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Wilkommen in der Realität! Steuern Rauf meint Warr

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    Wilkommen in der Realität! Steuern Rauf meint Warr

    Hallo liebe RM Community,

    ich bin ja als Reichen Neider hier wohl bekannt und meine Einstellung das sie zu wenig an Steuern zahlen ist ja teilweise ganz schön verpönt hier, peinlich aber war.

    Wie schon die Linke sagte wir brauchen wieder ein Steuersystem wie unter Kohl wo der Stadt deutlich mehr Einnahmen generiert hat als heute. Und die Staatsschulden bei weitem nicht so hoch waren wie heutzutage.

    Hier hab ich endlich eine gute News die meinen Trend bestätigt.

    "Warren Buffett: Die Reichen sollen mehr Steuern zahlen
    In der New York Times schreibt Warren Buffett, ein amerikanischer Großinvestor und Unternehmer und laut Forbes der drittreichste Mensch der Welt, zur Steuerpolitik der USA gegenüber den Reichen. Sein Fazit lautet:
    Stoppt die Verzärtelung der Super-Reichen! (Stop Coddling the Super-Rich)
    Warren Buffett berichtet von seiner Steuererklärung: „Im vergangenen Jahr bezahlte ich meine Steuer-Rechnung; die Einkommensteuer sowie Lohnsteuern. Es waren insgesamt 6.938.744 $. Das klingt nach einer Menge Geld. Aber was ich bezahlte, waren nur 17,4 Prozent meines zu versteuernden Einkommens – und das ist tatsächlich ein geringerer Prozentsatz, als die 20 Angestellten in unserem Büro bezahlen müssen. Ihre steuerlichen Belastungen reichten von 33 Prozent bis 41 Prozent und liegen im Mittel bei 36 Prozent.“
    „Meine Freunde und ich wurden lange genug von einem milliardär-freundlichen Kongress verhätschelt.“

    Quelle:

    http://me-magazine.info/2011/08/15/warren-buffet-die-reichen-sollen-mehr-steuern-zahlen/
    http://www.nytimes.com/2011/08/15/opinion/stop-coddling-the-super-rich.html?_r=3&smid=tw-nytimesbusiness&seid=auto

    Also was haltet ihr davon und ist dies ein richtiger Schritt für eine bessere und gerechtere Zukunft?

    Als Konsequenz sieht man ja die ganzen aufbegehren gegen die schwächelnden Staaten in Spanien und Großbritanien. Ein starker Staat der seine Bevölkerung gleichbehandelt hätte niemals solche Probleme wie jetzt! "Hypothese"

    Edit:

    "„Der Kapitalismus zerstört sich selbst“
    Vereinfacht gesagt sieht die Lage der westlichen Industriestaaten derzeit wie folgt aus: Konzerne und Superreiche haben in den letzten Jahrzehnten ungeheure Vermögen angehäuft und profitieren heute von tieferen Löhnen, billigem Geld und sinkenden Steuern. Der Mittelstand hingegen blutet aus: Die Löhne sinken, die Wohnkosten und die Steuerbelastung steigen. Das Resultat ist eine einbrechende Nachfrage, die im Begriff ist, in eine Verelendungsspirale zu münden. Dieses Phänomen ist Ökonomen bestens bekannt, sei es als «Liquiditätsfalle» oder als «Balance Sheet Recession».
    Vermeintliche Freunde des Kapitalismus, Liberale und Konservative, wollen mit Sparen und Steuersenken der Liquiditätsfalle entrinnen. Das kann unmöglich zum Erfolg führen. Wie soll bei fallenden Löhnen und steigender Arbeitslosigkeit Nachfrage entstehen? Und weshalb sollten Unternehmen investieren, wenn keine Nachfrage besteht?
    Massive Umverteilung
    Der Weg aus der Liquiditätsfalle sieht anders aus: Kurzfristig muss mit sinnvollen Investitionsprogrammen in Infrastruktur und Bildung Nachfrage geschaffen werden, um Massenarbeitslosigkeit und Deflation zu verhindern. Gleichzeitig muss der Lohnzerfall der Mittelschicht gestoppt werden. Um zu verhindern, dass die Staatsschulden ausser Kontrolle geraten, muss die massive Umverteilung zugunsten der neuen Oligarchie wieder rückgängig gemacht werden. Das geht nur – wie es auch Buffett fordert – mit einer Erhöhung der Steuern für Superreiche."

    http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-Kapitalismus-zerstoert-sich-selbst/story/17292866

    #2
    Zitat von BoOMuKl
    Also was haltet ihr davon und ist dies ein richtiger Schritt für eine bessere und gerechtere Zukunft?
    ja

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      #3
      Ich denke, dass sich das Problem der Staatsverschuldung nicht alleine durch eine Erhöhung der Einkommenssteuer für Reiche lösen lässt! Desweiteren wird durch eine einfache Steuersatzerhöhung wieder bei den falschen abkassiert! Ich weiß nicht inwiefern dir die aktuellen Steuersätze bekannt sind aber ich finde, dass bei einem normalen Angestellten, der sich in der obersten Steuerklasse befindet schon genug abkassiert wird. Was meiner Meinung nach geändert werden muss, sind eben genau die Regelungen fuer "SuperReiche."

