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Diktatur des Finanzmarktes, Gysis Rede von 7.09.20

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    Zitat von Uli
    Ich glaube Diskussionen hier sind deswegen häufig so wenig produktiv, weil sich Leute mit Ahnung gar nicht erst in ein Gespräch mit unreflektierten Menschen begeben wollen, die ihre Meinung eh nicht ändern. Ich diskutiere gern über Politik, aber die Threads hier ermuntern mich selten, das auf readmore zu tun.
    also bist du auch ein fachmann? wer hatz den hier bitte Politikwissenschaften studiert? Das ist einfach nur eine Unterhaltung zwischen Bürgern. Wenn du hartes knwoledge willst musst du aus dem Internet raus und Unis und Parteisitzungen besuchen. Dann kannste damit prallen wieviel Ahnung du hast und vergisst dabei wo es um Politik geht. Sicherlich nicht der Ahnungs king zu sein, sondern zu diskutieren.

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      Zitat von Fishkiller
      Zitat von Uli
      Ich glaube Diskussionen hier sind deswegen häufig so wenig produktiv, weil sich Leute mit Ahnung gar nicht erst in ein Gespräch mit unreflektierten Menschen begeben wollen, die ihre Meinung eh nicht ändern. Ich diskutiere gern über Politik, aber die Threads hier ermuntern mich selten, das auf readmore zu tun.
      also bist du auch ein fachmann? wer hatz den hier bitte Politikwissenschaften studiert? Das ist einfach nur eine Unterhaltung zwischen Bürgern. Wenn du hartes knwoledge willst musst du aus dem Internet raus und Unis und Parteisitzungen besuchen. Dann kannste damit prallen wieviel Ahnung du hast und vergisst dabei wo es um Politik geht. Sicherlich nicht der Ahnungs king zu sein, sondern zu diskutieren.
      du willst uns doch jetzt hoffentlich nicht politikwissenschaftler als instanz bei der diskussion politischer inhalte (wirtschaft, recht, sicherheit o.a.) verkaufen?

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        du willst uns doch jetzt hoffentlich nicht politikwissenschaftler als instanz bei der diskussion politischer inhalte (wirtschaft, recht, sicherheit o.a.) verkaufen?
        Wenn es um Politik allgemein geht dann schon. Schließlich spezialisiert man sich im Studium und lernt sehr viel über die Zusammenhänge innerhalb eines Landes. Das sie keine Experten auf allen möglichen gebieten sind ist mir klar. Aber wenn man von politischen Diskussionen redet(was ein sehr allgemeiner begriff ist) dann wäre Politikwissenschaften schon eine gute Wahl.

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          Zitat von Fishkiller
          Zitat von Uli
          Ich glaube Diskussionen hier sind deswegen häufig so wenig produktiv, weil sich Leute mit Ahnung gar nicht erst in ein Gespräch mit unreflektierten Menschen begeben wollen, die ihre Meinung eh nicht ändern. Ich diskutiere gern über Politik, aber die Threads hier ermuntern mich selten, das auf readmore zu tun.
          also bist du auch ein fachmann? wer hatz den hier bitte Politikwissenschaften studiert? Das ist einfach nur eine Unterhaltung zwischen Bürgern. Wenn du hartes knwoledge willst musst du aus dem Internet raus und Unis und Parteisitzungen besuchen. Dann kannste damit prallen wieviel Ahnung du hast und vergisst dabei wo es um Politik geht. Sicherlich nicht der Ahnungs king zu sein, sondern zu diskutieren.
          Ich hab mir gerade die Mühe gemacht all deine Posts retrospektiv bis Seite 6 durchzulesen (kann es dir auch nur empfehlen), und sag mir bitte, wo du da eine Diskussion siehst?
          Entweder du schreibst selektiv zu einem Thema deine Meinung, um dann jegliche - meistens vernichtende - Kommentare zu ignorieren, oder du antwortest, indem du selektiv auf einzelne Passagen der Antwort eingehst, meistens Details, ohne aber auch nur annähernd die Gegenargumente zu widerlegen und einfach nur weiter auf deiner Meinung beharrst.
          Während Nichtuntersetzt immer auf all deine Aussagen eingegangen ist, hast du seine durchgängig ignoriert, bzw. nur als Anlass genommen, nochmal deine Meinung zu wiederholen, als ob du hier gnädigerweise Wahrheit kostenlos verteilen würdest.
          Wo siehst du hier eine Diskussion? Bzw. was verstehst du unter Diskussion?

