Ich könnte dir jetzt sagen, wie der Hase laufen könnte, aber ich denke, es wäre viel besser, wenn du selber drauf kommen würdest. In meinem Profil findest du 2 Seiten, die sich mit den aktuellen Problemen beschäftigen. Aus der Erkenntnis heraus kann man viel lernen. Ich habe gelernt, die Dinge selber zu Ende zu denken und seit dem Tag brauche ich mir diese Frage nicht mehr stellen. Ich kann dir die Links nur sehr empfehlen und hoffe, dass du interesse daran findest.
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Dabei soll der Homo oeconomicus per Definition eigentlich rational handeln... :Zitat von Ulixes83Schon traurig, was für Ausmaße das angenommen hat. Aber so ist nunmal das System, es geht um Profit und nicht um Vernunft.
Das Ausmaß der Überproduktion in Europa ist mittlerweile kleiner geworden. Gefährlicher sind ohnehin die Exportsubventionen. IWF und WTO zwingen die Entwicklungsländer zur Handelsliberalisierung und öffnen damit den billigen Überschüssen aus Europa das Tor zu diesen Märkten. Dort haben dann die einheimischen Produzenten wenig Chancen, da sie aufgrund schlechter Inputs teuerer sind.
Wirtschaftswachstum (warum muss es eigentlich immer wachsen?) hätten wir auch, wenn alle ihre Nahrungsmittel zum Großteil regional und ökologisch vom Händler beziehen würden. Die Produktion braucht viel mehr Arbeitskraft als unsere momentane Lebensmittelindustrie.
Also ich würde mich über eine Billig-Ecke im Supermarkt freuen, die nur Produkte ums Mindesthaltbarkeitsdatum enthält.
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Nein. Dieses Argument ist ab dem Moment vollkommen gerechtfertigt, wo es sich gegen eine pauschalisierende Totalkritik wendet. Motzköpfe wie Ihr macht NICHTS besser.Zitat von daarksideimmer diese VOLLIDIOTEN "argument"Zitat von MadPräsentiere mir ein System, dass die genannten Punkte verbessert und ich folge dir !Zitat von dentistSolange wir in einem alternativlosen System leben, in welchem für Geld und nicht für die Menschen produziert wird, ist das einfach so. Der Kapitalismus ist im Detail doch noch viel erschreckender. Man muss nur hinsehen, aber dafür ham viele ja leider kaum Zeit, noch begreifen sie, dass sie selbst du den Opfern dieses Systems gehören.
Heil dem Eigentum, unserer Verfassung und der Demokratie.
man fängt etwas neues nicht damit an etwas neues anzufangen, man fängt etwas neues damit an die fehler des alten zu erkennen
Na, dann geht mal wieder zurück in Eure intellektuelle Schmollecke und vermeidet tunlichst jegliches konstruktive Mitwirken an einem besseren Gemeinwesen.
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Zitat von NichtuntersetztNein. Dieses Argument ist ab dem Moment vollkommen gerechtfertigt, wo es sich gegen eine pauschalisierende Totalkritik wendet. Motzköpfe wie Ihr macht NICHTS besser.Zitat von daarksideimmer diese VOLLIDIOTEN "argument"Zitat von MadPräsentiere mir ein System, dass die genannten Punkte verbessert und ich folge dir !Zitat von dentistSolange wir in einem alternativlosen System leben, in welchem für Geld und nicht für die Menschen produziert wird, ist das einfach so. Der Kapitalismus ist im Detail doch noch viel erschreckender. Man muss nur hinsehen, aber dafür ham viele ja leider kaum Zeit, noch begreifen sie, dass sie selbst du den Opfern dieses Systems gehören.
Heil dem Eigentum, unserer Verfassung und der Demokratie.
man fängt etwas neues nicht damit an etwas neues anzufangen, man fängt etwas neues damit an die fehler des alten zu erkennen
Na, dann geht mal wieder zurück in Eure intellektuelle Schmollecke und vermeidet tunlichst jegliches konstruktive Mitwirken an einem besseren Gemeinwesen.
es geht um die kausal kette bei problemlösungen und die fängt nunmal mit dem erkennen an
dies ist allgemein gesellschaftlich noch lange nicht passiert, ist aber die dringende vorraussetzung weil wir nur gemeinsam ein neues system erschaffen können und der erneuter versuch eines überstülpens schief gehen würde
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Also bei uns im Supermarkt gibts das zumindest für Produkte aus dem Kühlregal. Da gibts ne Ecke mit Produkten kurz vor dem Verfallsdatum mit -30% Aufklebern. Aber das ist halt sehr beschränkt, ansonsten würden die Leute ja nur noch fast abgelaufene Produkte kaufen.Zitat von NarsilionAlso ich würde mich über eine Billig-Ecke im Supermarkt freuen, die nur Produkte ums Mindesthaltbarkeitsdatum enthält.
