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    #16
    [quote]keiner bzw. alle schrieb
    Antrax schrieb
    dann nehmen wir die schnarrenberger und schicken die mal in den iran, sie soll dort mal ein christliches gebäude baun
    mal sehen, ob sie ihre sprüche nicht doch zurückzieht :D
    stehen doch genug christliche gebäude im iran rum? http://www.lollisunited.de/wp-content/uploads/2010/12/Picture-736.jpg

    (mal ganz davon abgesehen, dass dieses "die in anderen ländern sind doof, also bin ich auch doof"-argument eigentlich nur bei iq

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      #17
      Joscha schrieb

      Außerdem sind Muslime und Islamisten zwei verschiedene Paar Schuhe. Die einen für die anderen verantwortlich zu machen, bzw in die gleiche Schublade zu stecken, ist unangebracht.
      ah echt? Vielen Dank für die Aufklärung. Wäre mir bei dem Lesen des Berichtes gar nicht aufgefallen, dass Muslime und Islamisten gleichgesetzt werden.

      Ich lese daraus, dass eine Mithilfe und eine engere Auseinandersetzung bzgl Islamisten gefordert wird.
      wo isn das respektlos? Als Innenminister ist es eine der Aufgaben, die innere Sicherheit zu gewährleisten. Neben den bösen AKW, die jede Sekunde hochgehen könnten, ist nunmal die Terrorgefahr in Deutschland gegeben. Islamiten verüben im Namen Allahs Anschläge. Da Deutschland offenkundig bedroht wird und Terrorzellen ausgehebelt wurden, betrifft diese Gefahr jeden Menschen, der sich in Deutschland aufhält. Wenn unser Innenminister, dessen Aufgabe (nochmal) die innere Sicherheit ist, eine engere Zusammenarbeit fordert, halte ich das für außerordentlich wichtig; ja gerade zu essentiell.
      Menschen, die Muslime und Islamisten über einen Kamm scheren, sind dämlich und es nicht wert, beachtet zu werden. Schrecklich finde ich allerdings auch, dass sich nicht mit dieser Thematik auseinander gesetzt wird. Wie kann es sein, dass Muslime, die in Deutschland in Moscheen gehen, Terrorzellen formen. Es liegt nahe, dass es irgendwo in Deutschland Zufluchtsorte geben muss.
      Islamisten muss man entgegenwirken! Dafür ist eine Zusammenarbeit mit den Muslimen und ein Bewusstsein derer zwingend notwendig!


      p.s. sollten in Deutschland ein Anschlag verübt werden, ist doch die erste Frage: " wie hätten wir das verhindern können?" Würde die mangehafte Zusammenarbeit als Kritikpunkt identifiziert werden, so hätte die Regierung wieder Schuld...wie man es macht: es ist falsch!

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        #18
        Joscha schrieb


        Außerdem sind Muslime und Islamisten zwei verschiedene Paar Schuhe. Die einen für die anderen verantwortlich zu machen, bzw in die gleiche Schublade zu stecken, ist unangebracht.
        nach 45 wurden auch alle deutschen in eine schublade gesteckt, und? hat uns beim intensiven verarbeiten und verstehen nicht geschadet
        genau so könnten sich auch alle moslems einfach mal die frage stellen warum sowas aus ihren reihen kommt und sich die eine oder andere grundsätzliche frage stellen

        sicher, zu unrecht landen immer zuviele in einer schublade, schlecht ist es aber bei weitem nicht immer

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          #19
          p4rc van Bommel schrieb
          Joscha schrieb

