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    #61
    das brainwashing einiger us amerikanischer politiker und medien hat früher blendend funktioniert. wird durch den großteil der tea party (und auch durchaus moderaterer republikaner) allerdings immernoch gut an die jüngere generation weitergeben.

    ein hurra auf alle kriegsveteranen. habt die usa blendend verteidigt! god bless you!



    http://www.youtube.com/watch?v=6LpsighdGVE&feature=relmfu

    wie kann man sowas auf einem angeblich seriösen sender ablassen. dieser scheiß sender fox gehört zu den abartigsten instrumenten der manipulation in der westlichen welt.

    sorry, ich schweife ab

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      #62
      Die Reichen etwas mehr besteuern bzw Schlupflöcher zu stopfen wäre vielleich gar nicht mal so schlecht. Allerdings nicht in dem Ausmass, dass sie sich überlegen mit dem Geld auszuwandern, dann konsumieren sie ja nichts mehr hier.
      Viel problematischer finde ich allerdings die Lohnentwicklung der Wenigverdiener. Es ist ja schon seit Jahren normal für Firmen in gewissen Positionen nur noch Zeitarbeiter anzustellen. Das sind dann auch meistens noch sowieso nicht gut bezahlte Jobs und die Arbeiter bekommen bei den Zeitarbeitsfirmen nochmal weniger, da die sich ja auch noch was abzwacken und sowieso nur den Mindestlohn bezahlen. Von diesen Leuten gibts nicht grade wenige und würde man diese Leute anständig bezahlen, hätte der Staat schonmal einiges an Einkommen mehr.
      Zusätzlich gibt es ja dann noch die Entwicklung, die ich für noch bedenklicher halte, dass Firmen nur noch Hartz 4 Empfänger als 400€-Kräfte ausbeuten und auf denen quasi die ganze Produktion beruht. Bei diesen Firmen kriegen die niemals einen richtigen Job! Diese Firmen sparen Unsummen an Sozialabgaben und tragen dazu bei, dass Hartz 4- Empfänger keine richtige Arbeit bekommen. Noch dazu schmälern sie, dadurch, dass sie ja keinen richtigen Lohn bezahlen den Konsum. Da sollte der Staat meiner Meinung nach nachbessern, denn diese Firmenpolitik fahren in unserer Region einige Firmen und fahren dabei natürlich Rekorgewinne ein.

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        #63
        Ich glaube ja immer noch, dass es weitere soziale Evolution geben muss. So etwas wie es beispielsweise die Aufklärung damals war. Wenn erst jedem präsent sein wird wie wichtig Gleichheit und Gerechtigkeit (zumindest bis zu einem gewissen Maß) sind, werden sich unsere wirtschaftlichen und politischen Systeme von alleine darauf einstellen müssen. Wie man an dem mit dem steuerhinterziehenden Opi hier sah, ist es einfach noch viel zu akzeptiert zuerst an sich zu denken und dann erstmal lange an nichts (soll übrigens nicht heißen, dass ich in der Hinsicht unbedingt besser bin).

        Btw. glaube ich wie der Te, dass es ein Linksruck geben wird. Aber mit der Partei "Die Linke" wird das wohl wenig zu tun haben. Sogar jemand ohne viel Ahnung von Politik wie ich erkennt, dass das einfach viel zu viele Pfeifen sind.

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          #64
          jetzt wo er eh bald tot ist kanns ihm ja egal sein
          find ich eher peinlich von ihm

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            #65
            Zitat von Bäthoffen
            jetzt wo er eh bald tot ist kanns ihm ja egal sein
            find ich eher peinlich von ihm
            jop. hätte mal die eier haben sollen, und finanzminister machen können. obama hats ihm ja angeboten iirc.

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              #66
              Update zum Thema:

              Der Kapitalismus zerstört sich selbst
              Die Ungleichgewichte zwischen Superreichen und Mittelstand in den westlichen Industriestaaten werden zu einer Gefahr für Marktwirtschaft und Demokratie. Es gibt nur ein Rezept. [...]
              Vereinfacht gesagt sieht die Lage der westlichen Industriestaaten derzeit wie folgt aus: Konzerne und Superreiche haben in den letzten Jahrzehnten ungeheure Vermögen angehäuft und profitieren heute von tieferen Löhnen, billigem Geld und sinkenden Steuern. Der Mittelstand hingegen blutet aus: Die Löhne sinken, die Wohnkosten und die Steuerbelastung steigen. Das Resultat ist eine einbrechende Nachfrage, die im Begriff ist, in eine Verelendungsspirale zu münden. Dieses Phänomen ist Ökonomen bestens bekannt, sei es als «Liquiditätsfalle» oder als «Balance Sheet Recession».
              Vermeintliche Freunde des Kapitalismus, Liberale und Konservative, wollen mit Sparen und Steuersenken der Liquiditätsfalle entrinnen. Das kann unmöglich zum Erfolg führen. Wie soll bei fallenden Löhnen und steigender Arbeitslosigkeit Nachfrage entstehen? Und weshalb sollten Unternehmen investieren, wenn keine Nachfrage besteht?

              http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-Kapitalismus-zerstoert-sich-selbst/story/17292866

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                #67
                Richtig guter Text, leider mal wieder 100% Parolen und 0% Argumente.

