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Stirbt Deutschland aus?

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    Stirbt Deutschland aus?

    Derzeit leben in Deutschland laut Statistischem Bundesamt 13,1 Millionen minderjährige Kinder - eine propere Rasselbande möchte man meinen. Doch: Vor zehn Jahren waren es 2,1 Millionen mehr. Die Tendenz sieht übel aus: Seit 1996 nimmt die Kinderzahl kontinuierlich ab, besonders in Ostdeutschland. Dort gab es im Jahr 2000 29 Prozent mehr Kinder. Und – das wiegt womöglich noch schwerer: Vielen Kindern geht es schlecht.

    Gemessen an der Gesamtbevölkerung wachsen in keinem anderen Land so wenig Kinder und Jugendliche auf wie in der Bundesrepublik. Skandinavien, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande – sie liegen alle satt über 20 Prozent Kinderanteil. In Deutschland sind es 16,5 Prozent. In diesen Ländern ist also jeder Fünfte unter 18 und hat den größten Teil seines Lebens noch vor sich, um zu spielen, zu lernen und in absehbarer Zeit in die Rentenkassen der Volkswirtschaft einzuzahlen.

    Davon ist Deutschland weit entfernt und Besserung ist nicht in Sicht: Die Geburtenrate ist ebenfalls am Boden und die niedrigste in der EU. 8,3 Geburten kommen auf 1000 Einwohner.
    Weniger junge Eltern bekommen weniger Kinder, die Elterngeneration schrumpft weiter, bekommt noch weniger Kinder. Für das Jahr 2030 prognostizierte der Präsident des Statistischen Bundesamts, Roderich Egeler, einen Kinderanteil von nur noch 15 Prozent.

    Wie kann das sein das wir so wenig kinder habe und was bedeutet das für unsere Rente und die Zukunft für Deutschland? Ich meine weniger Menschen heißt nicht gleich das es uns schlecht geht aber das ist echt ein wenig krass.

    quelle: stern.de

    #2
    Nein, aber Doitschland schafft sich ab!

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      #3
      was würde die eu dann machen?

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        #4
        Zitat von Sugar
        was würde die eu dann machen?
        Sanktionen

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          #5
          ich seh schon, alles muss man selber machen :-(

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            #6
            Das deutsche Volk hat es versäumt ihre Politiker auszutauschen.. jetzt tauschen die Politiker das Volk aus!

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              #7
              der grossteil der leute in .de sollte sich auch garnicht vermehren.....

              sollte dann eher der genetischen spitze (wie z.b. mir^^) vorbehalten sein.

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                #8
                Das ist der Demografischer Wandel.

                Da hilft nur: Kinder machen!
                Oder wir brauchen mehr Einwanderer oder müssen das Rentensystem umstellen.

                http://extreme.pcgameshardware.de/attachments/387142d1299580511-der-demografische-wandel-deutschland-kriegen-wir-zu-wenig-kinder-bevpyr_2050.png

                Prognose 2050

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                  #9
                  Kurz vor meinem tod, werde ich versuchen noch unzählige Frauen zu schwängern.
                  Könnt auf mich zählen jungs!

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                    #10
                    http://www.bpb.de/themen/X74XM5,0,0,Wir_sterben_immer_wieder_aus.html

                    Die alarmistische Phase des aktuellen Demographie-Booms begann um das Jahr 2002. Viele Argumente und Bilder sind aus den früheren Zyklen bekannt. Neu ist die historische Erfahrung von mehr als 30 Jahren anhaltend geringer Fertilität. Das wachsende Geburtendefizit wird sich zukünftig nicht mehr mit Zuwanderungen in heute vorstellbaren Dimensionen ausgleichen lassen. Zugleich werden aber auch die bislang verdrängten Kosten für die Integration von Zuwanderern stärker diskutiert. Neu ist auch die Erwartung von höheren Gewinnen in der Lebenserwartung. Die demographische Alterung wird stärker als in der Vergangenheit erwartet ausfallen.

                    Wird sich das Schicksal des Aufmerksamkeitsbooms für die Demographie wiederholen? In bezug auf die Medienpräsenz: ganz sicher. Wenn man Anthony Downs' Konzept anlegt, dürfte das Thema gegenwärtig am Ende der zweiten, alarmistischen Phase sein. Bald wird es in die dritte Phase eintreten, in der es um Kosten von Lösungen und ihre Wirksamkeit geht. In bezug auf tatsächliche gesellschaftliche Anpassungen an den demographischen Wandel muß sich die Situation der Siebziger nicht unbedingt wiederholen. In den vergangenen Monaten fokussierte sich die Diskussion stark auf die geringe Fertilität. Ob das Elterngeld und andere familienpolitische Transferleistungen tatsächlich eine Erhöhung der Fertilität bringen werden, ist unklar. Dies wird von vielen Demographen eher skeptisch beurteilt.