          Außerdem sind Muslime und Islamisten zwei verschiedene Paar Schuhe. Die einen für die anderen verantwortlich zu machen, bzw in die gleiche Schublade zu stecken, ist unangebracht.
          ah echt? Vielen Dank für die Aufklärung. Wäre mir bei dem Lesen des Berichtes gar nicht aufgefallen, dass Muslime und Islamisten gleichgesetzt werden.
          Vielen ist das leider nicht wirklich klar. Gibt genug Leute die glauben ein Moslem wäre insgeheim ein kleiner gewaltbereiter Islamist und mit dem Hauptanliegen einer Sicherheitspartnerschaft auf die Islamkonferenz zu gehen, hat imo ein bisschen den Charakter Moslems für Taten von Islamisten verantwortlich zu machen oder zumindest diese in besondere Pflicht dafür zu nehmen,
          p4rc van Bommel schrieb

          Ich lese daraus, dass eine Mithilfe und eine engere Auseinandersetzung bzgl Islamisten gefordert wird.
          wo isn das respektlos? Als Innenminister ist es eine der Aufgaben, die innere Sicherheit zu gewährleisten. Neben den bösen AKW, die jede Sekunde hochgehen könnten, ist nunmal die Terrorgefahr in Deutschland gegeben. Islamiten verüben im Namen Allahs Anschläge. Da Deutschland offenkundig bedroht wird und Terrorzellen ausgehebelt wurden, betrifft diese Gefahr jeden Menschen, der sich in Deutschland aufhält. Wenn unser Innenminister, dessen Aufgabe (nochmal) die innere Sicherheit ist, eine engere Zusammenarbeit fordert, halte ich das für außerordentlich wichtig; ja gerade zu essentiell.
          Menschen, die Muslime und Islamisten über einen Kamm scheren, sind dämlich und es nicht wert, beachtet zu werden. Schrecklich finde ich allerdings auch, dass sich nicht mit dieser Thematik auseinander gesetzt wird. Wie kann es sein, dass Muslime, die in Deutschland in Moscheen gehen, Terrorzellen formen. Es liegt nahe, dass es irgendwo in Deutschland Zufluchtsorte geben muss.
          Islamisten muss man entgegenwirken! Dafür ist eine Zusammenarbeit mit den Muslimen und ein Bewusstsein derer zwingend notwendig!

          Dann siehst du das ganze leider nur aus deiner Sicht. Angebrachter wäre allerdings die Perspektive der Moslems. Es ist nunmal nicht das Thema der Islamkonferenz Islamisten stärker zu bekämpfen, sonder es geht um eine Annäherung zwischem Muslimen und Deutschland (wie sinnvoll soetwas ist steht auf einem ganz anderen Blatt Papier).

          Das ein Innenminister bei so einer Gelegenheit das Thema 'Bekämpfung des Islamismus' im Hintergrund anspricht, wäre doch vollkommen legitim, aber es als Hauptanliegen zu formulieren, wenn man einen Monat vorher mit einem ordentlichen Affront gegenüber seine Amtszeit begonnen hat, ist kontraproduktiv, ziemlich unsensibel und mmn auch respektlos.

          p4rc van Bommel schrieb


          p.s. sollten in Deutschland ein Anschlag verübt werden, ist doch die erste Frage: " wie hätten wir das verhindern können?" Würde die mangehafte Zusammenarbeit als Kritikpunkt identifiziert werden, so hätte die Regierung wieder Schuld...wie man es macht: es ist falsch!

          Der Mittelteil deines Comments ist ja ziemlich konstruktiv, aber das ist jetzt wieder das übliche blablabla. Natürlich hätte man es so machen könne, dass es eben nicht falsch ist.

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            #20
            /e:
            daarkside schrieb
            Joscha schrieb


            Außerdem sind Muslime und Islamisten zwei verschiedene Paar Schuhe. Die einen für die anderen verantwortlich zu machen, bzw in die gleiche Schublade zu stecken, ist unangebracht.
            nach 45 wurden auch alle deutschen in eine schublade gesteckt, und? hat uns beim intensiven verarbeiten und verstehen nicht geschadet
            genau so könnten sich auch alle moslems einfach mal die frage stellen warum sowas aus ihren reihen kommt und sich die eine oder andere grundsätzliche frage stellen

            sicher, zu unrecht landen immer zuviele in einer schublade, schlecht ist es aber bei weitem nicht immer
            Natürlich ist es schlecht, Leute für etwas verantwortlich zu machen und sie mit etwas zu belasten, für das sie nicht das geringste können. Du opferst einzelne Unschuldige für die Hoffnung (!!!) eines größeren Veränderung. Das ist imo ein ziemlich gefährlicher Gedankengang. Es gibt weder die Sicherheit, dass dieses Vorgehen besonders gut ist, noch finde ich den Vergleich mit 45 besonders einleuchtend.

