Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

SCHWERE EXPLOSION IN OSLO [update]

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von IloveUuuw
    Zitat von SeekingAlpha
    Zitat von IloveUuuw
    [Religion hat mit Moral nichts am Hut. Moral ist das Richtige zu tun, egal was einem gesagt wird.
    clever drumherum schlawinert. und was ist "das Richtige, egal was einem gesagt wird"? das was die moral einem diktiert. der satz ist also nichts weiter als eine tautologie.
    Es gibt keine objektive Moral. Was heute moralisch ist, ist morgen schon wieder amoralisch. Man kann versuchen Axiome aufzustellen, wie:
    Das Richtige ist, kein Leid zu verursachen.

    Religion ist zu tun, was einem gesagt wird, egal ob es das Richtige ist.
    Zitat von SeekingAlpha
    wieder drumherum schlawinert : und wer oder was entscheidet, was "das Richtige" ist? Die Moral. Bei der Religion in Form eines Gottes, eines Papstes, eines Imams, einer Schrift... you name it.
    Interessant, du hast es verstanden ohne es zu verstehen.

    Wenn wir unsere Sittlichkeit und Moral aus dem Christentum ziehen würden, würden wir uns heute noch Sklaven halten.
    Zitat von SeekingAlpha
    gewagte these, aber selbst wenn sie stimmt, dann hätte das christentum eine moral.
    Eine Unmoral.
    Zitat von SeekingAlpha
    zudem ist mir keine religion bekannt, die ohne moral auskommt. selbst die religion des FSM hat eine moral.
    Setianismus und Buddhismus um mal zwei zu nennen, wobei beide faktisch eher Philosophien sind.
    Moral ist etwas wovon die Wohlhabende reden, sie aber nicht verstehen.
    Buddhismus also keine Moral? mkay, und wer sagt das satanisten keine moral haben? eine moral die ihren werten entspricht?
    Das einzige was einem Menschen Moral leben lässt, ist das Gewissen und das nur aus Selbstschutz. Wird es zu stark belastet zerstört die Person sich selber damit. Das ist alles und philosophiert nicht soviel über Moral. In einem Land wo jeder essen und eine Krankenversicherung bekommt, da kann man immer leicht über Moral reden, weil man gar nicht erst in Situationen kommt wo Moral tatsächlich eine rolle spielen könnte. Selbst wenn hat es keine Bedeutung. Weil es einfach scheißegal ist.

    Kommentar


      Hier nochmal in Textform.

      Kommentar


        Zitat von IloveUuuw
        Zitat von Nichtübersetzt
        Für mich ist Aufgeklärtheit, beide Seiten betrachtet und nachvollzogen zu haben, und eben nicht pauschal: "Das Religiöse in uns leugnen" oder "Das christliche in unserer westlichen Kultur leugnen".
        Meinst du mich damit?
        "Das Religiöse in uns leugnen" = Abstreiten, dass wir den Drang nach metaphysischen Erklärungen oder sogar Schicksal haben.
        "Das Christliche in unserer westlichen Kultur leugnen." = Abstreiten, dass spezifische christliche Momente unsere Kultur geprägt haben und möglicherweise immer noch wirksam sind. (Moral halte ich für wiederum für ein kulturelles Produkt.)

        Um einer etwaigen Sinnlosdiskussion vorzubeugen: Für die zweite Behauptung habe ich mehrmals auf José Casanova verwiesen. Die erste wollte ich mir eigentlich gar nicht ins Boot holen, aber daarkside hat darauf angespielt.
        Im Endeffekt geht's mir nur darum, sich erst eine Meinung zu bilden, nachdem man sich beiden Seiten probehalber mal zu eigen gemacht hat - und nicht umgekehrt, nach festgelegter Meinung Argumente nur noch selektiv oder dogmatisch interpretiert.

        Zitat von SeekingAlpha
        angenommen ein begriff hat definition A. macht es sinn, wenn ich für mich persönlich die definition zu "A ohne B" erweitere, und dann in eine diskussion gehe und sage "B gehört nicht zu A weil.." . 1. ist das fair? 2. macht so eine diskussion dann überhaupt sinn?
        Meines Erachtens nicht, die Definition wird zum unproduktiven Selbstzweck. Aber damit hätteste ja die Diskussionsgrundlage mit IloveU.

