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    #91
    @Lordbas

    hier hast du was zur meinungsbildung und warum man aus meiner Sich die Wirtschaft nicht kontrollieren kann zumindest nicht von staatlicher sicht oder wissenschaftlicher, denn der Mensch ist die Treibende Kraft dahinter und der will immer nur Geld und Macht und verstrickt sich dann gerne mal in Lügen...

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=8802#more-8802

    Zu der Problematik des kranken Arbeitsnehmers noch ein paar Gedanken von mir.

    Schon vor langen Zeiten war bekannt das das Handwerk sehr hohe körperliche Arbeit verlangt und deswegen die Menschen im Alter keine freude mehr hatten. Heutzutage ist alles mehr oder weniger geistige Arbeit(ja es gibt auch noch die Bauarbeiter) welche von den Arbeitnehmern vollbracht wird. Der Druck z.b. in Banken irgendwelche Scheisse an die Wand zu labbern damit man noch eine kleine Provision bekommt. Dort machen die Menschen das nur wegen Geld und nicht weil sie überzeugt sind.

    Würden die Arbeitnehmer wirklich mal ihre Arbeit hinterfragen dann würden sehr viele Menschen feststellen das sie Sinnfrei ist und das macht dann auch wieder krank. Wir wollen es schaffen! Wir wollen und identifizieren usw. .

    Doch in der Realität sagen die meisten, augen zu und durch und das macht krank. Es gab genug studien die das belegt haben. Und wenn ich schreibe das die DAK auch eine Studie rausgebracht hat das 2/3 der Arbeitnehmer schonmal eine psychische Problematik aufgewiesen hat ist es für mich doch klar das diese Gesellschaft krank macht.

    Wenn man sich dann anschaut wer in dieser Gesellschaft die profiteure sind und wer mehr oder weniger nur arbeiten geht um zu leben, dann ist es ein armes Zeugnis für unsere Gesellschaft.

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      #92
      BoOMuKl schrieb
      Und wieder wiederhole ich mich, ich mache auf gegebenheiten aufmerksam und eigendlich habe ich die Reichtumsuhr hier zum Thema gemacht nur hat keiner nur im entferntestens auf meine Fragen irgendwelche antworten geliefert.
      Wo denkst du auch hin? Wir sind bei readmore

      Kommentar


        #93
        dentist schrieb
        Urza schrieb
        Spoiler: 

        Den eigentlichen Prozess der Globalisierung empfinde ich als ein Naturgesetz,weil es einfach logisch,dass infolge von besserer Transportmöglichkeiten mehr internationaler Handel getrieben wird, da viele Länder am Weltmarkt teilnehmen möchten,um ihre Situation zu verbessern.
        [...]
        Außerdem glaube ich nicht,dass insgesamt global betrachtet Arbeitsplätze verloren gehen,sondern welche gewonnen werden (lass mich hier durch Quellen aber gerne vom Gegenteil überzeugen)
        Spoiler: 

        Soweit schlüssig, doch Ursache und Wirkung dürfen hier nicht verwechselt werden. Ein Unternehmen wandert immer dann in ein anderes Land, wenn es sich dadurch eine Gewinnmaximierung verspricht. Sprich gleiche Leistung bei weniger Lohnausgaben. Warum sollte jetzt jemand die gleiche Leistung für weniger Lohn verrichten?
        Nun der Kapitalist besitzt ein politisches Monopol. Er verfügt über Fabrikmaschinerie, sowie einen Grundbesitz. Der Arbeitslose verfügt über nichts. Er ist in diesem System von Lohnarbeit abhängig. Je größer nun diese Abhängigkeit ist, desto mehr Druck kann der Arbeitgeber ausüben.
        Es kann also durchauss sein, dass wenn hier 5000 Leute entlassen werden, das Unternehmen in ein anderes Land abwandert somit 7000 Leute eine neue Stelle bekommen könnten. Das geschiet jedoch nur, sofern diese 7000 Leute weniger verdienen als die 5000 ehemaligen Beschäftigten zuvor. Das Prinzip der ungleichen Verteilung bleibt somit bestehen, ja verstärkt sich selbst, wenn Arbeitsplätze geschaffen werden.
        Aber die armen in dem entwicklungsland verdienen im Vergleich zu vorher mehr und die Löhne werden auf Dauer auch steigen oder ? Für die Menschen dort ist es dann doch nicht schlecht oder?