                    Zuwanderungen und die Integration der Zuwanderer wurden in der jüngsten Vergangenheit weniger aus demographischer Perspektive behandelt denn als Sicherheitsproblem. Diese Perspektivverschiebung ist kurzsichtig. Zuwanderungen können zwar zukünftig nicht das Geburtendefizit kompensieren, und Deutschland braucht angesichts hoher Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Jahren nicht akut zusätzliche Zuwanderer. Aber bereits in fünf bis zehn Jahren wird gesteuerte Zuwanderung sich als unverzichtbare Komponente einer Strategie zur Bewältigung des demographischen Wandels erweisen. Der Rückblick zeigt, daß der heutige Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit auf die Demographie letztlich nur kurz sein wird. Ob es gelingt, in diesem Zeitfenster eine nachhaltige Anpassungsstrategie zu verankern, hängt auch davon ab, ob wir fähig sind, aus der Vergangenheit zu lernen.

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                      #11
                      http://www.google.de/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8f9_&met_y=sp_dyn_tfrt_in&idi m=country:DEU&dl=de&hl=de&q=geburtenrate

                      Hab das schon vor Jahren gehört, unsere Geburtenrate war da irgendwo bei 1,1.
                      Schon damals wusste man dass es noch keine Rasse in der Geschichte der Menschheit gab, die nachdem sie unter 1,3 gefallen ist/war nicht ausgestorben ist. Da wir schon ganze 3x unter der "Todeslinie" waren...

                      Ist jetzt halt die Frage.... bei uns leben die Menschen halt auch viel länger als früher - Kindersterberate ist sehr niedrig... kaum Kriege.

                      Denke es pendelt sich irgendwann auf +/-10 Millionen Menschen in Deutschland ein bis man es geschafft hat die Gesamte Menscheit auf nen ähnlichen Lebensstandard, den wir bereits haben, anzuheben.
                      Man muss bedenken, dass wir in Deutschland (technisch gesehen) einer der besten Lebensstandards haben den es zZ/je gab.
                      Hab lange in den USA gelebt und selbst dort ist man uns ihmo noch mindestens eine Klasse hinterher.
                      zZ pusht Deutschland einfach sehr hart um andere Länder auf nen ähnlichen Lebensstandard zu heben.

                      Ich denke dass der Deutsche nicht ausstirbt, aber doch stark ausgedünnt wird. Finde es ehrlich gesagt auch frech was andere Länder Kinder in die Welt werfen, die sie nichtmal im Ansatz füttern können. Es geht weder immer mehr Leute zu werden noch immer Wirtschaftswachstum zu haben. Irgendwann stößt man einfach an Grenzen (wenn auch evt. temporär).

                      Ganz frech behaupte ich abschliessend noch dass früher oder später handgesteurte DNA-Mutationen dazu führen werden dass wir uns mehr regenerieren als degenerieren und dadurch irgendwann nicht mehr altersbedingt sterben werden. Auch wenn ich das leider erst in 100+ Jahren sehe.

                      PS: Wenn die Politik eine Premie setzen würde - für jedes Kind nach dem ersten Kind gibt's einmalig 10.000€ +1000€ Kindergeld im Monat, könnte man nur noch mit Schneeschaufel aus dem Haus gehen - man müsste dann Kinderschieben um z.B. zur Arbeit zu kommen.

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                        #12
                        Sollte ich den Tarnumhang aus dem anderen Fred finden, so ist dieses Problem bald Geschichte!

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                          #13
                          Zitat von oh wait
                          Sollte ich den Tarnumhang aus dem anderen Fred finden, so ist dieses Problem bald Geschichte!
                          Du müsstest halt 8.000.000 Frauen schwängern um die Rate um 0,2% anzuheben und uns gerade so zu retten. Selbst wenn ich annehme du lebst noch 100 Jahre musst du ca 220 Frauen am Tag schwängern, bei sagen wir einer Erfolgsquote von 50% sind das 440 Ficks. Bei 12 Stundenarbeitsschichten (7x die Woche), sind das 36 Ficks die Stunde... gerundet alle 2 Minuten einmal ficken.

                          Jetzt meine Fragen: Hast du mehrere Tonnen Gleitgel in der Hinterhand? Ansonsten wird dein Teil sicher bald wund sein. Kannst du überhaupt so schnell kommen? In 2 Minuten würde ich mich schwer tun - jedoch schaffen das Profis ja in einigen Sekunden ( Boris Becker ).

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                            #14
                            Aus Politik und Zeitgeschichte (März 2011) - Demografischer Wandel

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                              #15
                              Zitat von theb
                              .....Oder wir brauchen mehr Einwanderer ....
                              Wurde schon mit -


                              Zitat von 1974
                              Nein, aber Doitschland schafft sich ab!
                              verneint.

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