      Aber da die eben nur zu einem sehr kleinen Bruchteil unserer Gesellschaft gehören wird sich hierraus nicht wirklich viel an der Staatsverschuldung verändern - auch wenns einfach nur fair und gerecht wäre!

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        #4
        Zitat von sai
        Zitat von BoOMuKl
        Also was haltet ihr davon und ist dies ein richtiger Schritt für eine bessere und gerechtere Zukunft?
        ja

        nothing more to add
        kann man so unterschreiben

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          #5
          Zitat von BoOMuKl
          Hallo liebe RM Community,

          ich bin ja als Reichen Neider hier wohl bekannt und meine Einstellung das sie zu wenig an Steuern zahlen ist ja teilweise ganz schön verpönt hier, peinlich aber war.

          Wie schon die Linke sagte wir brauchen wieder ein Steuersystem wie unter Kohl wo der Stadt deutlich mehr Einnahmen generiert hat als heute. Und die Staatsschulden bei weitem nicht so hoch waren wie heutzutage.

          Hier hab ich endlich eine gute News die meinen Trend bestätigt.

          "Warren Buffett: Die Reichen sollen mehr Steuern zahlen
          In der New York Times schreibt Warren Buffett, ein amerikanischer Großinvestor und Unternehmer und laut Forbes der drittreichste Mensch der Welt, zur Steuerpolitik der USA gegenüber den Reichen. Sein Fazit lautet:
          Stoppt die Verzärtelung der Super-Reichen! (Stop Coddling the Super-Rich)
          Warren Buffett berichtet von seiner Steuererklärung: „Im vergangenen Jahr bezahlte ich meine Steuer-Rechnung; die Einkommensteuer sowie Lohnsteuern. Es waren insgesamt 6.938.744 $. Das klingt nach einer Menge Geld. Aber was ich bezahlte, waren nur 17,4 Prozent meines zu versteuernden Einkommens – und das ist tatsächlich ein geringerer Prozentsatz, als die 20 Angestellten in unserem Büro bezahlen müssen. Ihre steuerlichen Belastungen reichten von 33 Prozent bis 41 Prozent und liegen im Mittel bei 36 Prozent.“
          „Meine Freunde und ich wurden lange genug von einem milliardär-freundlichen Kongress verhätschelt.“

          Quelle:

          http://me-magazine.info/2011/08/15/warren-buffet-die-reichen-sollen-mehr-steuern-zahlen/
          http://www.nytimes.com/2011/08/15/opinion/stop-coddling-the-super-rich.html?_r=3&smid=tw-nytimesbusiness&seid=auto

          Also was haltet ihr davon und ist dies ein richtiger Schritt für eine bessere und gerechtere Zukunft?

          Als Konsequenz sieht man ja die ganzen aufbegehren gegen die schwächelnden Staaten in Spanien und Großbritanien. Ein starker Staat der seine Bevölkerung gleichbehandelt hätte niemals solche Probleme wie jetzt! "Hypothese"

          Edit:

          "„Der Kapitalismus zerstört sich selbst“
          Vereinfacht gesagt sieht die Lage der westlichen Industriestaaten derzeit wie folgt aus: Konzerne und Superreiche haben in den letzten Jahrzehnten ungeheure Vermögen angehäuft und profitieren heute von tieferen Löhnen, billigem Geld und sinkenden Steuern. Der Mittelstand hingegen blutet aus: Die Löhne sinken, die Wohnkosten und die Steuerbelastung steigen. Das Resultat ist eine einbrechende Nachfrage, die im Begriff ist, in eine Verelendungsspirale zu münden. Dieses Phänomen ist Ökonomen bestens bekannt, sei es als «Liquiditätsfalle» oder als «Balance Sheet Recession».
          Vermeintliche Freunde des Kapitalismus, Liberale und Konservative, wollen mit Sparen und Steuersenken der Liquiditätsfalle entrinnen. Das kann unmöglich zum Erfolg führen. Wie soll bei fallenden Löhnen und steigender Arbeitslosigkeit Nachfrage entstehen? Und weshalb sollten Unternehmen investieren, wenn keine Nachfrage besteht?
          Massive Umverteilung
          Der Weg aus der Liquiditätsfalle sieht anders aus: Kurzfristig muss mit sinnvollen Investitionsprogrammen in Infrastruktur und Bildung Nachfrage geschaffen werden, um Massenarbeitslosigkeit und Deflation zu verhindern. Gleichzeitig muss der Lohnzerfall der Mittelschicht gestoppt werden. Um zu verhindern, dass die Staatsschulden ausser Kontrolle geraten, muss die massive Umverteilung zugunsten der neuen Oligarchie wieder rückgängig gemacht werden. Das geht nur – wie es auch Buffett fordert – mit einer Erhöhung der Steuern für Superreiche."