        Kommentar


          Zitat von Nichtübersetzt
          Zitat von IloveUuuw
          Zitat von Nichtübersetzt
          Für mich ist Aufgeklärtheit, beide Seiten betrachtet und nachvollzogen zu haben, und eben nicht pauschal: "Das Religiöse in uns leugnen" oder "Das christliche in unserer westlichen Kultur leugnen".
          Meinst du mich damit?
          "Das Religiöse in uns leugnen" = Abstreiten, dass wir den Drang nach metaphysischen Erklärungen oder sogar Schicksal haben.
          Würde ich nie leugnen. Die Religiösität ist ja auch durch evolutionären Vorteil verbreitet. Die genaue Ausformulierung dieser Religiösität, die dann zu Ritualen und Kulten führt, ist ja nur ein Symptom davon, dass wir ein Muster suchendes Tier sind.

          Zitat von Nichtübersetzt
          "Das Christliche in unserer westlichen Kultur leugnen." = Abstreiten, dass spezifische christliche Momente unsere Kultur geprägt haben und möglicherweise immer noch wirksam sind. (Moral halte ich für wiederum für ein kulturelles Produkt.)
          Würde ich auch nicht leugnen. Auswirkungen sind ja auch nicht zu übersehen, wenn man sich vor Augen hält, dass zum Beispiel die große Mehrheit der Amerikaner Mythen aus der Bronzezeit mehr Glauben schenkt, als der Evolutionstheorie.

          Kommentar


            Zitat von dentist
            Hier nochmal in Textform.
            Habe mir jetzt den Haupttext durchgelesen und sehe seinen Punkt nicht. Er scheint "Regel" als "Faustregel" oder "Normative Vorschrift" zu mischen. Dass man nur das Unerfüllte einfordert, ist logisch. Aber ich sehe nicht, inwiefern seine Feststellung, Normativität und Faktizität fallen nicht übereinander, den (Un-)Sinn von Normativität erklären soll. Normen sind sozial wirksam, sowohl wenn sie eingehalten werden, als auch wenn sie gebrochen werden.
            Zitat von IloveUuuw
            Würde ich nie leugnen. Die Religiösität ist ja auch durch evolutionären Vorteil verbreitet. Die genaue Ausformulierung dieser Religiösität, die dann zu Ritualen und Kulten führt, ist ja nur ein Symptom davon, dass wir ein Muster suchendes Tier sind.
            [...]
            Würde ich auch nicht leugnen. Auswirkungen sind ja auch nicht zu übersehen, wenn man sich vor Augen hält, dass zum Beispiel die große Mehrheit der Amerikaner Mythen aus der Bronzezeit mehr Glauben schenkt, als der Evolutionstheorie.
            Musst nicht nach Amerika schauen, sondern nur nach Mitteleuropa. Ansonsten habe ich damit ja auf daarkside geantwort, Dir also gar nicht unterstellen wollen, Du würdest davon etwas leugnen.

            Kommentar


              Das ist doch der Witz. Du sagst "das ist wirksam". Aber der Gegenstand ist doch völlig ausser acht gelassen und verkommt zu einem Terminus, welcher der Sache nicht gerecht wird.

              So ist auch das "Unerfüllte einfordert" nur dann logisch, wenn man vorher die Aufklärung über den Gegenstand weglässt. Jeder, der verstanden hat, was der Gegenstand ist, der wird sich doch keine höheren Wunschvorstellungen mehr dahrerreimen, um irgendeinen Gefallen daran einzufordern, sondern sagen; so ist es und das find ich gut oder lehne ich ab. Und dafür muss man den Gegenstand nur am eigenen Interesse und nirgends sonst messen.

              Kommentar


                Zitat von dentist
                Das ist doch der Witz. Du sagst "das ist wirksam". Aber der Gegenstand ist doch völlig ausser acht gelassen und verkommt zu einem Terminus, welcher der Sache nicht gerecht wird.

                So ist auch das "Unerfüllte einfordert" nur dann logisch, wenn man vorher die Aufklärung über den Gegenstand weglässt. Jeder, der verstanden hat, was der Gegenstand ist, der wird sich doch keine höheren Wunschvorstellungen mehr dahrerreimen, um irgendeinen Gefallen daran einzufordern, sondern sagen; so ist es und das find ich gut oder lehne ich ab. Und dafür muss man den Gegenstand nur am eigenen Interesse und nirgends sonst messen.
                Jetzt wird es mir zu komplex. Was ihr alles aus der "Moral" so macht. Letzlich ist sie nur eine einbildung, etwas was wir uns vorstellen.
                Das ist nun mal eine der stärksten Fähigkeiten die der Mensch hat, nämlich die Vorstellung.
                Aber an der Wirklichkeit kann auch sie nichts ändern, wenn man sie nicht richtig nutzt. Sondern nur für irgendwelche Idealvorstellungen ohne überhaupt zu wissen wie so was gelingen soll.
                Soll ein Kind im Krieg verhungern weil die Moral es verbietet andern etwas wegzunehmen?
                Der Fehler den Menschen begehen ist zu glauben die Moral sei da. Sie ist nicht da,sie ist nicht vorhanden. Sie gibt es in der Welt nicht, sondern nur im Kopf der Menschen.
                Wenn ein Mensch die Vorstellung von Moral benötigt um sie überhaupt erleben zu können, ist sie nichts weiter als eine Illusion. Entweder man lebt so wie man selber möchte und setzt so die Moral um oder nicht. Einem ideal gerecht zu werden ist einfach nur dumm. Oder habt ihr in der Natur schon mal erlebt das ein Wesen ein ideal gerecht werden will? Lebewesen tun alles um zu überleben, das ist alles.

