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    #46
    Zitat von Dave
    Ansätze sind gut, allerdings nach neuesten Informationen lehnt sich das "Parteiprogramm" ja sehr an die linke/spd/grüne an - deshalb bei mir unten durch.
    naja, jede fortschrittliche partei muss linke elemente vorweisen, anders ist fortschritt ja garnicht möglich o.O
    die piraten sind nach eigener aussage weder links noch rechts, sondern vorne ;)

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      #47
      Zitat von fischoneyy
      Zitat von daarkside
      Zitat von Dave
      Ansätze sind gut, allerdings nach neuesten Informationen lehnt sich das "Parteiprogramm" ja sehr an die linke/spd/grüne an - deshalb bei mir unten durch.

      stehst nicht so auf eine gute welt?
      Auch wenn ich linke Parteien wähle: Deine Frage impliziert eine ziemlich dämliche Ansicht!

      meine frage impliziert den zweifel an dem kapitalistischen grundgedanken, alle würden profitieren wenn jeder an sein profit denkt
      meine frage impliziert auch den zweifel ob die co2 frage überhaupt wichtig ist, wenn doch die endlichkeit der co2 quellen offensichtlich ist

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        #48
        "Gemeinschaftliche Finanzierung

        Die Finanzierung erfolgt über die Erhebung kommunaler Abgaben." Quelle

        Dann fragen wir mal, wer diese kommunalen Abgaben zahlt? Doch nicht etwa der Steuerzahler?

        Also fahren ja die typischen Schwarzfahrer : "Das betrifft vor allem kranke und sozial unterprivilegierte Menschen: Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose." Quelle
        endlich legitim kostenlos, denn die Allgemeinheit zahlt ja dafür. Den Punkt der nicht-zahlenden Touristen hast du ja schon genannt.

        Der Aspekt kostenlos, den ich oben genannt habe, ist also exakt der gleiche. In beiden Fällen muss jemand zahlen, in beiden Fällen der Steuerzahler. Auch wenn er so grün ist und nur Fahrrad fährt. Freude über neue Gebühren und Steuern ist garantiert.


        Die Konsequenz ist also eine Güterumverteilung von reich nach arm, vielleicht überwiegt auch die Freude, genannte ~ 6.000€ Verfahrens- und Inhaftierungskosten dadurch reduzieren zu können, was wiederum einer allgemeinen Entlastung durch den Steuerzahler gleich käme und sinnvoller eingesetzt werden könnte. Die Gebühr gibts aber trotzdem. Zudem würde man sich quasi dem Diktat der Gesetzesbrecher beugen, um es überspitzt zu formulieren.

        Das ganze möchte ich als Erklärung von Punkt 1, nicht als Ablehnung jeglicher Solidarität und Umverteilung sehen.

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          #49
          + senken des co2 ausstoßes
          + senken des energie verbrauches
          + netto kleinere transport kosten
          + bessere stadtluft
          + weniger parkplatz stress suche
          + quantitative verkleinerung der bürokratie im ticket bereich

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            #50
            Zitat von hawtness
            punkt 1: kostenloser öffentlicher nahverkehr. in Unkenntnis des tatsächlichen Schuldenstands Berlins will man etwas derart kostenintensives umsetzen? von welchem Geld?
            Kostenloser Nahverkehr sollte in jedem Parteiprogramm als mittelfristiges Ziel in Betracht gezogen werden. Mobilität ist meiner Meinung nach ein Grundrecht.

            Finanziert würde dies durch Einsparungen in der Verwaltung und im Ticketbereich, durch Gewinne aus dem Fern- und Güterverkehr und natürlich durch Steuergelder.

            Das Kostenargument zieht in einem Staat, in dem 10% der Bevölkerung deutlich über 60% des Vermögens besitzen, sich aber durch fehlende Vermögens- oder Luxussteuer und einem Spitzensteuersatz von unter 50% vergleichsweise wenig an der Staatsfinanzierung beteiligen, einfach nicht.

