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    #91
    Don't hate the player, hate the game. Mit genau dieser Einstellung verschleppen tausende unserer "Leistungsträger" ihr "hartverdientes" Geld ins Ausland um keine Steuern zu zahlen. Es ist legal (bis zu einem Gewissen grad mit Tricks z.b. Stiftungen) und von daher für sie selbst moralisch vertretbar. Solange ein Großteil der Bevölkerung sowas wählt und nicht revoltiert, sehe ich keinen Sinn mich auch moralisch zu verhalten, sondern eben nur in den legalen Grenzen. Du "hasst" mich, weil ich genau das gleiche tue wie die Leute, die du ins Amt wählst. Der einzige Unterschied zwischen mir und denen ist, dass ich dagegen artikuliere und nichts verändern kann und diejenigen die etwas ändern könnten, sprechen sich nicht dagegen aus.

    Das größte Paradoxon unserer Gesellschaft ist ja, dass man sich der Gesellschaft anpassen muss, um von der Maße angenommen zu werden, um dadurch die CHANCE zu bekommen die Gesellschaft zu verbessern. Warum sollte ich mein Leben opfern und mir den ganzen Scheiß antun, wenn ich dagegen bin? Ich brauch keinen Luxus, ich will keinen Luxus, ich komm sehr gut mit dem zurecht was ich habe und kann trotzdem 3 mal im Jahr auf Urlaub. Dieser Absatz is nur dazu da, um das Kommende: "LOLOLOLLOL PARASIT, LEISTE WAS TROLOLOLOL" zu negieren.

    edit: nice song :)

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      #92
      gibt es das auch ohne subs?

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        #93
        Zitat von stuNT_T
        Don't hate the player, hate the game. Mit genau dieser Einstellung verschleppen tausende unserer "Leistungsträger" ihr "hartverdientes" Geld ins Ausland um keine Steuern zu zahlen. Es ist legal (bis zu einem Gewissen grad mit Tricks z.b. Stiftungen) und von daher für sie selbst moralisch vertretbar. Solange ein Großteil der Bevölkerung sowas wählt und nicht revoltiert, sehe ich keinen Sinn mich auch moralisch zu verhalten, sondern eben nur in den legalen Grenzen. Du "hasst" mich, weil ich genau das gleiche tue wie die Leute, die du ins Amt wählst. Der einzige Unterschied zwischen mir und denen ist, dass ich dagegen artikuliere und nichts verändern kann und diejenigen die etwas ändern könnten, sprechen sich nicht dagegen aus.

        Das größte Paradoxon unserer Gesellschaft ist ja, dass man sich der Gesellschaft anpassen muss, um von der Maße angenommen zu werden, um dadurch die CHANCE zu bekommen die Gesellschaft zu verbessern. Warum sollte ich mein Leben opfern und mir den ganzen Scheiß antun, wenn ich dagegen bin? Ich brauch keinen Luxus, ich will keinen Luxus, ich komm sehr gut mit dem zurecht was ich habe und kann trotzdem 3 mal im Jahr auf Urlaub. Dieser Absatz is nur dazu da, um das Kommende: "LOLOLOLLOL PARASIT, LEISTE WAS TROLOLOLOL" zu negieren.

        edit: nice song :)
        Hm. Eigentlich wollte ich sagen: Mach was Du willst, aber rede Dir nicht ein, Du könntest das über eine vage Gesellschaftskritik rechtfertigen. Sei Dir einfach im Klaren darüber. und wenn Du trotzdem immer so weiterleben willst, dann tu's halt. Aber dann steh auch dazu, dass es verwerflich ist.
        Habe ja nirgends gefordert, Du solltest Dich groß verändern in Deinem Lebenswandel.

        @ Krishnamurti: Sry, wenn Du darüber diskutieren willst, dann formulier mal die Hauptthesen und schreibe sie in den Thread. Ich habe nicht die Ruhe für Videos... da wird mir zu viel Zeit mit nichtssagenden Bilder, suggestiver Musik und annekdotischen Personalisierungen vergeudet.

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          #94
          "Nimmt mir jemand diese Freiheit entscheidungen selbst zu treffen ohne dabei gegen ein weltliches Gesetz zu verstoßen... sag ich bye bye"

          Ich hoffe, wenn ich etwas polemisch sein darf, dass du nicht mehr in Deutschland lebst, ansonsten könnte ich einen kleinen Hauch von Heuchelei in deiner Aussage sehen.
          In D, so wie in vielen anderen Ländern, wird die Entscheidungsfreiheit massivst eingeschränkt; keine Entscheidungsfreiheit bei jeglichen Steuererhebungen; keine Entscheidungsfreiheit bei Versicherungen ( ausgenommen Selbständige ); keine Entscheidungsfreiheit beim Konsumieren ( Bananen müssen XY° Krumm sein, keine Glühbirnen usw.); keine Entscheidungsfreiheit beim Produzieren ( Bücherlange Vorschriften von "dritten" Parteien, seien es politische oder gewerkschaftliche) - nur um die "großen" Bereiche zu nennen.

          Btt: Der Film ist zu Beginn, mit seinem naturwissenschaftlichem Teil deutlich Interessanter, als der von Trugschlüssen durchzogener ökonomischer Teil.

          Wer sich mal mit einer Theoretischen Schule, welche seit 1840 ihren Fokus auf das individuelle Handeln legt, jede! Kriese der Vergangenheit bis heute, nicht nur erklären sondern diese auch vorausgesagt hat ( voraussagen in dem Sinne, dass wenn man eine Situation X beibehält sie Y Auswirkungen lang/kurzfristig haben wird), auseinandersetzen will, rate ich die Werke von Carl Menger, Friedrich August von Hayek, Ludwig von Mises oder Murray N. Rothbard zu lesen.
          Zu der Österreichischen Schule muss man sagen, dass diese in der Vergangenheit von der herrschenden intellektuellen Elite missachtet, verspottet und sogar unterdrückt wurde, wodurch der geringe gesellschaftliche Bekanntheitsgrad zu erklären ist. Für Menschen die jedoch nach individueller Freiheit und nicht nach Kollektivistischem Zwang streben, rate ich ein Auge darauf zu werfen.

          Hier ein relativ kurzes Buch was einfach zu lesen und einen sehr guten Einstieg in die Materie anbietet: http://www.hacer.org/pdf/Hazlitt00.pdf

          Ansonsten eine HP mit dem selbigem Gedankengut: www.mises.org

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