. Die vielen hier, die so radikal denken und meinen alle wären gleich, die werden früher oder später noch erfahren, dass es Unterschiede gibt und man ganz simpel damit zu leben hat. Das gilt für Mann und Frau und das gillt für den Holländer, der gerne in seiner Umgebung mit anderen Holländern zusammenlebt und nicht mit Deutschen, Polen, Türken und Chinesen, da es einfach Unterschiede gibt. Auch hier hört man ja ganz oft das rumgeschreie, dass ja alle gleich seien.

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                    In meinem Unternehmen wird schon seit einigen Jahren die 50%-Quote angestrebt.

                    Frauen genießen hier ein Sonderrecht auf Förderung und Mentee-Programme, stechen im Rahmen von Stellenausschreibungen bei gleicher Qualifikation jeden Mann aus (wenn die Anforderungen nicht ohnehin schon maßgeschneidert sind) und müssen im Prinzip nur mit dem Kopf nicken, um auf der Karriereleiter nach oben katapultiert zu werden.

                    Ganz ehrlich, Männer, es ist zum Kotzen :)

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                      Zitat von impi. gogo bisu.
                      SoldatIn zu sein hat aber einen ganz anderen körperlichen Anspruch als ManagerIn zu sein. Wenn man keinen körperlichen Beruf ausübt, dann reichen ~zwei Wochen Abwesenheit von der Arbeit bei einer Geburt wohl aus.
                      ja. es die geschlechtsunterschiede sind nicht nur physisch, sondern auch psychisch.

                      ich kenne einfach keine frau, die in ihrer freizeit spaß am programmieren hat - als hobby, nicht weil sie es für ihr ingenieurs/wirtschafts/informatik studium machen MUSS. oder die ihre herbstferien damit verbracht hat, ubuntu 6.10 auf ihrem computer zu installieren - und die dann die herbstferien als "sinnvoll verbracht" abstempelt. sowas habe ich nur bei männern erlebt.

                      aber egal, einfach mal 30% frauen im SAP vorstand reinhauen - drauf geschissen dass sie (wenn überhaupt) BWL mit schwerpunkt marketing studiert haben.

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                        Zitat von f l e X Q Z
                        In meinem Unternehmen wird schon seit einigen Jahren die 50%-Quote angestrebt.
                        Frauen genießen hier ein Sonderrecht auf Förderung und Mentee-Programme, stechen im Rahmen von Stellenausschreibungen bei gleicher Qualifikation jeden Mann aus (wenn die Anforderungen nicht ohnehin schon maßgeschneidert sind) und müssen im Prinzip nur mit dem Kopf nicken, um auf der Karriereleiter nach oben katapultiert zu werden.
                        Ganz ehrlich, Männer, es ist zum Kotzen :)
                        Klag mal dagegen. 50% geht doch gar nicht, wenn man das ganz öffentlich sagt. Es gibt ja schließlich mehr Männer als Frauen. Damit werden Männer ja automatisch benachteiligt ;) Auch wenn es sicher toll gemeint war und die Gleichberechtigung fördern will... Ganz zuende gedacht ist es scheinbar nicht, sonst wäre man nicht auf die 50% gekommen.
                        edit: Ist glaub ich umgekehrt inzwischen. Von daher klag weil Frauen benachteilgt werden!

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                          diskriminierung ist doch inzwischen eh an der tagesordnung. bei mir an der uni gibt es ständig kurse/events/workshops/coachings nur für frauen. das heißt dann gleichberechtigung. aber wir haben ja schließlich auch eine frauenbeauftragte (nicht etwa wenigstens zum schein gleichstellungsbeauftagte(n) daraus machen...)

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                            dann solltest du dich vielleicht mal mehr mit der Materie auseinandersetzen.
                            zb das think-manager-think-male phänomen

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                              Zitat von Perdita
                              Spiegel Online berichtet heute erneut über das Thema Frauenquote in deutschen Topunternehmen. Familienministerin Schröder, eine Quotenfrau, fordert nun nochmal verstärkt die deutschen Unternehmen dazu auf, der Frauenquote nachzukommen; ansonsten sei mit Strafzahlungen bis zu 25.000 Euro zu rechnen.
                              Gehen wir mal davon aus, dass ein Unternehmen, das unter FACHKRÄFTEMANGEL OMG leidet, den Vorstand mit Frauen zumüllt, denen eventuell die entsprechende Erfahrung und Qualifikation fehlt, dann schadet es dem Unternehmen doch auch. Brauchen wir mittlerweile Quoten für Frauen, Zuwanderer, Personen mit Migrationshintergrund, Behinderte, Schwarze, Nicht-ganz-weiß, Gelbe (FDPler) und andere Randgruppen?
                              Warum sollte man nicht auch eine Frauenquote im Baugewerbe, bei der Müllabfuhr oder auf Bohrinseln schaffen? Oder sind Frauen etwa doch ein schwaches Geschlecht? Werden eventuell sogar Männer mittlerweile in einigen Berufen geschlechtsspezifisch diskriminiert?
                              Ich meine, die Frauenqute soll Frauen helfen, die die gleichen Qualifikationen, wie die männlichen Bewerber hat. Da wird keine Putzfrau als Manager eingestellt.

                              Trotzdem finde ich es Schwachsinn. Bin zwar der Meinung, dass sich am jetzigen Bild für eine Weile nichts ändern wird, vertraue aber auf die Kraft des sozialen Wandels/Umdenkens, sodass in 50 Jahren Männer in den Führungsetagen nicht mehr ihre eigenen Dinger drehen. Eine Frau, die mittels Frauenquote eingestellt wird, hat es halt auch erstmal schwer. Kann mir vorstellen, dass viele das mit guter Leistung gerade bügeln, aber trotzdem ist das für die Frau noch mal ein enormer Druck.

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                                eine freundin von mir ist hochqualifiziert und owniert alle möglichen männlichen wesen. sie hält die frauenquote für quatsch und spricht sich ganz klar für das leistungsprinzip aus

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