            Einen Misstand kann man doch nicht durch einen anderen Misstand bekräftigen

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              #51
              Zitat von Der Ollie
              piraten genau so eine spartenpartei, wie die grünen. mit dem unterschied, dass die forderungen der grünen im vergleich zu denen der piraten weitestgehend nachvollziehbar sind - und das will was heißen.
              werden spätestens bei der bundestagswahl zurück in die bedeutungslosigkeit absteigen und nach kritik aus berlin an ihrer arbeit (denn die wird es geben) sicherlich in kein landesparlament mehr kommen.
              vor allem weil die grünen mittlerweile noch eine spartenpartei sind :s

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                #52
                Zitat von sol
                Zitat von hawtness
                punkt 1: kostenloser öffentlicher nahverkehr. in Unkenntnis des tatsächlichen Schuldenstands Berlins will man etwas derart kostenintensives umsetzen? von welchem Geld?
                Kostenloser Nahverkehr sollte in jedem Parteiprogramm als mittelfristiges Ziel in Betracht gezogen werden. Mobilität ist meiner Meinung nach ein Grundrecht.

                Finanziert würde dies durch Einsparungen in der Verwaltung und im Ticketbereich, durch Gewinne aus dem Fern- und Güterverkehr und natürlich durch Steuergelder.

                Das Kostenargument zieht in einem Staat, in dem 10% der Bevölkerung deutlich über 60% des Vermögens besitzen, sich aber durch fehlende Vermögens- oder Luxussteuer und einem Spitzensteuersatz von unter 50% vergleichsweise wenig an der Staatsfinanzierung beteiligen, einfach nicht.

                Einen Misstand kann man doch nicht durch einen anderen Misstand bekräftigen

                Ein Reicher der 200.000 im Jahr verdient zahlt bei 50% Steuern 100.000 Euro im Jahr Steuern. Eine Krankenschwester die 32.000 im Jahr verdient zahlt 16.000 Euro Steuern. Damit zahlt der Reiche 7-mal soviel Steuern wie die Krankenschwester. Der Reiche zahlt viel mehr an Steuern, ich finde nicht das das ungerecht ist.

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                  #53
                  Zitat von KarloderKater
                  Zitat von sol
                  Zitat von hawtness
                  punkt 1: kostenloser öffentlicher nahverkehr. in Unkenntnis des tatsächlichen Schuldenstands Berlins will man etwas derart kostenintensives umsetzen? von welchem Geld?
                  Kostenloser Nahverkehr sollte in jedem Parteiprogramm als mittelfristiges Ziel in Betracht gezogen werden. Mobilität ist meiner Meinung nach ein Grundrecht.

                  Finanziert würde dies durch Einsparungen in der Verwaltung und im Ticketbereich, durch Gewinne aus dem Fern- und Güterverkehr und natürlich durch Steuergelder.

                  Das Kostenargument zieht in einem Staat, in dem 10% der Bevölkerung deutlich über 60% des Vermögens besitzen, sich aber durch fehlende Vermögens- oder Luxussteuer und einem Spitzensteuersatz von unter 50% vergleichsweise wenig an der Staatsfinanzierung beteiligen, einfach nicht.

                  Einen Misstand kann man doch nicht durch einen anderen Misstand bekräftigen

                  Ein Reicher der 200.000 im Jahr verdient zahlt bei 50% Steuern 100.000 Euro im Jahr Steuern. Eine Krankenschwester die 32.000 im Jahr verdient zahlt 16.000 Euro Steuern. Damit zahlt der Reiche 7-mal soviel Steuern wie die Krankenschwester. Der Reiche zahlt viel mehr an Steuern, ich finde nicht das das ungerecht ist.
                  was redest du da für ein muell

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                    #54
                    Zitat von KarloderKater
                    Spoiler: 
                    Zitat von sol
                    Zitat von hawtness
                    punkt 1: kostenloser öffentlicher nahverkehr. in Unkenntnis des tatsächlichen Schuldenstands Berlins will man etwas derart kostenintensives umsetzen? von welchem Geld?
                    Kostenloser Nahverkehr sollte in jedem Parteiprogramm als mittelfristiges Ziel in Betracht gezogen werden. Mobilität ist meiner Meinung nach ein Grundrecht.