            Abgesehen davon setzen sich Muslime sehr wohl mit der Gefahr des Islamismus auseinander. Die sind ja nicht doof.

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              #21
              Das ein Innenminister bei so einer Gelegenheit das Thema 'Bekämpfung des Islamismus' im Hintergrund anspricht, wäre doch vollkommen legitim, aber es als Hauptanliegen zu formulieren, wenn man einen Monat vorher mit einem ordentlichen Affront gegenüber seine Amtszeit begonnen hat, ist kontraproduktiv, ziemlich unsensibel und mmn auch respektlos.
              Welche Themen hast du denn noch so alles parat die die Masse der Bevölkerung besonders interessieren könnten?

              Die Alternative zur Mithilfe gegen Islamismus wäre dann wohl fehlende Integration im Alltag gewesen und dann hätten auch wieder alle geweint. So eine Konferenz ist doch nicht da um den Leuten Honig ums Maul zu schmieren sondern Probleme anzusprechen zu analysieren und Lösungen zu finden.

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                #22
                H4rby schrieb
                Das ein Innenminister bei so einer Gelegenheit das Thema 'Bekämpfung des Islamismus' im Hintergrund anspricht, wäre doch vollkommen legitim, aber es als Hauptanliegen zu formulieren, wenn man einen Monat vorher mit einem ordentlichen Affront gegenüber seine Amtszeit begonnen hat, ist kontraproduktiv, ziemlich unsensibel und mmn auch respektlos.
                Welche Themen hast du denn noch so alles parat die die Masse der Bevölkerung besonders interessieren könnten?

                Die Alternative zur Mithilfe gegen Islamismus wäre dann wohl fehlende Integration im Alltag gewesen und dann hätten auch wieder alle geweint. So eine Konferenz ist doch nicht da um den Leuten Honig ums Maul zu schmieren sondern Probleme anzusprechen zu analysieren und Lösungen zu finden.

                Ähm und? Generell gilt doch, dass soetwas wahrscheinlich am erfolgreichsten ist, wenn eben nicht in den Medien groß über einen Eklat berichtet werden muss. Nur weil die Breite Masse bei einem normal verlaufenden Treffen kein Interesse daran hätte, heißt es doch nicht, dass ein Eklat wünschenswert wird.

                Abgesehen davon, habe ich doch geschrieben, dass der generelle Sinn der Annäherung auf einem anderen Blatt Papier steht. Dass es für eine Annäherung die Art der Äußerung von Friedrich nicht gerade produktiv ist, ist doch aber eigentlich klar oder? Da ist ein bisschen Honig schon angebrachter.

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                  #23
                  Warum wohl brauchen andere Migrantengruppen keinerlei 'Konferenzen' ?
                  Nichts für ungut, aber hier sollen doch mal wieder nur Sonderrechte ausgehandelt werden und dies ist vollständig inaktzeptabel.

                  Es war noch nicht einmal Kritik, die Herr Friedrich geäußert hat, sondern ausschließlich die Bitte, bürgerlichen Werten wie der Zivilcourage nachzukommen. Die Bitte dabei behiflich zu sein, radikale Extremisten zu stoppen und dabei behilflich sein, Strafttaten zu verhindern! Wie dünnhäutig sind eigentlich all diese Islamvertreter?