Mit den Exportsubventionen hast du leider auch vollkommen recht, wird z.B. in "Lets make money" beschrieben, zu finden auf youtube.
Wir lernen Lebensmittel wahrscheinlich erst wieder schätzen, wenn ein Mangel herrscht, typisch menschlich halt. Dinge, die im Überfluss und relativ billig vorhanden sind, werden nicht als wertvoll betrachtet.
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Dein neues System wird sich nicht aus den Trümmern des zerredeten alten erheben. Alles, was Du mit derartiger Kritik machst, ist, sämtliche Transformationschancen dem Chaos preiszugeben.Zitat von daarksidees geht um die kausal kette bei problemlösungen und die fängt nunmal mit dem erkennen an
dies ist allgemein gesellschaftlich noch lange nicht passiert, ist aber die dringende vorraussetzung weil wir nur gemeinsam ein neues system erschaffen können und der erneuter versuch eines überstülpens schief gehen würde
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der dritte post in diesem thread führt doch den auslöser schon als gegenargument an, wie genau soll man da annehmen können hier ernsthafte unterhaltungen führen zu können?Zitat von NichtuntersetztNein. Dieses Argument ist ab dem Moment vollkommen gerechtfertigt, wo es sich gegen eine pauschalisierende Totalkritik wendet. Motzköpfe wie Ihr macht NICHTS besser.Zitat von daarksideimmer diese VOLLIDIOTEN "argument"Zitat von MadPräsentiere mir ein System, dass die genannten Punkte verbessert und ich folge dir !Zitat von dentistSolange wir in einem alternativlosen System leben, in welchem für Geld und nicht für die Menschen produziert wird, ist das einfach so. Der Kapitalismus ist im Detail doch noch viel erschreckender. Man muss nur hinsehen, aber dafür ham viele ja leider kaum Zeit, noch begreifen sie, dass sie selbst du den Opfern dieses Systems gehören.
Heil dem Eigentum, unserer Verfassung und der Demokratie.
man fängt etwas neues nicht damit an etwas neues anzufangen, man fängt etwas neues damit an die fehler des alten zu erkennen
Na, dann geht mal wieder zurück in Eure intellektuelle Schmollecke und vermeidet tunlichst jegliches konstruktive Mitwirken an einem besseren Gemeinwesen.
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Ach jetzt tut mal alle nicht so scheinheilig ... Wir wollen einfach immer mehr konsumieren und sind weniger bereit dafür geld auszugeben - das fängt beim Discouter-Fleisch an ... Masse statt Klasse..
Oder wer kauft hier beim Bio-Bauern oder beim Metzger um die Ecke - ich will keine Diskussion losreisen ob nun dieses Fleisch sooo viel besser ist ... die Tiere besser leben ..
FAKT IST ... sind wir bereit mehr geld für Lebensmittel auszugeben, reduzieren wir auf gesunde Art und Weiße unseren Konsum .. der Bioladen oder Markthändler wird deswegn noch lange nicht zum Millionär...
die welt ist wie sie ist und darüber zu jammern oder youtube videos auf facebook zu posten bringt da auch nichts.. live with it or change it
weil, nach den makroökonomischen Modellen (Nobelpreis sagt hallo) mit einem stagnierenden Wirtschaftswachstum eine wachsende Arbeitslosigkeit einhergehtZitat von Narsilion
Wirtschaftswachstum (warum muss es eigentlich immer wachsen?)
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Zitat von NichtuntersetztDein neues System wird sich nicht aus den Trümmern des zerredeten alten erheben. Alles, was Du mit derartiger Kritik machst, ist, sämtliche Transformationschancen dem Chaos preiszugeben.Zitat von daarksidees geht um die kausal kette bei problemlösungen und die fängt nunmal mit dem erkennen an
dies ist allgemein gesellschaftlich noch lange nicht passiert, ist aber die dringende vorraussetzung weil wir nur gemeinsam ein neues system erschaffen können und der erneuter versuch eines überstülpens schief gehen würde
nach drölfzigtausend jahren der im grunde selben scheiße hab ich jegliche hoffnung auf transformation verloren, sorry
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weil, nach den makroökonomischen Modellen (Nobelpreis sagt hallo) mit einem stagnierenden Wirtschaftswachstum eine wachsende Arbeitslosigkeit einhergehtZitat von Narsilion
Wirtschaftswachstum (warum muss es eigentlich immer wachsen?)
[/quote]
Irgendwie müssen ja die Zinsen erwirtschaftet werden, die das Geld, welches auf der Bank liegt, "erarbeitet"-->http://www.sparkasse.de/zukunftssparen/zinseszinseffekt.html
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ich werfe mal "wirtschaftsdemokratie" in den raum. hfZitat von MadPräsentiere mir ein System, dass die genannten Punkte verbessert und ich folge dir !Zitat von dentistSolange wir in einem alternativlosen System leben, in welchem für Geld und nicht für die Menschen produziert wird, ist das einfach so. Der Kapitalismus ist im Detail doch noch viel erschreckender. Man muss nur hinsehen, aber dafür ham viele ja leider kaum Zeit, noch begreifen sie, dass sie selbst du den Opfern dieses Systems gehören.
