wenn ich mir die gesellschaft der usa so anschaue, bin ich nur froh dass ich nicht dort lebe und ihr einfluss langsam schwindet.
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...selten sowas dummes gelesen ahahaZitat von kolo[96]
Hier gehts es überhaupt nicht um arme Leute. Das ist die erste Sache, im Beispiel wo sie alle Yeah schreien geht es um einen 30 jährigen Mann mit einem guten Job, der blos keine Lust hat für eine Versicherung zu bezahlen. Dann muss er mit Konsequenzen rechnen, wenn er krank wird oder er hat eine Menge Geld gespart. DAS ist Freiheit. Die Armen Leute bekommen genug vom Staat, dass sie nicht sterben müssen, also labert mal keinen Müll hier.
und auf Kommentare über den Irak gebe ich nur den Spruch:
Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau runter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung!!!
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Finde es ein wenig abstoßend, wie selbstverständlich die meisten hier ihre eigene Meinung scheinbar als einzige Wahrheit ansehen.
Ob man die Todesstrafe grundsätzlich für gerecht hält oder nicht ist doch mehr oder weniger eine rein-philosophische Frage, auf die es keine eindeutige Antwort gibt.
Ähnlich ist es beim 2. Video: Ron Paul führt mmn einen in sich schlüssigen und logischen Punkt an, er führt den Gedanken der Freiheit für jeden Einzelnen nur konsequent weiter.
Das heißt im Umkehrschluss nicht zwingend, dass man dafür ist, dass ärmere Menschen keine Krankenversicherung bekommen sollen.
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heißt aber, dass die cowboys einen menschen sterben lassen würden, um geld zu sparen.Zitat von plazmapowleFinde es ein wenig abstoßend, wie selbstverständlich die meisten hier ihre eigene Meinung scheinbar als einzige Wahrheit ansehen.
Ob man die Todesstrafe grundsätzlich für gerecht hält oder nicht ist doch mehr oder weniger eine rein-philosophische Frage, auf die es keine eindeutige Antwort gibt.
Ähnlich ist es beim 2. Video: Ron Paul führt mmn einen in sich schlüssigen und logischen Punkt an, er führt den Gedanken der Freiheit für jeden Einzelnen nur konsequent weiter.
Das heißt im Umkehrschluss nicht zwingend, dass man dafür ist, dass ärmere Menschen keine Krankenversicherung bekommen sollen.
und die todesstrafe ist mit sicherheit kein philosophisches problem.
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das sind halt unterstellungen ohne belege.Zitat von nieNheißt aber, dass die cowboys einen menschen sterben lassen würden, um geld zu sparen.Zitat von plazmapowleFinde es ein wenig abstoßend, wie selbstverständlich die meisten hier ihre eigene Meinung scheinbar als einzige Wahrheit ansehen.
Ob man die Todesstrafe grundsätzlich für gerecht hält oder nicht ist doch mehr oder weniger eine rein-philosophische Frage, auf die es keine eindeutige Antwort gibt.
Ähnlich ist es beim 2. Video: Ron Paul führt mmn einen in sich schlüssigen und logischen Punkt an, er führt den Gedanken der Freiheit für jeden Einzelnen nur konsequent weiter.
Das heißt im Umkehrschluss nicht zwingend, dass man dafür ist, dass ärmere Menschen keine Krankenversicherung bekommen sollen.
und die todesstrafe ist mit sicherheit kein philosophisches problem.
paul redet doch ganz klar nicht davon, dass man leute wegen geld sterben lässt, sondern, dass die person aus seinem konkreten beispiel trotz der möglichkeit auf eine versicherung sich bewusst dazu entschieden hat keine zu nehmen.
wieso die frage von todesstrafe und gerechtigkeit keine philosophische ist darfst du mir bitte auch erklären.
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gdp/hdi hin oder her, aber schau dir mal den gini-index anZitat von bladie haben halt ein anderes verständnis von gerechtigkeit. wenn man sich bruttosozialprodukt und lebenserwartung in deutschland und den usa anguckt, muss man sagen, dass beides einigermaßen zu funktionieren scheint. den hochmut sollte man sich verkneifen.
(einkommens und vermögensverteilung)
http://de.wikipedia.org/wiki/Gini-Koeffizient
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Einkommensverteilung
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Verm%C3%B6gensverteilun g
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Zitat von kolo[96]
Hier gehts es überhaupt nicht um arme Leute. Das ist die erste Sache, im Beispiel wo sie alle Yeah schreien geht es um einen 30 jährigen Mann mit einem guten Job, der blos keine Lust hat für eine Versicherung zu bezahlen. Dann muss er mit Konsequenzen rechnen, wenn er krank wird oder er hat eine Menge Geld gespart. DAS ist Freiheit. Die Armen Leute bekommen genug vom Staat, dass sie nicht sterben müssen, also labert mal keinen Müll hier.
und auf Kommentare über den Irak gebe ich nur den Spruch:
Erst ziehen sie dich auf ihr Niveau runter und dann schlagen sie dich mit Erfahrung!!!