                  Wenn sie keinerelei Probleme seitens von Muslimen mit der Gewalt feststellen wollen, dann muss der Staat eben alleine hart durchgreifen. Warum sollte der terroristische Angriff auf US-Soldaten, bei denen zwei getötet wurden, nicht auf der Islamkonferenz zur Sprache kommen? Warum nicht Probleme offen benennen?

                  Wie der Frauenunterdrückung, der islamistischen Gewalt, den Hasspredigten begegnen, wenn man diese nicht ansprechen darf? Langsam aber sicher steigt mein Unmut über diese Vertreter, die jeglichen Diskurs verhindern wollen. Sie scheinen zudem an Überheblichkeit und Selbstüberschätzung zu leiden, wenn sie glauben, sie könnten sich gegen jegliche Kritik immunisieren und zugleich ihre Sichtweise durchsetzen.

                  Das Beleidigtsein muss endlich ein Ende haben. Sobald jemand eine andere Sichtweise offenbart, ist ein Brandstifter, seine Aussagen nicht hilfreich und ein Gefährder des Dialogs. Auf diesen Dialog kann Herr Friedrich wahrlich verzichten. Religion ohne Religionskritik, Religion, über die man sich nicht lustig machen darf, wird es mit uns nicht geben. Dafür lache ich zu gerne und bin zu kritisch.

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                    #24
                    Joscha schrieb



                    p4rc van Bommel schrieb

                    Ich lese daraus, dass eine Mithilfe und eine engere Auseinandersetzung bzgl Islamisten gefordert wird.
                    wo isn das respektlos? Als Innenminister ist es eine der Aufgaben, die innere Sicherheit zu gewährleisten. Neben den bösen AKW, die jede Sekunde hochgehen könnten, ist nunmal die Terrorgefahr in Deutschland gegeben. Islamiten verüben im Namen Allahs Anschläge. Da Deutschland offenkundig bedroht wird und Terrorzellen ausgehebelt wurden, betrifft diese Gefahr jeden Menschen, der sich in Deutschland aufhält. Wenn unser Innenminister, dessen Aufgabe (nochmal) die innere Sicherheit ist, eine engere Zusammenarbeit fordert, halte ich das für außerordentlich wichtig; ja gerade zu essentiell.
                    Menschen, die Muslime und Islamisten über einen Kamm scheren, sind dämlich und es nicht wert, beachtet zu werden. Schrecklich finde ich allerdings auch, dass sich nicht mit dieser Thematik auseinander gesetzt wird. Wie kann es sein, dass Muslime, die in Deutschland in Moscheen gehen, Terrorzellen formen. Es liegt nahe, dass es irgendwo in Deutschland Zufluchtsorte geben muss.
                    Islamisten muss man entgegenwirken! Dafür ist eine Zusammenarbeit mit den Muslimen und ein Bewusstsein derer zwingend notwendig!

                    Dann siehst du das ganze leider nur aus deiner Sicht. Angebrachter wäre allerdings die Perspektive der Moslems. Es ist nunmal nicht das Thema der Islamkonferenz Islamisten stärker zu bekämpfen, sonder es geht um eine Annäherung zwischem Muslimen und Deutschland (wie sinnvoll soetwas ist steht auf einem ganz anderen Blatt Papier).

                    Das ein Innenminister bei so einer Gelegenheit das Thema 'Bekämpfung des Islamismus' im Hintergrund anspricht, wäre doch vollkommen legitim, aber es als Hauptanliegen zu formulieren, wenn man einen Monat vorher mit einem ordentlichen Affront gegenüber seine Amtszeit begonnen hat, ist kontraproduktiv, ziemlich unsensibel und mmn auch respektlos.

                    Finde es respektlos, dass von der muslimischen Seite immer wieder dieses Argument kommt, nicht alle über einen Kamm zu scheren.
                    Das zeigt doch quasi, dass sie vielen Deutschen eine mangelnde Intelligenz vorwerfen.

                    Dass die Bekämpfung des Islamismus das Hauptanliegen ist, liegt darin begründet, dass der Innenminister ein ganz erhebliches Wort mitzusprechen hat. Ginge es um die Integration o.ä. wären andere Ministerien gefragt.