                Kommentar


                  könnt ihr eure diskussionen bitte in einen thread verlagern, der für relegionsdebatten gedacht ist? gibt leute die versuchen hier noch relevante informationen über das attentat herauszufiltern

                  Kommentar


                    Zitat von KarloderKater
                    Die Medien stellen es so hin, als wäre Norwegen ein toller Multik-kulti Staat, wo alle Norweger und Ausländer friedlich unter der Multikultifahne zusammenleben.

                    Beispiel: In Oslo wurden im Jahre 2009 alle Vergewaltigungen von Moslems und/oder Nordafrikanern ausgeübt. Die Opfer waren in 9 von 10 Fällen einheimische, weisse Norwegerinnen.
                    Rautiere ich stark. Hast du eine Quelle zum Beispiel?

                    Kommentar


                      Hanf: Korrekt. Aber zu sagen, dass es Moral nicht gibt, ist aber schon was anderes, als zu sagen; Moral ist die Illusion nach einem höheren Gut, denn das ist sie und das macht sie so nützlich für jede Herrschaft.

                      Kommentar


                        Zitat von Golk
                        Zitat von KarloderKater
                        Die Medien stellen es so hin, als wäre Norwegen ein toller Multik-kulti Staat, wo alle Norweger und Ausländer friedlich unter der Multikultifahne zusammenleben.

                        Beispiel: In Oslo wurden im Jahre 2009 alle Vergewaltigungen von Moslems und/oder Nordafrikanern ausgeübt. Die Opfer waren in 9 von 10 Fällen einheimische, weisse Norwegerinnen.
                        Rautiere ich stark. Hast du eine Quelle zum Beispiel?
                        http://www.youtube.com/watch?v=K_rHFKRwv5Y

                        Kommentar


                          Zitat von Golk
                          Zitat von KarloderKater
                          Die Medien stellen es so hin, als wäre Norwegen ein toller Multik-kulti Staat, wo alle Norweger und Ausländer friedlich unter der Multikultifahne zusammenleben.

                          Beispiel: In Oslo wurden im Jahre 2009 alle Vergewaltigungen von Moslems und/oder Nordafrikanern ausgeübt. Die Opfer waren in 9 von 10 Fällen einheimische, weisse Norwegerinnen.
                          Rautiere ich stark. Hast du eine Quelle zum Beispiel?
                          Ist schwer eine Originalquelle zu finden, und nicht zur Verweise, da die Originalquellen auf Norwegisch sind. Hier ist z.B. eine norwegische Quelle mit google übersetzt.

                          http://translate.google.com/translate?hl=de&ie=UTF8&langpair=auto|de&rurl=tran slate.google.de&tbb=1&u=http://www.nrk.no/nyheter/norge/1.6944861

                          Kommentar


                            heute um 23.00 in der ard:

                            "Verlorene Ehre - Der Irrweg der Familie Sürücü"

                            Mit drei Kopfschüssen tötete Ayhan Sürücü seine Schwester Hatun - warum? Eine Dokumentation rekonstruiert nun die Familiengeschichte des kurdischen Clans in Berlin und Anatolien, entlarvt Doppelmoral und falsches Ehrverständnis. Die Reporter sprachen auch mit dem Mörder.

                            wird wohl sehr interessant

                            Kommentar


                              Zitat von Philosoph
                              heute um 23.00 in der ard:

                              "Verlorene Ehre - Der Irrweg der Familie Sürücü"

                              Mit drei Kopfschüssen tötete Ayhan Sürücü seine Schwester Hatun - warum? Eine Dokumentation rekonstruiert nun die Familiengeschichte des kurdischen Clans in Berlin und Anatolien, entlarvt Doppelmoral und falsches Ehrverständnis. Die Reporter sprachen auch mit dem Mörder.

                              wird wohl sehr interessant
                              "Zu freizügig und zu offen was die Beziehung zu Männern betrifft"
                              Als Grund die eigene Schwester umzubringen :/

                              Kommentar


                                in der moschee hat er die erlaubnis bekommen...das zum thema religion über das grundgesetz stellen

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X