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Republikanische Todesstrafe Befürworter

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    Republikanische Todesstrafe Befürworter

    Gehört eigentlich in den Linksammelthread, weiß auch nicht, ob es schon kam, aber:


    Die machen mir Angst...


    // Titel geändert
    // bReed


    Finde geänderten Titel plöt.

    #2
    wie sie klatschen.... nc

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      #3
      Überrascht dich das wirklich? Das ist nunmal die Mentalität der USA und Obama will das ändern, indem er den "European"-Kurs fährt. Deswegen steht er auch so herbe in der Kritik dort, weil die Bevölkerung glaubt, man schränkt ihre Freiheit ein.

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        #4
        das was die sagen macht mir kene angst. mir macht mehr angst dass diese einstellung in westlichen ländern langsam aber sicher standard wird...

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          #5
          hoffentlich setzt sich einer der teaparty-affen durch, dann gibts wenigstens auch in den dann kommenden vier jahren ne halbwegs gescheite politik da drüben.

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            #6
            Ist nur ein Witz. Wollte mal den Cain (den Schwatten) mir angucken, der soll ja nun gerade (wer weiß für wie lange, wechselt ja alle paar Wochen) am beliebtesten bei den Republikanern sein. Vielleicht hat der ja wenigstens geistige Ergüsse, die annähernd akzeptabel sind.

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              #7
              Wie krank muss man im Kopf eigentlich sein?
              Bin schon froh in Deutschland zu sein. =)

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                #8
                jo todesstrafe = ultimate justice
                hehe

                wohl eher ultimate revenge

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                  #9
                  Zitat von dan
                  Wie krank muss man im Kopf eigentlich sein?
                  Bin schon froh in Deutschland zu sein. =)
                  true.

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von sprudel
                    Überrascht dich das wirklich? Das ist nunmal die Mentalität der USA und Obama will das ändern, indem er den "European"-Kurs fährt. Deswegen steht er auch so herbe in der Kritik dort, weil die Bevölkerung glaubt, man schränkt ihre Freiheit ein.
                    Word. Sozial-Demokratie wird dort drüben mit Kommunismus gleichgesetzt. Ich habe mit mehreren Personen über die Health Care Reform diskutiert und wirklich jeder hat gesagt, dass er es nicht einsieht auch nur einen Cent für jemand anderes zu zahlen, die sollen sich gefälligst selber helfen. Wenn ich sage, wie eine Mutter von 2 Kindern sich selbst helfen soll, wenn eines der Kinder krank wird, sagt er "Arbeiten". Wenn ich sage, die Kinder sind unter 1 Jahr alt, wie soll sie da arbeiten? "Ist nicht mein Problem". Sie sehen die Probleme nicht, die sie haben, wenn sie keine universelle Health Care haben, weil "es war schon immer so". Ich krieg das Kotzen, wenn meine Freundin, die jetzt sogar eine Krankenversicherung hat (die günstigste, die es gab) und sie sagt: "Ja, ich glaub ich hab Fieber, aber ich glaub das deckt meine Krankenversicherung nicht ab, da muss ich zuviel zu zahlen". Das Problem ist, das kriegt man bei denen nicht mehr rein, dass jeder davon profitiert, wenn man ein System wie in Deutschland hat. Die, die da einzahlen sagen "Ich werde aber nie krank, ich musste noch nie zum Arzt". Sie mussten bestimmt schonmal zum Arzt, sind aber nicht hin, weil sie keine Krankenversicherung haben und sie keine $150 dafür zahlen wollen, dass der Arzt ein Wattestäbchen in den Rachen hält und den 2 Minuten auf Streptokokken untersucht und dann sagt "Sind keine Streptokokken, hier ist Antibiotika" und du gehen kannst. Tut mir leid für Obama, weil er das richtige tat, aber das Land es einfach in keinster Weise einsehen will.

                    Zitat von sick_
                    hoffentlich setzt sich einer der teaparty-affen durch, dann gibts wenigstens auch in den dann kommenden vier jahren ne halbwegs gescheite politik da drüben.
                    Und das wäre was genau für eine Politik?

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                      #11
                      schon lustig wenn man sich die usa heute mal anschaut
                      ich würde sogar den vergleich ziehen, dass die usa das post ww1 deutschland sind.
                      verlorene kriege, frust in der bevölkerung, hohe arbeitslosigkeit, irgendwelche fanatischen spinner, die amerika wieder "stark" machen wollen und dann wohl auch noch an die macht kommen.

                      wo ist der unterschied zu christlich-religiösen spinnern, die in texas jährlich leute hinrichten, zu muslimisch-religiösen spinnern, die in saudi arabien wherever leute hinrichten?

                      wir in deutschland sind in dieser frage den usa schon 50 jahre vorraus, eben weil wir diese ganze nachkriegsscheisse mitgemacht haben.

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                        #12
                        Zitat von dan
                        Wie krank muss man im Kopf eigentlich sein?
                        Bin schon froh in Deutschland zu sein. =)
                        Aber sowas von.

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                          #13
                          Was habt ihr denn fuer Probleme? Killt wohl gerne Kinder.

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                            #14
                            Zitat von sprudel
                            Überrascht dich das wirklich? Das ist nunmal die Mentalität der USA und Obama will das ändern, indem er den "European"-Kurs fährt. Deswegen steht er auch so herbe in der Kritik dort, weil die Bevölkerung glaubt, man schränkt ihre Freiheit ein.
                            Ich bereiste diesen Frühling recht ausgiebig dieses Land. Ich traf allerhöchstens einen Menschen, den ich mir in dieser klatschenden Menge vorstellen könnte. Nun ist das natürlich nicht repräsentativ, wen ich so alles dort treffe, weil ich ja z.b. nicht im Bible-Belt oder in den "Redneck States" war, aber es ist zumindest ein kleines Argument gegen deine starke Verallgemeinerung.

                            Ich glaube eher, dass die meisten nicht so denken, aber die Schreihälse die öffentliche Meinung vor sich hertreiben. Es ist irgendwie kompliziert zu erklären...

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                              #15
                              "Let him die?"
                              "Yeah, Wuh, Yeah"

                              Die ticken doch nicht mehr ganz richtig.
                              Freiheit ist eine Sache aber der Staat hat ja trotzdem eine Verpflichtung..

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