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            Entweder du schreibst selektiv zu einem Thema deine Meinung, um dann jegliche - meistens vernichtende - Kommentare zu ignorieren, oder du antwortest, indem du selektiv auf einzelne Passagen der Antwort eingehst, meistens Details, ohne aber auch nur annähernd die Gegenargumente zu widerlegen und einfach nur weiter auf deiner Meinung beharrst.
            Wer sprach davon das ich eine diskussion führe?Und ja ich schreibe selektiv, weil man auf alles gar nicht eingehen kann, sonst schreibt man sich kaputt. Du machst doch gerade das selbe, ich bezog meine Antwort auf Ulis Aussage. Aber du kommst dann mit was ganz anderem daher. Lieber einfach mal selber nach seinen eigenen Regeln handeln.

            Während Nichtuntersetzt immer auf all deine Aussagen eingegangen ist, hast du seine durchgängig ignoriert, bzw. nur als Anlass genommen, nochmal deine Meinung zu wiederholen, als ob du hier gnädigerweise Wahrheit kostenlos verteilen würdest.
            Ich habe mich oft wiederholt, und jetzt? Am Ende habe ich das getan was ich angekündigt habe und meine Vorschläge gepostet aber bis auf einen Beitrag kam nichts dabei raus, dabei habe ich sogar darum gebeten darüber zu diskutieren. Wenn du meinst mir die Schuld zu geben das nicht diskutiert wird, kannst du dir selber auch die Schuld geben.

            Wo siehst du hier eine Diskussion? Bzw. was verstehst du unter Diskussion?
            Siehe oben.

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              Ich mache hier keine Schuldzuweisungen, aber bitte überlege mal was passieren würde wenn jeder so "diskutieren" würde wie du, boomukl & co.
              Da geht dann keiner mehr auf den anderen ein, sondern die Diskussion wird reduziert auf das Präsentieren der eigenen Meinung, und das eben in diesem dogmatischen Stil, der einfach nichts mit diskutieren zu tun hat. Eine Diskussion lebt gerade zu von dem Aufzeigen, aber auch Eingestehen, von Fehlern, denn ein Fehler ist nichts negatives, sondern bietet Potential für Erkenntnisgewinn. Aber wer meint, keine Fehler zu haben (bzw. eine fehlerfreie Theorie zu besitzen), stagniert, denn was könnte er verbessern?
              Du hast z.B. auf Seite 12 dann deine Ideen gepostet (sehr positiv, endlich mal ein konstruktiver Vorschlag, sonst lese ich irgendwie immer nur Diagnosen bzw. Kritik), aber das war es dann anscheinend für dich, obwohl du durchaus Feedback gekriegt hast. Warum hast du ausgehend von der Kritik deine Ideen nicht weiterentwickelt? Oder war diese Kritik, obschon sie logisch-stringent vorgetragen wurde, "falsch" für dich? Auch in dem Fall könntest du die Fehler in der Kritik aufzeigen, und so evtl. einen Erkenntnisgewinn bei dem Kritiker erreichen. Das macht doch eine Diskussion aus?

              @bla
              Ich glaube da unterscheiden sich die Meinungen der Physiker und die der Philosophen doch deutlich :D

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                Zitat von chinaböller
                Zitat von T33K3SS3LCH3N
                Der Linken fehlt leider das Personal, es gibt zu viele Idioten und Spinner in dieser Partei.