          http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-Kapitalismus-zerstoert-sich-selbst/story/17292866
          Ich weiß nicht, ob dir das schonmal jemand gesagt hat, aber das Steuersystem der USA ist ein anderes, als das in Deutschland.

          abgesehen davon gilt natürlich:

          Zitat von puro
          Zitat von sai
          Zitat von BoOMuKl
          Also was haltet ihr davon und ist dies ein richtiger Schritt für eine bessere und gerechtere Zukunft?
          ja

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          kann man so unterschreiben

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            #6
            Wo liegt da der Bezug fuer uns?
            Bei uns zahlt man als reicher eben deutlich mehr als die 17,x % einkommenssteuer.

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              #7
              Hallo Jungs,

              also zu "Nico": Es geht ja darum die da oben besser zu besteuern der er Buffet moniert ja das er nur 17 % von seinem Einkommen besteuert bekommen hat. Und seine Mitarbeiter fast das doppelte. Bei 6 Mille was er grad zahlt wären das ja dann gut 10 oder 11 Mille.

              Es geht ja auch nur um die Relation die nicht stimmt das man immer weniger zahlt umsomehr man verdient.

              Da kommen wir ja gleich zu "plazmapowle": In Deutschland sieht es ganz ähnlich aus bei der Steuerentwicklung das die sehr Reichen immer reicher werden da sie vielleicht Geldwerttechnisch mehr zahlen aber bemessen am gesamtvolumen ihres Einkommens ist es deutlich weniger als normale Angestellte oder Durchschnittsverdiener. Deutschland ist ein Steuerparadies für Reiche das ist fact und die Staatsverschuldung ist ja seit 89 extrem gestiegen.

              Hier kleiner link zur Verschuldung:

              "Schuldenstand ist durch Bad Banks gestiegen
              Der Schuldenstand des Bundes stieg seit 1989 von 254 Milliarden bis auf 1,071 Billionen Euro in diesem Jahr und soll 2012 1,098 Billionen Euro betragen. Der Schuldenstand sei im letzten Jahr, insbesondere durch die Zuordnung der neu errichteten Abwicklungsanstalten für Banken zum staatlichen Sektor, von 73,5 auf 83,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.
              ”Jedoch gibt es bei der Entwicklung schon in diesem Jahr eine Trendumkehr“, stellt die Regierung fest. Bis zum Jahr 2015 soll die Schuldenstandquote trotz der Maßnahmen zur Euro-Stabilisierung auf rund 71 Prozent sinken.

              http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_08/2011_322/02.html

              Hätte man das Steuermodell von 89 hätte man jetzt nicht so einen Berg an Schulden, glaub mir.

              @ seb

              Hier ein link den ich schonmal gepostet habe:

              http://www.heise.de/tp/artikel/33/33550/1.html

              "Millionär zahlt 2300 Euro Einkommenssteuer im Jahr" Ein satz daraus

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                #8
                Wer war das nochmal, der vorgeschlagen hatte unser Steuersystem durch "25% für jedermann, ohne jegliche Möglichkeit etwas abzusetzen" vorgeschlagen hatte? Hörte sich für mich ganz gut an.

                Kommentar


                  #9
                  Bitte beim Thema bleiben und kein Quote-Spam oder Offtopic-Diskussionen.

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                    #10
                    Zitat von BoOMuKl


                    Hätte man das Steuermodell von 89 hätte man jetzt nicht so einen Berg an Schulden, glaub mir.
                    Ich war jetzt davon ausgegangen, dass die Staatsverschuldung in erster Linie mit der Wiedervereinigung zutun hat, aber wenn du mir das sagst glaube ich dir.

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                      #11
                      Zitat von Sekedow
                      Wer war das nochmal, der vorgeschlagen hatte unser Steuersystem durch "25% für jedermann, ohne jegliche Möglichkeit etwas abzusetzen" vorgeschlagen hatte? Hörte sich für mich ganz gut an.
                      Es nennt sich Flat-Tax und wird in Deutschland vor allem von Paul Kirchhof propagiert.

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                        #12
                        Zitat von gerdikurt
                        Was willst du denn jetzt hören?

                        Erhöhung des Spitzensteuersatzes ( der übrigens von der Spd gesenkt wurde )?

