atomstrom nur so günstig, weil die langfristigen kosten dafür vom steuerzahler getragen werden. wäre das nicht der fall und die kosten dafür würden auf den atomstrompreis geschlagen werden, hätte man ein vergleichbares produkt und die atomboiis wären schon längst nicht mehr so euphorisch. leider denken die aber nur an den status quo und nicht an morgen oder übermorgen~
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Keine Ankündigung bisher.
Explosion in französischem Akw
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Das nennt sich "konservativ".Zitat von sick_leider denken die aber nur an den status quo und nicht an morgen oder übermorgen~
Edit an gerdikurt: Nichts von all dem was Du schreibst, rechtfertigt Atomenergie. Du erklärst nur, warum es schwer ist, davon wegzukommen. Das mag stimmen, aber das ist keine Entschuldigung für ein "Weiter so". Natürlich werden wir nicht von 100 auf 0 in zwei Jahren kommen, aber wenn man sich nicht einmal solche Ziele setzt, stagnieren wir.
Nichts wird so heiß gegessen, wie's gekocht wird.
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Schön, dass hier noch ein paar Menschen langfristig optimstisch sind :)
Irgendwie finde ich, dass man auch mekrt, dass hier die Menschen sehr jung sind und nur relativ kurzfristig gedacht wird. Wenn ich mich mit Älteren unterhalte, ist das Thema Atommüll immer eines der wichtigsten Themen, hier kommt das Thema fast nie zur Sprache.
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Zitat von gerdikurtZitat von nieNdave scheint einer dieser geld menschen zu sein.
wenns nach dave ginge, würde sich in der welt wohl nie was ändern. schon garnicht zum guten. denn gutes ist leider selten wirtschaftlich.
Geld wird das geringste Problem sein.Die Frage ist, wie plötzlich eine Wende gehen soll.
Wir versuchen gerade mit einem LKW den Wendekreis eines Kleinwagens zu fahren.Dabei sind wir kein Vorbild, sondern Energiepolitisch ein ungezogenes Kleinkind.
Im Prinzip erklärt Deutschland seinen Nachbarn : "Leute, wir leben jetzt gesund.Wir kaufen kein McDonalds mehr. Gebt ihr uns ein paar Burger und Pommes ab?Wir verhungern gleich".
blaaaaaaaaa. lieber noch etwas abwarten. abwarten sowieso die beste politik. die nächste regierung wird sich drum kümmern.
wenns dich stört, dass deutschland vorübergehend pommes beim nachbarn einkauft, scheint's ja doch ein geldproblem für dich zu sein.
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ganz ehrlich, hab wirklich nicht viel ahnung davon, aber trotzdem meinen standpunkt. und bei dir wird das ähnlich sein. so läuft das nunmal im internet.Zitat von gerdikurtsich und nieN : sehr geistreiche Kommentare.Wenn man keine Ahnung hat, wird halt dummes Zeug gepostet./ignore
ich bin ja freund dieser kurzschlussreaktionen. so ändert sich mal was. jetzt sind wir zumindest schonmal so weit, dass es kein zurück mehr gibt (hoffentlich).
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Okay, dass ist immerhin 'ne Ansage, jetzt wo Europa sich durch viel Kleingeistigkeit gerade eher wieder rückbaut.Zitat von gerdikurtJa, würde ich unterstützen.Ich würde sogar behaupten, dass man es unterstützen MUSS.
Ich befürchte, dass ein Alleingang eher das Gegenteil tut.Europa ist ein Flickenteppich und der Alleingang zeigt mehr die abschreckenden "Risiken und Nebenwirkungen" auf, als dass es einen Nach-Mach-Charakter entwickelt.Davon ganz abgesehen kann ich mir nicht Vorstellen, dass "machen und dann schauen" einen Vorteil bringen soll, wenn es darum geht, eine zentralisierte, homogene Versorgung aufzubauen.Wir planen ja nur für uns, wird im Endeffekt schwieriger, als wenn man gleich als Einheit plant.
Vorbild Charakter hätte für mich ein Umstieg in den USA.Geografisch bietet die USA als Einheit das, was Europa (+Nordafrika) als Einheit bieten könnte.
Dort könnte man deutlich mehr für Europa ableiten, als bei einem deutschen Versuch.
Was ich mit der verstärkenden Wirkung des deutschen Alleingangs meine: Es setzt die anderen Staaten unter Handlungszwang, eine EU-Zentralisierung einzufordern und anzustreben.
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alles, blos nicht nordafrika mit einbinden, die probleme auf dem rest des kontinents werden in den nächsten jahren nicht kleiner, die menschen massen aber um so größer, der flüchtlingsstrom nach dem ende des öls gewaltig, küsten bieten eine praktischere grenze
denn wenn man schon nicht vorhat etwas dagegen zu unternehmen und dem kontinent nachhaltig und allgemein zu helfen sollte man auch clever genug sein sich in keine abhängigkeit von ihn zu begeben
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Zitat von gerdikurtOkay, lassen wir das Energie-Potential Nordafrikas raus und beziehen Strom wieder aus der Steckdose.Hat ja bisher immer geklappt :)Zitat von daarksidealles, blos nicht nordafrika mit einbinden, die probleme auf dem rest des kontinents werden in den nächsten jahren nicht kleiner, die menschen massen aber um so größer, der flüchtlingsstrom nach dem ende des öls gewaltig, küsten bieten eine praktischere grenze
denn wenn man schon nicht vorhat etwas dagegen zu unternehmen und dem kontinent nachhaltig und allgemein zu helfen sollte man auch clever genug sein sich in keine abhängigkeit von ihn zu begeben
okay, steigen wir aus risiken aus und nicht auf neue um
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