Nach BILD-Informationen traf sich Realschülerin Sandra am Dienstagabend mit Freunden auf dem Schulhof der St. Marien-Schule in Delbrück. Die Grundschule ist ein beliebter Treffpunkt unter Jugendlichen.
Was dann passierte, rekonstruiert die Polizei nach ersten Ermittlungen so: Die Freunde finden auf dem Schulhof einen Regenschirm und werfen diesen herum. Dabei geht der Schirm zu Bruch, so dass nur noch der Holzgriff mit der spitzen Schirmstange übrig bleibt.
Ein Junge (17) will die Schirmstange auf das Schuldach werfen. Doch er verfehlt das Dach, trifft stattdessen die vor einer Tür sitzende Sandra!
Die Regenschirmspitze ist scharf wie ein Messer, bohrt sich in den Brustkorb des Mädchens!
Einer der Jugendlichen alarmiert sofort den Notarzt, die anderen leisten Sandra unterdessen Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber bringt die 14-Jährige in eine Bielefelder Klinik. Doch die Verletzungen sind so schwer, dass das Mädchen kurze Zeit später stirbt.
Polizei und Staatsanwaltschaft gehen nach eigenen Angaben von einem tragischen Unglücksfall aus. Anhaltspunkte für ein vorsätzliches Tötungsdelikt liegen demnach nicht vor.
Die Jugendlichen, die Zeugen des schrecklichen Unfalls wurden, werden psychologisch betreut.
War es ein Tötungsdelikt oder r einfach nur "unglück"?
Was dann passierte, rekonstruiert die Polizei nach ersten Ermittlungen so: Die Freunde finden auf dem Schulhof einen Regenschirm und werfen diesen herum. Dabei geht der Schirm zu Bruch, so dass nur noch der Holzgriff mit der spitzen Schirmstange übrig bleibt.
Ein Junge (17) will die Schirmstange auf das Schuldach werfen. Doch er verfehlt das Dach, trifft stattdessen die vor einer Tür sitzende Sandra!
Die Regenschirmspitze ist scharf wie ein Messer, bohrt sich in den Brustkorb des Mädchens!
Einer der Jugendlichen alarmiert sofort den Notarzt, die anderen leisten Sandra unterdessen Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber bringt die 14-Jährige in eine Bielefelder Klinik. Doch die Verletzungen sind so schwer, dass das Mädchen kurze Zeit später stirbt.
Polizei und Staatsanwaltschaft gehen nach eigenen Angaben von einem tragischen Unglücksfall aus. Anhaltspunkte für ein vorsätzliches Tötungsdelikt liegen demnach nicht vor.
Die Jugendlichen, die Zeugen des schrecklichen Unfalls wurden, werden psychologisch betreut.
War es ein Tötungsdelikt oder r einfach nur "unglück"?
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