äääääääääääääääääääääääääääääähhhhhhhhhhhhhm
so funktioniert aber sozial nicht, sozial ist wenn die starken udn fähigen den schwachen und weniger fähigen unter die arme greifen
der staat kann sich nicht um die armen kümmern wenn der leistungsfähige 30jährige nicht mitmacht
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viel schlimmer ist, dass ron paul wieder aufs heftigste runtergemacht wird. obv bester politiker in dieser runde und würde dort auch nur einer seinen verstanden benutzen, würde man ron paul gegen obama antreten lassen.
diesem mann sollte die chance gewährt werden, ein land zu führen.
seine ideen werden aber wie immer ins lächerliche gezogen. gerne lässt man seinen namen auch bei berichterstattungen raus.
naja, hauptsache der dumme texaner hat genug geld, damit er sich seine kandidatur erkaufen kann.
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von all denen ist paul sicherlich noch der beste, aber seine gesundheitspolitik verstehe ich irgendwie nicht:
er lehnt universal healthcare und private versicherungen ab.Paul nennt die amerikanischen Sozialprogramme ein Kartenhaus, da die demographische Entwicklung die Programme in einigen Jahrzehnten unbezahlbar mache. Da er zudem ärztliche Behandlung nicht als Menschenrecht ansieht, setzt er sich dafür ein, dass Arbeitnehmer eine Teilnahme an Sozialversicherungen wie Medicare und Medicaid ablehnen können, mit der Folge, dass sie keine Sozialbeiträge (payroll-tax) mehr zahlen müssen und dafür keinerlei Ansprüche mehr haben [41]. Er ist ein Kritiker des amerikanischen Gesundheitssystems. Dabei lehnt er sowohl universal healthcare nach europäischem Vorbild als auch private Krankenversicherungen ab, da deren Kosten immer weiter steigen würden, solange nicht der Patient, sondern eine dritte Partei die Rechnungen bezahlt.[42]
hää aber was will er denn dann? sollen die patienten mit 10k $ bar zum krankenhaus fahren oder wie stellt er sich das vor?
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wenn ich jemanden ewig ins gefängnis sperre ist das genauso eine form der rache und bestrafung.
wenn man mit menschenrechten argumentiert ist das für mich einfach nur abgleitet vom christlichen "der mensch ist die krone der schöpfung".
denn leben baut nunmal auf tod auf.
wenn der täter weiterlebt vernichtet er leben statt dass sein leben vernichtet wurde. ethisch gesehen macht das also eigentlich keinen unterschied.
wenn man ihn tötet spart das ressourcen und bringt "sicherheit".
natürlich unter der voraussetzung dass die schuld auch wirklich 100% bewiesen ist und man nicht an den freien willen und resozialisierung glaubt. wobei selbst dann unter umständen.
dass auf rache dann wieder rache folgt liegt an der menschlichen dummheit, denn mit der todesstrafe wäre die sache soweit es überhaupt möglich ist ausgeglichen.
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zumindest bringst du jetzt auch mal argumente...
wer redet von lebenslang? selbst 15 jahre ist eine bestrafung. das war auf dein zitat bezogen.
was ist denn das argument einen mörder bei dem die schuld 100% bewiesen ist leben zu lassen? er hat jemandem anders das höchste genommen was es gibt.
du sagst kein mensch hat das recht einen anderen zu töten. es ist aber keine aktion sondern eine reaktion. und damit er weiter leben kann muss auch getötet werden. nur eben keine menschen. zumindest theoretisch nicht. in der aktuellen kapitalistischen welt schon.
aber auf jedenfall muss ich pflanzen und tiere töten um ihn durchzufüttern.
klar steht ein mensch über den anderen lebensformen da er am weitesten entwickelt ist, aber das interesse jedes zu leid fähigen lebewesens muss dabei berücksichtigt werden.
wieso sollte man ihn dann überhaupt bestrafen?
die annahme des freien willens, auf dem unser rechtssystem beruht wird übrigens von der neurobiologie stark bestritten ;)
wieso perverses menschenbild? ich bezieh einfach jede zu leid fähige kreatur in die betrachtung mit ein. je nach deren ausprägung.
das leben ist ein kampf um ressourcen.
würdest du in der steinzeit in einem stamm leben und einer würde anfangen zu morden. wie würdest du mit ihm umgehen? wobei du ihn da noch leicht verstossen könntest.
also mich würde einfach mal das hauptargument gegen die todesstrafe interessieren. ich lass mich auch immer gerne von anderen meinungen überzeugen.
wieso sollte ich jemanden, bei dem die schuld 100% bewiesen ist, der jemandem anderen das höchste genommen hat und das nie wieder gut machen kann, weiterleben lassen? Wofür ich weiterhin andere Lebewesen töten muss und die Gefahr des Rückfalls besteht, auch wenn die Quote wohl gering ist.
Bei 100% bezieh ich mich natürlich auf dna analysen und ähnliches. auch wenn es wirkliche 100% natürlich nirgens gibt.
übrigens wurde sheldon nicht dazu gezwungen, ausser es gäbe wirklich keinen freien willen, dann schon^^
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