                    Finanziert würde dies durch Einsparungen in der Verwaltung und im Ticketbereich, durch Gewinne aus dem Fern- und Güterverkehr und natürlich durch Steuergelder.

                    Das Kostenargument zieht in einem Staat, in dem 10% der Bevölkerung deutlich über 60% des Vermögens besitzen, sich aber durch fehlende Vermögens- oder Luxussteuer und einem Spitzensteuersatz von unter 50% vergleichsweise wenig an der Staatsfinanzierung beteiligen, einfach nicht.

                    Einen Misstand kann man doch nicht durch einen anderen Misstand bekräftigen


                    Ein Reicher der 200.000 im Jahr verdient zahlt bei 50% Steuern 100.000 Euro im Jahr Steuern. Eine Krankenschwester die 32.000 im Jahr verdient zahlt 16.000 Euro Steuern. Damit zahlt der Reiche 7-mal soviel Steuern wie die Krankenschwester. Der Reiche zahlt viel mehr an Steuern, ich finde nicht das das ungerecht ist.
                    ahahahaha ohne worte...

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                      #55
                      Wäre aber schon geil, bei 2500 Euro im Monat den Spitzensteuersatz zu verlangen. Ist ja nur gerecht.

                      @Topic:

                      Spoiler: 
                      Zitat von sol
                      Zitat von hawtness
                      punkt 1: kostenloser öffentlicher nahverkehr. in Unkenntnis des tatsächlichen Schuldenstands Berlins will man etwas derart kostenintensives umsetzen? von welchem Geld?
                      Kostenloser Nahverkehr sollte in jedem Parteiprogramm als mittelfristiges Ziel in Betracht gezogen werden. Mobilität ist meiner Meinung nach ein Grundrecht.

                      Finanziert würde dies durch Einsparungen in der Verwaltung und im Ticketbereich, durch Gewinne aus dem Fern- und Güterverkehr und natürlich durch Steuergelder.

                      Das Kostenargument zieht in einem Staat, in dem 10% der Bevölkerung deutlich über 60% des Vermögens besitzen, sich aber durch fehlende Vermögens- oder Luxussteuer und einem Spitzensteuersatz von unter 50% vergleichsweise wenig an der Staatsfinanzierung beteiligen, einfach nicht.

                      Einen Misstand kann man doch nicht durch einen anderen Misstand bekräftigen


                      Die Einsparungen in Verwaltung und Ticketbereich wären scherzhaft klein. Gewinne aus dem Fernverkehr gibt es nicht, da die Deutsche Bahn erstens immernoch nicht profitabel ist und die Städtischen Verkehrsbetriebe zweitens gar nicht der Bahn gehören. Also wird alles vom Steuerzahler finanziert.

                      Ist der kostenpflichtige Nahverkehr denn ein Missstand ? Man kann angesichts der klammen Haushalte vieler Städte sehr wohl gegen einen kostenlosen PNV argumentieren.

                      Mobilität an sich ist sicher kein Grundrecht, man kann es im Schutzgehalt gewisser Grundrechte ansiedeln. Allerdings heißt Grundrecht nicht automatisch Befreiung von den Kosten. Es muss dem Bürger ermöglicht werden, nicht geschenkt. Deswegen hat der Nahverkehr so kostengünstig zu sein wie möglich (inwieweit das der Fall ist, lässt sich natürlich diskutieren), aber eine quasi Verpflichtung zum kostenlosen Angebot lässt sich da nach meiner Auffassung nicht ableiten.

