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extrem eintönig und beschränkt deine meinung, sorry bro
kann geklosed werden. ich kann dir tausende beispiele geben wo es nicht um die religion geht. Aber die Atheisten sind ja mit anderen kulturen/religionen sehr tolerant *hust*. Atheismus soll ja bekanntlich auch das Selbstwertgefühl steigern indem man glaubt man weiß mehr als die anderen gläubigen.
Wissenschaft beruht leider oft nur auf theorien die "bewiesen" wurden.
Die ganzen leute die meinen dass religion den menschen hoffnung gibt und deswegen gut ist, das mag in dritten welt ländern der fall sein, wo die menschen jeden tag kaempfen muessen um nicht zu verhungern, und in dem fall mag der glaube vllt aucvh etwas positives haben.
aber wer in den modernen ländern lebt, wie deutschland, amerika, etc und an gott/religion glaubt, der ist meiner meinung nach dumm, ja ich habe dumm gesagt und das meine ich auch.
religion ist nichts anderes als maerchengeschichten, fuer gott gibt es nicht mal annaehernd irgendeinen beweis.
wenn gott allguetig und allmaechtig ist, wieso sterben dann taeglich tausende unschuldige kinder an hungersnot ?
und agnostiker sind eh die groessten schwuchteln, wie die schweiz halt.
also haben leute die in "moderneren ländern" leben und dort genauso leiden wie leute in ärmeren regionen deiner meinung nach kein recht an etwas höheres zu glauben, ohne das du denkst das sie dumm sind?
du bist dumm, ja ich habe dumm gesagt und das meine ich auch.
Ist es nicht irgendwie dum, auf die Römer zu verweisen und deren hohe Entwicklung als Argument für den Atheismus zu verwenden? Jede Hochkultur, die dieser Planet bisher zu Tage gebracht hat, hat irgendwelche Götter oder Götzen verehrt.
Ansonsten bin ich froh, dass die Kriege, welche keine religiösen Motive haben, so rational begründet sind, siehe Korea, Nordafrika etc.
"to make good people do bad things it takes religion"
Ich weiß nicht, ob ein in sich schon nicht schlüssiger Satz dazu geeignet ist, die These im Threadtitel zu untermauern.
Dass bestimmte Gruppierungen von Menschen andere Menschen für minderwertig gehalten haben war auch schon der Anlass für den ein oder anderen Krieg...
Wie soll nun bitte der Mensch mit seinen Mitteln/ Konstrukten/ whatever die er da hat, etwas wie Gott beweisen können?
Kann er nicht, behauptet auch niemand.
Mhm? So wie ich hier im Thread gelesen habe, meinen einige Leute sie glauben an nichts, was man nicht beweisen könne. (Verrückte Aussage ansich, da mMn "glauben" schon Sicherheit ausschließt)
Ist es nicht irgendwie dum, auf die Römer zu verweisen und deren hohe Entwicklung als Argument für den Atheismus zu verwenden? Jede Hochkultur, die dieser Planet bisher zu Tage gebracht hat, hat irgendwelche Götter oder Götzen verehrt.
Ansonsten bin ich froh, dass die Kriege, welche keine religiösen Motive haben, so rational begründet sind, siehe Korea, Nordafrika etc.
"to make good people do bad things it takes religion"
Ich weiß nicht, ob ein in sich schon nicht schlüssiger Satz dazu geeignet ist, die These im Threadtitel zu untermauern.
Dass bestimmte Gruppierungen von Menschen andere Menschen für minderwertig gehalten haben war auch schon der Anlass für den ein oder anderen Krieg...
Wie ich noch nie jemanden gesehen habe, der sich Agnostiker nennt und sowohl den Atheismus als auch den Agnostizismus verstanden hat :|
Mache diese Beobachtung auch sehr oft. Das sind oft Definitionsschwierigkeiten.
