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Boykott der Islamkonferenz

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    #46
    p4rc van Bommel schrieb
    Ich habe dich angemault, weil es nicht nötig ist, zum 100000 mal darzustellen, dass man Muslime nicht mit Islamisten gleichzusetzen hat.
    In meinen Augen beleidigst du damit die Intelligenz der anderen, da es einfach überflüssig ist, dies zu erwähnen!
    Das war mein Anliegen :)

    Ich schrieb einem meiner Beiträge, warum ich es als relevant betrachte, dass darüber offen diskutiert wird. Ich sehe natürlich ein, dass der Rahmen nicht primär dem Zweck dient, mit den Muslimen dort über dieses heikle Thema zu reden. Stimme dir vollkommen zu!

    Trotzdem finde ich die Reaktionen übertrieben. Kritik ist allemal angebracht. Aber was da wieder kommt, ist doch irgendwie bei solch einem Thema auch nicht zielführend.
    Habe ich durchaus verstanden, nur leider ist es ja offensichtlich notwendig, da es genügend Leute gibt die diese notwendige Unterscheidung nicht oder zu wenig machen. Ansonsten stimme ich deinem Post auch absolut zu :)

    T33K3SS3LCH3N schrieb
    Die Muslime hierzulande mit muslimischen Regierungen in anderen Ländern über einen Kamm zu scheren ist schon beleidigend. Ich will auch nicht an Merkels oder Westerwelles Entscheidungen gemessen werden, etwa der, dem Aufstand gegen Gadaffi nicht beizustehen.

    Die Forderung an die muslimischen Gemeinschaften bei der Suche nach Extremisten zu helfen ist riskant sage ich mal. Es impliziert, dass man den muslimischen Gemeinden nicht traut gegen Extremismus zu stehen, sondern sich zu denken diese überreden zu müssen.
    Zumal es ganz einfach den gesetzten Zielen der Islamkonferenz, die auf Integration fokussiert sind, widerspricht, ein trennendes Element zwischen "uns" und "denen" (Muslimen) groß aufzublasen.

    Ich finde es leicht geschmacklos und durchaus unhöflich von Friedrich aus reiner Paranoia so ein Thema zu erzwingen. Aber darin liegt ja eines der Kernprobleme der Konservativen und möglicherweise der gesamten Politik, lieber ängstlich als stolz und höflich zu sein.
    Absolut! Das Thema kann besprochen werden, aber in diesem Zusammenhang hat es die Eleganz einer Dampfwalze und produziert deutlich mehr Konfliktpotenzial als einfach ein Nebenthema zum Hauptthema machen.

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      #47
      T33K3SS3LCH3N schrieb
      Die Muslime hierzulande mit muslimischen Regierungen in anderen Ländern über einen Kamm zu scheren ist schon beleidigend. Ich will auch nicht an Merkels oder Westerwelles Entscheidungen gemessen werden, etwa der, dem Aufstand gegen Gadaffi nicht beizustehen.
      Ich versteh die praktischen Hintergrund irgendwie nicht. Du willst also nicht mit an den Entscheidungen der deiner Meinung nach komplett fehlgehenden Bundesregierung gemessen werden. Das ist soweit klar als Linker.
      Aber wenn es jetzt um Deutsche gehen würde, dann wird da ein Repräsentant der Deutschen sein und nicht du. Dass der Einzelne auch ne andere Meinung haben kann kann doch dabei nicht betrachtet werden. Wie soll das jetzt ein bekräftigendes Beispiel sein?

      Zumal ich immernoch nicht wirklcih raus habe warum man alle Muslime über einen Kamm schert wenn man sie um Hilfe gegen ein gemeinsames Übel bittet, oder wegen mir auch danach fordert.
      Ich halte die Einstellung auch eher für eine Ansammlung überholter Vorurteile.

      Das Volk will mehr Mitbestimmung weil jetzt ja alles so klug sind und sich politisch informieren ,sodass sie eine angeblich kompetente Meinung zu allenmöglichen komplizierten Problemen haben, aber den Unterschied zwischen Muslim und Islamist, dazu ist also keiner in der Lage.
      Man kann sich das schon so hindrehen wie man will

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        #48
        zwischen muslim und islamist mag die allgemeinheit zwar spielend unterscheiden, trotzdem schwingt bei jedem islam nahen thema ein negativer unterton mit

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          #49
          mich würde ja mal interessieren, wie das da alles in wirklichkeit abgelaufen ist. ob friedrich diesen sicherheitsaspekt wirklich zur hauptsache gemacht hat oder ob das in einer mehrstündigen diskussion mit anderen wichtigen theman gleichberechtigt besprochen worden ist.

          ich bin der meinung, dass auch solch ein thema gegenstand der diskussionen auf der konferenz sein darf und muss, solang es nicht zum dreh- und angelpunkt der ganzen geschichte wird.

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            #50
            man muss se einfach hassen

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              #51
              sysop schrieb
              der CSU-Mann sei eine "absolute Fehlbesetzung".
              dieser satz ist allgemeingültig imho

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                #52
                H4rby schrieb
                T33K3SS3LCH3N schrieb
                Die Muslime hierzulande mit muslimischen Regierungen in anderen Ländern über einen Kamm zu scheren ist schon beleidigend. Ich will auch nicht an Merkels oder Westerwelles Entscheidungen gemessen werden, etwa der, dem Aufstand gegen Gadaffi nicht beizustehen.
                Ich versteh die praktischen Hintergrund irgendwie nicht. Du willst also nicht mit an den Entscheidungen der deiner Meinung nach komplett fehlgehenden Bundesregierung gemessen werden. Das ist soweit klar als Linker.
                Aber wenn es jetzt um Deutsche gehen würde, dann wird da ein Repräsentant der Deutschen sein und nicht du. Dass der Einzelne auch ne andere Meinung haben kann kann doch dabei nicht betrachtet werden. Wie soll das jetzt ein bekräftigendes Beispiel sein?

                Zumal ich immernoch nicht wirklcih raus habe warum man alle Muslime über einen Kamm schert wenn man sie um Hilfe gegen ein gemeinsames Übel bittet, oder wegen mir auch danach fordert.
                Ich halte die Einstellung auch eher für eine Ansammlung überholter Vorurteile.

                Das Volk will mehr Mitbestimmung weil jetzt ja alles so klug sind und sich politisch informieren ,sodass sie eine angeblich kompetente Meinung zu allenmöglichen komplizierten Problemen haben, aber den Unterschied zwischen Muslim und Islamist, dazu ist also keiner in der Lage.
                Man kann sich das schon so hindrehen wie man will
                Es ging mir um das jedes mal wieder auftauchende Argument "Ja, aber schaut mal nach (div. Arabische Länder), da ist ja auch keine Religionsfreiheit und wie die Christen behandeln, warum sollen wir dann nett zu unseren Muslimen sein".
                Kannst du mir jetzt folgen?

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                  #53
                  endlich mal einer ders sagt wies is.
                  nach deutschland kommt einfach jeder (no offense), weil keiner den schneid hat einen abzuweisen weil er sons wieder als nazi betitelt wird. in andern ländern is das viel krasser gehandhabt. die italiener fahrn mit bewaffneten Schiffen die Küste ab um illegale einwanderer wegzuhalten, die amis, naja bei denen is die mexikanische granze ja praktisch kriegsgebiet. und bei uns kann einfach jeder kommen der will. egal ob er arbeit hat oder net. ob er deutsch kann / es lernen will oder einfach auf seine eigene sprache/kultur besteht. srsly.

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