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                        #56
                        Zitat von gerdikurt
                        Zitat von daarkside
                        + senken des co2 ausstoßes
                        + senken des energie verbrauches
                        + netto kleinere transport kosten
                        + bessere stadtluft
                        + weniger parkplatz stress suche
                        + quantitative verkleinerung der bürokratie im ticket bereich

                        Erstmal stellt sich die Frage, wie eine faire Abgabe gestaltet werden kann.Was ist mit Menschen, die die öffentlichen Verkehrsmittel nicht benutzen?(Ich verstehe diese Menschen nicht, aber es gibt verdammt viele).
                        haben sie einen vernünftigen grund mehr damit anzufangen

                        Zitat von gerdikurt
                        Billiger als Autofahren ist es jetzt schon, die "aus Prinzip"-Täter werden auch mit einer festen Abgabe nicht auf ÖPNV umsteigen.
                        Dazu müsste man die Leute dazu zählen, die jetzt schon Bus&Bahn benutzen und auch wieder aus Prinzip diese dann deutlich öfter als nötig benutzen.Ich bezahle, also benutze ich.Ich finde die Einstellung nicht unbedingt falsch.

                        sollen sie doch weiter auto fahren, gerne auch einen SUV, ihre sache, ALLEN kann man nunmal nicht helfen

                        die einstellung der anderen leuchtet mir nicht ein, ich setze mich doch nicht 8h in den zug um quer durch dt zu fahren nur weil ich könnte, kann ich jetzt auch, auch wenns kostet, muss mich ja nicht oft zwischen essen und fahrkarte entscheiden
                        und wenn ich im nahverkehr irgendwohin muss, dann muss ich da auch hin, nur die frage ob mit öffentlichen oder privaten verkehrsmitteln
                        ich plane doch nicht meinen tag extra so das ich möglichst viel bus fahren kann?

                        ich weiss aber dennoch welche denkweise du meinst, ja wird passieren, gibt so leute die sich auf all you can eat/drink/fuck veranstaltung umbringen würden, wäre das rote kreuz nicht im selben gebäude
                        wird sich aber einpendeln, sowohl das zahlen als auch das benutzen wird bald normal werden und man fährt nur wenn man muss, genau wie man nur öffentlich rechtliche sender guckt/hört wenn man will/muss und genau wie man nur betet wenn man muss

                        Zitat von gerdikurt
                        Aber das machen deine Punkte 1-5 erstmal extrem fragwürdig, um nicht zu sagen haltlos und oberflächlich.(Versteh mich nicht falsch, die gelisteten Ziele sind absolut korrekt und erstrebenswert, aber SO nicht zu erreichen.Bzw. ist es zumindest auf Luft gebaut.)
                        die sollten ja nicht gehaltvoll sein, sondern haben sich auf den post drüber bezogen und vorteile aufgezählt


                        Zitat von gerdikurt
                        Zum letzten Punkt.
                        KÖNNTE sein.Ich persönlich sehe kein gigantisches Bürokratie Monster hinter dem Fahrkarteverkauf/Kontrolle.Im Gegenzug müssen erstmal entsprechende Gesetze ausgearbeitet werden, Beamte eingearbeitet werden etcpp.
                        kein gigantisches, aber eines was man dennoch verkleinern konnte
                        das der umstieg kosten wird steht ausser frage, dafür ist der nutzen unbezahlbar

                        Zitat von gerdikurt
                        Der Korrektheithalber muss man auch indirekte Auswirkungen betrachten.Wegfall von Arbeitsplätzen, es geht nicht nur um die paar Kontrolleure, sondern zb auch um die Automaten-Hersteller (und Wartung) und Zulieferer (ja lol...).
                        hast die auto-hersteller(und wartung) und straßenbauer(und wartung) vergessen

                        Zitat von gerdikurt
                        Davon ganz abgesehen mal einige Zahlen zum Tourismus (bezüglich Berlin, anderorts natürlich nicht ganz so extrem.Quelle:wiki):8,3 Millionen Gäste,18,9 Mio Übernachtungen, 132 Millionen Tagesbesucher.Nur 2009.Da gerade Städte-Touristen meistens NICHT mit ihrem PKW unterwegs sind, müssten die Abgaben-Zahler diese Kosten tragen.Auf die Hotelpreise o.ä aufschlagen ist keine durchdachte Alternative.
                        Wieviel müsste das bei diesen Zahlen sein? Und wer garantiert keine Rückgang des Tourismus?Worauf schaust du, wenn du deinen Urlaub planst? Auf Hotel-Kosten oder rechnest du Busfahrkarten auf?
                        Alternative, Karten gemessen an der Aufenthaltsdauer an Touristen auszugeben.Damit wäre dein letzter Punkt, weniger Bürokratie, aber endgültig hinfällig.