                Inhaltlich hat Gysi leider mal wieder recht. Das hatte er ja auch schon vor den letzten Krise. Erst wird er erst belächelt/als Idiot bezeichnet, dann tritt ein was er vorraussagt, alle inklusive der FDP labern 4 Wochen nach was Gysi seit Jahren sagt und danach ist er wieder der "Linke Spinner".
                Die Linke ist antisemitisch, unterstützt Terroristen (FARC) und gratuliert Diktatoren (Castro). Desweiteren ist das Parteiprogramm sogar für Karneval noch zu albern und seitdem es die inneren Streitigkeiten gibt, ist die ganze Partei unglaubwürdig. Klaus fährt seinen Porsche, Oskar wohnt bescheiden in seinem Palast der sozialen Gerechtigkeit .Schon früher kredenzte ihm ein Privat-Koch die edelsten Speisen. Der "Gierling" von der Saar" predigt Wasser und säuft Wein. Dazu aber auf jede Hartz-IV-Demonstration gehen und am Wochenende demonstrieren.
                und Gysi hat damals SED-Geld verschleiert. Desweiteren wird für den Mauerbau gedankt.

                Müssen erst systematisch Menschen umgebracht werden (wie damals) bis jeder bemerkt, warum diese Partei unwählbar ist?

                Na dann kann man sie ja gefahrlos wählen andere Parteien bekleckern sich auch nicht gerade mit Ruhm

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                  Zitat von myc

                  @bla
                  Ich glaube da unterscheiden sich die Meinungen der Physiker und die der Philosophen doch deutlich :D
                  ich glaube nicht, dass unter den philosophen eine große zahl an konstruktivisten zu finden ist.

                  Kommentar


                    Jetzt wird der Thread aber hart missbraucht :D

                    Spoiler: 

                    Die Frage der objektiven Realität ist doch auch unter den Physikern längst nicht so eindeutig beantwortet wie du hier darstellst, je nach Interpretation impliziert die Quantenphysik ja einen ontologischen Antirealismus, den u.A. Heisenberg, Born und Bohr vertreten haben.
                    Inwiefern das jetzt das "working paradigm" der meisten heutigen Physiker ist oder nicht kann ich nicht beurteilen, aber ich meine gelesen zu haben dass die Kopenhagener Interpretation immer noch großen Zulauf genießt, auch unter euch Physikern ;)
                    Wenn du meine Aussage nochmal liest ging es mir aber weniger um die ontologische Realitätsfrage als um die epistemologische.
                    Und hier hat meine Kritik angesetzt, wird dem Schüler doch von Anfang an ein epistemologischer Realismus eingeplanzt, der den Schüler in seiner Hybris nur noch bestärkt, anstatt ihm ein bisschen Demut beizubringen, welche gerade in Diskussionen nie verkehrt ist, aber eben auch die Erkenntnis der eigenen Fehlbarkeit beschleunigen kann, was meiner Meinung nach der zentrale Schritt zu reflektiven Gedanken ist (induktiv aus persönlicher Erfahrung gefolgert :p), und darum ging es ja.

                    Falls du dich auch auf den epistemologischen Realismus bezogen hast, so wäre ich ein bisschen überrascht, denn dieser ist mMn philosophisch eigentlich nicht haltbar, allerdings weiß man bei den Physikern ja nie ;D