                    Ich erkenne immer wieder dasselbe Muster. Sarrazin spricht ein umstrittenes Thema an und proklamiert eine mangelhafte Integration mancher Muslime. Da setzt sich dann eine Politikerin in eine Talkshow und spricht davon, dass sich ihre Eltern "verletzt" fühlen und sie ja ihr Abi mit 1,x bestanden hat etc.. Jedes mal fühlt man sich verletzt und gekrängt...aber mal ein Thema anzupacken und kontruktiv zu diskutieren, nein - das geht nicht!

                    Es wird hingegen über mangelhaften Ausführungen oder missverständliche Äußerungen gequatscht.


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                      #25
                      Im Gegensatz zu dir sehe ich keinen Grund für einen Eklat. Dass das wieder so aufgebauscht wird wird wohl an den Medien liegen.
                      Meiner Meinung nach ist der Kampf gegen den Islamismus ein tolles Thema um mal zu zeigen dass die Muslime in Deutschland gewillt sind zur Integration und die Sorgen und Ängste der deutschen Bevölkerung teilen. Mal abgesehen davon dass sie doch auch dauernd erzählen wie schlimm der Islamismus ist.
                      Ich sehe da keinen Grund nicht gemeinsam dagegen vorzugehen.

                      Ähm und? Generell gilt doch, dass soetwas wahrscheinlich am erfolgreichsten ist, wenn eben nicht in den Medien groß über einen Eklat berichtet werden muss. Nur weil die Breite Masse bei einem normal verlaufenden Treffen kein Interesse daran hätte, heißt es doch nicht, dass ein Eklat wünschenswert wird.
                      Ich glaube da haben wir aneinander vorbei geredet.
                      Ich meinte, wenn es eine Konferenz gibt die der Öffentlichkeit bekannt ist, warum sollte dann nicht etwa Hauptthema werden was der Öffentlichkeit auch am Herzen liegt. Da sind nunmal die zwei großen Themen Islamismus und mangelnde Integration.

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                        #26
                        sysop schrieb
                        Wie "offen" Muslime gegenüber anderen Religionen sind, lässt sich ja auch bestens in den mehrheitlich muslimischen Ländern beobachten, die reinsten Paradiese für Nicht-Muslime...
                        Diese "Feststellung" ist an Ignoranz kaum zu überbieten, von der krassen Pauschalisierung ganz zu schweigen. Ich bezweifle, dass irgendjemand von euch schon mal wirklich in islamisch geprägten Ländern war. Malaysia ist ein perfektes Beispiel dafür, dass auch mit dem Islam als dominanter Religion andere Religionen friedlich parallel existieren können. Zu behaupten, alle Muslime seien repressiv gegenüber anderen Religionen, zeugt nur von Unwissen.

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                          #27
                          Die malaysische Polizei hat neun Christen verhaftet. Sie sollen versucht haben, muslimische Studenten zum Christentum zu bekehren – so lautet die Anklage. Ein muslimischer Student hatte die Christen angezeigt, die ihrerseits die Vorwürfe zurückgewiesen haben. Bekehrungsversuche sind im muslimischen Malaysia verboten und können mit Gefängnis bestraft werden.
                          Pater Lawrence Andrew ist Redakteur bei der katholischen Zeitschrift „Herald Malaysia“. Er sagt uns, dass sich in letzter Zeit Angehörige religiöser Minderheiten darüber beklagen, dass ihre Rechte immer öfter ignoriert werden.


                          läuft ja optimal dort.

                          ich habe nicht pauschalisiert. ich sprach nämlich nicht von allen muslimischen ländern.