                        weil es eh bundesweit eingeführt gehört rechnet man die deutschen touristen raus, den paar ausländigeschen schenkt man das, dann war der öffentliche verkehr zwar gratis der urlaub aber nicht umsonst, können sie aus deutschland was positives mitnehmen

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                          #57
                          Zitat von fischoneyy
                          Zitat von daarkside
                          weil es eh bundesweit eingeführt gehört rechnet man die deutschen touristen raus, den paar ausländigeschen schenkt man das, dann war der öffentliche verkehr zwar gratis der urlaub aber nicht umsonst, können sie aus deutschland was positives mitnehmen
                          Wo zauberst du eigtl. immer das Geld her? Berlin ist doch eh schon ein Geld-fressender Moloch, wie willste erst den anderen deutschen Pleite Kommunen deinen kostenlosen ÖPNV verklickern? Wenn du es durch Steuererhöhung machen willst, dann finde ich das befremdlich, weil nun jeder (auch der Pendler oder der Fußgänger whutever) gezwungen wird für den ÖPNV zu zahlen. Find ich Gurke...

                          jeder zahl zz auch für die pendler....
                          manche sachen müssen einfach gemacht werden und es ist die aufgabe der politiker dies dem volk zu verkaufen

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                            #58
                            zum punkt kostenloser PNV: ich meine mich an einen tv-beitrag im rahmen der wahlkampfvorberichterstattung zur berlinwahl zu erinnern, bei dem davon die rede war, dass heute 65 (oder waren's sogar 75?) prozent der kosten für den PNV ohnehin schon von der stadt bezahlt werden und nur 35 (oder 25) durch die ticketpreise reinkommt.

                            angesichts dessen find ich den kostenfreien PNV 'ne gute und durchausrealisierbare idee. wäre er umsonst, würde die nutzung sicherlich stark an steigen. wirklich günstig sind die tickets ja nicht - zumindst dort, wo ich ab und zu drüber nachdenk PNV zu nehmen und am ende wegen €€ doch lieber 's fahrrad nehm'.

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                              #59
                              Zitat von ramses
                              zum punkt kostenloser PNV: ich meine mich an einen tv-beitrag im rahmen der wahlkampfvorberichterstattung zur berlinwahl zu erinnern, bei dem davon die rede war, dass heute 65 (oder waren's sogar 75?) prozent der kosten für den PNV ohnehin schon von der stadt bezahlt werden und nur 35 (oder 25) durch die ticketpreise reinkommt.

                              angesichts dessen find ich den kostenfreien PNV 'ne gute und durchausrealisierbare idee. wäre er umsonst, würde die nutzung sicherlich stark an steigen. wirklich günstig sind die tickets ja nicht - zumindst dort, wo ich ab und zu drüber nachdenk PNV zu nehmen und am ende wegen €€ doch lieber 's fahrrad nehm'.
                              Sofern das stimmt (die einzigen Zahlen, die ich schnell gefunden habe von sprechen von ca. der Hälfte http://www.g-ilgmann.de/pdf/Wettbewerb%20im%20%D6PNV,%20Intern.%20Verkehrswese n.pdf (10 Jahre alt) ), ist ein Drittel trotzdem nicht einfach so zu schultern. Die Subventionierung des ÖPNV ist sowieso schon an der Grenze.

                              Also machts das nicht wirklich leichter realisierbar, was bringt denn die vermehrte Nutzung, wenn dafür nicht mehr gezahlt wird ?

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                                #60
                                An dieser Stelle wäre ein Vergleich sinnvoll, wie viel ein gefahrener Auto-Kilometer im Vergleich zu einem gefahrenen Zug-Kilometer subventioniert wird.

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