nette rechtschreibung und sehr schöne Ausdrucksweise der TE ... bitte ins Kloster gehen und ein bisschen Deutsch lernen, dann darfste wiederkommen und nochmal son Thread aufmachen thx
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Sind Atheisten die besseren Menschen?
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ich denke, die religionen sind - zumindest in europa - ein auslaufmodell und relikt aus zeiten, in denen man sich, um sein jämmerliches leben überhaupt ertragen zu können, an märchen und fantastische versprechungen klammern musste.
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trotzdem eine Zumutung sondergleichen, konnte auch nur die Hälfte davon lesen.bukowski schrieb
iinhalt > formTHE PROFESSOR schrieb
nette rechtschreibung und sehr schöne Ausdrucksweise der TE ... bitte ins Kloster gehen und ein bisschen Deutsch lernen, dann darfste wiederkommen und nochmal son Thread aufmachen thx
sollte einem professor bekannt sein
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naja ich sag mal so:
ohne religion wäre einiges besser gewesen, ABER die geschichte wäre völlig anders dh es würde uns so wie jetzt nicht geben etc pp und so. daher kann man es so nich sagen, da einfach zu viel hätte wäre wenn.
aber man kann nicht verneinen, dass halt die religionen viele probleme mit sich bringen
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Habt ihr den alle bei "The Book of Eli" nix gelernt?!
Ich denke auch das Religion ein Werkzeug ist, dumme Menschen eine richtung zu geben und sie gefügig zu machen.
Nur was mich immer wundert, es gibt wirklich sehr viele sehr inteligente leute, die in die kirche gehen und sich beteiligen, warum tun sie so etwas? Wollen sie ein stück der macht haben?
Außerdem denke ich, es gibt noch unterschiedliche formen des glaubens. Es mag wohl wirklich vorkommen, dass menschen sich bewusst FÜR die religion entscheiden, weil sie sich viele gedanken darüber gemacht haben. Auf der anderen seite gibt es menschen die wirklich blind in die religion geboren werden und garkeine einsicht kennen.
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Lol Ohne Gott gäbe es uns eh nicht xPZitat von RIP Loschek der liebessaftnaja ich sag mal so:
ohne religion wäre einiges besser gewesen, ABER die geschichte wäre völlig anders dh es würde uns so wie jetzt nicht geben etc pp und so. daher kann man es so nich sagen, da einfach zu viel hätte wäre wenn.
aber man kann nicht verneinen, dass halt die religionen viele probleme mit sich bringen
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true. es hilft einem halt in not bzw leidsituationen jemanden zu haben der einem hoffnung gibt.Zitat von xellviele von euch glaube einfach nicht an gott, weil es ihnen zu gut geht. wenn man nichts hat kaum essen, jeden tag um sein leben bangen muss, ist gott die einzige hoffnung und auch die motivation durchzuhalten und weiter zu kämpfen.
die leute interessiert dann auch kein film oder ne doku wo einem einer erzählt das es keinen gott gibt
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mal davon ab, dass religiöse gründe auch meist nur vorgehalten werden oder als rechtfertigung dienen für irgendnen quatsch der aus dem menschen selbst kommt.
generell hat dein augenkrebspost recht wenig mit der threadfrage "Sind Atheisten die besseren Menschen? " zutun...
natürlich gab es viel unglück im namen der reliogionen, aber genau so im namen der wissenschaft, wirtschaft, politik usw...
doch was unterscheidet das gläubige von dem ungläubigen individuum außer der glaube?
Sind Atheisten die besseren Menschen? - NEIN, warum sollten sie?- dazu hast du nix gesagt. man kann sich schließlich als gläubiger nicht für alle schandtaten vergangener religionen verantwortlich machen/fühlen (analog dazu "deutsche" vergangenheit)
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Voltaire hat einmal gesagt: "Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer." ("gäbe es Gott nicht, müsste man ihn erfinden").
Das bedeutet, dass Gott genauso eine Erscheinung der Evolution ist, wie wir alle. Wie schon gesagt wurde, ist Gott nur eine Phänomen, dass durch die frühere Unwissenheit des Menschen entstanden ist, jedoch nach der Aufklärung wieder hätte verschwinden müssen. Leider hat das nicht geklappt und deshalb haben wir die Sache heute immernoch an der Backe. Aber seien wir froh, dass hierzulande alles sehr moderat läuft. Wir freuen uns doch über die schönen Feiertage und die Kommunionsgeschenke zum Beispiel.
Fazit: Religion gehört zum Menschen dazu, das ist nicht zu leugnen. Es wird sie immer geben, weil es immer Menschen geben wird, die sie brauchen. Solange sie ihnen Kraft und Hoffnung gibt, ist dagegen nichts einzuwenden. Dass fast alle Dinge im Leben zweischneidige Schwerter sind, werden wir wohl akzeptieren müssen. Es ist müßig, zu diskutieren wie es ohne Religion wäre, weil so etwas nie geschehen wird.
Übrigens: Die Römer und Griechen hatten auch ihre Götter ^^ warum hat das eigentlich noch keiner erwähnt?
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