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                      Zitat von bla
                      also zumindest an meiner schule war das training des textverständnisses in geschichte, deutsch und politik zentraler bestandteil des unterrichtes. dass diese maßnahme offenbar bei vielen keine früchte trägt, muss man leider attestieren. man sollte als schuldigen aber wohl nicht das schulsystem identifizieren. ich denke letztendlich haben schule und medien nur einen bedingten einfluss auf die herausbildung von reflexionsfähigkeit beim einzelnen , was, zumindest den medien, gleichzeitig einen riesigen einfluss sichert ;)
                      Mir ging es nicht mal um Textverständnis, sondern darum, sich fremde Perspektiven versuchshalber zueigen zu machen, Meinungen nachzuvollziehen, die man nicht teilt, medial transportierte "Beweise" für eine Meinung kritisch zu hinterfragen.
                      Zitat von Fishkiller
                      du willst uns doch jetzt hoffentlich nicht politikwissenschaftler als instanz bei der diskussion politischer inhalte (wirtschaft, recht, sicherheit o.a.) verkaufen?
                      Wenn es um Politik allgemein geht dann schon. Schließlich spezialisiert man sich im Studium und lernt sehr viel über die Zusammenhänge innerhalb eines Landes. Das sie keine Experten auf allen möglichen gebieten sind ist mir klar. Aber wenn man von politischen Diskussionen redet(was ein sehr allgemeiner begriff ist) dann wäre Politikwissenschaften schon eine gute Wahl.
                      Ich studiere seit mehreren Jahren Politikwissenschaft, und ich finde Deine Einstellung fatal. Politik ist die Angelegenheit eines Jeden in einem demokratischen System und auch nach den Idealen der Aufklärung.
                      Politikwissenschaftler sind eher dafür da, durch Forschung neue "Fakten" zu liefern, neue Ideen und Diskussionsanreize zu bieten und vielleicht auch eine Diskussion zu moderieren. Aber die Diskussion muss unbedingt auch ohne politikwissenschaftliche Ausbildung stattfinden.

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                        Zitat von chinaböller
                        Zitat von T33K3SS3LCH3N
                        Der Linken fehlt leider das Personal, es gibt zu viele Idioten und Spinner in dieser Partei.

                        Inhaltlich hat Gysi leider mal wieder recht. Das hatte er ja auch schon vor den letzten Krise. Erst wird er erst belächelt/als Idiot bezeichnet, dann tritt ein was er vorraussagt, alle inklusive der FDP labern 4 Wochen nach was Gysi seit Jahren sagt und danach ist er wieder der "Linke Spinner".
                        Die Linke ist antisemitisch, unterstützt Terroristen (FARC) und gratuliert Diktatoren (Castro). Desweiteren ist das Parteiprogramm sogar für Karneval noch zu albern und seitdem es die inneren Streitigkeiten gibt, ist die ganze Partei unglaubwürdig. Klaus fährt seinen Porsche, Oskar wohnt bescheiden in seinem Palast der sozialen Gerechtigkeit .Schon früher kredenzte ihm ein Privat-Koch die edelsten Speisen. Der "Gierling" von der Saar" predigt Wasser und säuft Wein. Dazu aber auf jede Hartz-IV-Demonstration gehen und am Wochenende demonstrieren.
                        und Gysi hat damals SED-Geld verschleiert. Desweiteren wird für den Mauerbau gedankt.

                        Müssen erst systematisch Menschen umgebracht werden (wie damals) bis jeder bemerkt, warum diese Partei unwählbar ist?

                        Menschen umbringen... bist ja echt nah an der Realität, Respekt.
                        Es gibt Reiche bei den Linken? Bei Schröder wars noch andersrum, kaum war er reich hat er linke Positionen verraten und ist neoliberaler geworden. Ist doch durchaus ehrenwert wenn jemand wohlhabend und trotzdem noch weit links ist.

                        Der Antisemitismus gehört zu den angesprochenen Spinnern und taucht in erster Linie in aus dem Ruder gelaufenen Regionalverbänden auf. Gegen Israels Besatzungen zu sein ist kein Antisemitismus. Die Linie der Partei an sich ist immernoch dass Nationalität und Religion einer Person keinerlei Rolle spielen.


                        Zum Rest der Diskussion: Okay, jetzt sind wir also bei Physik und Konstruktivismus angekommen.

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                          was ist 7.09.20 für ein datum?

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