                Allein das "es gibt nur ein Rezept" disqualifiziert.

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                  #68
                  hi @plazmapowle

                  wen ich mir grad die weltsitiuation anschaue mit der Börse, Amiland undsoweiter sehe ich die Ursache genau da wo der Text einhackt und aus meiner Sicht gibt es auch nicht soviele alternativen zu den jetztigen Problemen ausser sich 180 Grad zu drehen und den Staat stärker zu machen mit mehr Einnahmen aber diesmal von dennen die die ganze Zeit davon profitiert haben.

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                    #69
                    Zitat von BoOMuKl
                    hi @plazmapowle

                    wen ich mir grad die weltsitiuation anschaue mit der Börse, Amiland undsoweiter
                    Genau wegen sowas gehen Deine Argumente überhaupt nicht. Du hast nur ein diffuses Gefühl, dass irgendwas irgendwie scheiße ist, was Du nichtmal richtig auf den Punkt bringen oder an den entscheidenen Stellen auf den Punkt kannst. Mit Emotionen und Allegorien wirst Du weder die Probleme dieser Welt wirklich verstehen noch irgendjemanden überzeugen, der nicht eh schon irgendwie gefühlsmäßig sowas hören will, wie Du erzählst.

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                      #70
                      das wundert mich nicht - wenn man sich die ganze zeit nur auf eindeutig geprägten seiten "informiert", ist es nur logisch, dass man am ende verschlossen für andere denkansätze ist.

                      abgesehen davon sehe ich in deinem post immernoch keine argumente, sondern eine zusammenfassung der weltlage in einem satz.

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                        #71
                        Wen ihr beide aus den Informationen die euch gegeben werden zur Sitiuation der Wet andere "positivere" Schlüsse zieht dann nur raus damit.

                        Meine Hypthese das die Gewaltbereitschaft immer größer wird umso prekärer die Lebenssitiuation der Menschen (Frankreich, England, teile von Berlin), wird auch weiter verstärkt.

                        Das sich Geldmonopole aufgebaut haben, und gleichzeitig die Kinderarmut stetig steigt. Das Menschen trotz guter Ausbildung keinen Job finden (Mär vom Fachkräftemangel), das auf Lebensmittel gewettet wird sodass in Afrika die Preise steigen und dort Millionen von Menschenleben bedroht sind undsoweiter.

                        Dies muss ich alles ausformulieren damit man die gefühlte Sinnlosigkeit in meinen Augen besser an euch "alles wird Gutdenkmenschen" heranbringen muss.

                        Es gibt soviele Ungerechtigkeiten wo staatliche Regulierung helfen könnte doch solange die Finanzoligarchie mit den Geldscheinen winkt wird sich nichts änderen. Wen dann mal eine Partei eine andere Richtung einschlägt dann wird sie durch Kampangenjournalismus im Mainstreambereich bombardiert da man ja Angst bekommt das die Wahrheit endlich ans Licht kommt und die große Sause könnte zuende gehen.

                        ps. Gestern Doku von Hans Peter Dürr geschaut und er sagte: "Wir Leben nicht in einer Wissensgesellschaft sondern in einer Informationsgesellsacht"

                        Information ist Macht

                        @plazmapowle

                        Jeder strikt sich sein Weltbild mit seinen Informationen zusammen. Und da alles mit allem zusammenhängt kann ich glaub mit meiner Lebenserfahrung mit Recht und Fug verlauten das unser Verhalten gegenüber dem Staate und unseren Mitbürgern total failgeleitet wird. Man ist ja schon ein Klassenfeind wenn man das Wort "linke" in den Mund nimmt. Halt ganz normales Schubladendenken!

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                          #72
                          Du suchst dir halt mit selektiver Wahrnehmung ein paar Einzelbeispiele raus und meinst dann daraus eine allgemeingültige Weltanschauung stricken zu können (Stichwort: Anekdotische Evidenz).
                          Sowas kann man als kritisch denkender Mensch leider nicht respektieren.