Heil dem Eigentum, unserer Verfassung und der Demokratie.
ot: habe gerade gut bock ne mülltonne vom rewe zu kapern
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Du meinst die über 60 kriegsfreien Jahre? Dein kleines Leben in unvergleicher Freiheit, mit unvergleichlichem Wohlstand in einem unvergleichlichen Sozialstaat?Zitat von daarksideZitat von NichtuntersetztDein neues System wird sich nicht aus den Trümmern des zerredeten alten erheben. Alles, was Du mit derartiger Kritik machst, ist, sämtliche Transformationschancen dem Chaos preiszugeben.Zitat von daarksidees geht um die kausal kette bei problemlösungen und die fängt nunmal mit dem erkennen an
dies ist allgemein gesellschaftlich noch lange nicht passiert, ist aber die dringende vorraussetzung weil wir nur gemeinsam ein neues system erschaffen können und der erneuter versuch eines überstülpens schief gehen würde
nach drölfzigtausend jahren der im grunde selben scheiße hab ich jegliche hoffnung auf transformation verloren, sorry
Du bist wie die meisten selbsternannten "Gesellschaftskritiker" einfach ein gelangweiltes Wohlstandskind, dass, weil es keine wirklich handfesten Vorwürfe mehr machen kann, sich in intellektualisierte Totalkritik stürzen muss. Sry, die Politik kann Dir nicht den Sinn im Leben. Willst Du nicht wenigstens hier mal Eigenverantwortung übernehmen? Oder ist auch daran das faschistoide, manipulative "System" des kapitalistischen Imperialismus schuld?
Es ist wirklich hart. Ich bin im Herzen sehr links-liberal. Aber dieses Stammtischgejammer höre, das bar jeder historischen Reflexion und jedes diskurstheoretische Bewusstseins ist, dann bekomme ich echte Zweifel. Es ist ein Unterschied, ob ich die vielen Mängel im bestehenden System aufzeige und auf Verbesserung dränge, oder ob ich bei jedem Mangel nur wieder schreie: "Und das ist der Beweis, wie scheiße doch alles ist!" Eigentlich soll der Mangel ja auch gar nicht behoben werden, oder? Schließlich muss sich das "System" doch weiter deligitimieren.
EDIT: Wenn ich so nochmal drüber denke, habe ich das etwas hart formuliert. Die schlimmsten Gestalten hier im Forum sind solche konservativ-fettärschig-selbstgefälligen Erscheinungen wie der Chackzydasfö-Typ, nicht der linke Kritiker, der an der falschen Stelle übers Ziel hinausschießt. :X
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nun, die gelangweiltsten und verwöhntesten menschen haben in der vergangenheit die größten dinge vollbracht, bringt es nunmal mit sich, die milliarde die hunger leidet und weder lesen noch schreiben kann, kann sich nunmal keine gedanken um was anderes als essen machenZitat von NichtuntersetztDu meinst die über 60 kriegsfreien Jahre? Dein kleines Leben in unvergleicher Freiheit, mit unvergleichlichem Wohlstand in einem unvergleichlichen Sozialstaat?Zitat von daarksideZitat von NichtuntersetztDein neues System wird sich nicht aus den Trümmern des zerredeten alten erheben. Alles, was Du mit derartiger Kritik machst, ist, sämtliche Transformationschancen dem Chaos preiszugeben.Zitat von daarksidees geht um die kausal kette bei problemlösungen und die fängt nunmal mit dem erkennen an
dies ist allgemein gesellschaftlich noch lange nicht passiert, ist aber die dringende vorraussetzung weil wir nur gemeinsam ein neues system erschaffen können und der erneuter versuch eines überstülpens schief gehen würde
nach drölfzigtausend jahren der im grunde selben scheiße hab ich jegliche hoffnung auf transformation verloren, sorry
Du bist wie die meisten selbsternannten "Gesellschaftskritiker" einfach ein gelangweiltes Wohlstandskind, dass, weil es keine wirklich handfesten Vorwürfe mehr machen kann, sich in intellektualisierte Totalkritik stürzen muss.
mit drölfzig tausend meine ich selbstverständlich nicht die zufälligen 60 in denen es unserem teil der welt ausnahmsweise gut geht, sondern die in denen im groben und ganzen systeme der ausbeutung der schwächeren durch die stärkeren vorherschend waren und heute - in ledigklich abgeschwächter form - noch immer sind
ich glaube wir hatten die diskussion schonmal und ein system in dem jährlich 8,8mio menschen an hunger verrecken ist noch immer total zu kritisieren weil es mehr als offensichtlich nicht funktioniert
reformen die es schrittweise, in den nächsten 10 jahren, auf 8,0 bringen sind höchstens mathematisch eine verbesserung
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