Begrüßenswert ist auf jeden Fall, dass be en qu im Gegensatz "zu den größten Idioten von allen" "klar" Position bezogen hat ("ich halts aber nicht für ausgeschlossen, im Gegenteil") und einen Weg gefunden hat, sich klüger als beide Gruppen zu fühlen und gleichzeitig offenkundig erkannt hat, dass Atheisten fast ausnamslos Agnostiker sind.
Atheismus, überleg mal, welchen Ursprung dieses Wort wohl hat. Atheismus ist bloss ein Überbegriff, der auch Agnostizismus beeinhaltet und grundsätzlich jede gottlose/unreligiöse Weltanschauung beinhalten kann.
Mein persönlicher Standpunkt ist, dass die Wahrscheinlichkeit dass Religion eine vom Menschen erdachte und erfundene Idee ist derart hoch ist, und die Begründungen im Vergleich zu "alles fing an mit einer intelligenten, allwissenden, denkenden Lebensform (oder einem "Geist")" so viele neunen hinter 99,9999...% hat, dass man auch gleich 100% schreiben kann. Das noch als Agnostizismus zu beschreiben ist wohl die größtmöglichste Ausdehnung dieses Begriffes und ich werde ihn nicht derart anwenden.
Die ganzen leute die meinen dass religion den menschen hoffnung gibt und deswegen gut ist, das mag in dritten welt ländern der fall sein, wo die menschen jeden tag kaempfen muessen um nicht zu verhungern, und in dem fall mag der glaube vllt aucvh etwas positives haben.
aber wer in den modernen ländern lebt, wie deutschland, amerika, etc und an gott/religion glaubt, der ist meiner meinung nach dumm, ja ich habe dumm gesagt und das meine ich auch.
religion ist nichts anderes als maerchengeschichten, fuer gott gibt es nicht mal annaehernd irgendeinen beweis.
wenn gott allguetig und allmaechtig ist, wieso sterben dann taeglich tausende unschuldige kinder an hungersnot ?
und agnostiker sind eh die groessten schwuchteln, wie die schweiz halt.
Warum hat bei dir "Hoffnung" zwanghaft etwas mit dem Überlebenskampf zu tun?
Wenn du es schon darauf anlegst: Hier gibt es doch auch viel Leid: kranke Menschen, Arbeitslosigkeit, Einsamkeit etc. Der Glaube kann einem Menschen Kraft geben.
Für viele Menschen ist es einfach beruhigend zu wissen, dass es eine gottesähnliche Kraft gibt und dass man nachm Tod nicht blos Wurmnahrung ist, sondern bezüglich seinen Taten in den himmel oder die Hölle kommt.
Es geht btw auch nicht darum, zu beweisen, ob es Gott gibt oder nicht. Vielmehr geht es darum, wer die "besseren" Menschen sind. Doch was sind "bessere" Menschen eigentlich?
schon einfach alle als "dumm" zu bezeichnen. Finde btw eher Leute "dumm", die gegenüber jüngeren Leuten die Werte, so wie sie in der Bibel stehen, nicht weitergeben. Wo lernt man heutzutage noch Werte?
"Wenn man sich mal anguckt wie weit fortgeschritten die Römer/Griechen mal waren."
Hatten ja auch kaum Religion und so...
Natürlich glaube ich dass es eine bessere Welt wäre wenn alle Atheisten wären, da die Religionen an sich in meinen Augen den Menschen zum einen für dumm verkaufen und zum anderen dem Menschen die Erkenntnis vorwegnehmen was richtig und was falsch ist. Gerade das gehört allerdings zur menschlichen Entwicklung dazu. Wozu braucht man denn heute noch Religion? Die Phänomene unseres Universums lassen sich zu einem großen Teil entschlüsseln beziehungsweise erklären. Ich sehe den einzigen Grund, irgendeiner Religion als aufgeklärter Mensch zu folgen, darin, dass man sich an eine fadenscheinige Hoffnung klammert, dass alles einen Sinn macht. Oder es tatsächlich irgendeinen Teil unserer Bewusstseins gibt, der weiterlebt und dass das was wir Seele nennen nicht einfach das Darmgas ist, dass die Würmer ausfurzen nachdem sie unsere Überreste gefressen haben.