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                            #73
                            linksruck? von was ihr wieder träumt. wir müssen eher aufpassen nicht komplett nach rechts abzudriften. eurokrise und zustrom aus krisenländern in nordafrika giessen mal wieder massig öl ins rechte feuer. zudem die latente dauerangst vor dem islam und den bösen terroristen. schaut euch mal schweiz an (anti-minarrett etc), niederlande, polen, norwegen, italien, frankreich, alle massist rechtslastig, warum sollte es da AUSGERECHNET in deutschland nen linksruck geben?

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                              #74
                              @Zidane

                              weil es ums Geld geht! Es geht ganz allein nur ums Geld, welches leider extrem unfair verteilt ist. Alles Länder die du aufgesagt hast haben extrem mit Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung zu kämpfen (Schweiß mal ausgelassen).

                              Da will man natürlich keine "Sozialparasiten", man will nur in Afrika alle Rohstoffe wegnehmen und die Lebensgrundlage dort zerstören, dass schon seit ein paar Jahrhunderten. Aber jetzt wo die Kacke dort extrem am dampfen ist schotten zumachen da man ja kein Platz und Geld hat für solche spiränzchen mit Ausländern. Die eigene Jugend bekommt schon keine Arbeit was sollen die dann noch bei uns!

                              Und das ist wieder nur ein Symptom welches sich über Jahrzehnte durch das kapitalistische System selbst installiert hat.

                              Hauptsache die Geschäfte mit den Diktatoren dort unten brummen, waffen für den Frieden.

                              Beispiellink:

                              http://www.deutschland-debatte.de/2011/08/10/die-us-wirtschaft-blutet-aus-arbeitsplatze-fehlen-wegen-industrieauswanderung/

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                                #75
                                Update:

                                Frevelhafter Kapitalismus
                                Hat am Ende doch die Linke Recht gehabt? Wertkonservative Publizisten plagen sich in letzter Zeit mit Selbstzweifeln herum.

                                http://www.fr-online.de/politik/meinung/frevelhafter-kapitalismus/-/1472602/9560066/-/index.html

                                Man muss sich doch ein paar mal am Kopf kratzen wenn ur konservative auf solche absurden Ideen kommen das eventuell der Kapitalismus nicht das Non-Plus-Ultra ist,

                                Tyler Durden empfiehlt den Dow Zero

                                Wie ein bulgarischer Blogger der Wall Street den Kapitalismus lehrt

                                http://www.heise.de/tp/artikel/35/35345/1.html

                                Und noch was feines mal von einem Linken SPD Verteter aus Bayers:)

                                Armut ist falsch verteilter Reichtum

                                Auszug:

                                Das Nettovermögen ist ungleich verteilt. Das reichste Zehntel der Bevölkerung hält über 60 Prozent des gesamten Vermögens. Ist es nur der Reichtum, der falsch verteilt ist, oder müssen mehr Arbeitsplätze geschaffen werden, damit mehr Menschen am Wohlstand teilhaben?

                                Thomas Beyer: Die Mehrheit der Bevölkerung hat wenig Vermögen, minimales Vermögen oder sogar Schulden. In der Breite ist die deutsche Bevölkerung vermögenslos. Das kann auf Dauer gesellschaftlich nicht gut gehen. Das Motto der Nationalen Armutskonferenz lautet dementsprechend: Armut ist falsch verteilter Reichtum. Das heißt, es bedarf eines sozialen Ausgleichs für sozial benachteiligte Menschen. Diejenigen, die sehr viel besitzen, müssen stärker an der Finanzierung gesellschaftlicher Aufgaben beteiligt werden.

                                Dabei gilt: Nicht jede Arbeit ist sozial. Sozial kann nur sein, was gute Arbeit schafft. Gegenwärtig haben wir das Problem, dass im wirtschaftlichen Aufschwung weitaus mehr Menschen beschäftigt sind als vor der Finanzkrise. Aber die Beschäftigungszuwächse wurden nicht mit regulären Arbeitsverhältnissen erzielt.

                                Wir verzeichnen Rekorde bei geringfügigen Beschäftigungen, bei Teilzeitbeschäftigungen, bei befristeten Arbeitsverhältnissen und bei Leiharbeit. Die Haltung der Bundesregierung, die Menschen irgendwie in Arbeit zu bringen, wirkt sich fatal aus, insbesondere weil die meisten mit geringen Löhnen beschäftigt sind - damit wird das Problem der Altersarmut in Zukunft massiv verschärft.

                                http://www.heise.de/tp/artikel/35/35322/1.html

                                Viel Spass beim lesen.

                                Noch ein kleines Update:

                                Die Redaktionen setzen Kapitalismus auf "Sell"

                                Wie im Crash die Mainstream-Medien zu Vorreitern der Kapitalismuskritik werden

                                http://www.heise.de/tp/artikel/35/35336/1.html

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