        dentist schrieb
        Spoiler: 

        tomi schrieb

        @offtopic Was mich persönlich interessieren würde ist, warum man in der Schule den Kapitalismus gepredigt bekommt, obwohl dieser auch nur bedeutet, dass sich jemand auf Kosten (in welcher Hinsicht soll hier mal egal sein) anderer bereichert.
        Wieso gibts in der Schule nicht sowas wie Politikfreiheit, so wie Religionsfreiheit?
        Damit die Schüler mal gefordert werden sich selbst ein politisch/wirtschaftliches Bild von der Welt zu machen.
        Die Aufgabe der Schule ist es nicht, den Leuten etwas beizubringen. Natürlich geschieht das dort, aber das ist nicht der Sinn dieser Veranstaltung. Würde es nur darum gehen, den Leuten etwas beizubringen, so würden die Leute, die langsamer sind, mehr Zeit bekommen und die Leute die schneller sind mehr gefordert werden. Die Bildungsmodelle würden sich stets verbessern und irgendwann würden die Gymnasien platzen, da das Lernen stets verbesser wird. Das geschiet nicht und warum, wird bei folgender Betrachtung klar.

        Wenn in einem wichtigen Test alle Schüler eine 1 bekommen, so wird der Test wiederholt, mit der Begründung, dass er zu leicht gewesen sei. Bekommen alle eine 6 so wird der Test ebenfalls wiederholt, da er zu schwer gewesen sei. Was wirklich beigebracht wurde ist völlig egal. Original Zitat der Schulbehörde: "Es müssen alle Noten von 1 bis 6 verteilt werden." Es gibt so einige Fälle, die vor Gericht gelandet sind und harte Strafen für die Lehrer mit sich zogen.

        Es geht also nicht darum, den Schülern möglichst viel beizubringen, sondern eine Konkurrenz zu bilden. Die Ergebnisse werden dazu genutzt, Schüler zu selektieren.
        Wer daraus einen Nutzen zieht, sollte klar sein.
        Ist wirklich der Kapitalismus schuld? Für den Kapitalismus wäre doch eigentl. besser wenn es mehr gut ausgebildete Menschen gibt oder ? Weil dann könnte man wieder Kosten sparen oder?

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          #94
          man könnte mal den punkt der übernutzung und zerstörung jeglicher ressourcen und umweltgüter in die diskussion einbeziehen. das ist für mich einer der wichtigsten punkte warum "das system" so auf keinen fall funktionieren darf und auch nicht weiter funktionieren wird.
          auch die geprädigte "nachhaltigkeit" ist global betrachtet völlig unzureichend.
          die diskussion, dass unser "wohlstand/luxus" ausschließlich auf dem rücken anderer ausgetragen wird und wurde, braucht man auf rm eh nicht führen.

          Kommentar


            #95
            krsch schrieb
            pheno schrieb
            Ich zahle den Höchststeuersatz und muss sagen, das reicht :P
            true story.
            verrate mir bitte in welchem job man über 250k verdient und noch zeit hat, um solche threads auf rm zu lesen.
            Mit Höchststeuersatz meint er nicht die 3% Aufschlag für Einkommen über 250K (Sog. Reichensteuer), sondern den regulären Spitzensteuersatz von 42%. Den zahlt man ab 52.000 Euro brutto pro Jahr. Das Durchschnittseinkommen beträgt ca. 30.000 p.a., d.h. man zahlt in Deutschland bereits den Spitzensteuersatz, wenn man das 1,7-fache des Durchschnittseinkommens verdient.

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              #96
              @Urza:

              Wenn wir ausgebildete Leute an's Fliessband setzen, können wir auch gleich unser Geld verbrennen.

              Das ist schon so gewollt, was da gemacht wird.

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