Ich denke aber um auf die Argumentation zurückzukommen, dass Menschen wenn sie keine Religion als Grund haben, sich auch aus anderen Gründen im gleichen Ausmaße den Kopf einschlagen würden.
Die ganzen leute die meinen dass religion den menschen hoffnung gibt und deswegen gut ist, das mag in dritten welt ländern der fall sein, wo die menschen jeden tag kaempfen muessen um nicht zu verhungern, und in dem fall mag der glaube vllt aucvh etwas positives haben.
aber wer in den modernen ländern lebt, wie deutschland, amerika, etc und an gott/religion glaubt, der ist meiner meinung nach dumm, ja ich habe dumm gesagt und das meine ich auch.
religion ist nichts anderes als maerchengeschichten, fuer gott gibt es nicht mal annaehernd irgendeinen beweis.
wenn gott allguetig und allmaechtig ist, wieso sterben dann taeglich tausende unschuldige kinder an hungersnot ?
und agnostiker sind eh die groessten schwuchteln, wie die schweiz halt.
also haben leute die in "moderneren ländern" leben und dort genauso leiden wie leute in ärmeren regionen deiner meinung nach kein recht an etwas höheres zu glauben, ohne das du denkst das sie dumm sind?
du bist dumm, ja ich habe dumm gesagt und das meine ich auch.
hahaha, du bist so fail.
man kann manchmal ja auch von leuten erwarten dass sie bissl mitdenken oder ?=
natuerlich gibt es auch in den modernen laendern einige wenige ausnahmen denen es genauso dreckig geht, aber die mehrzahl der menschen haben nicht das taegliche problem ums reine ueberleben kaempfen zu muessen ...
brain on plz
@Lordbas
Man kann Gott nicht beweisen oder widerlegen, da er ja nicht in irgendeinem nachweisbaren Kontakt mit Menschen steht. Wie das jetzt im Widerspruch zu Leuten steht die sage, dass sie nicht an Gott glauben musst du mir nochmal erklären.
Und was lässt dich darauf schließen, dass Atheisten NUR in deiner ALterspanne, ungläubig sind, weil sie "cool" sein wollen?
Wenn du schreibst: "Ich halts aber nicht für, ausgeschlossen, im Gegenteil." Dann ist das in etwa die Definiton von gläubig."
Woher nimmst du bitte die Zahl 95%?
Einfach Zahlen in die Luft werfen kann jeder.
Vielleicht hab ich "Im Gegenteil" hier falsch benutzt, vllt hast dus falsch verstanden. Meinte aber nicht damit das ich gläubig bin (sprich von einem gott ausgehe) sondern ich mir nicht sicher bin ob es einen gibt, ich könnte es mir aber vorstellen.
Die 95% sind komplett aus der Luft gegriffen, irgendwie sind die meisten Leute die ich treffe "Atheisten". Wie überzeugt sie aber selber davon sind ist dann immer ne andere frage
Zitat von IloveUuuw
Wie ich noch nie jemanden gesehen habe, der sich Agnostiker nennt und sowohl den Atheismus als auch den Agnostizismus verstanden hat :|
Ich hab auf rm verlernt trolle von gewöhnlichen posts zu unterscheiden, gerade bei IloveUuuw.. glaube ja fast er versucht mich zu flamen :/
extrem eintönig und beschränkt deine meinung, sorry bro
kann geklosed werden. ich kann dir tausende beispiele geben wo es nicht um die religion geht. Aber die Atheisten sind ja mit anderen kulturen/religionen sehr tolerant *hust*. Atheismus soll ja bekanntlich auch das Selbstwertgefühl steigern indem man glaubt man weiß mehr als die anderen gläubigen.
Wissenschaft beruht leider oft nur auf theorien die "bewiesen" wurden.
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