Wieder ein gutes Buch welches ich mir auf jedenfall holen werde!
"Hartz IV, Rütlischule, Altersarmut die Liste ließe sich beliebig verlängern. Viel wird geredet und geschrieben über die Unterschicht in diesem Land. Da streiten Politiker monatelang über die Frage, ob der Regelsatz für Arbeitslose um fünf Euro steigen soll oder nicht. Und darüber, ob man nun Asylsuchenden lieber Bargeld gibt oder Lebensmittelgutscheine. Aber wie sieht es eigentlich am anderen Ende der sozialen Hierarchie aus? Was machen denn die Millionäre? Wie sehen sie sich, ihren Reichtum und die Gesellschaft? Christian Rickens hat sich seit Jahren mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt herausgekommen ist dabei ein Buch: Ganz oben. Wie Deutschlands Millionäre wirklich leben."
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/6714/auf-spurensuche-im-villenviertel#more-6714
Es wird mein Klischeedenken bestimmt noch mehr bestätigen und mein Weltbild als Neider weiter verfestigen.
Aber warum Neider!? Ein Großteil geht für diese Sozialschmarozer jeden Tag arbeiten um in der Angst zu leben jederzeit ausgewechselt oder wegrationalisiert zu werden.
"Die lebensbeherrschende Angst um den Arbeitsplatz
Eine weitere Untersuchung zum Thema Warum die Deutschen weniger gerne Kinder in die Welt setzen, als es die Staatsräson gebietet mit deutlichen Antworten
Die Leipziger Volkszeitung hat eine weitere Umfrage zum großen Thema, warum die Deutschen weniger gerne Kinder in die Welt setzen, als es die Staatsräson gebietet, in Auftrag gegeben. Das Verdienst der Studie mit 1009 repräsentativ ausgewählten Bürger über 18 Jahre aus dem gesamten Bundesgebiet ist, dass sie klare und einsichtige Aussagen zu Tage fördert: Die Unsicherheit angesichts der Folgen eines realisierten Kinderwunsches ist zu groß verglichen mit dem, was man hat.
Mehr als zwei Drittel (fast 70 Prozent) aller Befragten im Alter zwischen 18 bis 49 Jahren, nannten die wirtschaftliche Unsicherheit und Arbeitslosigkeit als ersten Hinderungsgrund. Bei Personen, die von Erfahrung geprägt noch vorsichtiger sind, den 30- bis 49-Jährigen, waren es 72 Prozent"
http://www.heise.de/tp/blogs/6/150386
Jeder lebt in seiner Welt, lasst uns aber eine sozialere Zukunft schaffen um wieder Hand in Hand zu arbeiten und nicht wie jetzt überlich von der Hand in den Mund.
Hier noch ein Beispiel für Aktivisten in Deutschland:
"Mythos Demokratie
Eine Woche #alex11 als Weckruf für eine schlafende Gesellschaft
Seit dem 20. August 2011 wird nun der Alexanderplatz in Berlin besetzt. Zumindest war dies die Idee, die wohl auch gefruchtet hätte, wenn eifrige deutsche Beamte nicht alles daran setzen würden, dieses Demokratieexperiment zu unterbinden.
In anderen Ländern überall auf dem Globus machen sie uns längst vor wie Demokratie geht: Auf die Straße gehen, beginnen wieder richtig miteinander zu sprechen und erkennen, dass wir zu mehr fähig sind als zu dem was man uns als normal oder alternativlos verkaufen will."
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/6695/mythos-demokratie#more-6695
"Hartz IV, Rütlischule, Altersarmut die Liste ließe sich beliebig verlängern. Viel wird geredet und geschrieben über die Unterschicht in diesem Land. Da streiten Politiker monatelang über die Frage, ob der Regelsatz für Arbeitslose um fünf Euro steigen soll oder nicht. Und darüber, ob man nun Asylsuchenden lieber Bargeld gibt oder Lebensmittelgutscheine. Aber wie sieht es eigentlich am anderen Ende der sozialen Hierarchie aus? Was machen denn die Millionäre? Wie sehen sie sich, ihren Reichtum und die Gesellschaft? Christian Rickens hat sich seit Jahren mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt herausgekommen ist dabei ein Buch: Ganz oben. Wie Deutschlands Millionäre wirklich leben."
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/6714/auf-spurensuche-im-villenviertel#more-6714
Es wird mein Klischeedenken bestimmt noch mehr bestätigen und mein Weltbild als Neider weiter verfestigen.
Aber warum Neider!? Ein Großteil geht für diese Sozialschmarozer jeden Tag arbeiten um in der Angst zu leben jederzeit ausgewechselt oder wegrationalisiert zu werden.
"Die lebensbeherrschende Angst um den Arbeitsplatz
Eine weitere Untersuchung zum Thema Warum die Deutschen weniger gerne Kinder in die Welt setzen, als es die Staatsräson gebietet mit deutlichen Antworten
Die Leipziger Volkszeitung hat eine weitere Umfrage zum großen Thema, warum die Deutschen weniger gerne Kinder in die Welt setzen, als es die Staatsräson gebietet, in Auftrag gegeben. Das Verdienst der Studie mit 1009 repräsentativ ausgewählten Bürger über 18 Jahre aus dem gesamten Bundesgebiet ist, dass sie klare und einsichtige Aussagen zu Tage fördert: Die Unsicherheit angesichts der Folgen eines realisierten Kinderwunsches ist zu groß verglichen mit dem, was man hat.
Mehr als zwei Drittel (fast 70 Prozent) aller Befragten im Alter zwischen 18 bis 49 Jahren, nannten die wirtschaftliche Unsicherheit und Arbeitslosigkeit als ersten Hinderungsgrund. Bei Personen, die von Erfahrung geprägt noch vorsichtiger sind, den 30- bis 49-Jährigen, waren es 72 Prozent"
http://www.heise.de/tp/blogs/6/150386
Jeder lebt in seiner Welt, lasst uns aber eine sozialere Zukunft schaffen um wieder Hand in Hand zu arbeiten und nicht wie jetzt überlich von der Hand in den Mund.
Hier noch ein Beispiel für Aktivisten in Deutschland:
"Mythos Demokratie
Eine Woche #alex11 als Weckruf für eine schlafende Gesellschaft
Seit dem 20. August 2011 wird nun der Alexanderplatz in Berlin besetzt. Zumindest war dies die Idee, die wohl auch gefruchtet hätte, wenn eifrige deutsche Beamte nicht alles daran setzen würden, dieses Demokratieexperiment zu unterbinden.
In anderen Ländern überall auf dem Globus machen sie uns längst vor wie Demokratie geht: Auf die Straße gehen, beginnen wieder richtig miteinander zu sprechen und erkennen, dass wir zu mehr fähig sind als zu dem was man uns als normal oder alternativlos verkaufen will."
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/6695/mythos-demokratie#more-6695
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