                          Kommentar


                            #28
                            sysop schrieb
                            Die malaysische Polizei hat neun Christen verhaftet. Sie sollen versucht haben, muslimische Studenten zum Christentum zu bekehren – so lautet die Anklage. Ein muslimischer Student hatte die Christen angezeigt, die ihrerseits die Vorwürfe zurückgewiesen haben. Bekehrungsversuche sind im muslimischen Malaysia verboten und können mit Gefängnis bestraft werden.
                            Pater Lawrence Andrew ist Redakteur bei der katholischen Zeitschrift „Herald Malaysia“. Er sagt uns, dass sich in letzter Zeit Angehörige religiöser Minderheiten darüber beklagen, dass ihre Rechte immer öfter ignoriert werden.


                            läuft ja optimal dort.

                            ich habe nicht pauschalisiert. ich sprach nämlich nicht von allen muslimischen ländern.
                            was genau ist daran jetzt verwerflich?

                            Kommentar


                              #29
                              Vieles genannte ist ja tendenziell richtig, aber natürlich pauschalisiert man (@sysop), wenn man auf einer allgemeinen Islamkonferenz Themen, die einen kleinen Teil der muslimen direkt betreffen derart zentral anspricht. In gewisserweise werden da einfach alle Moslems über einen Kamm geschert. Ein Vertreter aus Bosnien ist es sicherlich Leid als Hauptaugenmekr auf Probleme angesprochen zu werden, die vorallem Islamisten oder Scharia geprägte Länder betreffen.

                              Gerade wenn ich mir hier die Kommentare durchlese, dann habe ich das Gefühl, dass viele Leute Negativnachrichten (wie #29) oder Bilder aus Iran und Afghanistan kennen und davon auf alle Moslems schließen.

                              Wie schon gesagt, bin ich natürlich absolut dafür solche Themen in einem angebrachten Rahmen anzusprechen. Ich war nicht dabei, sondern lese auch nur die Medien, aber soetwas
                              Als zentrales Anliegen formulierte Friedrich bei seinem ersten Gespräch mit den Islam-Vertretern den gemeinsamen Kampf gegen islamische Extremisten und den Wunsch einer „Sicherheitspartnerschaft“
                              klingt nicht nach einer freundlichen Bitte.

                              Und dann spielt natürlich der Amtseinstieg von Friedrich eine Rolle. Da wäre ein dezenterer Eintieg in diese Islamkonferenz sicherlich schlauer gewesen.

                              @Harby: Ich finde nicht, dass eine Konferenz, nur weil sie in der Öffentlichkeit bekannt ist, für die Öffentlichkeit interessante Themen behandeln muss, wenn diese Themen nicht dem eigentlichen Ziel der Konferenz entsprechen. Das meine ich jetzt aber ganz allgemein gehalten.

                              /e: mal fett markiert, weil es sonst sowieso überlesen wird und ich wegen anderen absätzen geflamed werde.

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                                #30
                                Die werten Herren der Verbände, die der Konferenz beiwohnen, müssen ebenfalls kritikfähiger werden. Immer nur wird angeprangert, wenn man mit der Meinung des Herrn Ministers nicht einverstanden ist.

                                Es wird Zeit höchste Zeit klar aufzuzeigen was Deutschland die letzten Jahrzente ausgemacht hat und in Zukunft ausmachen soll wie Säkularisierung, Gewaltenteilung, Gleichheit zwischen Mann und Frau, Akzeptanz von Homosexualität, Schutz vor Diskrimierung, Schutz von Schwächeren, sozialer Aufstieg durch Bildung und Leistung, Lernen der deutschen Sprache als Schlüsselqualifikation.

                                Das Erreichte gilt es zu schützen und zu verteiden. Die Rollen sind deshalb klar verteilt. Der Herr Minister zeigt auf wie Integration (und das heißt vor allem Akzeptanz der in Deutschland vorherrschenden Werte) möglich ist und die Herren der Vebände müssen das in ihre Gemeinschaft tragen.


                                Der Mann ist Innenminister und da kommt er schon mal auf die Idee, sich für die Sicherheit Deutschlands einzusetzen. Als Reaktion kommt, man wolle kein Denunziantentum unter Moslems...

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