                        Vielleicht solltest du dich erstmal über Unterschiede im Steuersystem informieren.Wer in den USA viel Steuern bezahlt und wer nicht, hat mit meiner Realität in Deutschland herzlich wenig zu tun.

                        Dir ist auch klar, dass es sogenannte Einkommensmillionäre und sogenannte Vermögensmillionäre gibt?

                        Und die Zahl der Einkommensmillionäre in Deutschland im internationalen Vergleich recht gering ist?
                        Und damit eine mega-Besteuerung von Einkommen, wie sie hier sowieso schon üblich ist, 3/4 der Reichen überhaupt nicht tangiert, weil sie auf garkein versteuerbares Einkommen angewiesen sind?
                        Bist wieder der Zerdenker, WAS? Natürlich muss man Details ausarbeiten, aber sind wir dafür zuständig. Ich finde ehr die News interessant das sich jemmand meldet der viel verdient und verdient hat und sich jetzt hinstellt und sagt das der Staat versagt hat. Das er sich damit auseinandersetzt, dass es eine Ungerechtigkeit gibt und das man handeln muss. Und das hoffentlich andere Millionäre diesem Aufruf folgen.

                        Jeder der viel hat neigt dazu immer mehr zu bekommen, ist die Natur des Menschen. Doch man muss doch auch mal aufwachen und schauen zu welchem Preis man solche Berge an Geld angehäuft hat.

                        Und das finde ich schon sehr löblich das der Mann es anspricht.

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                          #13
                          So stimmt das nicht! Wir haben in Dtl eine gestaffelte Einkommensteuerregelung - soll heissen je mehr man verdient desto mehr muss man prozentual auch zahlen! Hab jetzt grade mal meine gesetzestexte rausgekramt aber die sind so vollgeschmiert dass ich da jetzt flotti karotti nix find - kann mich aber noch erinnern dass es nach Freibetrag von fuer Geringverdiener mit 17% bis 47% für gut verdienende geht! Und wenn wenn man tatsächlich 47% einkommensteuer + Umsatzsteuer etc zahlt denke ich, dass man wirklich genug an vater staat abtritt!

                          Deutschland die Steueroase fuer Reiche? Verdammt guter witz - deswegen wollens mit ihrer kohle auch alle nach monacco, lichtenstein und die schweiz :)

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                            #14
                            Zitat von nico
                            So stimmt das nicht! Wir haben in Dtl eine gestaffelte Einkommensteuerregelung - soll heissen je mehr man verdient desto mehr muss man prozentual auch zahlen! Hab jetzt grade mal meine gesetzestexte rausgekramt aber die sind so vollgeschmiert dass ich da jetzt flotti karotti nix find - kann mich aber noch erinnern dass es nach Freibetrag von fuer Geringverdiener mit 17% bis 47% für gut verdienende geht! Und wenn wenn man tatsächlich 47% einkommensteuer + Umsatzsteuer etc zahlt denke ich, dass man wirklich genug an vater staat abtritt!

                            Deutschland die Steueroase fuer Reiche? Verdammt guter witz - deswegen wollens mit ihrer kohle auch alle nach monacco, lichtenstein und die schweiz :)
                            Schau mein letzten link im #7 nochmal an, da bekommst ein kleinen Einblick wie Millionäre handeln und wie sie vom Staat gedeckt werden.

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                              #15
                              Zitat von nico
                              So stimmt das nicht! Wir haben in Dtl eine gestaffelte Einkommensteuerregelung - soll heissen je mehr man verdient desto mehr muss man prozentual auch zahlen! Hab jetzt grade mal meine gesetzestexte rausgekramt aber die sind so vollgeschmiert dass ich da jetzt flotti karotti nix find - kann mich aber noch erinnern dass es nach Freibetrag von fuer Geringverdiener mit 17% bis 47% für gut verdienende geht! Und wenn wenn man tatsächlich 47% einkommensteuer + Umsatzsteuer etc zahlt denke ich, dass man wirklich genug an vater staat abtritt!

                              Deutschland die Steueroase fuer Reiche? Verdammt guter witz - deswegen wollens mit ihrer kohle auch alle nach monacco, lichtenstein und die schweiz :)
                              wenn es denn so wäre, dann fände ich es ja in ordnung

                              aber:
                              die realität sieht so aus, dass man als (super)reicher in deutschland auch mit verschiedenen tricks wie abschreibungen, stiftungen, sonstigen steuertricks einiges an steurn sparen kann. ich würde mal vermuten, dass kaum ein superreicher in .de den höchstsatz zahlt ;)
                              jeder von uns kann abschreiben das ist kein ding, nur bring es uns "ottonormalbürgern" nicht so viel.
                              in den usa gibt es auch diverse möglichkeiten wie spenden etc. (was ja auch buffet erwähnt)

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