Ich hab wohl den ersten Thread verbugged, weil ich Scheisse beim zitieren gemacht habe. Falls ihr es beheben könnt, dann löscht einfach meine 2 letzten Beiträge und ersetzt ihn durch diesen hier. Falls er für immer kaputt bleiben wird, dann könnt ihr bitte diesen Thread offen lassen.
Achja hier der Link vom verbuggten Thread:
http://www.readmore.de/index.php?cont=forum/thread&page=1&threadid=39626
Mit Demagogie bezog ich mich auf die Berichterstattung im Kosovokrieg, was nichts mehr mit "Enthaltung von Fakten" zu hatte, sondern eine Manipulation und Erfindung derer war, um den Krieg bzw. die Bombadierung zu rechtfertigen und das Volk auf seine Seite zu ziehen.
Hierzu in Videoform:
http://www.youtube.com/view_play_list?p=134134D70C79C622
und als Zusammenfassung in Textform:
http://www.wsws.org/de/2001/feb2001/koso-f23.shtml
Vielen Dank für den Tipp, das werde ich machen, aber wie zuverlässlich sind die amerikanischen Zeitungen bei Fällen, in der die USA selber beteiligt ist, da ich nur selten zuvor auf englische Nachrichtenportale zugegriffen habe.
Da gebe ich dir Recht. Man sollte Dinge nicht relativieren, denn nur weil jemand anders den gleichen oder ähnlichen Mist macht/gemacht hat, macht es nicht besser. Jedoch sollte man die Gründe der Handlung(en) hinterfragen.
Ist man sich sicher, dass Gaddafi es angeordnet hat und nicht nur ein verrückter Anhänger aus eigener Überzeugung gemacht hat? Im Wikiartikel steht, dass der Fall nochmal vom schottischen Gericht untersucht wird, da die Beweislage wohl doch nicht so klar war/ist?
Woher nimmst du das ganze Wissen her? Wurde das also vorher alles toleriert, weil der Mann auf dem Öl saß/sitzt? Es heißt, zumindest in den deutschen Medien, dass er sein Volk beschiesst. Wer ist das Volk? Sind die bewaffneten Rebellen das Volk, welche ihn mit Waffengewalt stürzen wollen? Wenn aber Frankreich oder die Rebellen die progaddafischen Soldaten töten, dann sind es keine Zivilisten? Wer sagt, dass die Rebellen eine Demokratie wollen und nicht nur ihre eigene Diktatur erstellen? Wieso wenden sich nicht mehr Leute gegen Gaddafi, wenn sie so unzufrieden sind, wenn jetzt sogar Hilfe von Außen kommt? Ich versteh, dass viele Angst haben den ersten Schritt gegen Gaddafi zu machen, aber dieser wurde schon lange getan, wäre es dann also nicht zu erwarten, dass sich die Mehrheit gegen ihn stellt, wenn er solch ein fieser Tyrann ist?
Wo ist der Unterschied, wenn er "Zeigen Sie mir ein" nicht gesagt haette. Auto, Wohnung und Finanzierung im Auslandsstudium hört sich dennoch sehr gut an oder nicht?
Wenn es stimmt was er sagt, dass die Präambel der Charta gemeinsam verfasst wurde bzw. von allen akzeptiert wurde und die Artikel dann danach erst erstellt wurde und jetzt vielen Punkten in der Präambel widerspricht. Es geht wohl los, dass es heißt, das jedes Land gleich ist, unabhängig von seiner Größe, aber dennoch unterschieden wird, wer wie viel zu sagen hat.
Dann geht es weiter, dass militärische Gewalt nur zur Verteidigung eingesetzt werden darf und wenn es im Interesse der ganzen UN ist und dennoch gab es etliche Kriege, welche aggressiver Natur waren und zusätzlich nicht von der UN "erlaubt" wurden. Dann sagt er noch, dass die UN im Grunde genommen nichts anderes als eine Deko ist und keine wirkliche Macht hat, was man wohl im 2. Irak-Krieg am besten gesehen hat. Ich habe leider nicht mehr den ganzen Vortrag im Kopf, aber das waren die ersten 3 Punkte daraus. Es gibt wohl noch ein Problem beim Veto-Recht, weil schon eine Partei dafür ausreicht. (Beim letzten Punkt bin ich mir nicht sicher, wie das genau war, aber du weisst bestimmt was ich meine und wie es wirklich ist.)
/Ach hab mir zufällig den Link aus dem 1. Post vom 1. Thread angeschaut und da geht es sogar um diese Rede:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,650897,00.html
Da stehen die wichtigsten Sachen nochmal drauf.
Achja hier der Link vom verbuggten Thread:
http://www.readmore.de/index.php?cont=forum/thread&page=1&threadid=39626
Zitat von supri
Hierzu in Videoform:
http://www.youtube.com/view_play_list?p=134134D70C79C622
und als Zusammenfassung in Textform:
http://www.wsws.org/de/2001/feb2001/koso-f23.shtml
Zitat von supri
Zitat von supri
Zitat von supri
Zitat von supri
Zitat von supri
Zitat von supri
Dann geht es weiter, dass militärische Gewalt nur zur Verteidigung eingesetzt werden darf und wenn es im Interesse der ganzen UN ist und dennoch gab es etliche Kriege, welche aggressiver Natur waren und zusätzlich nicht von der UN "erlaubt" wurden. Dann sagt er noch, dass die UN im Grunde genommen nichts anderes als eine Deko ist und keine wirkliche Macht hat, was man wohl im 2. Irak-Krieg am besten gesehen hat. Ich habe leider nicht mehr den ganzen Vortrag im Kopf, aber das waren die ersten 3 Punkte daraus. Es gibt wohl noch ein Problem beim Veto-Recht, weil schon eine Partei dafür ausreicht. (Beim letzten Punkt bin ich mir nicht sicher, wie das genau war, aber du weisst bestimmt was ich meine und wie es wirklich ist.)
/Ach hab mir zufällig den Link aus dem 1. Post vom 1. Thread angeschaut und da geht es sogar um diese Rede:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,650897,00.html
Da stehen die wichtigsten Sachen nochmal drauf.